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ruebennase

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1

Samstag, 17. Januar 2026, 17:08

Gebrauchtpreise Outback - öh ha

Outback bald 5 Jahre alt mit ca. 80TKm für 34000 €??? Oder mit 150000 Km (!) für 28000€?
Das sind ja mal ordentliche Preise. Vor allem, wenn man die damaligen Neupreise anschaut (aber die sind ja auch rasant gestiegen...). Ob die echt gekauft werden?

Hatte ja überlegt, meinen "alten" abzustoßen, aber bei den Gebrauchtpreisen lassen wir das wohl lieber.

Musste ich mal loswerden.

Berni-87

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2

Samstag, 17. Januar 2026, 17:46

Ist (leider) bei vielen Autos so, dass die Gebrauchtpreise in den letzten Jahren heftig angezogen haben.

Matzewuff

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3

Samstag, 17. Januar 2026, 19:45

Hallo Ruebennase. Aber wenn du abstoßen willst, sind doch hohe Preise etwas gutes oder?

ruebennase

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4

Samstag, 17. Januar 2026, 20:43

Na ja, die Preisexplosion bei alten Subaru Diesel sind leider ausgeblieben....

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5

Samstag, 17. Januar 2026, 22:18

2018 clio GT bj2012 gekauft vom Opelhändler. ZR wurde noch gemacht als ich das bemängelte, 5200€

Anfang 2025 mal bei mobile nach Händlerpreisen geschaut. Spitzenreiter war einer mit 6400€ und einige um 5000€.
7 Jahre älter und doppelte Kilometer runter.

Meinen WRX habe ich da auch gesehen. Ist ja erste Hand. Habe Angebote gesehen die waren 18.000€ . Kann mir nich vorstellen das das einer für ein nicht topmodell ausgibt.
Selber habe ich mal 23.800€ bezahlt in 2006. Absolute Serienausstattung. Hatte kein Radio oder Fußmatten ;D

neu2003

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6

Samstag, 17. Januar 2026, 22:58

immer wenn ich mal schaue, dann stimmen die Gebrauchtpreise noch überein.
Als wir unseren 2019er Outback Sport beim Subaru Händler gekauft haben (4 Jahre alt, 60tkm) kostete er ca. 30K brutto mit ein paar werksseitigen Extras wie AHK und Webasto.
Wenn ich jetzt nach vergleichbaren schaue, sind die entsprechend ein paar tausend im Preis gefallen.
Natürlich gibt es daneben auch die sehr teuren Angebote.

6Sterne

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7

Dienstag, 20. Januar 2026, 15:41

Ja sind teuer. 2018er Sport 120000km mit AHK und ein paar Extras sowie neue HU und Inspektion - im Sommer 20K bezahlt.

8

Dienstag, 20. Januar 2026, 16:59

Mein Forester hat 2017 29t EUR gekostet inkl. AHK, Überführung, usw.

Wenn ich da jetzt mal in die Autobörsen nach vergleichbaren Fahrzeugen gucke, werden die um 20-21t EUR gehandelt.

Absoluter Wahnsinn. Würde für ein bald neun Jahre altes Auto nie soviel ausgeben.

Früher war mal Faustregel: Nach 4 Jahren sind 50% vom Kaufpreis weg.

hal9000

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9

Dienstag, 20. Januar 2026, 17:02

Geil. Die Frage ist aber, wenn ich jetzt meinen Outback Exclusive Cross mit 85.000km für über 30k abtreten kann, was kaufe ich mir dann? Noch einen? :D
Ach ich glaube ein paar Jahre fahre ich den noch...

10

Dienstag, 20. Januar 2026, 18:29

Ist nur für Leute interessant, die verkaufen abe rnicht kaufen wollen.

Für einen neuen Forester müßte ich jetzt auch ca. 10t EUR mehr hinlegen und somit ein Drittel teurer als 2017.

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11

Dienstag, 20. Januar 2026, 20:02

meine Messlatte ist immer Dacia Sandero auch wenn ich den nicht kaufen würde :D

15 Juli 2018 Listenpreis 6990€
2025 Listenpreis 12790€
Ja da ist jetzt mehr Pflichtaustattung drin.


Bei Häusern ähnlich. Nachbar hatte hier nebenan ~2010 mal 240.000 bezahlt. Letztes Jahr verkauft für über 500.000+ (Grundstück 300-400qm) Einfahrt Sand, Fenster Türen alles leichtes Plastik.
Der hat nicht wieder gekauft.
Ein anderer Nachbar hat es aus gesundheitlichen Gründen verkauft. Dort aber etwas bessere Grundbasis. Gemauerte Garage ~630.000
Mieten hier im Dorf jetzt eine 3 Zimmer Wohnung für ~ 2000€ warm zzgl Parkplatz. Neubau. Möchte zu gerne wissen was die Wohnungen im Verkauf gekostet haben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nordlicht05« (20. Januar 2026, 20:07)


highforest

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12

Donnerstag, 22. Januar 2026, 15:13

Naja die Inflation / Geldentwertung hat ja auch seinen Teil dazu beigetragen.

Im Extremfall kurz vor dem 2. Weltkrieg erhielten die Leute den Lohn halbtäglich ausbezahlt.
Da könnte man dann auch sagen "am Morgen das Brot für 5 Reichsmark gekauft, am Nachmittag angebissen immer noch 8 Mark wert".
Sorry für den geschmacklosen Scherz am Rande.

Aber der Euroraum hat eine Inflation durchgemacht. Sichtbar wird das für mich als nicht-Euroraum-Bewohner. Während ich 2006 für einen Euro noch 1.60 CHF hinlegen musste, ist er heute noch knapp bei 0.93 CHF.
Diese Entwertung von über einem Drittel (42%) in 20 Jahren müsste man schon auch noch einkalkulieren.
Bei Häusern, Neuwagen aber auch Gebrauchtwagen.

Ich habe als Spassvehikel noch einen 2012er Porsche 911.
Wenn der in 10 Jahren gleich viel oder leicht mehr bringt wie er im Ankauf gekostet hat, dann habe ich damit eben trotzdem Geld verloren, weil die 80'000 in 10 Jahren nicht mehr so viel sind wie die 80'000 vor einem Jahr.

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13

Freitag, 23. Januar 2026, 21:57

ja Inflation solange sie normal hoch ist.


Aber seine wir mal ehrlich. Kennt jemand einen Bericht oder auch Personen die beim Restwert die Inflation gegenrechnen oder Berücksichtigen? Denn die ist ja je nach Bereich schon anders. Immobilien, Fahrzeuge, Nahrung, Rohstoffe.
Gelesen habe ich sowas noch nie wenn es heißt Restwertkönig...
Beispiel wäre mein Impreza. 2006 mal 23.000€ bezahlt. Wenn man jetzt Gebrauchtwagen sieht für ~15.000€ muss man damit es korrekt ist die damalige Summe zu Heute anpassen.
wären Heute ca. 35.000€.
Wäre echt cool wenn ich einen WRX für die Summe praktisch neu bekäme :D

Wie erwähnt Clio in 7 Jahren nach Händlerpreisen kein Wertverlust.

Gladstone

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14

Samstag, 31. Januar 2026, 19:07

Moinsen, klinke mich hier mal ein als alter Forester SG Fahrer ein, seit 2015 dann beim roten Konkurrenten unterwegs: Hab den Outlander 2.0 DI-D Instyle 2015 für 14.500 EUR gekauft (Baujahr 2007) mit etwas über 90.000 km, aktuell hat er 342.000 km und den Monat frischen Tüv bekommen. Der Aufkäufer hat mir 8.000 EUR geboten. Bin jetzt gerade dran mir ein paar XV 1.6i als Trend anzuschauen, Listenpreis 2019 war um die 23.000 EUR? Die werden bei Mobile zwischen 17.500 und 20.000 EUR angeboten, 6 Jahre alt, teilweise dritter Halter, 30 - 60tkm auf der Uhr. Crosstrek startet mittlerweile bei 30.000 EUR. Wenn mein Gehalt nur ähnlich gestiegen wäre.

Aber hilft alles nix, Outlander wird nächstes Jahr 20. Und eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Endtopf, Tank und Kühler kommen. Der VW Pumpedüse schwitzt ordentlich und genehmigt sich nen guten Liter auf 1000 km (soll er haben), Unterboden sieht Rostmäßig auch Wild aus - hat aber auch die letzten 5 Jahre Hausbau tonnenweise Bauschutt, Baumaterialien und die obligatorischen 5-6 Ster Brennholz aus dem Wald geholt, von daher, war seinen Preis wert.

Ist halt die Frage, ob der XV bzw. Crosstrek als eBoxer auch nochmal die 20 Jahre und 300.000 km voll macht, oder ob ich da nicht doch zum schlichteren 1.6i greif und die 17.500 EUR hinbutter - Baujahr 2018/2019, zwanzig Jahre drauf, dann wäre er 2038 fällig :D Und der neu Crosstrek fängt dann bei 70.000 EUR an.

15

Samstag, 31. Januar 2026, 21:59

Mal über nen RAV 4 nachgedacht?

Bzgl. Haltbarkeit und Solidität ist er über jeden Zweifel erhaben. Der Vollhybrid gilt als zuverlässig und sparsam und hat mehr Dampf als ein Saugbenziner.

Als Allrad kann er 1650kg ziehen (so meine ich).

Ist aber halt als reines Straßenfahrzeug konzipiert, keine Geländeambitionen.

Gladstone

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16

Sonntag, 1. Februar 2026, 07:38

Wir haben ne gute Mitsubishi Werkstatt direkt im Wort, eine weitere mit hervorragenden Ruf im 20 km Radius und nen sehr guten Subaru Händler im Nachbarort. Toyota siehts schon dünner aus, gibt in den zwei größeren Städten zwei Toyota Händler, sind aber Mehrmarkenhändler einer großen Autohbaus-Gruppe. Muss deswegen nicht schlecht sein, aber die kleinen Inhaber geführten Buden sind mir sympathischer.

17

Sonntag, 1. Februar 2026, 09:05

Kann ich gut verstehen.

Subaru war schon imem rne Nischenmarke mit viel familiengeführten Betrieben. Aber dass es das bei Mitsubishi noch gibt, wundert mich. Die haben ja nix mehr im Portfolio. SpaceStar als Kleinstwagen, Outlander aber nur als Plug-In, ASX als Quasi-Renault. Ja, L200 noch. Outlander ohne Plug-In weg, Pajero weg, Lancer weg, Galant weg, L300 weg. Ich erinnere mich noch an Zeiten, da war Mitsubishi richtig präsent im Straßenbild. Ich hatte damakls auch überlegt, Outlander oder Forester.

Gladstone

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18

Sonntag, 1. Februar 2026, 10:02

Sind beides Mitsubishi-Händler der ersten Stunde, wo mittlerweile die zweite Generation übernommen hat, glaube, die haben ihre Schäfchen einfach im Trockenen, der eine hat noch einen Landmaschinen Handel, der andere ist STIHL Servicepoint. Von den neuen Mitsu-naults bin ich auch wenig angetan, kann aber verstehen, dass die Händler die ggf. zum überleben brauchen. Wobei der neue Outlander als PHEV schon lecker daher kommt (nur nicht ganz meine Preiskategorie, aber immerhin ein echter Mitsubishi, wenn auch kräftig mit Nissan verbandelt). Eclipse Cross (also nicht der Renault, sondern der echte Mitsubishi - Mitsu sollte man für die Namensgebung tatsächlich vermöbeln) als PHEV hatte ich mir lange überlegt. Was mich abgeschreckt hat, war die Batterie-Degradation durch das Ladesystem, liest man viel davon, scheinbar nicht wirklich ein "Batterie-Problem" im Sinne der Cellchemie, sondern des Ladesystems: Äußert sich mit rapider Reduzierung der Reichweite von anfangs 50 km zu später 20 km. Beim Kundendienst wird das wohl nun händisch einmal im Jahr gebalanced und hat dann auch den richtigen SOH und damit die Reichweite, aber der KD geht dann halt zwei Tage, auf die du jedes Jahr einmal auf das Auto verzichten musst. I don't know. Wirkt irgendwie overengineered.

Der Subaru-Händler im Nachbarort ist auch ein Urgestein, der hat mir 2013 für kleines Geld das Getriebe bei meinem Forester SG gewechselt und auch ansonsten gute, faire Schrauberbude. Hat halt leider kaum bis wenig Gebrauchtwagen da, sonst würde ich am liebsten nen XV direkt bei ihm kaufen. Bin gerade aber eh noch am rumtüfteln, ob der 1.6i oder 2.0ie als Mildhybrid für mich besser ist. Ich geh mehrmals im Jahr ins Holz um Brennholz zu machen mit meinem 1,2to Hängerchen. Der Mildhybrid bringt da sofort das volle Drehmoment, was top wäre. Beim 1.6i habe ich gelesen, das er wohl einen Anfahrtwandler bis 25 km/h hat, bin ich gerade noch am einlesen, könnte für mich ansich völlig ausreichend sein.

Und dann ist da der Preisunterschied: Crosstrek als 2.0ie mit 0 km als Neuwagen gibts bei Mobile.de um die 30.000 EUR. XV mit 1.6i ohne Mildhybrid, 5-6 Jahre, 30-40tkm für 17-20.000EUR. Ich hätte mir einfach 2020 nochmal einen neuen XV kaufen sollen für 23.000 EUR, verdammt ;(k
Eile mit Weile, noch läuft der Outlander.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Gladstone« (1. Februar 2026, 11:02)


19

Sonntag, 1. Februar 2026, 11:30

Plug-In lohnt sich für Privatleute eigentlich nie. Das ist eine tolle Sache, um bei Dienstwagen zu sparen. Aber man hat viel Gewicht, viel Technnik, im Grunde zwei komplette Antriebssysteme drin sind, höhere Wartungskosten (zwei Antriebssysteme).

Ich würde von dem Mild-Hybrid nicht zuviel erwarten hinsichtlich Drehmoment. Die hohen Gebrauchtwagenpreise sind in der Tat ein Ärgernis. Ich würd enach einem XV 1.6 Automatik gucken und hoffen, einen geländefreien zu einem guten Kurs zu finden.

1200kg zieht der locker weg und durch die Automatik ist auch die Anfahrschwäche egal. Gas geben und fertig.

Berni-87

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20

Sonntag, 1. Februar 2026, 19:13

Also für PHEV gibts meiner Meinung nach nur zwei Anwendungsfälle:
1. Firmenwagen
2. In einigen Kombinationen machts finde ich auch noch Sinn, wenn man viel weite Strecken mit Wohnwagen fährt, bestenfalls noch in bergigen Gelände

Ansonsten würde ich zum reinen Verbrenner, Mildhybrid oder BEV raten. Ich habe neben dem STi zwei BEV´s im Alltag, mit PV ist das richtig günstig.
PHEV ist finde ich das schlechte aus zwei Welten in einem Fahrzeug.