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forever 4x4

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:02

Moin @suchoi7:

Im Moment nur kurz mangels Zeit:

a)

Zitat

X-Mode Allrad-Assistenzsystem

In allen Forester und Outback mit Lineartronic-Getriebe, unterstützt der “X-Mode” bei Tastendruck auf besonders glatten und unebenen Fahrbahnen gezielt und intelligent den Allradantrieb über den Eingriff der Bremsen und des Motormanagements, um Sie sicher über schlechte bzw. rutschige Fahrbahnen zu führen. Selbst glatte oder steile Steigungen
lassen sich mit dem “X-Mode” hervorragend bewältigen.
[https://www.subaru.de/erlebniswelt/theme…mit-subaru.html]

b) statt vieler Worte: guckst Du hier

Funktionsweise ist bei aktuellem Outback und Forry mit x-mode identisch






Bei unserem Outback (BM/BRS) wird im Handbuch von einem "Fahrzeugdynamikregelungssystem" gesprochen. Ist dieses Wortmonster das Gleiche wie "X-Mode"?

carsten70

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62

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 08:15

Damit wird das VDC gemeint sein.
X-Mode wird separat geschaltet, glaub ich.
Bisher habe ich es an unserem 2,5L BM/BR aus 2014 nicht vermisst, weder in der matschigen Wiese mit Wohnwagen, noch in Kroatien am Kap Kamenjak und auch nicht im Sand in Spanien. Ebenso im Sauerländer Schnee war es nie ein Problem.
Man muss halt nicht beim ersten Durchdrehen und rattern vom Gas gehen, sondern drauf bleiben. VDC evtl. ausschalten.

SubiBear

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63

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 08:25

Moin Zusammen

@figure_of_disguise:

Danke für den Hinweis - in der Tat war ich da unaufmerksam ;) , sorry dafür!
Der Outback ist nicht nur beim Beladen ein Traum sondern auch beim Fahren :zwinker: - bin der Meinung, dass der CX-5 von der Art her eher mit dem OB als mit dem Forry zu vergleichen ist.

@fuchsi:

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Das mit dem Kofferraum stimmt so nicht mehr, der aktuelle neue CX5 als Sportsline mit Technikpaket und Bose hat eine ebene Ladekante und fast ebene Ladefläche

DIESE Version habe ich noch nicht live gesehen - mag sein, dass es da jetzt besser gelöst ist.

Wie schon @figure_of_disguise geschrieben, sehe ich den Outback eher als direkten Wettbewerber als den Forry

Und die Skyactive-Benziner gibt es ja schon 6 Jahre und es wurden vom CX5 über 1,5 Milionen Fahrzeuge verkauft. Diesel gibt es ja nur in Europa. Wir kommt es vor allem auf den größeren Hubraum 2500 ccm und das höher Drehmoment von 258/4000 Nm/min sowie 6-Gang-Wandlerautomatik, Head-Up-Display an. Forester hat 198/4200 Nm/min.

...ja, aber die Probleme mit den Benzinern treten Hauptsächlich in D auf (wo eben nicht bei 120km/h Dauergeschwindigkeit Schluss ist). 1.5 Millionen hört sich ja toll an - in D wurden letztes Jahr 17.000 zugelassen und m.W. waren das mehrheitlich keine Benziner.
Kann natürlich auch sein, dass zufällig alle Kunden mit Problemen > 3 Jahre und >100TKM nur bei uns in die Werkstatt kommen und alle Anderen sind glücklich und zufrieden ;)
Die bei Mazda wissen schon, warum es nur 3 Jahre und 100TKM Garantie und nicht wie bei Subi 5 Jahre und 160TKM gibt :D
Ich möchte gar nicht zu weit OT hier werden, denn wir sind ja hier in einem Subaru-Forum, aber neben der Tatsache, dass ein CX-5 mit seinen AWD-Fähigkeiten abseits befestigter Strassen um Klassen schlechter bis alt aussieht im Vergleich zu Forester und Outback, ist die Karosserieverarbeitung bei Subaru ein anderes Stück Brot: da gibts nicht nach 3 Jahren Rost an der Karosserie.

Was die Skyactive-Motoren angeht:
eine Verdichtung > 12:1 ist nicht mehr wirklich effizienzsteigernd, zieht aber auf Dauer mechanische und vor allem thermische Probleme nach sich. Das ist nichts Neues und bisher haben sämtliche mir bekannten Hersteller die sich damit versucht haben in der Langzeitqualität Probleme bekommen, sofern Man(n) damit nicht nur mit 120km/h über die Bahn tuckert - das ist bei Mazda nicht anders.
Was den Motor angeht: der FB25-Benziner im Outback hat 235Nm/4000 upm, Verdichtung von 10.3:1 Der von Dir genannte 2.0X hat eine Verdichtung von 10.5:1 - beide haben eine zuverlässige Multipoint Einspritzung und eine Laufkultur die deutlich besser ist als die des Mazda.
Head-up-Display halte ich persönlich für eine entbehrliche Spielerei (die Instrumentierung bei Subi ist wirklich sehr übersichtlich und jederzeit gut ablesbar) im Vergleich zu einem absolut verlässlich funktionierenden erstklassigen Sicherheits-Assistenten mit Namen eyesight, den ich definitiv nicht mehr missen möchte und Foristen hier schon den Ar... gerettet und vor kapitalem Schaden bewahrt hat.

Natürlich kann Man(n) das alles verschieden gewichten, aber Karosserieverabeitung und Langzeitqualität der Skyactive-Motoren bei Mazda sprechen für mich ganz klar gegen einen Kauf.

"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
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fuchsi

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64

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 13:01

Hallo SubiBear,
ich hätte auch lieber den Outback genommen, aber leider passt der nicht in meine Garage.
Der 2,5 l Boxer vom Outback im Forester, dass wäre es gewesen.
Vielleicht wird das ja noch was, wenn sich Subaru vom Diesel in Europa verabschiedet.

figure_of_disguise

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65

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 19:03

Hallo,

......der Diesel beim Forester bleibt.

Also ich hab das nirgends geschrieben das der Outback mit dem CX-5 zu vergleichen ist - Forester und CX-5 sind genau eine Liga.

Der Outback ist meiner Meinung nach eine Klasse über den Beiden.

Ja mir war der Outback auch zu lang - darum wieder nen Forester gekauft.

Legacy hatte ich auch schon 2,5l AT.

Ach und zum Verbrauch lieber SubiBear - wenn ich Vollgas von München nach Augsburg auf der AB fahre komm ich auf 9,8l/100Km - da hat der Outback sicher 14 oder 15l/100Km.
...ich fahr immer sportlich - hab meist 7,2l oder 7,4l/100Km - wenn ich normal fahre so 6,4l/100Km, aber das macht mir keinen Spaß!
Im Vergleich zu meinen Forester SGS haben sich die Spritkosten fast halbiert.

Übrigends ist der Outback in den USA als "Light Truck" (bei uns wär das LLKW) zugelassen, weil er wegen seinem Verbrauch (von dem du so schwärmst) keine PKW Zulassung mehr bekommen hat.

LG

DieterK

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66

Freitag, 13. Oktober 2017, 07:10

Hallo,

......der Diesel beim Forester bleibt.


Ach und zum Verbrauch lieber SubiBear - wenn ich Vollgas von München nach Augsburg auf der AB fahre komm ich auf 9,8l/100Km - da hat der Outback sicher 14 oder 15l/100Km.
...ich fahr immer sportlich - hab meist 7,2l oder 7,4l/100Km - wenn ich normal fahre so 6,4l/100Km, aber das macht mir keinen Spaß!
Im Vergleich zu meinen Forester SGS haben sich die Spritkosten fast halbiert.

LG


Jetzt muss ich doch mal fragen: hast Du einen Diesel oder einen Benziner?
Also ich habe gestern nochmals die Tanke aufgesucht mit dem Benziner. Ergebnis: 500 Km, 50Liter. Braucht man nicht viel zu rechnen.

Ich schaffe es nicht, die Kiste über einen komplette Füllung unter 10 zu fahren, ein einziges Mal war ich bei 9,8 Liter.

Ich fahre relativ viel Kurzstrecke, im Bereich bis 5 Kilometer. Letzte Woche aber war ich etwas außerhalb zum Bio-Hof gefahren, einfache Strecke ca. 20 Kilometer, über Land, ampelfrei.
Da habe ich gemittelt über Hinfahrt und Rückfahrt zusammen einen Schnittverbrauch von 8,8 gehabt, bei gestreicheltem Gaspedal, also bewusst sparsamer Fahrweise.
Da fällt mir immer der Satz von einem Kollegen ein: "das Leben geht auch billiger, aber es macht dann auch keinen Spaß". Soll heißen, ich bin i.d.R. auch gerne zügiger unterwegs, aber mein Auto gewöhnt mir das ab :(

Gruß
Dieter

Thömu

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67

Freitag, 13. Oktober 2017, 08:19

i.d.R. auch gerne zügiger unterwegs, aber mein Auto gewöhnt mir das ab


gutes Auto :thumbup:

SubiBear

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68

Freitag, 13. Oktober 2017, 08:56

Moin Zusammen,

tja, ich hatte es ja schon an anderer Stelle geschrieben:

Zitat

Letzte Skandinavien-Tour Stadt/Land/Fluss ca. 2.600 km = 7.6l/100km - und zwar nach der Tankmethode ermittelt, nicht nach BC. In Deutschland liegt mein Durchschnitt über 10TKM bei 8.5l/100

Ich schliesse mich den Ausführungen von Silver007 an: habe es selbst bei teils sehr zügiger AB-Fahrt (Vmax ca. 180km/h) mit meinem OB nicht fertiggebracht über 10.5l/100 zu kommen.
Keine Ahnung was Ihr da macht [klick!] - aber offensichtlich bin ich mit meinen Verbräuchen nicht allein [klick!] - erinnert mich irgendwie an die horrenden "Säufergeschichten" vom Levorg, die nicht nur ich nicht nachvollziehen kann [klick!] - und ich kenne auch eine Subaru AD-Mann der "meinen" OB ein halbes Jahr gefahren hat und auf ähnliche Werte gekommen ist wie ich, nachdem die Maschine eingefahren war.

@figure_of_disguise
Ach und zum Verbrauch lieber SubiBear - wenn ich Vollgas von München nach Augsburg auf der AB fahre komm ich auf 9,8l/100Km - da hat der Outback sicher 14 oder 15l/100Km. => :frown:

...ich fahr immer sportlich - hab meist 7,2l oder 7,4l/100Km - wenn ich normal fahre so 6,4l/100Km, aber das macht mir keinen Spaß!

Zum Thema "Vollgas fahren" und "sportlich fahren" nur mal soviel: zum einen ist der OB als Benziner deutlich schneller als der Diesel. Wenn wir vergleichen, dann müssten wir uns schon auf eine von beiden FZ erreichbare Geschwindigkeit einigen :pleased: Und ich habs selbst bei einer knapp 200km Fahrt auf der AB als ich schon spät dran war noch rechtzeitig zum Airport zu kommen mit 160-180km/h nicht geschafft auf solch abenteurliche Werte zu kommen die Du nennst, bzw. vermutest :frown: Es war übrigens kein grosses Problem den OB Diesel bei 180 km/h auf deutlich über 10l/100km zu bekommen. :P Und noch einmal: bei ehrlicher Vollkostenrechnung und Berücksichtigung aller Betriebskosten sind selbst 2 Liter Mehrverbrauch / 100 km beim Benziner ein Pups 8)

WENN ein Motor richtig zum Säufer wird, dann auf der Landstrasse mit ausdrehen der Gänge und häufigem Beschleunigen und Verzögern oder auf der AB jedes Mal Vollgas bis die Stosstange des Vordermanns geknutscht wird, dann abbremsen und wieder beschleunigen bis zum Anschlag. DAS hat m.M. nach aber nix mit "sportlich" zu tun...

Wie ich an anderer Stelle bereits sagte, habe ich bedingt durch meine Tätigkeit schon öfter mal die Möglichkeit verschiedene FZ unterschiedlicher Motorisierung und verschiedener Hersteller zu fahren und zu vergleichen - und das nicht nur für zwei Stunden und 150 km... von daher bilde ich mir schon ein, mir selbst ein Bild machen zu können. Über FZ die ich nicht schon selbst gefahren habe halte ich mich dann hier und in anderen Foren in diesen Bereichen bedeckt bzw benenne die validierte Quelle.
In der Vergangenheit lieber figure_of_disguise haben wir schon öfter erlebt, dass Du Deine Meinung als Tatsachen dargestellt hast, ohne sie mit echten Fakten und praktischer Erfahrung untermauern zu können, von daher hab ich auch keine grosse Lust das hier noch tiefergehend zu diskutieren, von den "Super-Sparschwein-Märchen" habe ich schon in meinem beruflichen Alltag mehr als genug gehört.... :D

...zu dem Thema bin ich 'raus hier :tschuess:
"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
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DieterK

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Freitag, 13. Oktober 2017, 10:09

i.d.R. auch gerne zügiger unterwegs, aber mein Auto gewöhnt mir das ab


gutes Auto :thumbup:


Mit etwas zügiger unterwegs meinte ich natürlich, dass ich auch mal ein wenig mehr Gas gebe und etwas zügiger beschleunige, z.B. bei BAB-Auffahrten. Oder wenn ich aus dem Supermarkt komme, geht's direkt ca. 10% Steigung den Berg hoch. Wenn ich dann versuche um 2000 U zu bleiben, muss ich schieben :)
Ansonsten versuche ich immer, im niedrigtourigen Bereich, ich sage mal bis max. 2500 U zu fahren.
Nur bei uns ist es halt recht hügelig. Und wenn ich dann aus der Garage fahre und mit dem Hund an den Wald (ca. 2Km) dann steht für diese Strecke der Verbrauch jenseits der 15 Liter (hochgerechnet).
Und wenns oft solche Strecken sind, summiert sich das halt.

Mein Verbrauch jetzt nach 5000 Km beträgt lt. BC rd. 10L.

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70

Freitag, 13. Oktober 2017, 10:21

Ich habe jetzt nach gut 3000km einen Gesamtschnitt von 8 Litern ermittelt. Da ist Urlaub drin, Arbeitswege von je 15km, ein paar weitere Strecken um die 50km, kein nennenswerter Stadtanteil.
Fahrweise ist normal, beim Beschleunigen auch mal bis 4000 gedreht, aber meist unter 3000 Touren.

2.0x cvt

suchoi7

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71

Freitag, 13. Oktober 2017, 13:50

Könnte man dazuschreiben, ob Diesel oder Benzin? Danke

Thömu

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72

Freitag, 13. Oktober 2017, 14:16

i.d.R. auch gerne zügiger unterwegs, aber mein Auto gewöhnt mir das ab


gutes Auto :thumbup:


Mit etwas zügiger unterwegs meinte ich natürlich, dass ich auch mal ein wenig mehr Gas gebe und etwas zügiger beschleunige, z.B. bei BAB-Auffahrten. Oder wenn ich aus dem Supermarkt komme, geht's direkt ca. 10% Steigung den Berg hoch. Wenn ich dann versuche um 2000 U zu bleiben, muss ich schieben :)
Ansonsten versuche ich immer, im niedrigtourigen Bereich, ich sage mal bis max. 2500 U zu fahren.
Nur bei uns ist es halt recht hügelig. Und wenn ich dann aus der Garage fahre und mit dem Hund an den Wald (ca. 2Km) dann steht für diese Strecke der Verbrauch jenseits der 15 Liter (hochgerechnet).
Und wenns oft solche Strecken sind, summiert sich das halt.

Mein Verbrauch jetzt nach 5000 Km beträgt lt. BC rd. 10L.


Kurzstrecken verhageln jeden Durchschnittsverbrauch. Der Durchschnittsverbrauch ist aber nur eine Zahl, Liter pro 100km. Bezahlt wird ja der effektive Verbrauch in Litern. Fahre ich pro Monat 100km nur Kurzstrecken, wird die Anzeige 15ltr/100km zeigen. Fahre ich im Monat 2000km lange Distanzen zeigt die Anzeige 7ltr/100km. Super! Nur, welches Fahrprofil kostet Ende Monat mehr? Oder anders gesagt, die Durschnittanzeige ist sinnfrei!

figure_of_disguise

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73

Freitag, 13. Oktober 2017, 17:21

Hallo,

.....diese Tatsachen sind halt meine Tatsachen - verschiedene Autos mit gleicher Strecke und gleichem Fahrer, alles andere wäre kein Vergleich.

Mein alter SGS 2.0x AT auf 20TKm 2860€/a Spritkosten bei momentanen Preisen.

Der jetzige 2.0D CVT auf 20TKm 1628€/a Spritkosten bei momentanen Preisen.

Macht ne Differenz von 1232€/a - abzüglich 180€/a Steuerdifferenz (Versicherung ist gleich) bleiben 1052€/a.

5 Jahre hab ich Garantie, länger hab ich den Wagen sicher nicht, macht 5260€.

.....da kann ruhig mal was kaputt gehen - Injektoren, Turbo oder sowas - die Mehrheit der Autos haben keine Schäden, Chancen stehen also gut.

Wartungs-/Ölwechselintervalle sind ja auch gleich.

Ich wollte nicht mehr so viel Geld an der Tanke lassen - das Ziel hab ich wohl erreicht.

Übrigens hab ich mit dem Legacy 2.0 AT mehr verbraucht als mit dem 2.5 AT Legacy.......wohl weil man den immer quälen muß.

Und der Legacy 2.0 AT braucht bei mir genausoviel wie der 500E AMG.

LG

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »figure_of_disguise« (13. Oktober 2017, 17:28)