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Dienstag, 22. August 2017, 08:52

Moin Zusammen

@Runeflinger:
+1 :thumbsup:


Tesla Käufer sind aber schon eine spezielle Rasse Menschen. Mehr Sektenanhänger als Autofahrer! Denen macht es nichts aus wenn nach dem dritten Beschleunigen die Leistung gedrosselt wird. Die finden das innovativ.


...genauso isses.. :thumbdown: ... und diese Käufer stört weder eine gruselige Verarbeitungsqualität, die bei den Spaltmassen mehr an Schiffs- als an Automobilbau erinnert, noch das tolle Riesentablet zur Steuerung aller Funktionen, das gern mal unvermittelt aussteigt und nur durch rechts 'ranfahren, ausschalten und Neustart wieder zum Leben erweckt werden kann. :klatsch: Das Problem haben sie zumindest beim Model S bis heute nicht wirklich im Griff, aber das macht ja nix - ist lt. eines Tesla-Starverkäufers einer der u.g. "Erlebnisniederlassungen" eben Stand der Technik: vermutlich hat er früher beim VW-Konzern gearbeitet.... :lolaway:

Die Verkaufsniederlassung ist keine Niederlassung sondern ein minimalistischer, trendy Store. Die Lage des Stores ist i.d.R. nicht in Industriegebieten oder am Stadtrand sondern in bestern Innenstadtlage (z.B. in Hamburg in der Straße "Große Bleichen" direkt am Jungfernstieg, im Berlin am Kurfürstendamm), entsprechend wo die Kundschaft mit Geld gerne einkaufen geht. Meist ist ein Apple Store auch nicht weit entfernt ;)

...ein Schelm, wer da Parallelen bei der Klientel entdeckt, die sich auch gern in den "showroom" einer grünen amerikanischen Kaffeehauskette setzt und überteuerten, mittelmässigen Kaffee mit eiFon davor trinkt und auf trendy und auf Weltenretter macht :kotz:

Warum die Deutsche Automobilindustrie so wenig auf Elektro setzt ist klar, denn wir kaufen gern Verbrenner warum also was neues auf den Markt bringen. In Deutschland und Umgebung gibt es keine Fabrik die geeignete Akkus herstellt anders in Amerika und Asien. Der Import wäre aber auf dauer zu teuer.

Warum leckt sich ein Rüde die Eier? WEIL ER ES KANN!
Toyota hat ein funktionierendes, Serien H2-Auto mit 500km Reichweite am Start und VW und GM basteln bis heute an Lösungen, die nicht funktionieren. Da Toyota aber eben kein teutsches Unternehmen ist, fällt diese echte Innovation de facto in >95.x% der Berichterstattung zu alternativen Antrieben unter den Tisch und die Verbreitung von H2-Tankstellen wird nach allen Regeln der (Verwaltungs)kunst behindert, damit sie blos hier keinen Fuss in die Tür bekommen um im Alltag zu zeigen, dass es auch anders geht.

Mercedes hat doch Millionen in eine Zellenfabrik gesteckt und es dann wieder gelassen. Warum? Weil Panasonic (mit Hilfe der gekauften Sanyo-Patente) die Fertigungstechnik effizient beherrscht und deutsche Ingenieure eben nicht.
Die deutsche Autoindustrie wollte noch nie Geld für Patente ausgeben und diese weiterentwickeln (Stichwort Wankelmotor etc), sondern ihren uralten Sch.... immer weiter teuer mit einem besonderen und elitären Image und Schnickschnack verkaufen. Die letzten 15 Jahre haben sie doch nur noch dank gekaufter Presse und Betrug ihre Geschäfte gemacht und bisher wurde trotz immer wiederkehrender Kundenvera... der Mist mehrheitlich wieder von den Deutschen gekauft :klatsch: .... das wird die nächsten 20 Jahre aber nicht so weiter gehen - aber was will man von einem Volk erwarten, das mehrheitlich eine "uns-gehts-gut-weiter-so-Kanzlerin" wählt?
"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
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Ulli

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42

Dienstag, 4. Dezember 2018, 19:26

Zitat

1.000 AUTOS PRO TAG:
Tesla baut das hunderttausendste Model 3
Tesla hat die Marke von 100.000 produzierten Model-3-Elektroautos erreicht. Das Unternehmen brauchte zuvor einige Jahre, um 100.000 Stück der Modellreihen S und X zu bauen.


https://www.golem.de/news/1-000-autos-pr…810-137104.html

Gruß Ulli

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43

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 13:16


Toyota hat ein funktionierendes, Serien H2-Auto mit 500km Reichweite am Start und VW und GM basteln bis heute an Lösungen, die nicht funktionieren. ...

Wasserstoff ist eine Sackgasse, Herstellung, Speicherung und Tankvorgang benötigen viel zu viel Energie.
Toyota hat für 2023 ein Fahrzeug mit Feststoffbatterie angekündigt in Serie. Audi kündigt ja nun ständig irgendwas an und kommt 10 Jahre später mit ner Ausrede, von Toyota kenn ich so etwas nicht, die machens einfach.
Spätestens dann wirds ganz eng für die europäischen Hersteller, von den dt. Herstellern reden wir mal gar nicht.

Bei Thema Spaltmaße....schau ich mir einen neuen Oktavia/Golf/Passat vorn seitlich an und vergleichs mit einem neuen Astra, drängt sich mir die Erkenntnis auf, daß Spaltmaße unwichtig sind....Opel gibts ja so nicht mehr. Der Astra ist nämlich glatt, der VAG sieht aus wie nach einem Frontalunfall.

Silver007

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44

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 13:38

Ich glaube nicht, dass das Rennen um die eAutos so eindeutig und schnell in Richtung Tesla entschieden ist. Das Modell 3 ist auf den ersten Blick erschwinglich. Auf den zweiten Blick erleben die Tesla-Kunden aber meist, dass sich die günstige Basisausstattung gar nicht so bestellen lässt. Man muss eine besser ausgestattete Vrsion nehmen, um nicht auf Wartelistenplat 5.000 zu rutschen. Gleichzeitig nimmt Tesla (meines Wissens) das Altfahrzeug nicht in Zahlung und bietet keine herkömmliche Vertragshändler/Werkstatt-Struktur. Da haben viele Leute Berührungsängste.

Ich würde vermuten, dass Kia (neuer e-Soul) und Hyundia im nächsten Jahr stark zulegen werden. Nissan optimiert den Leaf auch immer weiter....

Apo

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45

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 10:07


Toyota hat ein funktionierendes, Serien H2-Auto mit 500km Reichweite am Start und VW und GM basteln bis heute an Lösungen, die nicht funktionieren. ...

Wasserstoff ist eine Sackgasse, Herstellung, Speicherung und Tankvorgang benötigen viel zu viel Energie.
....


Leb ich auf dem falschen Planet?

Herstellung: Ist u.a. dezentral mit geringem Aufwand möglich (Solarpanele + Elektrolyse) und fällt sowieso bei etlichen Produktionsverfahren als "Abfallstoff" an.

Speicherung: Also wenn die Speicherung von Strom im Vergleich zu Wasserstoff so einfach wäre, was meckern denn dann alle an der Thematik mit Energiewende/Regenerative Energien etc.?
Entweder flüssig oder gasförmig lässt es sich definitiv besser speichern als Strom.

Tankvorgang: Kanns einfacher gehen? Vergleiche mal den Tankvorgang von Wasserstoff, was sich ähnlich handhabt wie LPG und dem Auftanken von E-Autos. WELTEN an Unterschied....

Noch ein Vorteil: Wir sind flexibel in der Nutzung: Ob Wasserstoff für Brennstoffzelle oder Wasserstoff für Verbrenner. Wir müssten uns sogar nicht mal unbedingt neue Autos kaufen, da man auf H2-Verbrenner umrüsten könnte. Der Weg zu Wasserstoff ist KEINE SACKGASSE, sondern in der Flächendeckung sogar einer der schnelleren Wege.

Ich verstehs nicht warum das immer so miesgeredet wird.

Ach noch was: Herstellung und Entsorgung von Wasserstofftanks ist Pipifax und nichts mit ner ellenlangen Problemstoffentsorgung wie bei "Seltenen-Erden-Containern"

Edith hat mir grad noch Links gereicht:
https://www.essen.de/leben/umwelt/energi…ff_Info.de.html
https://www.tz.de/auto/wasserstoffautos-…zr-9426483.html
https://www.energieheld.de/solaranlage/p…k/stromspeicher
Oinkedy...
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vonderAlb

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46

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 10:23

Ich verstehs nicht warum das immer so miesgeredet wird.

Das ist wie mit Autogas. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht und wird schlecht geredet. Man kann unmöglich zugeben das es besseres gibt als dass was man selber gekauft hat.

*Ironiemodus ON
Ist auch viel zu gefährlich, denn Gas explodiert und Wasserstoff klingt wie Wasserstoffbombe.
Da kauft man sich dann doch lieber einen Diesel, ist einfacher, das kennt jeder, damit kann jeder umgehen und ausserdem noch viel billiger (niedriger Verbrauch, geringer Kraftstoffpreis).
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und sich umzustellen bzw. umdenken bedeutet für ihn viel zu viel Aufwand.
*Ironiemodus OFF
Andreas

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 12:07

Herstellung: Ist u.a. dezentral mit geringem Aufwand möglich (Solarpanele + Elektrolyse) und fällt sowieso bei etlichen Produktionsverfahren als "Abfallstoff" an.

Speicherung: Also wenn die Speicherung von Strom im Vergleich zu Wasserstoff so einfach wäre, was meckern denn dann alle an der Thematik mit Energiewende/Regenerative Energien etc.?
Entweder flüssig oder gasförmig lässt es sich definitiv besser speichern als Strom.

Tankvorgang: Kanns einfacher gehen? Vergleiche mal den Tankvorgang von Wasserstoff, was sich ähnlich handhabt wie LPG und dem Auftanken von E-Autos. WELTEN an Unterschied....

Noch ein Vorteil: Wir sind flexibel in der Nutzung: Ob Wasserstoff für Brennstoffzelle oder Wasserstoff für Verbrenner. Wir müssten uns sogar nicht mal unbedingt neue Autos kaufen, da man auf H2-Verbrenner umrüsten könnte. Der Weg zu Wasserstoff ist KEINE SACKGASSE, sondern in der Flächendeckung sogar einer der schnelleren Wege.

Ich verstehs nicht warum das immer so miesgeredet wird.

Herstellung: über Elektrolyse mit Wirkungsgrad unter 20%. Deshalb wird Wasserstoff aus Erdgas gewonnen, macht irgendwie keinen Sinn oder? Erdgasautos gibts schon, da kann ich die komplette Wasserstoffinfrastruktur einsparen.

Speicherung bei 300bar, zum tanken wird der Wasserstoff auf 700 bar verdichtet, die dafür benötigte elektrische Energie ist enorm und schnell gehts auch nicht, das bedeutet, es kann 1 (!) Fahrzeug innerhalb von 5 Minuten betankt werden, jedes weitere wartet. Der Tankvorgang von Wasserstoff läßt sich leider nicht mit dem tanken von LPG vergleichen. Da wird nämlich die Flüssigkeit (LPG) einfach nur von einem Tank in den anderen gepumpt.


Ein Brennstoffzellenauto ist ein Elektroauto, mit allen Vor- und Nachteilen. Die Verbrennung von Wassertoff in einem Verbrennungsmotor erzeugt die gleichen Probleme (z.B. NOX), die derzeit bei allen Verbrennungskonzepten anfallen.

Es macht keinen Sinn, mit enormen energetischen Aufwand den Umweg über Wasserstoff zu nehmen, da kann ich die elektr. Energie wesentlich besser in einem Akku speichern und komme an die 80-90% Gesamtwirkungsgrad.

Apo

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 13:25

Herstellung: Ist u.a. dezentral mit geringem Aufwand möglich (Solarpanele + Elektrolyse) und fällt sowieso bei etlichen Produktionsverfahren als "Abfallstoff" an.

Speicherung: Also wenn die Speicherung von Strom im Vergleich zu Wasserstoff so einfach wäre, was meckern denn dann alle an der Thematik mit Energiewende/Regenerative Energien etc.?
Entweder flüssig oder gasförmig lässt es sich definitiv besser speichern als Strom.

Tankvorgang: Kanns einfacher gehen? Vergleiche mal den Tankvorgang von Wasserstoff, was sich ähnlich handhabt wie LPG und dem Auftanken von E-Autos. WELTEN an Unterschied....

Noch ein Vorteil: Wir sind flexibel in der Nutzung: Ob Wasserstoff für Brennstoffzelle oder Wasserstoff für Verbrenner. Wir müssten uns sogar nicht mal unbedingt neue Autos kaufen, da man auf H2-Verbrenner umrüsten könnte. Der Weg zu Wasserstoff ist KEINE SACKGASSE, sondern in der Flächendeckung sogar einer der schnelleren Wege.

Ich verstehs nicht warum das immer so miesgeredet wird.

Herstellung: über Elektrolyse mit Wirkungsgrad unter 20%. Deshalb wird Wasserstoff aus Erdgas gewonnen, macht irgendwie keinen Sinn oder? Erdgasautos gibts schon, da kann ich die komplette Wasserstoffinfrastruktur einsparen.

Speicherung bei 300bar, zum tanken wird der Wasserstoff auf 700 bar verdichtet, die dafür benötigte elektrische Energie ist enorm und schnell gehts auch nicht, das bedeutet, es kann 1 (!) Fahrzeug innerhalb von 5 Minuten betankt werden, jedes weitere wartet. Der Tankvorgang von Wasserstoff läßt sich leider nicht mit dem tanken von LPG vergleichen. Da wird nämlich die Flüssigkeit (LPG) einfach nur von einem Tank in den anderen gepumpt.


Ein Brennstoffzellenauto ist ein Elektroauto, mit allen Vor- und Nachteilen. Die Verbrennung von Wassertoff in einem Verbrennungsmotor erzeugt die gleichen Probleme (z.B. NOX), die derzeit bei allen Verbrennungskonzepten anfallen.

Es macht keinen Sinn, mit enormen energetischen Aufwand den Umweg über Wasserstoff zu nehmen, da kann ich die elektr. Energie wesentlich besser in einem Akku speichern und komme an die 80-90% Gesamtwirkungsgrad.


Zur Herstellung: Effektivität hin oder her, da nicht genug Akkus vorhanden sind um gscheit zwischenzuspeichern, kann man einfach Power-2-Gas nutzen und Angebotsspitzen mit regenerativer (!) Energie für die Produktion von Wasserstoff nutzen.
Auch ein weiterer Ansatz von den Japanern (siehe letzten beiden Absätze): https://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/e…da-test/seite-2
Womit wir wieder beim Stichwort "dezentral" wären. Denn damit spart man sich den Transport von Wasserstoff.

Abgasverhalten: https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstof…#Abgasverhalten Wie ich das lese weitaus günstigere Ausgangssituation als bei Benziner/Diesel -> Umrüstung mit 3-Wege-Kat-KFZ realtiv günstig

Effektivität der Speicherung: https://ecomento.de/ratgeber/technik-im-…d-wirkungsgrad/ Umweltfingerabdruck eines Akkus zum einen, Ladeverluste und Selbstentladung zum anderen, und alleine schon das Gewicht der Akkus lassen zu denken geben.
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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 23:03

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Herstellung: über Elektrolyse mit Wirkungsgrad unter 20%. Deshalb wird Wasserstoff aus Erdgas gewonnen, macht irgendwie keinen Sinn oder? Erdgasautos gibts schon, da kann ich die komplette Wasserstoffinfrastruktur einsparen.

Speicherung bei 300bar, zum tanken wird der Wasserstoff auf 700 bar verdichtet, die dafür benötigte elektrische Energie ist enorm und schnell gehts auch nicht, das bedeutet, es kann 1 (!) Fahrzeug innerhalb von 5 Minuten betankt werden, jedes weitere wartet. Der Tankvorgang von Wasserstoff läßt sich leider nicht mit dem tanken von LPG vergleichen. Da wird nämlich die Flüssigkeit (LPG) einfach nur von einem Tank in den anderen gepumpt.

Wenn wir hier von einem Wasserstoffauto sprechen dann ist damit das Brennstoffzellen-Elektroauto gemeint. Nicht die Verbrennung des Wasserstoffes im Verbrennungsmotor.

Wenn ich mit meinem LPG-Auto an der Tanke stehe dann kann auch nur 1 (!) Fahrzeug tanken. Der nächste muß mindestens 5 Minuten warten bis mein Tank voll ist.
Ich musste auch schon mit meinem Benziner minutenlang an der Benzin-Zapfsäule warten bis sie frei war. Wo ist da das Problem?

Und wie auch beim LPG wird beim Wasserstoff auch eine Flüssigkeit von einem Tank zum anderen gepumpt. Nur mit dem Unterschied das dies beim LPG mit ca 10 Bar geschieht, beim Erdgasauto (CNG) mit ca 200 bar. Und nicht ein einziger Tropfen geht daneben weil das ganze System in sich geschlossen ist. Ganz anders als beim Benzin (Dämpfe) oder Diesel (alles ringsrum ölversaut).

Wenn ein Akku-Elektroauto "tankt" dann steht es mehr als nur 5 Minuten an der "Zapfsäule" und mittlerweile gibt es auch schon Wartezeiten an den Säulen weil sie stundenlang besetzt sind und der nächste Stromer nicht "tanken" kann.

Momentan wird Wasserstoff aus Erdgas gewonnen weil es einfach billig ist. Die Möglichkeiten Wasserstoff herzustellen sind vielfältig und es wird ständig daran gefeilt die Elektrolyse zu verbessern oder andere Möglichkeiten zu finden mit Hilfe von regenerativen Energien völlig emissionsfrei Wasserstoff zu gewinnen und zwar direkt an Ort und Stelle an der Tankstelle.


Wassserstoff hin oder her, es geht um Elektroautos und hier im speziellen um den Tesla 3.
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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 23:13

Wasserstoff ist teuer momentan.
Strom ist billig.
Wasserstoffautos sind teuer.
Elektroautos sind oft günstiger.

Autogas ist billig.
Benzin ist teuer.
Nachrüstung ist relativ günstig, man verbaut aber zusätzliche Technik die Probleme machen könnte.

Der Kostenfaktor ist für viele Interessant. Beim Tanken haben beide Systeme ihre Problemchen.

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Freitag, 7. Dezember 2018, 13:56

Der europäische Marktstart des Tesla Model 3 rückt näher. Jetzt sind offizielle Preise des Tesla-Einstiegsmodells bekannt. Der Hoffnungsträger der Amerikaner ist deutlich teurer als erwartet. Allerdings weiß man bisher nur, wie viel die Version mit dem größeren Akku und Allrad kostet. Bei 57.900 Euro geht der Tesla-Spaß los. Das Performance-Modell schlägt mit 68.800 Euro zu Buche...

Soviel zum "Volkstesla"
https://www.autobild.de/artikel/tesla-mo…os-5215630.html

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Gestern, 19:49

Wasserstoff ist teuer momentan.
Strom ist billig.
Wasserstoffautos sind teuer.
Elektroautos sind oft günstiger.

Autogas ist billig.
Benzin ist teuer.
Nachrüstung ist relativ günstig, man verbaut aber zusätzliche Technik die Probleme machen könnte.

Der Kostenfaktor ist für viele Interessant. Beim Tanken haben beide Systeme ihre Problemchen.

was viele nicht beachten, ist der umweltschädliche und zerstörerische abbau von z.b. lithium, um die akkus zu bauen. da ist die wasserstofftechnologie doch im gesamten (wenn regenerativ erzeugt) umweltfreundlicher.

und warum das keiner baut? weil die autolobby und die öllobby dagegen sind - thats it!

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Gestern, 20:19

was viele nicht beachten, ist der umweltschädliche und zerstörerische abbau von z.b. lithium, um die akkus zu bauen. da ist die wasserstofftechnologie doch im gesamten (wenn regenerativ erzeugt) umweltfreundlicher.

Das schreibst du, beweiße gibt es nicht.

Hab nie geschrieben das keine Wasserstoffautos gebaut werden, stimmt ja auch nicht.
Schreibst du von der Autolobby in Deutschland?
Der Öllobby kann es doch egal sein ob sich Elektroautos oder Wasserstoffautos durchsetzen.

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