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reini381

Anfänger

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521

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 18:52

Hallo Leute,

also kann ich jetzt als Fazit aus dem Jahr 2017 mitnehmen, dass ich immernoch die Finger von den Subaru dieseln lassen soll oder gibt es mittlerweile eine Baureihe die halbwegs zuverlässig ist?

mfg Reini

carsten70

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522

Freitag, 22. Dezember 2017, 10:28

Meiner Meinung nach sollte man generell die Finger von aktuellen Dieseln lassen, wenn man sie selbst finanzieren muss.
Diesel würde ich aktuell nur leasen oder mieten.

fware

Schüler

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523

Freitag, 22. Dezember 2017, 10:44

Hab jetzt nicht jeden Beitrag gelesen aber alles was ich so sehe waren die Probleme alle BJ vor 2013.

Und dann steht da noch "wegen getuned keine Kullanzanfrage gestellt....." Chiptuning und sich dann wundern wenn Schänden kommen . Ist doch klar dass so was kommt, egal ob Subaru oder VW/Audi und Co.

Ich selber habe einen Forrester 2.0 D Lieantronic und in 12 Monten 45.000 KM gefahren. Schnurrt wie die Nachbarskatze, läuft im Sommer mit 6.0 l/100km und zeigt keine Anzeichen von irgendwelchen Problemem. Für mich das ideale Fahrzeug für meine Tagesleistung von ca. 200 KM. Sicher nix für 20 KM einfache Strecke oder weniger, aber das gilt auch für die anderen Hersteller.

SMeister

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524

Samstag, 23. Dezember 2017, 15:33

Mein Forester Diesel aus 2011 hat mittlerweile 118600km hinter sich und das ohne Probleme.

Die Probleme gab es bei den Modelljahren 2008 bis Anfang 2010.

Die Euro 5 sind eigentlich Problemlos ... meist waren es Probleme mit mangelhaftem Tuning...

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525

Samstag, 23. Dezember 2017, 16:08

Habe im Jänner meinen Impreza diesel 2010 euro 4 mit 140 tkm gegen einen Levorg getauscht. Davon die Letzten 25 tkm ohne DPF und mit mehr Leistung. Das Auto machte nie irgend welche Probleme.

Jedoch gibt es das Fahrzeug nicht mehr. Lag aber an dem unerfahrenen Nachbesitzer, nem Acker und mehrmaligem Überschlagen.

sukram

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526

Sonntag, 7. Januar 2018, 22:05

Damit nicht der Eindruck erweckt wird, die Euro 5 wäre problemlos. BJ 2011, Euro 5 bei 50 tkm in der Garantiezeit Lagerschaden, davor ca. zehn Mal in der Subaru-Werkstatt, Injektoren-Reiniger durch Subaru beauftragt, Garantiezusage durch Subaru nicht umgesetzt und nunmehr verweigert:
Zum Glück aller Kunden verabschiedet sich Subaru von der neuen Diesel-Technologie (habe auch mal drauf vertraut, dass ein Hersteller nur Produkte produziert, deren Technik er beherrscht und auch getestet hat) --> m.E. hat Subaru in meinem Fall nur im Nebel ohne Fachkompetenz gestochert. Und wenn einer wirklich einen BoxerDiesel jetzt noch kaufen will: ein Ersatzmotor kostet rund 10 TEUR incl.Einbau, deshalb besser gleich beim Fahrzeugkauf einen Sparvertrag abschließen. Und ich glaub richtig interesssant wird es in einigen Jahren wenn Subaru wieder das Dieselbauen aufgegeben hat. Dann wird vermutlich jeder Motor mit Gold aufgewogen.

Majestix

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527

Dienstag, 6. März 2018, 14:17

Keine Subaru-Diesel mehr für Europa

Ich habe meinen Outback Diesel, Baujahr 2009 (BL,BP) heute zur Inspektion gebracht.
Mich hat es letztes Jahr ereilt und im April 2017 ist bei km 130000 ein neuer Motor eingebaut worden (Block mit Zylinderköpfen etc. dazu neue Kupplung und Zweimassenschwungrad), dabei ist noch ein defekter Klimakompressor festgestellt worden. Macht zusammen 11800 Euro! ;(

An die Gebrauchtwageninteressenten: Mein Outback war ein Euroimport aus Spanien. Der Kulanantrag an Subaru Spanien ist garnicht erst beantwortet worden. Also beim Kauf darauf achten, dass es sich um ein deutsches Fahrzeug handelt.

Wer sich online bei Subaru umsieht, wird feststellen, dass z. B. der Outback nur noch als Benziner konfigurierbar ist.
Nach Auskunft des Meister wird Subaru keine Diesel mehr nach Europa liefern (eben kam im Radio die Meldung, dass Honda genauso verfahren wird).

Dies geschieht aber aufgrund der aktuellen öffentlichen Diskussion über Dieselmotoren.

Es muss aber auch mal gesagt werden, dass Subaru sehr zuverlässige Fahrzeuge herstellt.


Jörg

Subi-Lu

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528

Mittwoch, 7. März 2018, 06:46

DU hat die 11800€ bezahlt?Oder Subaru?

SGForry

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529

Mittwoch, 7. März 2018, 11:48

Ich vermute mal selbst bezahlt.
Da außerhalb der Garantie und Kulanzantrag unbeantwortet.....
Warum man allerdings 11800 aus eigener Tasche bezahlt und nicht den Wagen für einen neuen in Zahlung gibt erschließt sich mir nicht so ganz.
Ehemaliger VersuchsWagen Fahrer....never again!

Majestix

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530

Donnerstag, 8. März 2018, 14:07

Ja, ich habe das selbst bezahlt. Aber erst nach langen Abwägen und intensiver Suche auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Mein Outback hat Vollausstattung mit AHK, Dachträgern, Winter-Alu und Hundegittern.
Und für einen ganz Neuen hat es nicht gereicht.
Außerdem bin ich sonst sehr zufrieden mit dem Auto.
Bis dahin nur Kosten für Wartung und Verschleiß.

Man kann das sicher kritisch sehen und anderer Meinung sein.

Honda

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531

Freitag, 9. März 2018, 21:31

Majestix ...
ich versteh dich, sollte meinen Legacy BD das widerfahren würde ich genauso handeln. Die neuen Autos egal welche Marke & Typ sind doch nicht wirklich besser und ein Fortschritt. Ich bin super zufrieden mit Technik und Verbrauch!

Matchbox

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532

Dienstag, 8. Mai 2018, 08:42

An die Gebrauchtwageninteressenten: Mein Outback war ein Euroimport aus Spanien. Der Kulanantrag an Subaru Spanien ist garnicht erst beantwortet worden. Also beim Kauf darauf achten, dass es sich um ein deutsches Fahrzeug handelt.


Moin,

das kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte bei meinem alten Forester Diesel nach fünf Jahren und 170.000 km einen Motorschaden. Mein Fahrzeug kam aus Benelux. Die haben auf Kulanz mir einen neuen Shortblock spendiert (ich habe lediglich ca. 1.000 € Lohnkosten anteilig bezahlt). So kulant wäre Subaru Deutschland nicht gewesen.
Nervig war nur, dass der Wagen in Benelux repariert werden musste. Ich wohne zwar direkt an der Grenze zu Luxemburg, aber finde mal eine Subaru Werkstatt in Luxemburg (es gibt glaube ich drei), die in den Sommerferien dein Auto repariert. Insgesamt stand mein Auto zwei Monate still.

Viele Grüße

Matchbox

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533

Mittwoch, 9. Mai 2018, 09:50

@Matchbox:

das was Du schreibst, widerspricht nicht dem, was @Majestix: beschrieben hat :frown:
Es ging ja darum, dass ein FZ des Importeurs A im Land von Importeur B dort repariert werden sollte.
Du hast es mit Deinem Forester ja nicht anders gemacht - und ja, die Umstände, zusätzlichen Wegekosten, Zeit und kein Leihwagen sindt nun mal der Preis den Man(n) dafür zahlen muss, wenn Man(n) beim Kauf sparen will und ein FZ aus einem "günstigeren" Land importiert....


Dass Subaru Deutschland bei einem in D gekauften Auto sich nicht an den Kosten beteiligt hätte, ist eine reine These, die Du aufstellst: mir sind durchaus Fälle bekannt, wo sie in ähnlichen Fällen durchaus kulant waren, wohlwissend dass jeder Fall anders gelagert ist.
"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
© Mark Twain

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