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Subiklaus

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461

Dienstag, 4. Dezember 2018, 13:48

Der 45000er ist, soweit ich weiß, lediglich ein Ölservice.
Da fährt man am besten zu mindestens 3 Subaruwerkstätten und läßt sich jeweils einen Kostenvoranschlag machen.
Ich mache das so, dass ich da volles Vertrauen zu meiner Werkstatt habe. Die werden mich schon nicht übers Ohr hauen, denn sonst sehen die mich nicht wieder.

Das teuerste wird die Druckertinte (ääh das Öl) sein, die aufgefüllt wird. Aber so um die 250 € sollte die Inspektion zu machen sein. Je nach Ölpreis.

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462

Montag, 17. Dezember 2018, 14:55

Moin Zusammen
Fahren hier noch Leute den 2016 oder bin ich der letzte hier?
Nein, wir sind zu zweit :D ich fahre auch einen 16er
ganz sicher sogar mehr als drei.... 8)
Der 45000er ist, soweit ich weiß, lediglich ein Ölservice.
Da fährt man am besten zu mindestens 3 Subaruwerkstätten und läßt sich jeweils einen Kostenvoranschlag machen.
Ich mache das so, dass ich da volles Vertrauen zu meiner Werkstatt habe. Die werden mich schon nicht übers Ohr hauen, denn sonst sehen die mich nicht wieder.
@Subiklaus: Ich denke, bei Deiner Werkstatt brauchst Du da wirklich keine Sorgen haben... und wenn da mal was schief läuft, hats da noch einen Chef, der sich persönlich drum kümmert, das es wieder ins Lot kommt :thumbup: - leider eine aussterbende Spezies im Gewerbe der sonst vorherrscheneden Grosskotz-Filalisten mit technischer Minderbegabung! :|

Subiklaus

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463

Montag, 17. Dezember 2018, 23:42

Ich habe sogar 2 Werkstätten zur Auswahl: Bremen und Syke. Das ist Luxus pur!

Outlander

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464

Dienstag, 15. Januar 2019, 21:26

Moin
Freut mich das es hier noch 2016 Outback Fahrer gibt :thumbsup:

Hab heute die Erinnerung im Boardcomputer bekommen,ich hatte vor paar Tagen den Händler angerufen der meinte sie waren doch erst Januar 2018 da und haben 37???km,ich hatte damals den Service vorgezogen da wie nach Dänemark führen.

Der Händler meint das ist kein Problem der Intervalle würde sich nicht ändern wenn man vorzieht,das Auto war glaub im März gekauft.

Hab aber nix schriftliches,glaub ich lasse die Inspektion trotzdem machen,hab keine Lust die Garantie zu verlieren,nur weil der Händler meint brauchst du nicht.

Weiß das jemand genauer hier,sprich wenn man in der Garantie Zeit die Inspektion vorzieht verändert sich dann die Intervalle auch nach vorne ?


Muss morgen mal paar Händler anrufen und Preis checken..

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465

Mittwoch, 16. Januar 2019, 08:13

Ohne jetzt irgendwo nochmal extra nachgelesen zu haben, meine ich, dass es so ist, dass die nächste Inspektion immer 1 Jahr oder 15 tkm nach der letzten Inspektion durchzuführen ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Inspektion davor genau planmäßig war oder vorgezogen wurde, entscheidend ist immer der Abstand zwischen zwei Inspektionen. Also gönne deinem Outback lieber den Service, bevor es am Ende noch Probleme gibt.

Outlander

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466

Mittwoch, 16. Januar 2019, 08:43

Moin

Das passt,hatte gerade ein Gespräch mit dem freundlichen,in der Garantie Zeit muss man das 1 mal im Jahr oder 15000 km einhalten,wenn man die Intervalle vorzieht dann muss man sich eben an das vorgezogene Datum halten!

250€ sind zu rechnen,da kein bremsflüssigkeit gewechselt werden muss,zum Glück der Januar war teuer genug :(

Wenn die km nicht erreicht sind,dann hat man ca 2 Monate Spielraum,km wird von Subaru enger gesehen..Danke für die Information!

Outlander

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467

Mittwoch, 16. Januar 2019, 10:56

Kurze Info ein weiterer Händler hat mir ein Angebot gemacht,100€ teurer als mein aktueller Händler,vergleichen lohnt sich also auch im Umkreis von 50 km!

Die großen Schickimicki Händler wollen meistens mehr,also dann liebe die kleinen unterstützen und dabei sparen :)

ampel2

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468

Donnerstag, 17. Januar 2019, 09:55

Zitat

Das teuerste wird die Druckertinte (ääh das Öl) sein, die aufgefüllt wird. Aber so um die 250 € sollte die Inspektion zu machen sein. Je nach Ölpreis.


fragt Doch mal beim Händler an, ob Ihr das Öl selber mitbringen könnt - gutes 5W30 bekommt man schon für deutlich < 30€
also 5-6 €/L anstat der 18€/L beim Händler

ich habe beim Levorg 45Tkm Durchsicht mit dem Alpine PSA 5W30 machen lassen - da steht sogar Subaru extra erwähnt drauf :thumbup:

Gruß Gerald

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten !!! :rolleyes: "Birsctihe Frshocer hbaen haruesgfnuedn, dass es eagl ist, in whlecer Rhieenfgloe die Behsucbatn eenis Wtores sheten, slognae der etsre und ltetze Bhsucbate am rhitirgcn Pltaz sehten."

stary

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469

Donnerstag, 17. Januar 2019, 20:53

Ich habe bei der letzten Inspektion (30.000er bzw. 24 Monate) für den Service genau 252,54 € bezahlt.
Ich finde, dass ist ein relativ angemessener Preis. Eigentlich fast der selbe Preis den mein freundlicher BMW Händler damals auch aufgerufen hat.

Eines finde ich allerdings äußerst blöd aus meiner Sicht.
Mein Outback wird relativ wenig bewegt. In der Regel zwischen 8.000 und 10.000 km pro Jahr.

Aber um die Garantie nicht aufs Spiel zu setzen darf ich trotzdem jedes Jahr zum Ölwechsel fahren obwohl es von den Kilometern her noch viel länger gehen würde.
Bei meinem letzten BMW (6Zylinder) waren die Ölwechselintervalle bei 25.000 km oder alle 2 Jahre und der Motor hält wahrscheinlich trotzdem länger als das gesamte Auto.

Dem Outback würde ich auch einen solchen Intervall ohne weiteres zutrauen. Den Turbomotoren vielleicht nicht aber den reinen Saugern auf jeden Fall.

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470

Freitag, 18. Januar 2019, 11:53

Moin Zusammen
....in der Garantie Zeit muss man das 1 mal im Jahr oder 15000 km einhalten,wenn man die Intervalle vorzieht dann muss man sich eben an das vorgezogene Datum halten!
..so isses. Offizielle Toleranz: 500 km bzw. 1 Monat, je nach dem, was zuerst eintritt
250€ sind zu rechnen,da kein bremsflüssigkeit gewechselt werden muss,zum Glück der Januar war teuer genug :(

Preis ist okay.
Zum Thema Bremsflüssigkeit: die Wechselintervalle haben schon ihren Sinn... aber: bei wenig-Fahrern die auch (fast) nie im Hängerbetrieb unterwegs sind, gibt es durchaus die Möglichkeit der Siedpunktbestimmung. Würde ich maximal einmal machen (beim nächsten Mal dann immer wechseln), aber wenn der Wert noch ausreichend ist, kann Man(n) sich den Wechsel bei einem Japaner getrost einmal sparen, sofern es innerhalb des Intervalls keine Probleme mit der Bremsanlage gab und nur der Betrag an Flüssigkeit nachgefüllt wurde, der aus Belagverschleiss resultiert.
Bei Deutschen Herstellern würde ich das wg. oft mangelhafter Langzeitqualität der Bremsschläuche nicht machen.
Und ja, Fachwerkstatt Geldschneider wird das nicht nur nicht anbieten, sondern den Teufel an die Wand malen was alles passieren kann, wenn nicht am besten jährlich gewechselt wird... X(
Wenn die km nicht erreicht sind,dann hat man ca 2 Monate Spielraum,km wird von Subaru enger gesehen..Danke für die Information!
...siehe Punkt 1
Kurze Info ein weiterer Händler hat mir ein Angebot gemacht,100€ teurer als mein aktueller Händler,vergleichen lohnt sich also auch im Umkreis von 50 km!

Die großen Schickimicki Händler wollen meistens mehr,also dann liebe die kleinen unterstützen und dabei sparen :)
Ausnahmen sind möglich, aber generell würde ich dem beipflichten. :thumbup:
fragt Doch mal beim Händler an, ob Ihr das Öl selber mitbringen könnt - gutes 5W30 bekommt man schon für deutlich < 30€
also 5-6 €/L anstat der 18€/L beim Händler

a) grundsätzlich eine gute Idee und legitime Frage. Für mich wäre es weniger der Preis, als dass ich das Öl bekomme, was ich möchteb) Naja, ob ich nun gerade dieses Öl in meinem Motorblock versenken würde... ich weiss nicht.... ist das wirklich ein Erstraffinat für den Preis??
Sparen gut und schön, aber ca. 50 € für einen 5-Liter-Kanister finde ich sehr angemessen und da verlass ich mich doch lieber auf Reputation und Langzeiterfahrungen mit diesem Hersteller:

Kosten der 1. Inspektion beim Forester SJ nach 15.000km

Eines finde ich allerdings äußerst blöd aus meiner Sicht.
Mein Outback wird relativ wenig bewegt. In der Regel zwischen 8.000 und 10.000 km pro Jahr.

Aber um die Garantie nicht aufs Spiel zu setzen darf ich trotzdem jedes Jahr zum Ölwechsel fahren obwohl es von den Kilometern her noch viel länger gehen würde.
Bei meinem letzten BMW (6Zylinder) waren die Ölwechselintervalle bei 25.000 km oder alle 2 Jahre und der Motor hält wahrscheinlich trotzdem länger als das gesamte Auto.

Dem Outback würde ich auch einen solchen Intervall ohne weiteres zutrauen. Den Turbomotoren vielleicht nicht aber den reinen Saugern auf jeden Fall.

Öl altert auch durch Zeitablauf. Und je mehr es durch Betrieb verunreinigt wurde desto schneller.
Ich vertrete immer noch die Ansicht, dass Man(n) der Maschine nichts Besseres tun kann, als ein gutes vollsynth. Markenöl (siehe oben) jährlich bzw. alle 15TKM zu wechseln.
Wem die 50 € plus die paar Eurosiebzig für nen Filter zu viel Geld sind (gemessen an den Gesamtbetriebskosten pro Jahr) , der sollte besser Fahrrad fahren (und das kann auch ins Geld gehen, wer nur billige Ketten und Decken kauft :P )

Subiklaus

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471

Freitag, 18. Januar 2019, 13:16

Ich habe das Motul 5W40 im Motor. Davon bekomme ich bei den beiden mir bekannten Händlern keine 3 Liter für 50 Euronen. Da bin ich dann schon am Spucken. Ich muss aber nur einmal im Jahr mit dem Outback zur Inspektion. Da ist mir das egal. Hauptsache gutes Öl. Was würde ich sparen, wenn ich das Öl mitbringe? 20 oder sogar 30 Euro? Im Jahr!

stary

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472

Freitag, 18. Januar 2019, 20:59

Öl altert auch durch Zeitablauf. Und je mehr es durch Betrieb verunreinigt wurde desto schneller.
Ich vertrete immer noch die Ansicht, dass Man(n) der Maschine nichts Besseres tun kann, als ein gutes vollsynth. Markenöl (siehe oben) jährlich bzw. alle 15TKM zu wechseln.
Wem die 50 € plus die paar Eurosiebzig für nen Filter zu viel Geld sind (gemessen an den Gesamtbetriebskosten pro Jahr) , der sollte besser Fahrrad fahren (und das kann auch ins Geld gehen, wer nur billige Ketten und Decken kauft )

Öl altert auch durch Zeitablauf. Und je mehr es durch Betrieb verunreinigt wurde desto schneller.
Ich vertrete immer noch die Ansicht, dass Man(n) der Maschine nichts Besseres tun kann, als ein gutes vollsynth. Markenöl (siehe oben) jährlich bzw. alle 15TKM zu wechseln.
Wem die 50 € plus die paar Eurosiebzig für nen Filter zu viel Geld sind (gemessen an den Gesamtbetriebskosten pro Jahr) , der sollte besser Fahrrad fahren (und das kann auch ins Geld gehen, wer nur billige Ketten und Decken kauft )



Sorry aber das ist einfach nur ein stumpfes Totschlagargument. Ich werde mir deswegen sicher kein Rad kaufen. Klar altert Öl auch, aber ob ein Öl wenn man jetzt nicht gerade ausschließlich Kurzstrecken fährt nach 2 Jahren schon den Motor zerstört? Ich nehme nicht an das das Öl nach dieser Zeit schon so schlecht ist. Zudem gehe ich davon aus, dass die Subaru Motoren nicht zu der Sorte Schrott gehören, die sofort kaputt gehen würden. ;-)
Dazu kommt noch zumindest ein kleiner Umweltgedanke.

Wie gesagt, es mag sein, wenn jemand viele Kaltstarts und Kurzstrecken fährt dass es Sinn macht aber einfach pauschal zu sagen nach 1 Jahr wechseln du musst finde ich ehrlich gesagt überflüssig.

Ich könnte es noch verstehen wenn es heißt... Nach 15.000 km Ölwechsel oder spätestens alle 2 Jahre. Je nachdem was zuerst eintritt.

Naja was soll es, es hilft eh alles jammern nix. Solange ich in der Garantie/Gewährleistung bin nehme ich das hin. Danach schauen wir mal.

EJ20_Hawk

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Samstag, 19. Januar 2019, 12:16

Klar altert Öl auch, aber ob ein Öl wenn man jetzt nicht gerade ausschließlich Kurzstrecken fährt nach 2 Jahren schon den Motor zerstört? Ich nehme nicht an das das Öl nach dieser Zeit schon so schlecht ist.
Die Betrüger aus Wolfsburg haben damit ja schon reichlich (auch viele unerfreuliche) Erfahrungen gesammelt, da solltest du dich mal einlesen.
Im Bekanntenkreis habe ich z.B. jemanden mit einem 1.8l-Turbo-Passat, bei dem alle Nase lang die Ölleuchte anging, weil der ganze Schmock im Motor das Sieb vor der Ölaufnahme in der Ölwanne zusetzte. Mittlerweile ist der Motor an kaputten Pleuellagern gestorben...
Natürlich wird es den Motor nicht sofort zerlegen, das ist ein schleichender Prozess. Aber ohne zumindest Öl in der dafür vorgesehenen Spezifikation zu verwenden, wäre ich mit Selbstversuchen vorsichtig.

stary

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474

Samstag, 19. Januar 2019, 16:32

Klar altert Öl auch, aber ob ein Öl wenn man jetzt nicht gerade ausschließlich Kurzstrecken fährt nach 2 Jahren schon den Motor zerstört? Ich nehme nicht an das das Öl nach dieser Zeit schon so schlecht ist.
Die Betrüger aus Wolfsburg haben damit ja schon reichlich (auch viele unerfreuliche) Erfahrungen gesammelt, da solltest du dich mal einlesen.
Im Bekanntenkreis habe ich z.B. jemanden mit einem 1.8l-Turbo-Passat, bei dem alle Nase lang die Ölleuchte anging, weil der ganze Schmock im Motor das Sieb vor der Ölaufnahme in der Ölwanne zusetzte. Mittlerweile ist der Motor an kaputten Pleuellagern gestorben...
Natürlich wird es den Motor nicht sofort zerlegen, das ist ein schleichender Prozess. Aber ohne zumindest Öl in der dafür vorgesehenen Spezifikation zu verwenden, wäre ich mit Selbstversuchen vorsichtig.



Ok, das mag ganz gut sein.
Aber in dem von dir genannten Fall kommt der "Schmock" bestimmt auch nicht nur von einem regulär gealterten Öl.
Da würde ich fast sagen, dass der Motor einfach Mist ist oder war.

Grundsätzlich würde ich aber auch immer gutes und vor allem für den Motor freigegebenes Markenöl empfehlen. Selbst in meinen früheren Winter E30 Bmw hab ich Castrol reingeschüttet obwohl der mit billigem Baumarktöl bestimmt auch zufrieden gewesen wäre.

Eigentlich sollte der Kunde einer Automarke auch in der Lage sein, den Ölwechselzeitpunkt für sich selbst zu bestimmen.
Fahre ich viele Kurzstrecken (evtl. auch noch viele Kaltstarts im Winter = Öl mind. 1 x jährlich wechseln.
Fahre ich viele Langstrecken etc. etc. = Öl alle 2 Jahre
Fahre ich gern sportlich im Hochdrehzahlbereich = Öl 1 x Jährlich und so weiter und so weiter.

Das sollte man von einem mündigen Autobesitzer eigentlich erwarten können. Aber ich weiß auch, das funktioniert NIIEEEEEEEEE ^,^

Natürlich kenne ich auch viele Freunde (vor allem aus meiner Zeit als ich noch einen M Z4 hatte die wechselten das Öl grundsätzlich einmal im Jahr, egal ob der Wagen 1000, 1500 oder 5000 km als reines Sommerfahrzeug bewegt wurde.
Das halte ich ebenfalls für absolut überflüssig solang ich nicht ständig die Drehzahlen hochjage.


Bei meinen Fahrzeugen war das Öl nach dem Intervall von 2 Jahren (die Kilometergrenze habe ich noch nie erreicht) nicht mehr Honiggelb, aber komplett schwarz war es auch nicht....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stary« (19. Januar 2019, 16:39)


Outlander

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Samstag, 19. Januar 2019, 23:02

Ich kann ja mal nachfragen,wieviel Öl braucht man für den wechsel?

Hab mal gegoogelt hier sind 5 Liter für knappe 40€ inklusive Versandkosten,ist das Öl jetzt das richtige?

Kann keine Subaru Freigabe nachlesen ?(

https://direktkauf.idealo.de/portal/chec…?execution=e1s1

Wenn ich mein Öl mitbringen darf,dann hätte ich kein Problem das Öl jährlich zu wechseln,ansonsten bin ich kein Freund von vorzeitigen Flüssigkeit Wechsel!

Outlander

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Dienstag, 22. Januar 2019, 09:34

Hab heute mal in der Werkstatt angefragt ob ich mein Öl mitbringen darf,antwort in der Garantie Zeit Ungern außerdem bringen Sie Ihr Bier auch nicht in die Wirtschaft oder??

Er ist auch der Meinung das sein agip/total Öl gut wäre und 12,50€ der Liter ok ist gegenüber vw Mercedes usw..na ja hab es akzeptieren müssen,denke die paar Euro gehen in Ordnung

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477

Mittwoch, 23. Januar 2019, 08:41

Zitat von »stary«

Klar altert Öl auch, aber ob ein Öl wenn man jetzt nicht gerade ausschließlich Kurzstrecken fährt nach 2 Jahren schon den Motor zerstört? Ich nehme nicht an das das Öl nach dieser Zeit schon so schlecht ist.
Die Betrüger aus Wolfsburg haben damit ja schon reichlich (auch viele unerfreuliche) Erfahrungen gesammelt, da solltest du dich mal einlesen.
Im Bekanntenkreis habe ich z.B. jemanden mit einem 1.8l-Turbo-Passat, bei dem alle Nase lang die Ölleuchte anging, weil der ganze Schmock im Motor das Sieb vor der Ölaufnahme in der Ölwanne zusetzte. Mittlerweile ist der Motor an kaputten Pleuellagern gestorben...
Natürlich wird es den Motor nicht sofort zerlegen, das ist ein schleichender Prozess. Aber ohne zumindest Öl in der dafür vorgesehenen Spezifikation zu verwenden, wäre ich mit Selbstversuchen vorsichtig.

@EJ20_Hawk: +1 :thumbup: mehr muss Man(n) dazu eigentlich nicht mehr sagen
@stary: Grau, mein Freund ist alle Theorie - Du weisst Bescheid ;)

@Outlander: zum mittlerweile ungezählten Male :s_forensuche: : das von mir vorgeschlagene Öl ist für deinen Motor zugelassen. Das gibts auch vom TKD aus Friedberg schriftlich.
Dass Dein Händler lieber sein eigenes Öl verkauft ist klar - mit Garantie und Qualität hat das nix zu tun
@Subiklaus: so wie ich "Deinen" Bremer Händlerbetrieb kenne hätten die keine Schmerzen, wenn Du mit ner Kanne Mobil1 bei denen die Wartung machen lassen würdest.
Die würden m.E. eher Bauchschmerzen (so wie wir) äussern, wenn Jrmand mit nem Billig-Öl ankäme

Subiklaus

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478

Mittwoch, 23. Januar 2019, 10:42

Mir ist das irgendwie peinlich - ein Auto für über 40kEuro zu fahren und dann wegen vielleicht 25 Euro im Jahr das Öl mitzubringen. Da schimpfe ich dann lieber beim Bezahlen über den Ölpreis.

Ein Freund von mir ( Benzfahrer) muss übrigens für seine Inspektionen ungefähr soviel bezahlen, wie ich für 2,5. Da relativiert sich auch der Ölpreis.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Subiklaus« (23. Januar 2019, 10:49)


Outlander

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479

Mittwoch, 23. Januar 2019, 11:54

Mir geht es eigentlich nicht ums Geld,wenn das Öl besser ist und noch günstiger als die vom Händler,dann ist das kein Geiz sondern Fürsorge für den Motor!

Ich werde aber den Deal eingehen,nach der Garantiezeit sieht der mich nicht mehr,da gehe ich in die freie Werkstatt und bringe mein Öl mit.

Sorry wegen der Suchfunktion,ich werde mich bessern !

Hab erfahren das der Outback 4,5 Liter benötigt.

pundi1

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480

Mittwoch, 23. Januar 2019, 13:08

Hallo!
Möchte auch mal meine Erfahrungen preisgeben.
Habe einen 2016er Outback, EZ 03.17. Diesel. Neufahrzeug. 0 km.

Schon beim Abholen ist mir beim Ausfahren aus einem Kreisel ein Geräusch vorne links aufgefallen.
Es hat sich angehört, als wenn sich die Feder vom Stoßdämpfer verdreht. Deshalb habe ich dem Ganzen keine
große Beachtung geschenkt. Nachdem ich das Geräusch aber immer wieder, vor allem bei den Lastwechseln, beim Ausfahren
vom Kreisel bemerkt habe, habe ich das Thema mal beim Freundlichen angesprochen.
Sie werden bei der 15000er Inspektion danach schauen. Naja nichts gefunden.
Es sollte ein Ingenieur von Friedberg kommen. Das zog sich bald ein halbes Jahr hin. Habe nochmal Druck gemacht.
Es kam dann jemand und es wurden die Domlager getauscht.
Es war nicht beseitigt.
Der Ing. kam wieder. Es wurden die Stoßdämpfer getauscht. Nix gut.
Der Ing. kam wieder. Es wurden die Federbeine und die Bremsen getauscht, weil es kam zwischenzeitlich noch was dazu.
Wenn man abbiegen wollte (vor allem im 90 Grad Winkel) und etwas schnell an die Kreuzung ranfuhr und fest bremsen musste gab es
Schläge an den vorderen Bremsen.
Das Geräusch wurde mit dem Tausch der Bremsen beseitigt.
Das andere Geräusch ist immer noch nicht weg.
Besonders wenn die Karre kalt ist gibt es ein Vibrieren bei 1900-2000 Umdrehungen. Keiner weiß wo es herkommt.
Es hört sich an als wenn ein Blech vibriert.
Ich habe jetzt mal über meinen Anwalt die Wandlung vorgeschlagen.
Da hatte das Fahrzeug noch keine 40000km. Und es war ca. 1,5 Jahre alt.
Der Händler bot mir 21000 Euro bei 34000NP.
Nur wenn ich ein neues Fahrzeug bei ihm kaufe gibt er mir mehr.
Ich habe hier gelesen, daß Subiklaus sein Fahrzeug gewandelt hat wegen der Sitzheizung.
Deshalb verstehe ich nicht, daß Subaru bei mir so ein Aufhebens macht.

Naja ich habe mich entschieden, daß er jetzt aus dem Haus kommt. Habe die Nase voll.
Tut mir zwar leid, aber ich ziehe auch einen Wohnwagen mit 1700kg. Ich will kein Risiko eingehen.
Ich finde aber auch, daß ihm ein paar PS oder Hubraum fehlt.

Der Freundliche sagt immer kann nichts passieren. Ich antworte dann, daß er das nicht sagen kann
weil er ja gar nicht weiß was defekt ist.

Meine 30000er Inspektion hat auch weit über 400 Euro gekostet. Fand ich auch etwas hoch.

Gruß

Pundi