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kampfruderer

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 14:18

Das ist ja spannend zu lesen ... nun habe ich wenig Erfahrung mit Automatikgetrieben, der Leggy (MY2010) ist mein erster eigener Automatikwagen. Zurückschalten (auch in den Bergen) mußte ich bisher immer von Hand. Bergauf hat sich die Automatik gut angepaßt. Vielleicht muß man in der Schweiz wohnen, damit die Automatik zurückschalten in den Bergen lernt. Ich war nur ein paar Tage in bei euch unterwegs, sonst sieht der Wagen nur norddeutsches Flachland.

merant

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42

Mittwoch, 31. Januar 2018, 14:28

Vielleicht hast du zu schnell selbst zurückgeschaltet. Ich muss bei einem Gefälle zuerst ebenfalls bremsen, um die Geschwindigkeit zu halten. Nach einer Weile merkt die Automatik, was Sache ist (das dürfte einige Sekunden gehen). Danach erhöht sich die Drehzahl - wenn nötig bis auf 4000 rpm und der Wagen hält so die Geschwindigkeit weitestgehend. Je nach Gefälle muss ich dann immer noch (aber nur noch wenig) bremsen - oder ich nutze dann ebenfalls die Paddels.

Viper659

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 16:07

Das beschriebene Verhalten hat nichts mit intelligenten Automatik Gedriebe zu tun. Wenn ich lange genug Bremse geht die Drehzahl soweit in den Keller das die Automatik das Übersetzungsverhältnis in der Art ändert das der Motor nicht stottert oder abstirbt. Das CVT merkt also nicht das es begab geht. Das ganze passiert auch vor einer Ampel oder so. Sobald ich aber die Bremse wieder löse schaltet das CVT wieder hoch. Da ja bei bergab Fahrt wenig Last auftritt schaltet das Getriebe so hoch wie möglich ( Verbrauchsoptimiert ) Das Auto wird immer schneller bis in der höchsten Abstufung der Drehzahlbegrenzer anspricht. Dieses Verhalten kann ich nur Durchbrechen wenn ich manuell eingreife also runterschalte!! Die Funktion I beim Subaru CVT bedeutet eigentlich nur das es ein möglichst Verbrauchsoptimiertes Übersetzungsverhältnis sucht also hoher Gang und niedrige Drehzahl. Wie in der Fahrschule gelernt.

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Thömu

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 16:30

Wenn im Schiebebetrieb die Geschwindigkeit nicht zurück geht, der Längsbeschleunigungssensor aber ein negatives Signal ausgibt, heisst das Bergabfahrt. Darauf ändert das Getriebe die Übersetzung, so dass der Motor mehr bremst. Pasta.

merant

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45

Mittwoch, 31. Januar 2018, 17:39

Das beschriebene Verhalten hat nichts mit intelligenten Automatik Gedriebe zu tun. Wenn ich lange genug Bremse geht die Drehzahl soweit in den Keller das die Automatik das Übersetzungsverhältnis in der Art ändert das der Motor nicht stottert oder abstirbt.
Doch, hat es sehr wohl. Dein beschriebenes Verhalten kenne ich auch, das macht jede Automatik beim abbremsen. Ich meine aber etwas anderes: Ich fahre z.B. mit 80 km/h und sagen wir mal 1500 rpm (kenne die Drehzahl jetzt nicht auswendig) geradeaus, das CVT ist auf der höchsten Übersetzung. Dann kommt ein Gefälle, das Auto wird schneller. Nun bremse ich (nicht abbremsen) so, dass die 80 km/h gehalten werden. Einige Sekunden bleibt die Drehzahl auf den vorherigen 1500, danach steigt sie jedoch so an, dass ich kaum mehr mitbremsen muss, um die 80 zu halten. Das können dann eben bis zu 400 rpm sein. Wird die Strasse wieder eben, sinkt die Drehzahl wieder auf 1500 rpm und weiter gehts.

Und wie gesagt: Dies machte bereits mein 2005er Corolla. Mein 1990er Camry machte dies NICHT, der hatte noch keine "Fuzzy Logic" 8)

Viper659

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 19:54

Also ich konnte so ein Verhalten bei keinem meiner Subaru's mit lineatronic festgestellten. Weder beim XV, Levorg und nun beim Forester. Vielleicht reden wir auch aneinander vorbei. Ich rede hier davon das ich richtiges Gefälle meine, also mehr wie 8%. Wenn ich also z.b. vom Skigebiet (nicht Sauerland ) runterfahre wurden alle immer schneller trotz abbremsen wie von dir beschrieben. Abhilfe brachte nur manuelles Runterschalten. Bei der Lineatronic wird das stufenlose Schalten durch zwei Kegelscheiben mit einer Gliederstahlkette geregelt. Manuell werden die beiden Kegelscheiben durch Stellmotoren auf festgelegte Übersetzungen geändert. Aber ich werde mich mal mit meinem Meister zusammen setzen. Aber das ist erst im März.

merant

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47

Mittwoch, 31. Januar 2018, 20:07

Hier ein paar Links, die zeigen, dass dieses Verhalten heute üblich ist:

https://www.skodacommunity.de/threads/ds…g-runter.57674/

https://www.mercedes-forum.com/threads/t…b-hammer.40925/

https://www.freemont.de/technik/motor/au…-zurueck-t2231/

http://www.e39-forum.de/index.php?thread…ig-zur%C3%BCck/

Gut möglich, dass dies erst bei einem stärkeren Gefälle deutlich auftritt und wie schon erwähnt, muss zuerst eine Zeit lang gebremst werden. Ich bin schon lange kein Automatik-Fahrzeug mehr gefahren, dass dies nicht gemacht hätte. Sogar Mietwagen in den USA (Chevrolet Malibu und Impala) machten dies. Aber je nach Gefälle muss man natürlich immer noch etwas mitbremsen, aber weit weniger, als wie ohne runterschalten des Getriebes.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »merant« (31. Januar 2018, 20:17)


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Mittwoch, 31. Januar 2018, 21:07

'runterschalten / Motorbremse Automatikgetriebe

Moin Zusammen,

um es kurz zu machen: schliesse mich im Wesentlichen dem an, was @merant: schon versucht hat recht gut zu beschreiben :thumbsup:
Man(n) muss natürlich ein wenig feinfühlig zu Werke gehen und dem FZ bzw. dessen Elektronik schon ein wenig Zeit lassen, die entprechenden Parameter zu erfassen und zu interpretieren: das Verhalten bei "neueren" Toyo / Lexus ist so wie beschrieben, vorausgesetzt, Motor- und Getriebeöltemp. haben die vorgegebenen Sollwerte erreicht. Es gibt aber auch "Regelgrenzen", wo das System dann nicht weiter nachregelt, sondern dann bewusst "aussteigt" und der Fahrer dann durch manuelles 'runterschalten eingreifen muss. Genau diese Grenze legt jedoch jeder Hersteller oft diffrenziert nach Modell und jew. Motorisierung unterschiedlich fest.

Bei meinem OB B6/BS9 [2.5i] funzt das Runterschalten mit den Paddeln und der Motorbremse bei stärkerem Gefälle gut (hab' da jetzt keine Prozentzahl parat :sorry: )und auch deutlich spürbar nach erreichen der Betriebstemperatur. Was aber natürlich logisch ist: gerade im "I-Mode" wird die Maschine generell in möglichst niedrigem Drehzahlbereich gehalten, ergo fällt die Bremswirkung beim Runterschalten in den nächst kleineren "virtuellen" Gang nicht so spürbar aus, wie im "S-Mode" aus höherer Drehzahl.
"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
© Mark Twain

GTaag

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49

Mittwoch, 31. Januar 2018, 21:29

ich fahre extrem viel mit Tempomat, um nicht zu sagen: fast immer. Wenn ich dann ausrollen lasse habe ich eben nciht den Eindruck, daß der Motor sonderlich bremst. Und dann zu "paddeln" finde ich irgendwie uncool.

Rotzunge

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50

Mittwoch, 31. Januar 2018, 23:12

Wer wie Viper659 oder GTaag partout im Intelligent Modus, der wie von Viper 659 treffend beschrieben, auf Drehzahlsenkung ausgelegt ist, fahren möchte, soll das tun. Dann aber über mangelnde Bremswirkung des Motors zu klagen, finde ich geradezu abenteuerlich. Dann vielleicht noch bemängeln, dass ihr mit dem Gas in Kurven nicht steuern könnt? Also sorry, vielleicht solltet Ihr euch vor weiteren Posts mal ein bisschen mit dem Thema Fahrphysik und Motorenkunde beschäftigen.

Wenn die Drehzahl in den Bereich der festgelegten Mindestdrehzahl fällt, kann es nun mal kein Bremsmoment mehr geben. Und wer bei Automatik im Gebirge einen manuellen Eingriff scheut (warum ist diese Funktion wohl von allen Herstellern vorgesehen?), der muß halt entweder seine Bremse malträtieren oder den Weg abkürzen - und sich abseits der Straße dem Talboden nähern. Ich kann so etwas nicht verstehen. Würdet Ihr bei einem Handschalter auch den höchsten Gang einlegen?

Dann möge mir der Schutzbefohlene der Automobilisten beistehen, Euch niemals anders als zu Fuß zu begegnen.

LG
Rotzunge
Habe eine Meinung, aber respektiere auch andere Meinungen.

GTaag

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51

Donnerstag, 1. Februar 2018, 01:16

@Rotzunge
zum Verständnis, ich stelle hier meine Beobachtungen rein, die nicht als Wissen oder gepachtetes Wissen verstanden werden sollen, also ich will niemanden für blöde verkaufen oder provozieren, sondern ich bin ein normaler User, der für sich Aufklärung will und lernen bzw. begreifen möchte.
Ums mal abzukürzen und nicht persönlich auf Deine Entgegnung zu reagieren: Ich fahre ab morgen im S-Modus und schaue, wie sich mein Empfinden verändert. Anders kann ich die Antwort nicht verstehen, denn Du sagst, ich will sparen, effektiv fahren und dann bremst der Motor eben nicht richtig, weil ich im effektiven Modus fahre, der mich nicht sportlich voranbringt... Aber ich will doch gar nicht sportlich fahren, sondern nur ne effektive Motorbremse haben. Als schalte ich jetzt immer lieber um, um effektiv Motorbremsen zu können, von I zu S.
Oh, jetzt bin ich wohl doch polemisch auf Dein Posting eingegangen?

merant

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52

Freitag, 2. Februar 2018, 07:02

Wenn ich dann ausrollen lasse habe ich eben nciht den Eindruck, daß der Motor sonderlich bremst.
Beim Ausrollen (z.B. vor einer Ampel) wird auch bei mir keine Übersetzung geändert, nur beim stetigen Abwärtsrollen. Lediglich ein 2012er Chevrolet Impala 3.6 mit 6-Stufen-Wandler Automatik schaltete tatsächlich auch beim sanften Ausrollen auf gerader Strecke runter. Sonst hat das keines meiner Autos gemacht. Gut möglich, dass das eine länderspezifische Gepflogenheit für die Amis ist... ;)

ampel2

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Freitag, 2. Februar 2018, 14:40

Es ist interessant wie sich die Themen (CVT-Verhalten, Motorbremse, etc) beim Forester mit dem was ich bei meinem Levorg beobachte decken.
Ich habe zwar bisher im privaten Fuhrpark nur Schaltwagen fahre jedoch sehr häufig diverse Mietwagen bzw. hole mir regelmäße Vorführer unterschiedlicher Marken (auch andere Mütter haben schöne Töchter) :-)
Auch mir ist die zu geringe Motorbremse sehr negativ aufgefallen und damit meine ich natürlich immer im Verhältniss zur aktuellen Drehzahl !
Das manuelle Runterschalten mit den Paddeln bringt fast keine Erhöhung der Bremsfunktion. Das nervt mich schon, da ich mit meinen vorherigen Fahrzeugen ganz bewusst durch gezieltes Schalten bremse. Kann man sich beim Levorg fast schenken. Für gemütliches Cruisen ist alles i.O, aber sobal der Fahrspaß anfängt ist, die Bremse immer wieder gefragt.
Ich bin der Sache mal von einer anderen Seite angegangen – Thema Motormanagement / Gemischbildung.
Es ist ja nicht so, das im Schiebebetrieb (aktive Schubabschaltung) nicht weiterhin Benzin eingespritzt wird . Weit gefehlt der Gedanke und mit den „modernen“ Abgasnormen habe ich stark den Verdacht, dass ganz bewusst die Verbrennung am Laufen gehalten wird um den Kat auf Temperatur zu halten o.ä.
Das habe ich mir mal mit dem OBD-Tool angeschaut. Es ist deutlich zu sehen, das der Verbrauch im Schiebebetrieb beim Levorg deutlich höher liegt als im Outback MY07.
(die angezeigten 2,0L im BC sind nur Show)

Also mal zum Vergleich, ohne vollständige Exaktheit zu gewähren.
Zustand Levorg Outback
BAB ca. 130 - höchster Gang 1,7L 1,2l
manuell ein Gang tiefer 2,8L 2,2L
manuell ein Gang tiefer 4,2L 3,5L

Also es wird definitiv mehr eingespritzt, weil Drehzahl und Geschwindigkeit ungefähr gleich blieben.

Leider kann ich den Levor nicht mit dem RomRaider loggen. Ich konnte früher beim Legycy MY99 und dem Outback MY07 <Einspritzdauer Injektor #1 (Plusweite) (ms)> und < Injector Duty Cycle (%)> im Schiebebetrieb loggen:

Legacy 0,51ms / 0,99% bei 80km/h und 2500 U/min
Outback 0,77ms / 1,39% bei 84km/h und 2200U/min

Der Legacy war noch mit EURO3 und mechanischem Gas...hing super direkt am rechten Fuß :)
Der Outback hat Euro 4 mit eGas und ist schon deutlich weniger spritzig, kommt erst in den oberen Drehzahlen.
Gruß Gerald

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten !!! :rolleyes: "Birsctihe Frshocer hbaen haruesgfnuedn, dass es eagl ist, in whlecer Rhieenfgloe die Behsucbatn eenis Wtores sheten, slognae der etsre und ltetze Bhsucbate am rhitirgcn Pltaz sehten."

Messier45

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Freitag, 2. Februar 2018, 15:47

Wenn ich die ganzen Probleme mit Motorbremse und zweistelligem Verbrauch auf 100km lese bin ich doch recht froh, meinen Forry als BD mit Schaltgetriebe zu fahren. Da steht im tteckenmix ne fette 6 und selbst bei 160km/h auf der Autiubahn kommt maximal ne 8 und die Motorbremse ist bergab so rabiat, das ich öfter entkupple/bremse oder höherschalte.
Mit dem Forester ist man nie auf dem Holzweg

Viper659

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Samstag, 3. Februar 2018, 18:55

@Rotzunge
Bevor man solche Behauptung in die Welt setzt solltest du erstmal lesen und dann schreiben.
Wo steht das ich oder GTAAG nur im I Modus fahren. Wenn du richtig gelesen hättest solltest du mitbekommen haben das ich extra betone bergab manuell runter zu schalten. Bergauf habe ich ebenfalls betont das es notwendig ist entweder auf S zu schalten oder manuell einen Gang runter zuschalten, dafür sind die Paddel rechts und links am Lenkrad da. Ferner frage ich mich was in dem ganzen Chat etwas mit Fahrphysik zu tun hat. Da sollte man erst mal wissen was Fahrphysik ist. Dann müßten wir uns über Fahrwerk querbeschleunigung und ähnliches Unterhalten! Hier geht es wohl mehr um Fahrverhalten des CVT in Verbindung
mit dem 2.0 Liter Boxermotor.
Und wo hat jemand von Motorentechnik gesprochen.
Nirgends!! Das wäre auch ein unendliches Thema.

Ich hoffe das du immer im Hinterkopf hast die Grenzen der Fahrphysik nicht zu überschreiten. Sonst liegst du im Graben und benötigst die Hilfe der Schutzpatrone Sanitäter und Notarzt.

Sorry das ich editieren muss ( ich hasse die Worterkennung bei Handys )

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Rotzunge

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Sonntag, 4. Februar 2018, 13:27

"

Zitat


Viper 659 am Dienstag, 30. Januar 2018, 12:08
Zuerst mal vielen Dank für die vielen Antworten.
Für den Bergauf Test lag die Motortemp. bei über 70 Grad. Ich tanke nur E5 Benzin. Ansonsten vermeide ich grundsätzlich Drehzahlen über 3000 Umdrehungen und fahre immer nur auf I Mode....
"

Sorry, wenn Du nicht mehr weißt, was du selbst geschrieben hast - und mich daher der Unterstellung verdächtigst.

LG
Rotzunge
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rotzunge« (4. Februar 2018, 21:16) aus folgendem Grund: Fehlerkorrektur


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