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Legator

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Mittwoch, 12. September 2018, 23:24

Motorisierung Legacy (auch Outback) BL / BP [IV] (2003-2007) - 2.0l oder 2.5l (beide 165PS) - welcher ist die bessere Wahl ?

Wer sich mit dem Legacy (deutscher Markt) im genannten Bauzeitraum befasst, stößt auf zwei gleichwertig erscheinende Motoren. Daneben gibt es weniger verbreitete, wie den 2.0l (137PS), 3.0l 245PS, sowie weitere nach dem Facelift. Bisher habe ich noch nicht wirklich verstanden, warum es in dieser Bauzeit diese nahezu identischen Motorisierungen gab. Kein bisheriges Thema konnte das eindeutig erörtern. Falls jemand in bisherigen (ähnlichen) Themen schauen möchte, hier sind sie:

Haltbarkeit der 2,0 und 2,5l Motoren (138 und 165PS)
Legacy 2.0R versus 2.5i mit LPG
Legacy oder Outback? 2.0R oder 2.5?

Motorisierung Legacy BL/BP
[Unterschied] Subaru Outback BP/BL 2.5i mit Schaltgetriebe (2005er VFL 165 PS vs. 2007er FL 165 PS vs. 2008er FL 173 PS)
Legacy 2.0R, technische Motorunterschiede MY07 zu MY08 (165PS zu 150PS) ?? Warum?
Legacy Kombi (BP) 2,5i - Unterschiede zwischen 165 PS- und 173 PS-Version?
Verbrauch Legacy 2.0R 165 PS
Legacy 2.0R 165PS MY 2006 und keine Leistung


Einige Feststellungen:
  • wenn man sich die aktuellen maximalen Laufleistungen (z. B. bei mobile.de) anschaut, scheint der 2.5l länger zu leben
  • der 2.5l ist der "ältere" der beiden, der 2.0l ist eine Neuentwicklung
  • Verbrauch des 2.5l ist angeblich höher, dafür aber auch bessere Drehmomentkurve
Ich selbst besitze übrigens den 2.0l. Bin ganz zufrieden, allerdings hat dieser Motor ein recht nerviges Problem, aber abgesehen davon alles top. Langzeitverbrauch bei mir berechnet 8,7l (laut Bordcomputer 9,0l).

Gibt es Gründe, einen der beiden vorzuziehen? Warum hatte Subaru diese beiden Motoren gleichzeitig im Programm? Was ist Eure Meinung? Wäre vllt. auch eine Entscheidungshilfe für Kaufinteressierte...
Viele Grüße Benni

Fahre einen 2006er Subaru Legacy IV (Limousine) 2.0R (165 PS) mit Schaltgetriebe, schaut hier:
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Legator« (12. September 2018, 23:36)


diablo

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Donnerstag, 13. September 2018, 09:05

Moin!

Bin mir nicht ganz sicher.aber ich meine,das ein auf Gas umgerüsteter 2.5 Liter mit 165 PS bei der Ventilspielkontrolle keine großen Probleme macht,da man einfach dran kommt. Der Motor eines ebenfalls auf Gas laufenden 2.0 R mit 165 PS muss zur Einstellung ausgebaut werden,was natürlich kostentechnisch ein ganz andere Hausnummer ist.
Wäre also für jemanden interessant,der sowieso vor hat ein Gasauto zu kaufen.

Zum direkten Vergleich der beiden:

Ich fahre meinen 2.0 R jetzt 5 Jahre. Damals bei meiner Suche gab es keine andere Möglichkeit als den 2.0 R zu nehmen.

Denn:
Ich wollte unbedingt einen Legacy,keinen Outback. Und es sollte ein Facelift sein. Den Legacy gab es aber als Facelift zwischen Bj. 06 bis ca. 09 soviel ich weiß nur als 2.0 R und als 3.0 R . Da ich auf jeden Fall Schaltung wollte,fiel der 3 Liter schonmal aus,da es absolut unmöglich war,einen 3.0 R Spec B MT6 zu finden. Ich hätte ja auch den 2.5 er genommen,allerdings gab es den im Legacy erst wieder ab ca. 09 ,dann allerdings mit 173PS. Dazu schweineteuer und fast so selten wie der 3.0 R Spec B. Deshalb wurde es eben der 2.0 R , da er recht häufig zu finden war und eben auch in meiner Preisspanne lag.

Vor ca. 2 Jahren stand ein BL/BP Outback mit 2.5er 165 PS beim örtlichen Händler zum Verkauf. Baujahr 05, also noch Vorfacelift und Schaltgetriebe. Damals habe ich mit dem Gedanken gespielt ,meinen 2.0 R Facelift gegen diesen Outback einzutauschen und bin den Outback ne halbe Stunde probegefahren. Ich muss sagen ich war ziemlich frustriert.

Der Unterschied vom Interieur zwischen Vorfacelift und Facelift war meiner Meinung nach gravierend. Ich hab mich da in einem völlig anderem,älteren Auto gefühlt,hat mir überhaupt nicht gefallen. Wichtiger jedoch war der Motor,der hatte mich am meisten interessiert. Aber auch da machte sich Ernüchterung breit. Ich hatte mir den Unterschied zwischen
2.0 R und 2.5 mit jeweils 165 PS viel größer vorgestellt als er letztendlich war. Unten raus kam der 2.5er etwas besser ,man konnte etwas schaltfauler fahren und er hatte zwischen 3 und 4 t Touren schon etwas spürbar mehr Leistung, dafür ging aber ab 4 bis 5 t Touren auf keinen Fall mehr. Im Gegenteil,ihm ging etwas weiter oben spürbar die Puste aus,was mir ja eigentlich klar war. Der 2.0 R lebt von Drehzahl, der 2.5er eben nicht.
Aber dafür hätte untenrum etwas mehr kommen müssen. Ich würde sagen,die Modelle nehmen sich nichts. Beide gleich schnell,nur sind die Drehzahlfenster eben etwas verschoben in denen man unterwegs ist. Sportlicher fühlt sich der 2.0 R an.
Wie es mit dem 2.5 Facelift mit 173PS aussieht kann ich nicht sagen,leider nie in freier Wildbahn erlebt oder gefahren. Aber ich glaube,die 8 PS mehr dürften sich nicht sonderlich bemerkbar machen.

Ich bin froh das ich bei meinem 2.0 R geblieben bin. Der ist völlig unauffällig,hatte noch nie eine größere Macke ( das Problem mit dem sporadischem Leistungsloch hat meiner allerdings auch) und läuft einfach. Der 2.5 er hat ja den Ruf mit seinen verschleißenden Zylinderkopfdichtungen,allerdings trifft das wohl beim BL/BP nicht mehr zu. Somit wäre das ausnahmsweise mal kein Grund den 2.5er NICHT zu nehmen.

Wenn ich jetzt nochmal über einen Wechsel nachdenken würde,dann wäre es der 3.0 R,von mir aus mittlerweile auch mit Automatik,dann aber trotzdem als Facelift. Denn zwischen dem 2.0 R und dem 3.0 R liegen , anders als zum 2.5er , wirklich WELTEN dazwischen. DAS dufte ich nämlich selber schonmal hautnah miterleben . :thumbup:

Gruß Mario

Gab

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Donnerstag, 13. September 2018, 09:09

Ich würde das anders sehen. Da das Angebot ist dem Bereich eh sehr überschaubar ist, würde ich einfach den besseren Gebrauchtwagen kaufen unabhängig vom Motor.
Generell ist der 2.0L Motor etwas stressfreier als der 2.5er. Aber wie es halt beim Gebrauchtkauf ist: Muss man individuell sehen.
2.5er lebt auch nicht länger, das kannste ignorieren.

Wenn ich zwei exakt identische Gebrauchwagen habe, würde ich den 2.0er nehmen. Ausser evtl ne bessere Drehmomentkurve auf dem Papier kann der 2.5er nichts besser, nur so ein,zwei,drei Sachen schlechter.
Sollte es einer mit Gasanlage sein, würde ich den 2.5er wählen wegen einfacher Ventilspielkorrektur.

Legator

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Donnerstag, 13. September 2018, 09:54

Sind schon interessante Infos. Vor allem dass der Drehmomentunterschied (gefühlt) nur klein ist, man dafür aber höheren Verbrauch und auch Steuern in Kauf nehmen müsste. Bin ich doch ganz froh, dass ich den 2.0R hab :thumbup:
Aber wenn man sich für ein LPG Fahrzeug interessiert, ist der 2.5er wohl die bessere Wahl. Habe mir vor meinem Kauf auch zwei 2.0R LPG angeschaut bzw. gefahren, die hatten beide große Probleme (Motorkontrollleuchte war "nicht weg zu kriegen", kein Standgas, durchgehender Leistungsverlust, etc.)

Noch was zum 2.0l: Was ich schade finde ist, dass der 2.0R vollgestopft ist mit (tendenziell anfälliger) Optimierungstechnik, wie obenliegende Doppel-Nockenwelle - DOHC, variable Nockenwellenverstellung, Sensoren soweit das Auge blickt, elektronisches Gas usw., was sich aber kaum im Verbrauch äußert. Bei sportlicher Fahrweise gehen ohne Probleme 10l durch, das ist für ein 2006er Benziner dieser Fahrleistung, die einem nun auch nicht vom Hocker reißt, einfach zu viel. Hatte vorher einen Honda Civic 1.5, 115 PS. Der hatte im Geschwindigkeitsbereich bis 140km/h etwa gleiche Fahrleistung, verbrauchte aber auch bei ordentlicher Betätigung des Gaspedals nur 7,5l. Dem ging dann natürlich obenrum die Luft aus, wo das Drehmoment nur noch gegen den Luftwiderstand kämpft :D ... da ist der Legacy um Welten stärker (da spielt schließlich das Fahrzeuggewicht kaum noch eine Rolle).
Viele Grüße Benni

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Gab

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Donnerstag, 13. September 2018, 11:24

Naja, vollgestopft ist relativ. Ist halt alles Stand der Technik um überhaupt die Fahrleistungen zu erreichen. Die genannten Optimierungen sind aber völlig unauffällig und nicht unbedingt anfällig.
Die LPG Kisten kriegt man schon immer einwandfrei zum laufen, nur die meisten scheuen eben die Kosten. Deshalb gibt es so viele die klagen, bzw wo die Motoren Probleme machen

ampel2

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Donnerstag, 13. September 2018, 11:30

Hallo in die Runde,
Ich fahre ja seit 8 Jahren einen Outback M07 2.5i MT (120tKm selber). Von den Legacy´s bin ich die Varianten 2.0i (137PS) 2.0R (165 PS) 3.0 Spec.B (245PS) mindestens mal Probe gefahren. Den Legacy 2.0R hatte ich mit Autogas uüber 10 Tage als mein alter Legacy M99 repariert wurde.

Mir gefällt die Leistungsentfaltung / beim 2.5L besser als beim 2.0R. Der 2.0 drehte natürlich locker bis an die 7000 ran, aber subjektiv war er mir zu schlapp von unten heraus. Ich muss dazu jedoch sagen, zu der Zeit war ich einen Legacy BE/BH 2.5GX MT (156PS) gewohnt und dieser war deutlich spritziger und agiler als alles was danach an Motoren mit dem eGas und Euro4+++ in dieser Leistungsklasse gebaut wurde. Der alte Legacy kam viel besser aus den Puschen beim Anfahren.

Die erste Probefahrt mit einen Outback 2.5 (ca. 2005) war ein Schock für mich....wo sind den die 165PS ? Ich fand sogar, das von unten heraus der erste Legacy BL/BP 2.0i (137PS) besser kam als der Outback. Ok ist viel subjektives Empfinden dabei.
Damals bin ich im Alltag noch mit einen Volvo 440 2.0 unterwegs gewesen (110PS bei 1040kg und so ca. 165nm), der ging (wenn die Räder nicht durchdrehten) noch viel besser auf den ersten Metern.

Inzwischen ist der alte Legacy BE/BH Geschichte und ich bewege entweder den Outback oder einen Levorg. Mit dem Levorg hat das Thema Spontanität und Dosierbarkeit deutlich verloren (nicht falsch verstehen, der Levorg ist schon recht flink...aber schlecht zu kontrollieren). Da freue ich mich, wenn ich im alten (11 Jahre) Outback sitze und die direkte Kopplung von Motordrehzahl und Geschwindigkeitsänderung spüre. Man(n) muss den Outback schon deutlich drehen lassen um flink voran zu kommen, doch es geht gut (zumal ich ja noch eine Untersetzung habe :-) ).

Lange Rede....
Rein vom Motor her ziehe ich den 2.5L vor. Jedoch zum Thema Gebrauchtkauf stimme ich vollumfänglich @Gab: zu.


.....der mit Abstand beste Motor ist der 3.0H6 als Spec.B
Gruß Gerald

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten !!! :rolleyes: "Birsctihe Frshocer hbaen haruesgfnuedn, dass es eagl ist, in whlecer Rhieenfgloe die Behsucbatn eenis Wtores sheten, slognae der etsre und ltetze Bhsucbate am rhitirgcn Pltaz sehten."

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Donnerstag, 13. September 2018, 12:11

Warum sollte der 2.0er stressfreier sein als der 2,5er?
Am 2,5er ist weniger Technik, daher würd ich den unter "stressfreier" einordnen. Ich hab jetzt 246Tkm (mit LPG) drauf, der 2,5er schnurrt wie am ersten Tag. Ein feiner Motor.
Ich hab aber nur den Vergleich zwischen einem handgeschaltetem Legacy 2,0 und dem 2,5er Outback mit AT. Untenrum passiert beim 2,0er m.M.n. deutlich weniger als beim 2,5er. Das ist aber meine sehr subjektive Meinung und ich glaube, Legacy und Outback haben unterschiedliche Übersetzungen. Ich würd immer den 2,5er nehmen, schon wegen der Stellschrauben an den Ventilen. Verbrauch ist bei beiden Fahrzeugen fast gleich.

Gab

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Donnerstag, 13. September 2018, 12:32

Weil ein 2.0R einfach ein völlig sorgenfreier Motor und ein ein Dauerläufer ist, ohne nennenswerte Ausfälle. Egal was er an unheimlicher Technik an Bord hat.
2.5er hat dann doch schonmal nen Glückströpfchen an der Kopfdichtung.
Heisst: Ein 2Liter kaufste blind, beim 2.5er musste etwas mehr gucken.

Meine nicht das ein 2.5er schlecht ist, und im Gasbetrieb ist er dem 2 Liter auch überlegen. Aber meine persönliche Tendenz geht zum 2Liter und das ohne Gas.

Legator

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Donnerstag, 13. September 2018, 14:17

Da ergibt sich doch langsam ein klares Bild der beiden Motoren. Übrigens wenn man Beschleunigungswerte der Legacy/Outback´s der Baureihe BL/BP vergleicht, muss man tatsächlich bedenken, dass die Achsübersetzung unterschiedlich sind. Der 2.0 und 2.5er LEGACY hat 4,111. Der Outback, den es im Vergleich nur als 2.5er gab, hat entweder 4,444 bei Automatik (Beschleunigung hoch, Vmax runter) oder auch 4,111 bei Schalter.
Eine Frag zum Ventiltrieb: keiner dieser Motoren (bzw. auch kein sonstiger dieser Bauzeit) hat Hydrostößel oder?
Viele Grüße Benni

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Donnerstag, 13. September 2018, 15:09

ich gebe @Gab: im post #3 recht. wichtiger wie der motor ist der zustand!

ich denke mir aber mal, das der 2,5er im hängerbetrieb besser geht! habt ihr ja auch schon beschrieben, mehr drehmoment in den unteren drehzahlen.

wenn keine ahk geplant ist, finde ich es wurscht. auch wurscht, wenn kein lpg geplant ist. bei lpg würde auch ich den 2,5er nehmen, die kosten für die einstellung der ventile ist doch schon noch um einiges höher, wenn der motor dafür ausgebaut werden muss.

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Donnerstag, 13. September 2018, 15:51


2.5er hat dann doch schonmal nen Glückströpfchen an der Kopfdichtung.
.

Das betraff aber nur die erste Generation der 2,5er Motore mit 150PS, danach gabs die verstärkten Kopfdichtungen.

Gab

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Donnerstag, 13. September 2018, 19:30

Die dann 20tkm länger hielten

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Freitag, 14. September 2018, 08:08

Definiere bitte "länger". Oder bringe Beispiele wo ein 2,5er der dritten Generation ein Kopfdichtungsproblem hatte und zwar mehr als die 2.0er der gleichen Generation.
Ich bin gespannt. 8)

Gab

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Freitag, 14. September 2018, 09:57

Dann musst du jetzt leider vor Neugier platzen.
Beweisen kann ich nichts. Oder möchtest du Fahrzeughistorien bekommen ?
Kann halt nur sagen das ich mehr siffende verstärkte 2.5er gesehen habe, als 2 Liter und somit mein persönlicher Favorit feststeht.

Versteh auch nicht warum du immer irgendwas in Frage stellen musst, oder es besser weißt. Kannst dich ja mal outen.

Mein Beitrag zum Thema lautet: Wenn Gas, dann 2.5er. Wenn Benzin, dann 2.0. Bzw. meine eigentliche Aussage zum Thema ist: Kauf den besseren Gebrauchtwagen, egal welcher Motor.

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Freitag, 14. September 2018, 16:44

Kannst dich ja mal outen..


Hallo, ich bin der Jörg und fahre unheimlich gern Subaru.... :D :love: :tschuess:

Als ich mich nach Ersatz für meinen Forester umgeschaut hab, hab ich einige Outbacks/Legacys/Forester angeschaut und nicht einer von denen (2,0 und 2,5, SG und BL) hatte Kühlwasserspuren an den Köpfen. Ölundichtigkeiten hab ich ein paar gesehen, gern die Ventildeckeldichtung, bei den 2,5ern auch mal die Ölwanne, an der Kopfdichtung war bei allen besichtigten Karren nix zu sehen. Es wird immer von den empfindlichen 2,5ern geredet, fragt man dann mal nach, kommt nix genaues mehr. :confused: