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highforest

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Dienstag, 5. Februar 2019, 12:50

Danke für den Insta-Link.
Die sind also auch noch stolz drauf, dieses Modell zu versauen.

Je nach Kanton (Bundesland) und Versicherung bezahlt man ja dann noch mehr Steuern und Versicherung, da mehr Hubraum.
Ein Schuss in den Ofen.

Ich überlege mir schon länger eine kleine Bude aufzumachen. Auto-Import. Aber nicht das klassische Dodge Charger-Ding. Sondern Subarus, Toyotas und Nissans aus Märkten zu importieren, wo das auch noch Autos sind und nicht nur motorisierte Krückstöcke.

Apo

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42

Dienstag, 5. Februar 2019, 13:39

Danke für den Insta-Link.
Die sind also auch noch stolz drauf, dieses Modell zu versauen.

Je nach Kanton (Bundesland) und Versicherung bezahlt man ja dann noch mehr Steuern und Versicherung, da mehr Hubraum.
Ein Schuss in den Ofen.

Ich überlege mir schon länger eine kleine Bude aufzumachen. Auto-Import. Aber nicht das klassische Dodge Charger-Ding. Sondern Subarus, Toyotas und Nissans aus Märkten zu importieren, wo das auch noch Autos sind und nicht nur motorisierte Krückstöcke.


An für sich ein sehr zu unterstützender Weg, aber das Problem sind die Abgasnormen.

Wenn sich Hersteller schon keine Zulassung leisten wollen, wieso sollte das für den Privatmann sich lohnen? Man müsste die ja von ihrem japanischen Standard auf den Europäischen umbauen und dann noch Zulassung bekommen.
Oinkedy...
IG: @apolino14

4x4-Driver

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43

Donnerstag, 7. Februar 2019, 21:24

170 PS zu 150 PS sind ein Verlust von 12%
250 Nm zu 198 Nm sind ein Verlust von 21%

Ich denke der Drehmomentverlust wird also stärker spürbar sein.
Die Frage ist, ob es den potenziellen Käufer überhaupt interessiert, ob das Fahrzeug 150 oder 170 PS hat. Ob er dann lahm oder ein bisschen lahmer ist macht ja keinen Unterschied.



Aus meiner Sicht muss man vorsichtig mit den Peakwerten sein: Das eine ist ein Turbomotor mit einem viel größerem Drehmoment- bzw. Leistungsintegral (Die Fläche unter der Kurve).

Beispielsweise liegen im 1,6DIT die 250Nm bereits bei 1800rpm an -> beim 2.0 Sauger gibt es dort ca. 170Nm. Das ist ein Verlust von über 32%!! Analog die Leistung, die beim Turbomotor als Plateau ab 4800rpm beginnt. Bei 4800rpm hat der Sauger aber lediglich ca. 95 anstelle von 125KW. Das ergibt einen Verlust von 24%!!
-> Das sind Welten und die werden deutlich spürbar sein!! Sprich die Strategie der Lineatronic muss sich ändern, so dass beim Tritt auf's Gaspedal möglichst der Peakleistungswert schnell erreicht wird (eine feste Drehzahl beim Sauger). Das typische Aufheulen von CVT-Getrieben mit "schwachen Rollermotor" könnte wieder die Runde machen... Beim Turbo ist es egal, wenn der im Leistungspleateau mal virtuell die Gänge schaltet, solange der Motor nicht unter 4800rpm fällt, liegen immer 125KW an...

Naja, ich will euch den Spaß auf den 6d-temp Sauger nicht vermissen, aber mir kommt der nicht in die Einfahrt ;)

Grüße

Jan_DS

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44

Donnerstag, 7. Februar 2019, 22:23

@4x4 Driver
Hast mit allem recht. Die Höchste Leistung erreichen übrigens beide Motoren, also Sauger und Turbo in einem Punkt.
Bei voller Beschleunigung (z.B. 0-100 Sprint) bleibt die Lineartronic allerdings bei Höchstdrehzahl = Höchstleistung.
Dann dürfte das fehlende Drehmoment(-Plateau) nicht die große rolle Spielen.
Entspanntes fahren ist allerdings was anderes sein - und speziell im Alltag muss der Sauger die Drehzahl deutlich höher halten.
Dann haben wir deinen 'schwachen Rollermotor' Effekt.

Bin auf die Fahrleistungen gespannt.
Vermute 0-100 in knapp 10s und 200 Spitze.

merant

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45

Freitag, 8. Februar 2019, 07:52

Vermutlich bin ich wohl der einzige hier, der diesen Schritt sinnvoll findet... Ich fahre momentan einen Legacy BM/BR 2.0i mit 150 PS. Bis auf wenige Ausnahmen reicht mir die Leistung völlig aus.
Ich sah den Levorg damals nicht als legitimen Nachfolger. Da war plötzlich ein krawalliger kleiner Turbo mit Hutze und grossem Durst (und offenbar auch Problemen wie Ölverdünnung) statt eines braven Arbeitstiers. Aber nun mit dem 2.0i ohne Turbo und ohne Hutze kommt er einem "Legacy-Nachfolger" für mich wieder etwas näher.

Das einzige, was mich nach wie vor sehr stört, ist der Direkteinspritzer, was ja auch der 2.0 DI ist.

4x4-Driver

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46

Freitag, 8. Februar 2019, 07:57

@4x4 Driver
Hast mit allem recht. Die Höchste Leistung erreichen übrigens beide Motoren, also Sauger und Turbo in einem Punkt.
Bei voller Beschleunigung (z.B. 0-100 Sprint) bleibt die Lineartronic allerdings bei Höchstdrehzahl = Höchstleistung.
Dann dürfte das fehlende Drehmoment(-Plateau) nicht die große rolle Spielen.



Hi,

naja, stimmt nicht ganz: Offiziell hat der 1.6DIT Levorgturbo ein Leistungsplateau (erreicht die Leistung NICHT nur an einem Betriebspunkt!) von 4800 - 5600 rpm. Bei "Performancestart" regelt der Motor-Getriebeverbund daher ziemlich schnell auf die 4800 rpm und erreicht diese bei ca. 70km/h Geschwindigkeit. Danach geht es langsam hinauf auf dann später konstant 5800 rpm / werden so bei ca. 130km/h erreicht (MJ18). Nun die Frage, warum man das macht, wenn doch die Leistung bei 4800 - 5600 rpm konstant ist und der spezifische Motorverbrauch bei 4800 idealer ist? Die Antwort ist ganz einfach: Es ist ein 250Nm CVT und bei 4800 rpm ist zugleich der Endpunkt des Drehmomentplateaus erreicht (250Nm). Von daher geht man u. a. aus diesem Grund auf "sicher" und wählt den Betriebspunkt in Richtung 5600rpm, wo das Drehmoment schon deutlich unter 250Nm gefallen ist (Wir erinnern uns: Leistung = 2 PI * Drehzahl x Drehmoment). Könnte ja sein, du hast in Deutschland ein paar freie Autobahnstrecken am Stück und fährst dann 2h lang mit 250Nm anliegend bei 125KW... Zugleich spielt der Wirkungsgrad des CVTs mit rein, der auch drehmoment- und drehzahlabhängig ist...

Letztlich noch die Feststellung, dass der Sauger bei Teillastbeschleunigung viel schneller und damit auch lauter auf höhere Drehzahlen im Vergleich zum Turbo schnippen muss. Für den schweren Levorg aus meiner Sicht nicht ideal, aber für Subaru sicherlich die einfachste und kostengünstigste Variante, um das Modell hier auf dem Markt zu halten... Den Forester gibt es nun auch nur noch mit diesem Motor...

SCHADE!!

Grüße

Jan_DS

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47

Freitag, 8. Februar 2019, 09:02

Zitat


Hi,

naja, stimmt nicht ganz: Offiziell hat der 1.6DIT Levorgturbo ein Leistungsplateau (erreicht die Leistung NICHT nur an einem Betriebspunkt!) von 4800 - 5600 rpm. Bei "Performancestart" regelt der Motor-Getriebeverbund daher ziemlich schnell auf die 4800 rpm und erreicht diese bei ca. 70km/h Geschwindigkeit. Danach geht es langsam hinauf auf dann später konstant 5800 rpm / werden so bei ca. 130km/h erreicht (MJ18).

Grüße

OK Danke, war mir nicht klar. Dachte er hat ein Drehmomentplateau, dass bis zur Nenndrehzahl gehalten wird.
Da Leistung = Drehmoment*Drehzahl*2PI heist das das Drehmoment fällt proportional zur Drehzahl ab 4800?
Hatte keine Kennliene gefunden.

D.h.
Optimaler Betriebspunkt im Sinne von Spritverbrauch wäre 4800, da liegt aber auch eben das höchste Drehmoment an, dass vom CVT zu verkraften ist.

Heißt auch: für die Optimale Beschleunigung vom Turbo wäre es Egal ob 4800 oder Nenndrehzahl anliegen. Interessant.
Danke für die Erleuchtung. :thumbup:
Gruß

diablo

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48

Freitag, 8. Februar 2019, 09:32

Mit dem Levorg und mir wird es scheinbar niemals klappen. Obwohl ich seit der Einführung des Modells schon heiß drauf bin. Aber bei den Motoren, nein Danke. Das ist einfach ein Witz. Also Legacy weiterfahren und abwarten ( hoffentlich lohnt sich das Warten überhaupt noch).

kampfruderer

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49

Freitag, 8. Februar 2019, 10:14

@diablo: etwas abgewandelt: "weiter Legacy fahren und pflegen" - wir sind halt als Legacy-Kombi-Fahrer eine Randgruppe - das zeigeten die Verkaufszahlen leider deutlich.

@merant: Du bist nicht ganz alleine. Wahlweise Ausstattung von Anfang an auch mit dem bekannten 2-Liter-Sauger wäre für Käufer, die nicht so auf Leistung schielen oder die einfach gerne eine bewährte Maschine ohe Firlefanz möchten, sicher interessant gewesen.

4x4-Driver

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50

Freitag, 8. Februar 2019, 10:26



Da Leistung = Drehmoment*Drehzahl*2PI heißt das, das Drehmoment fällt proportional zur Drehzahl ab 4800?
Hatte keine Kennlinie gefunden.
...

Heißt auch: für die Optimale Beschleunigung vom Turbo wäre es Egal ob 4800 oder Nenndrehzahl anliegen. Interessant.
Danke für die Erleuchtung. :thumbup:


Hi,
noch schnell die Antwort: "Ja".
Beim Leistungsplateau fällt das Drehmoment mit steigender Drehzahl. Also ja, es fällt proportional nach der Formel ab 4800rpm von 250Nm nach unten... Einfach mal eintippen und dabei Drehzahl in Umdrehungen pro Sekunde umrechnen... Und KW in Watt.... und du hast das Drehmoment (Moment, ich habe es schnell selber gemacht: 205,8Nm bei 5600rpm und immer noch 125KW...)

"Egal ob 4800 oder Nenndrehzahl anliegen" -> verwirrte etwas.
Es ist ein Nennleistungs-Drehzahlbereich! In den deutschen Papieren wird bei Nennleistung dann einfach der erste Punkt des Plateaus genannt: so steht da bei mir eben drin P.2/P.4: 0125/04800. Von daher liest ein deutscher Beamter deinen Satz eventuell "Egal ob 4800 oder 4800 anliegen" ;)

Beste Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Baumschubser« (8. Februar 2019, 23:29) aus folgendem Grund: Antwort aus der Zitatklammer entfernt


4x4-Driver

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51

Freitag, 8. Februar 2019, 10:32


Jan_DS

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52

Freitag, 8. Februar 2019, 10:50


Danke dafür!

und schon wieder was gelernt: Nenndrehzahl nicht zwingend gleich Höchstdrehzahl. Macht ja beim Leistungsplateau auch Sinn...

patGT

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53

Freitag, 8. Februar 2019, 11:05

Zitat

und schon wieder was gelernt: Nenndrehzahl nicht zwingend gleich Höchstdrehzahl. Macht ja beim Leistungsplateau auch Sinn...



Die Nenndrehzahl ist fast nie gleich die Höchstdrehzahl, denn:
- die Nenndrehzahl ist die Drehzahl der höchsten Leistung, darunter steigt die Leistung immer mehr an, darüber fällt die Leistung wieder ab. Beim Levorg ist die Nenndrehzahl sogar ein Bereich, müsste also sowas wie "Nenndrehzahlbereich" heissen
- die Höchstdrehzahl ist die maximal zulässige Drehzahl (üblicherweise kurz bevor der Begrenzer kommt und Anfang des roten Bereichs beim Drehzahlmesser)



Übrigens, noch etwas off-topic: von dem Problem mit den kleinen Motoren scheinen auch andere Hersteller betroffen zu sein.
Ich habe gerade ein aktuelles Beispiel aus eigener Erfahrung. Ich war vor einigen Wochen in Australien und hatte dort einen Mietwagen: einen Holden Calais Commodore Tourer. Das ist nichts anderes als ein Opel Insignia Country Tourer, den es bei uns auch zu kaufen gibt. Jetzt kommt's: in Europa gibt es den Wagen nur mit einem 2-Liter-Vierzylinder Turbodiesel mit 210 PS (immerhin) und 8-Gang-Automatik. Der Holden in Australien hatte einen 3.6 Liter V6 mit 320 PS(!) und 9-Gang-Automatik. Ein geiles Auto, ich sag's euch - und der Sound übrigens erstklassig.
Für mich klar: gäbe es diesen Holden in Europa könnte ich den mir den durchaus als Legacy-Nachfolger vorstellen. Der ansonsten baugleiche Opel mit dem 4-Vierzylinder kommt nicht in Frage.
MY13 BRZ
MY09 Legacy BPS 3.0R Executive S 6-MT

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »patGT« (8. Februar 2019, 11:13)


54

Freitag, 8. Februar 2019, 12:38

Interessante Diskussion hier - dafür ein herzliches Danke @all : :tschuess:

Mit dem Levorg und mir wird es scheinbar niemals klappen. Obwohl ich seit der Einführung des Modells schon heiß drauf bin. Aber bei den Motoren, nein Danke. Das ist einfach ein Witz. Also Legacy weiterfahren und abwarten ( hoffentlich lohnt sich das Warten überhaupt noch).


Du Mario, das kann ich voll und ganz nachvollziehen - leider. :( Für dich isses ja schon doof, für mich noch "doefer", ich kann es drehen und wenden wie ich will, der LEVORG ist eben ein Abstieg für mich und wer will das schon? Jetzt als Sauger isser für mich noch unattraktiver geworden, ist ja jetzt nicht so, als ob ich noch eine
Impreza Turbo Spaßkiste oder gar ein Bike ;) in der Hinterhand hätte.

@patGT: Danke für den interessanten Bericht aus Down Under, immer wieder schön zu hören, dass es auch noch "normale" Leute auf der Welt gibt, die einen 6- oder gar 8ender anstatt kleinen "Luftpumpenmotoren" bevorzugen und auch bekommen! :thumbsup: Nicht falsch verstehen, ich kann auch mit nem 1.6er Turbo leben, aber dann darf das "Außenrum" auch nur max. 1300 kg wiegen. Der Püscho :zwinker: 308 GTi ist dafür ein Paradebeispiel, selbst als nicht-GTi ist der mit dem 1.6er ordentlich motorisiert bei seinem relativ niedrigen Eigengewicht. Wenn man auf AWD verzichten kann, eine echte Alternative (als Kombi) zum LEVORG mMn.
Subaru Impreza 2.5 WRX Wagon MY07 -----> 07/2011 - 07/2015
Subaru Legacy 3.0R spec.B Wagon MY07 ---> 07/2015 - ???????
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berndi

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55

Freitag, 8. Februar 2019, 15:00

Hallo Kollegen Legacy-Fahrer. Ich reihe mich auch ein in die Kategorie "weiterfahren und pflegen". Bezüglich der Leistung mach ich mal eine andere Rechnung auf: Mit meinem Legacy (EJ 204 187Nm, 165PS) fahre ich bestimmt zu über 99% im Drehzahlbereich 2000 - 3500 1/min. Der FB 2.0 aus dem Forester, der nun in den Levorg kommt (und übrigens kein DI ist) hat in diesem Drehzahlbereich im Schnitt 5,3% mehr Drehmoment und zwischen 0 und 7PS mehr als der EJ 204. Der Levorg ist um 7,8% schwerer als der Legacy. Also behaupte ich mal, im Alltag wird man annähernd genauso zügig fahren können. Im Pressebericht aus der Schweiz stand geschrieben: "Vom Leistungsverlust spüren wir auf erster kurzer Testfahrt nichts." Bin eher bei @merant: Verglichen mit dem 1.6DIT wird er sicher etwas lahmer sein, aber einem Legacy BP fast ebenbürtig - soweit meine Spekulation.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »berndi« (8. Februar 2019, 15:29)


diablo

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Freitag, 8. Februar 2019, 15:38

Da geb ich dir recht, ich bin im normalen Alltag auf Landstraße auch mit Umdrehungen so um die 3500 unterwegs. Zügiges Überholen geht allerdings zwischen 4,5 und 5 t am besten mit dem 2.0R mit 165 PS.
Ich denke aber mal, das sich unser alter Legacy mit besagtem Motor, zumindest mit MT, spritziger Anfühlen wird wie der Levorg mit 2.0 l Sauger und CVT. Ist aber nur eine Vermutung.
Wenn man den 2.0R aus dem zweiten Gang raus zum überholen so bei 4 t Touren richtig durchtritt und hochzieht, geht der schon echt gut vorwärts.
Wenn ich dann an die Probefahrt vom XV 2.0 mit CVT denke....,
Da gab es in keiner Situation einen solche sponaten "Ruck", bzw. "Zug" wie beim Legacy..., das war eher ins Leere getreten.
Aber ich will auch nicht wieder auf dem CVT rumhaken, vermutlich lag es an fehlender Eingewöhnungszeit meinerseits.

Ich bin gespannt, und sobald der Levorg 2.0.hier in Nachbarort beim Händler stehen sollte, werde ich ihn probefahren. Einfach nur mal so aus Neugier.

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Freitag, 8. Februar 2019, 15:57

Zum alten 2.0R:

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Bei diablos Beitrag musste ich sofort an meine erste Begegnung mit Subaru denken, das war eine Probefahrt im Legacy 2.0R auf der IAA. Als ich mich bei der Auffahrt auf die Autobahn über mangelnden Durchzug beschwerte, es saß ein Subaru-Mitarbeiter auf der Rückbank, kam nur trocken der Spruch "dann schalten Sie halt in den 2ten zurück!". Gesagt, getan, bei 80 in den zweiten zurück (mein damaliger Corolla wäre da schon am Begrenzer gewesen) und Vollgas. Da war endlich mal Leben in der Bude und es ging ordentlich vorwärts!

berndi

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Freitag, 8. Februar 2019, 16:20

@diablo:

Zitat

spritziger Anfühlen
Anfühlen ja, sogar im Vergleich zum 1.6DIT. Was war ich froh, nach der Probefahrt mit dem Levorg wieder im Legacy zu sitzen. Aber real, also gemessen, ist dem nicht so. 0-100 Levorg: 8,9s, Legacy 9,8s. Ich denke das liegt an der "sanften" Lineartronic und dem leiseren Innenraum. Warten wir es ab.

diablo

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59

Freitag, 8. Februar 2019, 16:50

Ja, der 2.0R kann schon auch schnell sein. Muss aber gestehen das volles Ausbeschleunigen bei mir selten vor kommt. Im Alltag meistens nicht notwendig und auch relativ nervig, immer vollen Schub zu geben. Also meine damalige Probefahrt mit dem Levorg 1.6 DIT kam mir schon spritziger vor als mit meinem Legacy. Der Levorg geht schon etwas besser. Aber wie gesagt, der neue mit nem 2. 0 Sauger wird sich denke ich schwächer anfühlen. Aber wie gesagt, abwarten. ;)
Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Eigentlich ist der 2.0 R das falsche Auto für mich. Ich stehe gar nicht so auf Sportmotor feeling und Drehorgel. Aber damals hatte ich knappe 12t Euro Budget. Dafür gab's Facelift 2.0R's, oder Vorfacelift 2.5 i's. Der 3.0R war viel zu teuer und der Unterhalt hat mich etwas abgeschreckt, außerdem wollte ich unbedingt ein Facelift als Schalter. Den Facelift 2.5er Legacy BP/BL mit 174 PS hat man auch nicht zum guten Kurs bekommen und er war genauso selten zu bekommen wie ein 3.0R MT. Also wurde es der Vernunfts - 2.0R.

Aber mittlerweile sind fast 6 Jahre und 70t km damit vergangen, er stand schon unter dem Eiffelturm, unter dem schiefen Turm von Pisa, am Landungsstrand Omaha Beach in der Normandie, er ist schon zig Alpenpässe hochgekrabbelt und hat schon sämtliche Häfen und Küsten gesehen, und war sogar unser Hochzeitsauto. Man kann also sagen,.... Ich liebe ihn. Trotz ab und an fehlender Leistung im unteren Drehzahl Bereich. ;)

berndi

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60

Freitag, 8. Februar 2019, 16:57

Noch mehr Spekulation, aus einer Spanischen Internetseite: Der Levorg ist ein Modell, das von zu Hause aus als Familie entwickelt wurde (es gibt keinen Levorg-Limousine), das einen Benzinmotor von zwei Litern und 170 PS Premiere hat. Das Auto misst 4,69 Meter und sein Preis liegt je nach Ausstattungsgrad zwischen 30,900 und 37.000 Euro. ?( Kann das sein? Ich denke nein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »berndi« (8. Februar 2019, 17:11)