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lord-of-fire

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Mittwoch, 12. September 2018, 15:16

Legacy oder Forester? Auf jeden Fall Kombi und LPG

Ich hoffe, das Anliegen ist hinreichend konkret. Standort lasse ich bewußt weg, weil ich durchaus bereit bin, für ein lohnendes Objekt quer durch die Republik zu fahren. Wenn natürlich was potentiell interessantes in der Südpfalz steht, schau ichs mir gerne mal an.

Ein paar Worte zu meinem Anliegen, einen Subaru kaufen zu wollen:
Nachdem wir jetzt über ein Jahr mit einem Auto ausgekommen sind, sieht es stark danach aus, daß wir doch wieder ein zweites benötigen. Das hat (noch) keine allzu große Eile. Ich will mich erstmal genau informieren, was ich kaufen möchte.
Allrad wollte ich schon immer mal haben. Also wirds diesmal wohl einer werden. LPG ist definitiv auf der Wunschliste; für Diesel fahr ich zu wenig und Benzin ist mir zu teuer. Ob LPG ab Werk oder nachträglich umgerüstet, ist mir erstmal egal.
Kombi muß ebenfalls definitiv sein. Ich bin Musiker und da muß u.a. ein Kontrabass reinpassen.
Rein optisch gefällt mir der Legacy besser als der Forester, aber wenn technische Gründe für letzteren sprechen, kann ich mich damit auch anfreunden.
Budget ist noch nicht festgesetzt, aber wäre erstmal schön, wenn das ganze unter 10k € bleiben könnte. Bei guten Argumenten hab ich da aber Spielraum.

AHK wäre schön, kann ich aber auch nachrüsten. Lieber Schalter als Automatik.
Fehlen noch Angaben? Dann fragt mich.

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2

Mittwoch, 12. September 2018, 16:05

Legacy / Outback ist als Schalter ehr selten.
Wegen LPG würde ich einen SOHC-Motor empfehlen. Da kann man Ventile easy nachstellen. Bedeutet: 2 Liter 125PS bis ca. BJ 2004
oder 2.5 Liter bis ca. BJ2011 (nicht sicher)

Die DOHC-Motoren müssen zum Ventile einstellen ausgebaut werden. Da macht eine gute Additiv-Zuführung Sinn, um den Verntilveschleiß zu vermeiden.
Vor allem die "werks"-Anlagen von Teleflex waren nicht immer Problemlos.

Kurz: zu LPG bitte schlau machen!

Benzin-Subaru kannst du aber fast am Telefon kaufen.

Warum willst du einen AWD ? und Warum Schaltgetriebe? Wie groß ist ein Kontrabass ? Ein bisschen mehr Info wäre schon gut.
Was soll an die AHK dran ?

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3

Mittwoch, 12. September 2018, 16:37

das mit dem legacy und schalter selten, stimmt so nicht!

von der technik und der zuverlässigkeit tun sich beide nichts.
der legacy ist innen größer, der frühere forester ist auf basis des imprezas kleiner, hat dafür aber eine höhere bodenfreiheit und ist mehr suv wie der legacy.
für den kontrabass und evtl. noch zubehör oder evtl. einen basskumpel mit im auto, würde ich den legacy empfehlen. bei mir im forester wirds schon mit zwei bis drei akustikgitarren voll, wenn die rückbank nicht umgelegt wird. das war im legacy etwas komfortabler.
wenn du allerdings bodenfreiheit und platz brauchst, geht es eindeutig in richtung outback. das ist ein höhergelegter legacy.

RB199

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4

Mittwoch, 12. September 2018, 19:35

Ich stand vor einer ähnlichen Entscheidung, Legacy oder Forester.
Eigentlich wollte ich einen Legacy, habe mir aber auch Forester angeschaut und letzten Endes ist es dann auch ein Forester geworden den ich am 26.09. bekommen werde. Ich kann nur raten beide mal zu fahren und ggf auch zu versuchen wie die sich mit dem beladen usw verhalten (also mal aktiv beladen) da beide Fahrzeuge sehr unterschiedlich sind!
Ohne jetzt auf genauere Technische Details einzugehen, ich versuche mich jetzt mal in Dich mit dem Hauptthema Musiker mit Kontrabass und ggf auch längere Fahrten zu Auftritten hineinversetzten und das im Bereich der Baujahre 2003-2008 (Legacy BL/BP und Forester SH).

Legacy: Ich empfand diesen als das deutlich komfortablere Fahrzeug in Bezug auf die Sitze, den Fahrgeräuschen, aber auch der Hochwertigkeit des Innenraums. Auch ist es länger und bietet damit mehr Platz im Kofferraum was die länge angeht. Insgesamt würde ich diesen als "vollwertige komfortable Limousine" bezeichnen
Forester: Dieser ist "rustikaler" was sich in vielen Punkten äußert. Das Fahrgefühl würde ich als Mischung aus Geländewagen und Limousine bezeichnen, der Innenraum ist mehr das einfache Plastik und weniger das schöne Plastik. Vom Platz her ist er in der länge kürzer, dafür hat er mehr platz in der höhe, damit sitzt man auch auf weniger komfortabel/sportlichen sitzen sondern mehr aufrecht mit weniger Seiten halt, man sitzt nicht schlecht aber eben komplett anders.

Mein persönlicher Favorit war der Legacy, geworden ist es aber dann doch ein Forester mit der Erkenntnis: In meinen Augen 2 grundverschiedene Fahrzeuge wobei ich keinen von beiden wirklich ablehne aber eigentlich lieber einen Legacy hätte. Wenn es bei Dir nach der Probefahrt ähnlich aussieht würde ich empfehlen ggf trotzdem nach beiden zu schauen, bei mir ist es dann doch der Forester geworden weil die wirklich guten Angebote doch eher selten sind (wer verkauft freiwillig so ein gutes und problemloses Fahrzeug wenn er keinen Grund dazu hat) und meistens nur dadurch zustande kommen das der Verkäufer ein jüngeres Fahrzeug haben möchte und den alten in Zahlung gab. So habe ich z.B. meinen Forester aus 2008 mit knapp über 100tkm aus erster Hand und komplett lückenlosem Scheckheft bei Subaru bekommen der scheinbar auch Garagenwagen war und mit dem extrem sorgsam umgegangen wurde. Scheinbar wurde der Dame (eine Ingrid Maria, also vermutlich auch gesetzteren Alters) das Fahrzeug zu alt so das sie dieses bei einem Mercedes Händler in Zahlung gegeben hat. So ein Fahrzeug ist meistens die beste Wahl (in meinen Augen) aber eben verdammt selten, vor allem wenn man in einer Altersklasse von 10 Jahren schaut...

Und wenn ich von einem Budget um die 10k ausgehe wird es bei Dir auch auf ähnliche Fahrzeuge rauslaufen wie bei mir (ich habe allerdings nur nach Automatik gesucht) und vermutlich wirst du das eine oder andere Fahrzeug auf Mobile finden das bei mir auch (noch) im Parkplatz steht, einer davon ist aber mittlerweile schon vergeben auch wenn er etwas über deinem Budget ist und der Händler ihn noch nicht von mobile genommen hat. Ich vermute mal allein mit diesen Aussagen oben wirst Du mir vermutlich jetzt sagen können was für eine Farbe mein neues Auto hat ;)
Und falls Dich ein dunkler Legagy 2.5 in Breuberg interessiert, diesen habe ich zwar nicht probegefahren aber zumindest mal von Außen angeschaut und schon etwas recherchiert, dazu könnte ich ggf auch was sagen...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »RB199« (12. September 2018, 19:41)


lord-of-fire

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Mittwoch, 12. September 2018, 20:51

Warum will ich AWD? Weil ich keine Frontkratzer mag. Mein letztes richtiges Auto (vor dem Opel Combo CNG, den ich als Baukarre hatte) war ein E39 540i. Reine Heckschleudern gibts leider auch nicht so enorm viel Auswahl. Und da ich gelegentlich auch mal abseits von Straßen unterwegs bin, ist Antrieb rundum sicher kein Nachteil. Außerdem wirds bei meinen Eltern oft richtig Winter. Da kam ich mit dem BMW öfter mal nicht die Straße hoch.
Schaltgetriebe: Weil ich die Kontrolle will und weil mir eine vierstufige Automatik tendentiell zu grob abgestuft ist.
Der Kontrabass hat mit eingeschobenem Stachel nicht ganz 2m mit Tasche. Aber man kann ja die Schnecke zwischen die Vordersitze schieben. Eigentlich spiele ich in erster Linie E-Bass, aber der Kontrabass ist halt mein sperrigstes Instrument und der muß auf jeden Fall rein passen.

An die AHK soll hauptsächlich mein offener Kasten mit 1,2t zGG dran.

So, welche Infos fehlen jetzt noch?

Achja, mir fehlt noch die Info, wo ich hier eMail-Benachrichtigungen bei neuen Antworten und neuen PNs aktivieren kann.

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Donnerstag, 13. September 2018, 13:01

Bei 2m nimm den Legacy oder Outback. Auch mal die AT Probe fahren, paßt gut zu dem Wagen, trotz nur 4 Fahrstufen + Wandlerkupplung.

Gab

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Donnerstag, 13. September 2018, 13:25

Bevor ich mich auf Schaltgetriebe festlegen würde, solltest du es vorher probefahren. Die Kupplung ist sehr gewöhnungsbedürftig und das 2Massenschwungrad nervt akustisch.
Ich finde im Legacy/Outback auch die AT passender.

lord-of-fire

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8

Donnerstag, 13. September 2018, 22:23

Inwiefern ist die Kupplung gewöhnungsbedürftig?
Und wieso nervt das Schwungrad akustisch? So lange das rund läuft, sollte es das eher geräuscharm tun.

Samski

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9

Freitag, 14. September 2018, 08:33

Inwiefern ist die Kupplung gewöhnungsbedürftig?
Und wieso nervt das Schwungrad akustisch? So lange das rund läuft, sollte es das eher geräuscharm tun.


Ist dir der Verbrauch egal?
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/detai…n=Recommend_DES

Die Automatik im 3.0r hat 5 Gänge und ist sehr angenehm. Die Übersetzung ist etwas länger als beim Schalter, aber egal.
Autobahn ist 9,5lt möglich, auf Landtrasse bist du mit 11lt unterwegs und in der Stadt 12,8.

Super Auto, etwas höher einzig die Bremsen sind bei den Legacy und Outback blöd.

lord-of-fire

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10

Freitag, 14. September 2018, 09:00

Auf LPG ist mir der Verbrauch tatsächlich egal. Aber der aus dem Link hat kein LPG. Und den umzurüsten, würde nicht mehr lohnen. Außerdem zu alt und zu viele km runter.
Und was ist an den Bremsen blöd?

Samski

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Freitag, 14. September 2018, 09:06

Ich habe den Legacy und merke, dass die Bremsen nicht wirklich schön sind.
Von der kraft her könnten die auch stärker sein und sobald es die Originalen Scheiben sind rosten die wie die Pest und quietschen.

Der Outback hat Vorne noch kleinere Scheiben als der Legacy, da kann ich aber nicht sagen wie der sich verhält.
Wenn du einen 540i hattest würde ich lieber den 3.0r nehmen, weil die Ausstattung immer besser ist und man keine Försterkiste hat und der Verbrauch nicht wirklich viel höher ist als der von dem 2.5.

Gab

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Freitag, 14. September 2018, 09:31

Die H6 lassen sich auch nicht vernünftig umrüsten.
Alter und Laufleistung ist immer Pflegeabhängig und sollte nicht unbedingt ein Kriterium sein.
Der Motor/Getriebe ist auf jedenfall erste Sahne.

Nochmal zur Kupplung:
Die trennen erst mit voll durchgetretenen Pedal und haben eine kurzen Weg. Ich persönlich finde es fühlt sich etwas unschön an, aber wie gesagt gewöhnungsbedürftig.
Die Schwungräder quitschen beim anfahren. Hat keinen technischen Einfluss auf die Funktion, aber hört sich halt kacke an.
Man kann auch auf Forester/Impreza Schwungrad umrüsten, aber ich denke mal das haben die wenigsten auf dem Gebrauchtmarkt. Die werden wohl alle quitschen......

lord-of-fire

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13

Freitag, 14. September 2018, 09:56

Also nach allem, was ich hier so lese, komme ich eher zu dem Schluß, daß ich doch keinen Legacy/Outback will.
Dann kommt wohl doch eher der Forester in Frage. Oder was ganz anderes.

kampfruderer

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14

Freitag, 14. September 2018, 10:36

nicht nur lesen ... ausprobieren (auch mit Transportgut) und vielleicht auch einen Legacy / Outback ab 2009 in Betracht ziehen (CVT)

Gt-Cube

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Freitag, 14. September 2018, 10:47

Fahr bitte einen probe, hier wird auch öfter dramatisiert. Die Bremsen kann man recht günstig upgraden. Einfach andere Beläge, Scheiben und Stahlflexleitungen dann ist das Gefühl besser. Mit Gas wirst du sowieso nicht schneller wie 140 fahren wollen. Der 3,0er ist raus weil LPG wichtig ist.
Eine Kupplung kann bei über 100Tkm schon mal kommen dann einfach ein Einmassenschwungrad rein und fertig. Subarus sind recht einfach zu reparieren. Subarus sind sehr zuverlässig und das was einen nicht gefällt kann man oft relativ günstig ändern.

Beim kauf drauf achten das rundum die gleichen Reifen drauf sind mit ähnlichen Profiltiefen. Zahnriemen ist aller 100Tkm fällig Zündkerzen weiß ich grad nicht.

diablo

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Freitag, 14. September 2018, 15:12

Hi.
Lass dir keine Angst machen. Am besten mal den Outback BL/BP mit 2.5 Liter Probefahren. Davon gibt's etliche mit Gasanlage, zum Ventile einstellen muss der Motor nicht raus, somit kostentechnisch voll im grünen Bereich, als Facelift mit schönem und zeitlosem Innenraum, und es gibt sie als Schalter und Automaten gleichermaßen oft.
Der hat genug Platz, ich hab in meinem Legacy BL/BP schon 3 Meter lange Dachlatten transportiert und der Deckel ging sogar noch zu.
Der Outback hat als Schalter eine permanente 50/50er Kraftverteilung und an der Hinterachse ein Sperrdifferential, so viel ich weiß.
Also wenn einer von den Subi s auf deine Suche passt, dann der.

Gruß Mario

lord-of-fire

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Freitag, 14. September 2018, 15:33

OK, um dann mal etwas konkreter zu werden: Was sagen die hiesigen Experten zu dem hier? Ist zwar ein Automat, sieht aber ansonsten interessant aus.
Der hiererscheint mir fast schon zu günstig.

Ich war übrigens gestern in Sindelfingen und bin zufällig bei nem Subaru Händler vorbei gekommen. Aber da stand genau nix mit LPG aufm Hof oder im Ausstellungsraum.

diablo

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Freitag, 14. September 2018, 16:03

Der Outback sieht auf den ersten Blick gut aus und ist einer der letzten aus der BL/BP Reihe, sogar schon mit 173 PS.
Wie das allerdings mit dem ital. Fahrzeugbruef genau geht musst du erstmal in Erfahrung bringen. Da kommen noch ein paar Kosten auf dich zu, ich denke mal da muss eine Vollabnahme gemacht werden und ein deutscher Brief ausgestellt werden samt frischen TÜV.

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Freitag, 14. September 2018, 16:11

Beim ersten Angebot macht mich der "italienische Brief" skeptisch. :S Hat das Auto denn überhaupt eine deutsche Zulassung? Es ist zwar ein HU-Fälligkeitstermin angegeben, aber das ist ja keine Bestätigung dafür. :rolleyes:
Ansonsten sieht der sauber aus. Wenn der ne Zulassung hat und für dich erreichbar ist, solltest du dir den ruhig mal anschauen. (Edit: ich war zu langsam..., s. diablos Post)

Beim zweiten Angebot musst du nur mal einen Blick in die Bewertungen werfen... "Im Kundenauftrag..." Ja nee, is klar... :hmmm: Finger weg! :thumbdown:

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Freitag, 14. September 2018, 16:17

Beim zweiten gibt es auch noch zu sagen das 2008 der Modellwechsel war und dies ist das alte Modell, das drückt den Preis natürlich auch etwas. Allgemein ist mir aufgefallen das die Fahrzeuge manchmal etwas länger im Schauraum standen bis sie verkauft wurden, ich habe z.B auch einen Legecay mit EZ 2007 der einen Motor hatte der nur bis 2005 verbaut wurde in der beobachtungsliste.
Ansonsten empfinde ich den auch als ziemlich günstig, vergleichbare Fahrzeuge habe ich normalerweise teurer gesehen, allerdings waren die meisten die ich auf dem Schirm hatte auch die Comfort Ausstattung.

Italienische Papiere sind in der Theorie kein Problem, ich hatte mal einen Roller aus Italien bei einem deutschen Händler gekauft. Das lief damals so ab: Vollabnahme beim TÜV (hat der Händler organisiert) und dann zur Zulassungsstelle. Diese musste eine Abfrage bei Interpol machen (dies kann ein paar Stunden dauern und Freitag mittags kann es passieren das man am Montag nochmal kommen muss) und wenn dann alles in Ordnung bekommt man deutsche Papiere ausgestellt in denen man als erstbesitzer ausgewiesen wird. Im Großen und ganzen habe ich kaum mitbekommen das es ein Import war bis auf die Wartezeit bei der Zulassungsstelle aufgrund der Interpol abfrage

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »RB199« (14. September 2018, 16:29)