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Nighti

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21

Dienstag, 11. Februar 2014, 19:19

Kann ich mir auch nicht vorstellen hatte ja nur rund 60kg Stützlast. War wohl eher sogar zuviel Drehzahl war irgendwo bei 3000-4000

Kieler

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22

Dienstag, 11. Februar 2014, 19:30

Wenn die Karre erstmal schöööön aufliegt :D - egal welcher Untergrund - geht es ohne Hilfe nicht...ich habe oft genug meine Karren wieder freischaufeln muessen nach einem "kleinen Rodeo" :D . Ein Spaten ist daher ( fast ) immer mit an Bord.



Gruß Kieler

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23

Dienstag, 11. Februar 2014, 21:36

@Nighti: Kraftverteilung bei CVT im Normallfall: vo. 35 %, hi. 65 %. Das Drehmoment kann durch die Regelung auf 100:0 umverteilt werden. Wenn also mehr Kraft an die HA geht, dann müssten auch diese Räder durchdrehen - es sei denn, die waren wirklich durch das Gewicht des Anhängers total fest und die 65% der Kraft haben nicht ausgereicht. Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Wieviel Gas hast du denn gegeben, resp. wie hoch war die Drehzahl? Vielleicht zu wenig?


Hallo Berndi,

woher hast Du diese Info?
Ich hatte bisher nur von einer frontlastigen Verteilung beim Legacy CVT gelesen. 60% vorn, 40% hinten. Die Werte 35%v, 65%h passen eher zum H6 mit Verteilergetriebe und VDC.

Irgendwann wird es eben doch zu viel Schnee. Die Bodenfreiheit ist für ein normales Auto ja schon leicht überdurchschnittlich, aber irgendwann ist es eben vorbei...

Gruß,
Alex

Nighti

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24

Dienstag, 11. Februar 2014, 21:42

Ja bei mir wird in Zukunft auch ein kleiner Klappspaten brav mitfahren :-)

Trübt meine Freude über den Legacy ja auch keineswegs. Hab mir auch gedacht das war einfach zuviel des Guten. ist ja schliesslich kein Offroader sondern ein ganz normales Strassenauto mit etwas mehr Bodenfreiheit als heutzutage normal üblich. Hab ihn ja auch nicht gekauft um in die Pampa zu fahren sondern einfach um gut über den Winter zu kommen auch mit Wohnwagen und wären wir nicht falsch gelotst worden, hätte es dieses Erlebnis gar nicht gegeben. Hatte aber auch einen Vorteil man hat gesehen das in der (Schlitten)hundeszene gegenseitige Hilfe kein Fremdwort ist. Da gibt es genug andere Beispiele wen z.b. jemand mit seinem Fahrzeug feststeckt eine Panne oder was auch immer hat und Hilfe bräuchte höchstens doof angegrinst wird.

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25

Dienstag, 11. Februar 2014, 22:29

in der (Schlitten)hundeszene


:D

subaru_aw

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26

Mittwoch, 12. Februar 2014, 00:17

Mir ist es trotzdem noch ein Rätsel, warum in dieser Situation sich die Hinterräder nicht mit gedreht haben. ?(

berndi

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27

Mittwoch, 12. Februar 2014, 10:03

@Subaru Nachbar: Hm... weiss nicht mehr genau, wo ich das gelesen habe, evtl. von einem glaubwürdigen Schreiber hier im Forum und definitiv im Zusammenhang mit CVT. Aber du könntest Recht haben. Jetzt, wo du es sagst, erinnere ich mich auch, dass der Legacy eher frontlastig ausgelegt ist. (Immer doof, diese Spekulationen, nicht wahr?). Anyway...

@Kieler: Gerade wenn der Wagen aufsitzt, müssten doch vorne und hinten Räder durchdrehen, und meist nur jeweils eins. Weil das Drehmoment geht an die Achse, wo mehr Grip ist und der Legacy hat hinten ein offenes Diff. (Das kenn ich noch von meinem Impreza 1.6)

@Nighti: Kann es sein, dass die andere Person vielleicht übersehen hat, dass doch ein Hinterrad durchgedreht hat, weil diese von der Seite geschaut hat?

Primotenente

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28

Mittwoch, 12. Februar 2014, 10:47

(...) Ich hatte bisher nur von einer frontlastigen Verteilung beim Legacy CVT gelesen. 60% vorn, 40% hinten. Die Werte 35%v, 65%h passen eher zum H6 mit Verteilergetriebe und VDC.(...)


Bei solchen Systemen mit permanent variirender Kraftverteilung sind Aussagen mit "fixen" Zahlen schwierig. Subaru tut sich deshalb aus verständlichen Gründen schwer. Die 60 % vorn und 40 % hinten ist die Zahl zu der man sich wohl durchgerungen hat, weil das schätzungsweise die "Nominalverteilung" ist.

Nighti

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29

Mittwoch, 12. Februar 2014, 18:47

Ich denke dies kann gut sein, dass die Person übersehen hat, das doch eines der Hinterräder durchgedreht hat. Stand ja auf der rechten Seite somit nicht möglich zu sehen was links los war. Naja werde das spätestens beim Wechsel auf die Sommerreifen bei meinem Freundlichen mal ansprechen, dann können die das ja auf der Bühne schnell testen oder so. :D

Kieler

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30

Mittwoch, 12. Februar 2014, 18:59

Zitat

Gerade wenn der Wagen aufsitzt, müssten doch vorne und hinten Räder durchdrehen, und meist nur jeweils eins.


@berndi: wenn die Karre komplett aufliegt, hat kein Rad richtig Grip, daher sollten sich alle 4 Raeder drehen... :D :thumbsup: - ja ja, ich weiß: durch den ganzen elektronischen Schnick-Schnack wird einem der ganze Spaß genommen! :frown:



Gruß Kieler

Nighti

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Montag, 7. April 2014, 20:19

Da ich gestern die 10'000er Marke geknackt habe ist es mal wieder Zeit für ein klitzekleines Update. Es gibt absolut rein gar nichts zu bemängeln, er läuft Bestens es ist noch nichts ausgefallen, einfach Top und ich bin immer noch sehr happy dieses Fahrzeug besitzen zu dürfen :D Freue mich jeden Tag aufs neue einsteigen zu dürfen und loszufahren leider unter der Woche nur sehr kurze Strecken.
Heute habe ich ihn auch angemeldet am 29.04 bekommt der die Sommerbereifung. Bin gespannt wie die sich machen sind ja dann die Felgen ab Werk mit den Yokohama Reifen ab Werk. Bis jetzt habe ich nicht viel gefunden über diese und wen dann nicht so positives. Lasse mich mal überraschen. Bin auch gespannt wie er mit den 17 Zöllern aussieht. Finde die Winterfelgen die ich mir geleistet habe richtig schön die sieht man ja auf den wenigen Bildern. Hier gelobe ich auch noch Besserung werde versuchen sobald die Sommerfinken drauf sind noch ein paar gescheite Bilder auch vom ganzen Fahrzeug auch innen (wen den geputzt) zu machen. An unseren Hundeanlässen war in letzter Zeit immer so schlammig das hat sich ein wenig niedergeschlagen und schreit nach Pflege.

So das war's erst Mal wieder von mir fühle mich einfach verpflichtet auch das positive jeweils hier zu erwähnen den meist schreibt man ja nur wen was nicht gut ist. Was ich Schade finde den man kann auch viel nützliches aus positivem ziehen.

Liebe Grüsse

Nighti

carsten70

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32

Montag, 28. April 2014, 09:08

Hallo Leute,
am Wochenende habe ich mit unserem Outback 2,5i MY13 (EZ04/2014) CVT den Wohnwagen auf unsere matschige schräge Wiese gezogen.
Ich bin etwas entäuscht vom Allrad, die Vorderräder haben ordentlich die Wiese gepflügt. Der WW wurde zwar gezogen ,aber mit ordentlich kreisenden Vorderrädern.
Auch auf Schotter / Kies mit eingeschlagenen Vorderrädern ordentlich durchdrehende Vorderräder.
Konnte danach erst mal schön waschen gehen.
Der Legacy 2.0R 5MT mit Untersetzung hat das nie gemacht.
Gibt es dafür eine Erklärung?
Grüße,
Carsten

Nighti

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33

Dienstag, 13. Mai 2014, 20:37

Hy Carsten70

Da bis jetzt noch niemand geantwortet hat gehe ich mal davon aus das es dafür keine wirkliche Erklärung gibt. ?(
Ich selber kann dir leider auch keine Info geben da ich noch nie in der Situation war in der ich vergleichen konnte. Wir standen zwar letztes Jahr im Herbst auch auf einer matschigen Wiese an einem Anlass. Es hat 3 Tage geschüttet. Allerdings wurde uns von Anfang an untersagt da selber rausfahren zu wollen. Es wurden Ausnahmslos alle per Traktor rausgeschleppt um unnötigen Landschaden zu vermeiden. Hätte es damals gerne getestet aber eben..... Sorry das ich nicht für die Klärung behilflich sein kann.

STIPhil

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34

Mittwoch, 14. Mai 2014, 01:56

Hallo,

hier gibt es ein schönes Videos mit wohl dem gleichen Modell.
Verhält sich eurer denn anderst?

Youtube

carsten70

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35

Mittwoch, 14. Mai 2014, 08:17

Der Freundliche erklärte mir es so:
Der Automat hat eine elektronische Lamellenkupplung (ähnlich V.A.G) und ist wohl eher frontlastig eingestellt. Soll wohl dem Benzinverbrauch auf der Straße entgegen kommen.
Die Schalter haben ein Mittendiff mit Viskosperre, was wohl nicht zu vergleichen ist. Auch ist hierbei wohl kein VDC möglich gewesen (MY09).
Als Tipp habe ich mitbekommen, in solchen Situationen das VDC auszuschalten. Konnte es aber noch nicht eingehend testen. Auf der Straße beim Ampelspurt hatte ich aber ohne VDC keinen hörbaren Schlupf mehr.

Es waren aber auch extreme Situationen.
  • Größere Steigung, 1,5 Tonnen Wohnwagen, aus dem Stand mit voll eingeschlagenen Vorderrädern auf Schotter/Kies, hinten auf Straßenpflaster.

  • Matschige Wiese mit Steigung und seitlichem Gefälle, Wohnwagen aus dem Stand aus eine Mulde vorwärts ziehen.


Er hats ja alles erledigt, nur mich wunderte die anfängliche Frontlastigkeit.
Ansonsten sehr feines Auto.

Swiss

Profi

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36

Mittwoch, 14. Mai 2014, 11:19

Als Tipp habe ich mitbekommen, in solchen Situationen das VDC auszuschalten.


Auf jeden Fall! Dafür ist es ja ausschaltbar.

patGT

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37

Mittwoch, 14. Mai 2014, 11:26

Größere Steigung, 1,5 Tonnen Wohnwagen, aus dem Stand mit voll eingeschlagenen Vorderrädern auf Schotter/Kies, hinten auf Straßenpflaster.


Mindestens in dieser Situation könnte es auch mit dem Handschalter (Mitteldiff mit Viscosperre, Versionen ohne VDC) passieren, dass die Vorderräder anfangen durchzudrehen. Die Sperre im Mitteldiff ist ja keine 100%-Sperre und wenn der Fahrwiderstand sehr hoch wird (1.5 t am Haken und starke Steigung), dann kann es durchaus sein, dass die Sperrwirkung nicht ausreicht um genügend Kraft an die auf griffigem Grund stehende Hinterachse zu leiten und ohne Schlupf an den Vorderrädern wegzukommen. Wenn die Situation extrem wird, kann es sogar vorkommen, dass die Fuhre überhaupt wegkommt. Dann steht die Achse hinten und vorne dreht es durch.
MY13 BRZ
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berndi

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38

Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:04

Das werde ich morgen oder übermorgen mal ausprobieren mit meinem 5MT. Da werde ich ca. 1,2t am Haken haben und bei ca. 20% Steigung (allerdings auf Teer) anfahren. Ich bin der Meinung, dass die Vorderräder wirklich nur kurz durchdrehen würden, vielleicht eine Umdrehung. Dann müsste doch der Hump-Effekt (=fast 100% Sperrwirkung) eintreten, oder?

patGT

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39

Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:19

Der Hump-Effekt, der quasi einer Vollsperrung gleichkommt, dürfte länger brauchen, bis er greift. Zudem weisen den offenbar nicht alle Viscokupplungen auf, wenn man diversen Quellen Glauben schenken darf. Wie es beim Subaru aussieht, weiss ich nicht. Wenn Du aber mit beiden Achsen auf Teer stehst, sind die Haftungsunterschiede hinten und vorne eh zu gut (solange nicht einzelne Räder irgendwo voll ausgefedert sind), als dass ein Problem entstehen könnte. Viellleicht gibt es ganz kurz Schlupf vorne und dann geht's den Berg hoch. Du müsstest den Tests wirklich so ausführen, dass eine sehr grosse Last steil den Berg hoch ziehen möchtest und nur die Vorderachse dabei auf markant weniger gut haftendem Grund (nasse Wiese etc.) steht.
MY13 BRZ
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carsten70

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40

Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:37

Mit dem Legacy 2.0R 5MT und Untersetzung hatte ich das an den "selben" Stellen nie. Ich mache das regelmäßig an genau den Stellen, da es die Zufahrt zum WW-Stellplatz ist.
Ich habe dort nie ein durchdrehendes Rad gehabt.
Wenn es aber mit abschalten des VDC geht, ist ja alles in Butter.
Evtl. liegts aber auch an zu heftigen Gasgeben mit dem CVT.