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RB199

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Mittwoch, 2. Januar 2019, 07:55

Dieser Zusatz mit bevorzugt an Händler ist sehr üblich und nichts wo man sich gedanken darüber machen muss. Viele Händler schreiben dies schon bei deutlich jüngeren Fahrzeugen und weiger km Leistung hin weil sie die Gewährleistung umgehen wollen. Einige verkaufen trotzdem an privat, einige davon erhöhen den Preis bei Verkauf an privat wegen dem "hohen Risiko" das sie tragen müssen und andere sind konsequent und verkaufen wirklich nicht an privat. Wenn man ein Gewerbe oder Freund mit gewerbe hat lässt sich hier aber ggf ein schnäppchen machen...

Ansonsten nennen sich Ecomatic die "Werks-LPG-Umbauten"

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82

Mittwoch, 2. Januar 2019, 08:13

und die ahk nachrüsten hat auch den vorteil, dass der wagen vorher nicht bis an die schmerzgrenze mit hohem gewicht hinten belastet worden ist.
und so teuer sind nachrüstsätze und der einbau nun auch nicht.

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83

Mittwoch, 2. Januar 2019, 08:22


Preislich find ich den schwarzen o.K und den Italiener viel zu teuer.


Der schwarze liegt deutlich unter Listenpreis, daher vermute ich, daß da die Mehrwertsteuer nicht angegeben ist (Verkauf nur an Gewerbe od.Export). Der Italiener ist teuer, für das Geld wird er den nicht los. Die BRC hat aber nicht die Probleme der Teleflex. Wenn man den also auf 6-7K€ runtergehandelt bekommt, passt der Preis. Ich persönlich find die Automatik auch besser als das Schaltgetriebe.

lord-of-fire

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84

Mittwoch, 2. Januar 2019, 10:25

Was der Zusatz bezweckt, ist mir völlig klar. Das deutet meist auf versteckte Mängel hin, für die der Händler nicht haften möchte. Gewerbe wäre nicht das Problem, da ich selbständig bin. Aber vom Händler kaufen ohne Gewährleistung find ich doof, sofern der Preis nicht seeehr günstig ist, was dann auch wieder verdächtig ist. Dann lieber gleich von privat.
AHK nachrüsten ist kein Problem; hab ich schon öfter gemacht. Kann ich aber nicht in der eigenen Garage machen, da weder Grube noch Hebebühne. Und nachrüsten lassen kostet wieder unnötig Geld.

Der Italiener stand vorher für 9.999,- ohne deutsche Papiere drin. Für 7k wäre der wirklich interessant.

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85

Mittwoch, 2. Januar 2019, 11:51

Bei dem Fahrzeugalter ist der Verkauf an Gewerbe oder Export ja fast normal. Meinen Dicken hab ich vor ein paar Jahren auch so gekauft. Mit kaputter Teleflex, dafür sehr günstig, vom Subaruhändler.

lord-of-fire

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86

Donnerstag, 3. Januar 2019, 17:44

Ich hab grad nochmal genau gelesen: Der schwarze soll scheckheftgepflegt und Nichtraucher sein. Dann spricht aus meiner Sicht eigentlich nix dagegen, den zu kaufen. Sofern der Händler ihn an privat verkaufen möchte. Denn ich möchte ihn eigentlich nicht gewerblich kaufen.

Der Italiener wurde grad nochmal im Preis gesenkt, ist aber immer noch zu teuer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lord-of-fire« (9. Januar 2019, 10:20)


Gt-Cube

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87

Donnerstag, 3. Januar 2019, 19:04

Der Italiener macht ne Ebay Aktion draus, wer als erster ja sagt bekommt ihn.

Guck unbedingt nach Rost bei der Probefahrt.

lord-of-fire

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88

Donnerstag, 3. Januar 2019, 22:23

Der Italiener macht ne Ebay Aktion draus, wer als erster ja sagt bekommt ihn.

Jo, umgekehrte Auktion halt. Wenn er bei 7k angekommen ist, bin ich interessiert.

Zitat

Guck unbedingt nach Rost bei der Probefahrt.

Wo rosten die denn normalerweise, d.h. auf welche Stellen muß ich besonders achten?

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89

Freitag, 4. Januar 2019, 07:25

Meiner (2005) rostet nur ganz vorn am Querträger, auf dem der Kühler steht und ganz hinten am Abschlußblech. Falze fangen gerade an und Fahrwerksteile sind auch betroffen, die sind aber dick genug. Abgasanlage dürfte auch bald fällig sein. Haube und Heckklappe sind aus Alu.

lord-of-fire

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90

Freitag, 4. Januar 2019, 09:43

Also alles Stellen, wo man schlecht hin sieht und das Auto besser auf die Bühne stellt, um es von allen Seiten genau inspizieren zu können.

Leicht Ansätze von Rost wären kein echtes Problem. Ich hab nen guten Karosseriebauer/Lackierer im Freundeskreis. Der hat mir schon mehr Fahrzeuge gut und günstig gemacht.

lord-of-fire

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91

Dienstag, 8. Januar 2019, 11:58

Hab grad mal bei dem Händler mit dem schwarzen angerufen. Er will auf keinen Fall an privat verkaufen.
Und ob ich den gewerblich kaufen möchte, muß ich mir stark überlegen. Was meint ihr?

Gab

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:43

Ich kann den Händler verstehen, in diesem niedrigen Preissegment will der keinerlei Risiko tragen. Und sind wir mal ehrlich, nen 2.5er Motor mit fast 200tkm gelaufen und Gasanlage drin, würde ich auch nicht mit Gewährleistung verkaufen wollen.

Ich hätte keine Sorgen den zu kaufen. Preis passt. Technisch sollte grob in Ordnung sein, immerhin ist TÜV neu. Ich würde auf jedenfall bei Besichtigung ne CO2 Prüfung im Kühlwasser machen, eine Sichtprüfung der Kopfdichtung von unten ob es schon rausschmaddert und auf jedenfall die Gasanlage auf Herz und Nieren Probefahren das da nichts ruckelt,zuckelt, MIL leuchtet etc....

Scheckheft prüfen wann die letzte Ventilspielkontrolle war (ist alle 30tkm dran) und ob die grosse Inspektion bei 180tkm gemacht ist. Das wäre recht wichtig.......

lord-of-fire

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:54

Danke, das hilft mir weiter.
Diese Woche bin ich ziemlich ausgebucht, aber wenn das Auto nächste Woche noch zu haben ist, fahr ich mal hin.

Der Italiener ist nach wie vor interesseant, aber zu teuer. Wenn da ne 7 davor steht, schau ich ihn mal an.

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Dienstag, 8. Januar 2019, 12:55

Ventile einstellen kostet nicht die Welt.
Ich hab von meiner Werkstatt gelernt: Finger von lassen, solange er ordentlich läuft. Wenn er Kalt anfängt zu Zicken: Einstellen.

Ventile einstellen ist keine Sache beim SOHC. Daher würde ich das Thema beim Kauf genauso priorisieren wie einen vollen Tank. (Scheißegal)
Ein kaputter Stoßdämpfer oder ein klappernder Kugelkopf im Fahrwerk ist schon teurer als Ventile einstellen.

Aber: Frage am Rande für meinen nächsten "Subi": haben die 2.5 Liter immernoch auffällige Kopfdichtungen? Ich hätte geziehlt nach einem 2.5er gesucht, statt wieder einen 2.0 (dann wohl zwangsläufig DOHC) zu nehmen.

Gab

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Dienstag, 8. Januar 2019, 13:23

Das kannst du auch mit deinem gelernten handhaben wie du möchtest, für mich wäre ein gepflegter Motor beim Kauf relevant. Wenn der Vorbesitzer auch so ein Experte ist wie du, der seine Achsvermessungen frei Schnauze macht und Ventilspiel erst prüfen will wenn es schon deutlich zu spät ist, würde ich die Kiste stehen lassen.
Wie du ja sagst ist es kein Hit beim SOHC, deshalb sollte es auch regelmässig gemacht sein um überhaupt einen sauber laufenden Motor zu gewährleisten. Wie soll ich überprüfen ob die Gasdüsen noch einwandfrei laufen, wenn der ganze Motor schon im Benzinbetrieb nicht mehr 100%ig rund läuft ?

Ne also bei manchen Sachen fehlt mir das Verständnis. Bin auch keiner der was verschenkt, aber so einfachste Wartungsarbeiten müssen einfach sein und nicht unnötig in die länge gezogen werden.

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96

Mittwoch, 9. Januar 2019, 10:16


Aber: Frage am Rande für meinen nächsten "Subi": haben die 2.5 Liter immernoch auffällige Kopfdichtungen? Ich hätte geziehlt nach einem 2.5er gesucht, statt wieder einen 2.0 (dann wohl zwangsläufig DOHC) zu nehmen.


Nee, die 2,5er Sauger haben das Kopfdichtungsproblem nicht mehr. Das betraff m.W.n. nur die 2 ersten Generationen. 2,5er Sauger im Forry sind aber sehr selten.

Legator

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Mittwoch, 9. Januar 2019, 11:50

Noch ein Tipp zum Thema Rost: Bei allen Outbacks/Legacys der 4. Generation (die hier diskutiert werden) ist Rost auf der Außenhaut kein Thema. Sieht man nur ganz selten, das hat Subaru gut hinbekommen :thumbup:
Am Unterboden "sieht" das anders aus, die wirken immer sehr rostig. Aber tatsächlich gibt es kaum kritische Roststellen, meist hebt der Rost nur die Farbe ab, das sieht dann schlimm aus, aber ist es nicht. Ich habe mich zuletzt bei meinem Legacy um den Unterboden gekümmert, sah wie gesagt schlimm aus, aber im Endeffekt war die (Stahl-)Substanz immer noch top. Einzig die Auspuffe sind fast immer durch, und der kostet leider viel (am besten gleich die Edelstahl-FOX-Anlage holen; wurde im Forum schon viel besprochen).

Legator

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98

Mittwoch, 9. Januar 2019, 13:37

Noch ein Wort zum Thema Schalter/Automatik: bei diesem Outback-Modell (wie wie auch bei fast allen anderen Subarus aus der Zeit) besteht zwischen beiden Varianten ein großer Unterschied im Allradsystem. Kurz zusammengefasst: Automatik-Modelle sind vorn permanent angetrieben; Hinterachse wird nur bei Bedarf automatisch (elektronisch) starr zugeschalten. Nach Zuschaltung ist zwischen den Achsen kein Drehzahlausgleich mehr möglich, daher darf die Zuschaltung nur bei rutschigen Untergrund bzw. Geradeausfahrt geschehen. Darum kümmert sich aber sowie so die Elektronik.
Dagegen besitzen Schalt-Modelle einen klassischen permanenten Allradantrieb, der über ein angetriebenes Mitteldifferential zwischen Vorder- und Hinterachse realisiert wird. Dieses Mitteldifferential ist ein Sperrdifferential (mit "Viskosperre"); dies ist nötig, weil sonst ein einiziges griploses Rad den ganzen Antriebsstrang lahm legen würde.
Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Darüber kann man sich hier im Forum kundig machen. Wer allerdings nur auf befestigter Straße unterwegs ist und auch keinen strengen Winter hat, brauch sich darüber keinen Kopf machen. Zudem gibt es Hersteller, die Komponenten anbieten, mit denen sich der Subaru-Allrad aufrüsten lässt (bessere Achsdifferentiale, besseres Mitteldifferential). Das ist aber ein eigenes Thema.

berndi

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99

Mittwoch, 9. Januar 2019, 14:05

Zitat

sind vorn permanent angetrieben

Zitat

starr zugeschalten
Nein, nein, nein. Es gelangt bei den Automatikmodellen IMMER Kraft (Grössenordnung 20%-45% - je nach Modelljahr) an die Hinterräder. Die Lamellenkupplung arbeitet durch die elektronische Regelung wie ein Differential. Bitte Forum und die belastbaren Web-Links lesen!