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Messier45

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41

Donnerstag, 5. April 2018, 11:05

Kofferraum größer, flacher und höher: toll, Vordersitze komfortabler: toll, bessere Geräuschdämmung: toll. Wenn jetzt noch die Heckklappe höher get: noch toller.
Mit dem Forester ist man nie auf dem Holzweg

Bitburki

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42

Donnerstag, 5. April 2018, 13:59

Has achst Du im Gelände mit der Handbremse? Verstehe ich nicht ganz...
Wenn er rutscht, obwohl Du auf der Bremse stehst, hilft Dir auch die Handbremse nüscht.


Wenn noch kleinere Lenkbewegungen möglich sind, kann ich damit aber die Kiste rumreißen oder auf jeden Fall noch ein wenig steuern wohin die Reise geht...
Besonders dann wenn ich nen steilen Waldweg nach unten fahr der verschneit ist und eine Kurve aufweist. Da hat mir die Handbremse schon 2x die Kollision mit nem Baum verhindert, mehrmals mit ner Hecke. Hab halt leider auch MT Reifen drauf...

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43

Donnerstag, 5. April 2018, 20:26

Wozu Handbremse, wenn ich X-Mode habe? Da ist ein Hill-Descent-Control doch mit drin. Da bin ich bergab mit 5-8km/h unterwegs und die Kiste bleibt lenkbar. :thumbup:

Interesssant finde ich eher das es ein neues X-Mode mit 2 Stufen hat. 8)

Und wenn Subaru Deutschland die Touring-Variante 1:1 übernimmt, wäre das echt toll.

Silver007

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44

Donnerstag, 5. April 2018, 20:30

MT-Reifen auf nem Forester? Weia....

wilhelm

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45

Freitag, 6. April 2018, 19:14

Hallo, wenn ich es bis hierher übersehen habe, sorry.
Ich frage mich: wird es den Forester in Deutschland weiterhin als XT mit dem Turbomotor geben?
Oder kommt auch hier (nur) der 2,5 Liter Motor?

Weiß jemand mehr?

Gruß. Wilhelm (begeisterter XT Fahrer)

Schwelb

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46

Samstag, 7. April 2018, 17:11

Ich war heute bei meinem Händler, mein Forester ist schon in Rotterdam.
Wir unterhielten uns über die aktuelle Modellpolitk. Den Forester als xt kann man ja schon nicht mehr bestellen und sogar den 2.0 Sauger kann man z. Zt. nicht bestellen. Wenn, dann nur das 2019 Modell wobei Subaru noch nicht bestätigt hat das es den Forester nächstes Jahr in Deutschland gibt. Subaru hat große Probleme mit dem Flottenverbrauch. Es fehlen Modelle (Kleinwagen) mit wenig Verbrauch um die größeren Fahrzeuge zu kompensieren. Der Diesel e bei Subaru stirbt ja eh aus. Komischerweise ist der Forester als Diesel noch zu bestellen. Er meinte die werden dann noch produziert also noch keine Restposten.

sonnige Grüße
Christian
Am Öl hat es nicht gelegen! War keins drin!
Menschen die langsam fahren sind häßlich und haben ansteckende Krankheiten (Ayrton Senna)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Schwelb« (7. April 2018, 19:00)


SRX

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47

Montag, 9. April 2018, 20:11

Subaru Forester Sport vs. Forester 2.0XT Comparison

Diesen 2.5 Liter 182 PS nach Europa?
Zu erwarten ist das wir nur den 2.0 Liter 156 PS aus den Impreza bekommen.

Vielleicht das den Plug-in Hybrid eine bessere Leistung bringt.

Spec.B

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48

Montag, 9. April 2018, 20:58

Hallo Forester Freunde,

ich muss jetzt auch noch meinen Senf dazugeben, obwohl ich es eigentlich leid bin, mich über das SUBARU - Portfolio in Deutschland aus zulassen.

Fakt ist, diese Dauerschleife der schlechten Flottenverbräuche ist ein einziger Blödsinn und inhaltlich ein Witz ! Letztlich vielleicht aber auch eine gute Ausrede von Emil Frey.

Ich gebe zu, dass wir uns über Umwelt, Verbrauch, CO2, etc. dringend unterhalten müssen. Es stimmt auch, dass die PKWs in Deutschland immer größer und unsinniger werden. Das erkennt man an den hochglanzpolierten SUVs der Großstadt-Muttis, welche noch nie Gelände oder einen Anhänger gesehen haben. In der Regel sind das deutsche Premium-Hersteller, weil diese Fahrzeuge am Samstag in der Garage glänzen müssen, damit der Nachbar vor Neid platzt.

Fakt ist aber auch, dass der theoretische Benzinverbrauch mit der Realität nichts gemein hat. Und genau da fängt der Betrug an !

Wie komme ich auf diese Idee ? Ganz einfach: aus eigener, mehrfacher und langjähriger Erfahrung aus nun 12 SUBARU-Fahrzeugen im eigenen Fuhrpark. Konkret möchte ich sagen, dass meine FORESTER Turbo (S-Turbo, dann 2,5 XT, jetzt 2,0 XT) jedesmal weniger tatsächlichen Spritverbrauch hatten, als meine Sauger (2,0 - Luftpumpen-Motor, 125 PS) ! Der aktuelle XT wird von meiner Frau als "Taxi Mama" mit 8,8 Liter / 100 km gefahren. Das steht nicht nur auf dem Display, sondern ist nachgerechnet. Das ist definitiv nicht mit einem Sauger zu unterbieten. Zumindest nicht im bergigen Südschwarzwald. Von Fahrgefühl und Sicherheit ganz zu schweigen.

Leider wird es mein letzter SUBARU sein, da ich nicht mit dem 2,4 Liter aus dem USA-Programm rechne. Und leider gibt es den aktuellen XT nicht mit Eyesight, was mich nochmals zum Neukauf bewogen hätte.

Drum: Kopf hoch ! Ich bewundere alle, die noch an richtige Motoren im Deutschland-Sortiment glauben.

4x4-Driver

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49

Montag, 9. April 2018, 21:46

Mhh, das ist schon eine komische Motorenpolitik:

Im Levorg gibt es aktuell einen 1,6L DIT mit 170PS und 250Nm.
Im EU-XV/Impreza den 2.0l-Sauger mit 156PS mit knapp 200Nm.
Im Outback haben wir den 2,5l-Sauger mit 175PS und 235Nm.
Nun fragen wir uns, ob der 2,5l-Sauger als DI im neuen Forester nach EU mit seinen 182PS und ca. 240Nm kommt...

Was ich damit sagen will: Eigentlich egal, die sind doch eh fast alle gleichstark/gleichschwach!

Und nochmals: Schade, dass hier kein neuer XT angekündigt ist!!

Letztlich gibt es dann in Europa nur noch Modelle mit dem kleinen 250Nm-CVT. Einfach weil Diesel (XV, Forester, Outback) und XT Förster fehlen… Wenn das so weitergeht, dann wird das große 400Nm-CVT wohl komplett gestrichen. Ich hoffe dennoch, dass in Japan auch in Zukunft noch gescheite Motoren angeboten werden (Richtung 400Nm :) - Kopf hoch!!)

Rotzunge

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50

Montag, 9. April 2018, 23:23

Ich hoffe, nicht nur Emil Frey, sondern auch Subaru liest hier mir. Was Emil Frey betrifft, kann wohl kein interessierter Subaru Fahrer nachvollziehen, welche Politik der verfolgt. Vielleicht sucht er einen Grund, Subau aus dem Portfolio zu streichen?
Dann wird aber hoffentlich Subaru hellhörig, auch anderen Herstellern hat die Trennung von der Frey Gruppe in Europa schon erhebliche Umsatz - und Gewinnsteigerungen gebracht. Es soll wohl Händler geben, die einen guten Draht zum Hersteller haben Wäre schön, wenn das stimmt.

LG
Rotzunge, in der Hoffnung, dass mein erster Subaru nicht gleichzeitig mein letzter ist. :tschuess:
Habe eine Meinung, aber respektiere auch andere Meinungen.

vonderAlb

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51

Mittwoch, 11. April 2018, 12:19

Der strengste CO²-Schadstoffausstoß der Welt

Ihr vergesst immer eines: den ab 2021 von der EU vorgeschriebene EU-Grenzwert für den CO²-Flottenausstoß von 95 Gramm/km.


Quelle: https://www.focus.de/auto/elektroauto/st…id_8058030.html

Subaru kann diese Ausstoßgrenze für ihre Flotte nicht einhalten da sie nicht wie große Konzerne über die entsprechende Modellvielfalt mit Kleinmotoren/Hybrid/Elektro verfügt.
Um die Höhe der Strafzahlungen (man spricht bei Subaru von ca. 3.000,- € pro verkauftes Fahrzeug) so niedrig wie möglich zu halten und somit die Verkaufspreise der Fahrzeuge für den Kunden nicht zu hoch werden zu lassen, wird die Modellpalette in Europa gestrafft und nur auf wenige Modelle/Motoren beschränkt.

Dazu kommt noch das durch die strengen EU-Grenzwerte und damit verbundener enormer Kostenaufwand für die Motorenhersteller um die Grenzwerte irgendwie erreichen zu können der europäische/deutsche Markt für die Japaner uninteressant geworden ist.
Die Japaner ziehen sich aus dem europäischen Markt zurück. Überall auf der Welt können sie einfacher Geld verdienen.

Unsere EU-Politik ist, was die Schadstoffregelungen betrifft, unberechenbar geworden. Heute ist es der Diesel dem Fahrverbote drohen, morgen ist es vielleicht der Benziner-Direkteinspritzer der keinen Partikelfilter hat.

Was den Schadstoffausstoß betrifft:
Die Direkteinspritzermotoren können zukünftig nur noch mit Partikelfilter die Euro-Normen für den Schadstoffausstoss E6d (ab 2019) erreichen. Das gleiche gilt für Turbomotoren. Da momentan keiner der von Subaru produzierten Turbo- und Direkteinspritzermotoren diese EU-Norm erreichen kann, wird die Produktion vorerst eingestellt und die saub eren Motoren mit Partikelfilter erst mit den neuen Modellen 2019 lieferbar sein. Welche Motoren wir aber zukünftig in Europa/Deutschland bekommen werden steht in den Sternen bzw. ist von dem Willen Subaru Japan abhängig die erforderlichen Entwicklungen zu finanzieren.

Fakt ist, es wird (vorerst mal wieder) keinen Forester XT mehr geben. Und ob wir ab 2019 einen 2.0 Direkteinspritzer mit Filter bekommen konnte bis heute niemand bei Subaru Deutschland beantworten. Das gilt übrigens auch für den Levorg. Der Turbomotor kann die EU6d-Norm auch nicht erfüllen und welchen Motor wir ab 2019 bekommen weiß auch niemand.
Vielleicht bekommen wir den einfach gebauten 2.5-Sauger (ohne Direkteinspritzung und/oder Turbo) aus dem Outback der heute schon die EU6d-temp erfüllt (die einfachste Technik ist immer noch die Beste). Aber wie gesagt, der CO²-Flottenverbrauch steht dem im Wege. Unter 95g/km CO² kommt der auch nicht.

Tja, wohin geht die Reise für Subaru? Das der kleine Justy fehlt, rächt sich nun. Hybrid war auch schon lange angekündigt, aber bis heute hat sich nichts getan. Evtl. dann ab 2021, wenn es dann Subaru hier in Deutschland noch geben sollte weil E.Frey das Handtuch wirft und sein Geld einfacher mit anderen Modellen verdienen will.
Andreas

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eulach

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Mittwoch, 11. April 2018, 18:01

Subaru wird wohl weniger streng bewertet

Habe heute u. a. Folgendes geslesen: "Die Europäische Union gewährt Marken, die nur in geringen Stückzahlen in den Verkehr gelangen, largere Ziele". Dazu gehört auch Subaru, neben Bentley, Ferrari etc. Das heisst schlicht, dass die Subarus mehr CO2 ausstossen dürfen als die "grossen" Marken. Es bleibt also zu hoffen, dass die Sache nicht so heiss gegessen wird.
Forester SJ 2.0 Benziner

Runeflinger

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Mittwoch, 11. April 2018, 18:36

Zur Veranschaulichung:

Mein selbst für Kleinwagen extrem sparsamer Suzuki Swift schafft den geforderten Durchschnit mit 98g/km nur beinahe.

Der beste Wert in der Subaru-Modellpalette ist bei Benzinern der Impreza 1.6 mit 140g/km, bei Diesel der Forester mit 148g/km - rund 50% drüber

Subarus 2,5l-Sauger als einziger 6d-Motor produziert im Outback 166 g/km Zwei Drittel drüber.

Der STI wäre gepflegt über Faktor 2,5 gewesen, aber scheiterte schon vorher am sonstigen Abgasverhalten.

So sieht es aktuell aus. Kein Hybrid (egal wie realistisch die theoretischen Hybrid-Werte bei Langstrecken / im Alltag sind), kein reiner Stromer, kein Flüssiggas ab Händler, kein Brennstoffzellen-Auto, welche beim Flottenverbrauch helfen.
Der [WRX STI] ist ein perfektes Auto für den zeitgenössischen Intellektuellen." - Mara Delius
- Fun: JDM '05 Impreza WRX STI Spec C
- Trailer + Gepäck: JDM '04 Forester STI
- Youngtimer: '86 XT, '92 AUDM Brumby,
- Nichtsubaru-Alltag: '17 Suzuki Swift +
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SMeister

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Donnerstag, 12. April 2018, 09:44

Heute ist es der Diesel dem Fahrverbote drohen, morgen ist es vielleicht der Benziner-Direkteinspritzer der keinen Partikelfilter hat.


Nicht vielleicht sondern ganz sicher ...

Ich habe SD ja mal gefragt ob es in Zukunft wieder Autogas ab Werk geben wird bzw. eine Freigabe für Autogas seitens Subaru ...

Antwort war das es derzeit nicht geplant sei und Subaru Japan z.Z. keine Freigabe für Autogas erteilt.

Ergo muss ich wohl auf einen anderen Hersteller umsteigen wenn mein Forester Diesel (die Umweltsau) das Zeitliche segnet.
Ich hoffe das ich meinen Forester noch lange fahren kann ...

vonderAlb

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Donnerstag, 12. April 2018, 16:07

Die Probleme für eine Gasumrüstung sind mittlerweile folgende:

1. seit 10/2017 müssen alle Gasanlagen ein R115-Gutachten für das Fahrzeug haben (Abgasgutachten für eine Einzelabnahme gibt es nicht mehr)
2. es gibt kaum Gasanlagen für die Direkteinspritzermotoren die von den Herstellern für das jeweilige Modell freigegeben sind
3. es gibt keinen Platz mehr für den Gastank da fast überall am Reserverad gespart wird und die Reserveradmulde fehlt

Bei Subaru gibt es z.Zt. eigentlich nur noch zwei Modelle die man theoretisch auf Gas umrüsten könnte:
Forster 2.0
Outback 2.5
beides sind (noch) keine Direkteinspritzer und haben auch noch eine Reserveradmulde.
Sollte ab 2019 der Forester mit Direkteinspritzermotor kommen fällt er für eine Umrüstung dann auch weg sofern kein Gasanlagenhersteller für dieses Modell/Motor ein R115-Gutachten erstellen lässt.

Es ist zum verzweifeln. Der sauberste Kraftstoff (kein Ruß, kein Stickoxyd, kein Feinstaub, niedrigerer CO²-Ausstoß) wird von der Politik und vom TÜV ignoriert bzw. systematisch kaputt gemacht.
Andreas

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Gladstone

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Freitag, 13. April 2018, 06:41



Oha. Gefällt mir extrem gut! Laut anderslautender Quellen wird das aber nicht der Forester, sondern der Subaru "Ascent", der überm Outback angesiedelt wird.



Laut anderslautender Quellen wird das aber nicht der Forester, sondern der Subaru "Ascent", der überm Outback angesiedelt wird.


?(

Quatsch . Der Ascent ist der Tribeca-Nachfolger für USA. Der Forester auf dem Bild wird ganz nocrmal wieder in EU verfügbar sein . Guick einfach auf www.subaru-impreza.de undter Geschichte da siehste alle Modelle .




Wie gedacht, das "Quatsch, das ist der neue Forester" haut doch nicht hin, der "neue" Forry ist eben doch eher nen besseres Facelift. Schade. so ein Mini-Ascent hätte mir getaugt.

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57

Freitag, 13. April 2018, 08:16

ich bin mir aber sicher, das subaru in japan schon fleissig an sauberen lösungen arbeitet.
auch in nordamerika werden die abgasnormen strikter (siehe kalifornien) und trump wird nicht ewig präsi bleiben.
so ein kleiner zweizylinder boxer als plug-in wäre ja schon eine lösung.
und in japan fahren genug kleinwagen herum. das wäre ja was für europa (zumindest offiziell, um den flottenverbrauch zu senken)

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
zum offroad-fahren:
6-8 km/h kann berab schon zu viel sein! und wer sich über mt's auf dem forester wundert, war noch nie im gelände unterwegs!

MAD_LE

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58

Freitag, 13. April 2018, 09:20

Bei Subaru gibt es z.Zt. eigentlich nur noch zwei Modelle die man theoretisch auf Gas umrüsten könnte:
Forster 2.0
Outback 2.5
beides sind (noch) keine Direkteinspritzer und haben auch noch eine Reserveradmulde.


BRC hat für den Levorg eine R115. BRC Deutschland hat aber die Liste noch nicht, wo er aufgeführt ist. Auf der italienischen Seite ist er schon gelistet. Bin aktuell an der Thematik dran.

vonderAlb

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59

Freitag, 13. April 2018, 12:36

BRC hat für den Levorg eine R115. BRC Deutschland hat aber die Liste noch nicht, wo er aufgeführt ist. Auf der italienischen Seite ist er schon gelistet. Bin aktuell an der Thematik dran.

Es ist zwar richtig das der Levorg auf der BRC-Liste für Direkteinspritzer aufgeführt ist, sagt aber nicht aus ob es dafür auch das erforderliche R115-Gutachten für eine deutsche Umrüstung gibt.

Ich hab bei fahrmitgas.de eine Liste für angeblich alle Fahrzeuge mit R115-Gutachten gefunden. Da sind auch Subarus aufgeführt, allerdings ist es nicht ersichtlich ob dies auch für die Modelle ab 2018 gilt. Mein Händler prüft ob die Liste korrekt ist, bzw. fordert die Gutachten mal an.
Andreas

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juliusb

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60

Montag, 23. April 2018, 12:47

Liebe Leute, HIER und HIER und HIER und HIER gibts erste Infos und Bilder zum neuen 2019er Modell der 5. Generation, vorgestellt auf der 2018 New York International Auto Show.

Ich persönlich bin überrascht, daß der neue Forester nicht deutlich, sondern nur ein wenig größer geworden ist, und daß die Frontansicht sehr ähnlich ist zum aktuellen SJ. Hinten ist er durchaus stark modifiziert, und sieht sehr modern aus. Innen sieht das auf der Messe ausgestellte Modell sehr schick aus.

Bin schon gespannt auf die vollständigen technischen Daten. Noch gespannter bin ich darauf zu erfahren, ob Subaru den Diesel Boxer im neuen Forester in Europa anbietet, und somit auf Euro 6d-temp hievt. Das wäre schon eine tolle Sache, nachdem der kleine Saug-Benziner ja nicht gerade vor Drehmoment und Punch überläuft. Es wäre schon relativ kurios, wenn der Diesel Boxer, den Subaru AFAIK extra für Europa entwickelt hat, worauf sie noch vor wenigen Jahren so stolz waren, eingestampft werden würde.

LG Julius

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »juliusb« (23. April 2018, 13:13)


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