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helfo

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1

Dienstag, 25. Dezember 2018, 14:34

Neuwagenkauf: Forester oder Outback

Hallo zusammen,

spätestens im April muss ein neues Auto her und ich würde gerne mal einen Subaru fahren. Ich schwenke zwischen dem Outback und dem Forster. Hier mal meine subjektive Gegenüberstellung - was könnt ihr noch hinzufügen und wie würdet ihr entscheiden:

Outback:

- Mehr PS
- Größerer Kofferraum (wenngleich mein Wolf hier auch nicht reinpasst, dafür haben wir einen VW Bus)
- Aufgeräumteres Cockpit (die zusätzliche Anzeige im Forester ist zu viel des Guten)
- Besseres Soundsystem (mehr Lautsprecher)

Forester:

- Höhere Sitzposition
- Quartz Blue Pearl (ich mag diese Farbe)
- Optik mehr nach Geländewagen

Freue ich auf Feedback...

helfo

Dimce

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2

Dienstag, 25. Dezember 2018, 16:42

Ich empfand den Outback wertiger innen. Unverkleideter Kofferraum wie im Forester oder XV ist für MICH gleich abtörnend.
Was mir am Forester gefiel war das größere Schiebedach. Ansonsten fiel die Entscheidung aufgrund des Motors dann ganz schnell aus zugunsten des Outback.

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3

Dienstag, 25. Dezember 2018, 22:19

was meinst du mit "wolf"? gibt verschiedenes dieser bezeichnung, vom bundeswehr mercedes wolf bis zum tatsächlich lebendigen wolf.
wenns ind gelände gehen soll, ist der forester dank der kürzeren überhänge und böschungswinkeln im vorteil, bei der innenraumgröße ist es der outback.

wombat45

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4

Dienstag, 25. Dezember 2018, 22:46



was meinst du mit "wolf"? gibt verschiedenes dieser bezeichnung, vom bundeswehr mercedes wolf bis zum tatsächlich lebendigen wolf.
wenns ind gelände gehen soll, ist der forester dank der kürzeren überhänge und böschungswinkeln im vorteil, bei der innenraumgröße ist es der outback.

Ich schätze mal er meint einen Irischen Wolfshund wenn ich mich nicht irre. Für den wird es im Outback wirklich eng.

helfo

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5

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 06:51

Ja genau, ein irischer Wolfshund.

Ich bin gerade dabei für den Outback Angebote zu sondieren und bin dabei natürlich auch am DK-Import vorbeigekommen (über einen Händler). Hier liegt er bei knapp 35 TSD Euro (Ausstattung Premium, entspricht der deutschen Sport). Allerdings nur drei Jahre Garantie. Das günstigste Angebot für einen Wagen aus D liegt bei 36 TSD Euro (Ausstattung Sport). Da lohnt sich der EU-Import über den Händler schon nicht mehr. Bliebe noch der Kauf in DK. Der Nettopreis liegt dort bei 28.715, macht inkl. deutscher MWST 34.170 Euro. Damit habe ich mich aber noch nicht auseinander gesetzt (Zusatzkosten?). Da ich in Schleswig-Holstein wohne, ist der Weg nach DK jedenfalls kein Problem.

Albjäger

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6

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 07:33

An einer Probefahrt wirst Du nicht vorbeikommen.
Ich selbst bin den Outback nicht probegefahren, da ich gleich den Forester wollte wegen der Mehrleistung. Von daher gilt Deine Aussage der Mehr-PS des Outback derzeit nur bedingt, wenn man die noch vorhandenen Restbestände des Forester Turbo in Betracht zieht. Aber bis April nächsten Jahres dürften die auch weg sein, sofern Du ein Neufahrzeug in Betracht ziehst ?
Sicherlich ist der Forester geländetauglicher sofern man(n) das braucht.Von einem Geländewagen kann man vielleicht optisch sprechen, technisch fehlen mir persönlich dazu Attribute wie Leiterrahmen oder Untersetzung.
Toll im Forester finde ich die Rundumsicht, keine Schiessscharten wie bei anderen SUV Herstellern. Im Falle eines grössen Hundes könnte ein höherer Kofferraum von Vorteil sein, kenne hier die Unterschiede der beiden Kandidaten nicht, lässt sich aber sicherlich herausfinden.

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7

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 07:35

Ja genau, ein irischer Wolfshund.

ah ja. da hast du im outback wirklich probleme, aber aufrecht stehen wird der auch im forester nur mit eingezogenem kopf. hatten selber einen und da wars etwas eng, ging aber, lag ja auch die meiste zeit. :D
auf den bulli würde ich mich da übrigens nicht verlassen, da schnell mal der wunsch entsteht, mit subaru UND hund zu fahren, z.b. wenns mal auf römös strände und ausprobieren des strandes nördlich davon gehen soll und dafür allrad benötigt wird.
fahre mal beide zur probe und entscheide dich dann.

SvenNY

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8

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 10:36

Meine Eltern standen vor kurzem vor dem selben Problem . Es wurde dann aber eindeutig der Outback weil der Forester nur dann Sinn gemacht hätte wenn man ins harte Gelände will . Zum Thema EInstiegshöhe berichtet mein Vater das diese genau richtig sei , man muss weder nach oben steigen noch fällt man in den Sitz . Die Fahrzeughöhe des Outback ist nicht zu unterschätzen . Der Schäferhund passt ebenfalls hinten rein . Ich glaube der Forester macht nur dann Sinn wenn man wirklich auf kurze Überhänge angewiesen ist oder das Auto einfach haben will . Alles andere kann der Outback genauso gut behaupte ich mal . Wenn ich mich nicht irre darf er sogar 2000 kg ziehen . SO gesehen hat man von den Fähigkeiten das gleiche Auto jedoch ist der Outback um einiges "schnittiger" …..meiner Meinung .
If in doubt, flat Out!

helfo

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9

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 10:42

Stehen wird auch mit eingezogenem Kopf schwierig. Er hat eine Schulterhöhe von ca. 93 cm. :)

Bzgl. Turbo: Der wird vermutlich nicht mehr 6d-Temp erfüllen. oder?

helfo

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10

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 10:48

Zitat

Ich glaube der Forester macht nur dann Sinn wenn man wirklich auf kurze Überhänge angewiesen ist oder das Auto einfach haben will .
Ich weiß nicht warum, aber mein Bauch tendiert zum Forester. Analytisch betrachtet, müsste ich den Outback nehmen.
Sollte der Hund wirklich mal mitfahren kann ich ja auch die Rücksitzbank umklappen. Folgendes Bild habe ich im Netz gefunden: Bild IW im Outback

eckhard

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11

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 12:22

Moin
Ich wollte eigentlich auch den Forester kaufen, der mit 24O Ps. Dann habe ich den Outback gesehen, den ich bis daher noch gar nicht kannte, dann lange verglichen, das Ergebnis war der Outback. Innen fand ich ihn hochwertiger, von aussen gefiel mir die Form besser, die Sitzhöhe ist zum einsteigen ideal, nach der probefahrt mit dem 2.5 l war ich vom Motor begeistert, weniger sollte es aber nicht sein, also nur der Forester XT mit 240 Ps stand noch zur Wahl, den gibt es aber nicht mit Eyesight. Also gar nicht erst Probe gefahren, weil darauf wollte ich nicht verzichten.

Subiklaus

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12

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 12:28

Diese Entscheidung kann einem niemand abnehmen. Ich kann auch niemanden dazu übverreden, dahin zu fahren, wo ich gerne Urlaub mache. Es geht also nur über eine ausführliche (!) Probefahrt mit Hund und beiden Fahrzeugen.
Ich fahre den Outback. Es gibt für mich nur einen Kritikpunkt: Er müßte nicht unbedingt so lang sein. In Parkhäusern merkt man das manchmal. Für die Zwecke, für die ich ihn sporadisch auf Waldstrecken brauche, ist er dem Forri gleichwertig. Man muß nur manchmal zurücksetzen.
Wenn ich ihn so fahre, habe ich komfort- und motormäßig (im Vergleich zum 2,0) das Gefühl, eine andere Klasse zu fahren.

No-Go für mich beim Forri: Der Beifahrersitz ist nicht in der Höhe verstellbar.

helfo

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 12:29

Ich war heute beim Händler und habe in beiden mal gesessen. Zuerst im Forester, das Gefühl war gleich heimisch, das passt. Tolle Rundumsicht. War leider nur die kleine Ausstattung. Dann der Outback. Gefühl einer höheren Fahrzeugklasse, mag aber auch an der besseren Ausstattung (Leder) gelegen haben. Deutlich geräumiger. Aber der Outback ist ein Riesenschiff. Mir liegt der Forester besser. Kommende Woche mache ich eine Probefahrt. Auch mit dem Turbo, denn der Händler hat noch ein Vorführwagen stehen. Ist zwar teurer und hat kein Eyesight, aber hier wird dann das Fahrgefühl entscheiden.

mafre

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14

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 15:45

An das „Riesenschiff“ gewöhnt man sich sehr schnell....
Und es ist wertiger, aber nur du kannst für dich entscheiden.
Egal was es wird, viel Spaß mit dem Subaru

Albjäger

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15

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 17:10

Tipp: Fahre den XT ( Turbo) zum Schluss, sonst möchtest Du die anderen Fahrzeuge gar nicht mehr testen..... :nixwieweg:

helfo

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16

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 17:26

Ist auch meine Strategie, aber anders gedacht: Wenn mir an den 150 PS nichts fehlen, dann nehme ich den (auch wg. Eyesight). Wenn er mir zu lahm ist, dann fahre ich den XT Probe. Ich fahre aktuell den Golf R, ich weiß Power also durchaus zu schätzen. Aber ausfahren konnte ich ihn kaum. Allerdings ist an der Ampel keiner so schnell wie ich.

Eine Frage: Ist die Menu-Sprache immer englisch (außer Navi)? Das behauptet ein Händler, der aus DK importiert und ich habe ihn gefragt, ob man die Sprache auf deutsch umstellen kann.

fuchsi

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Donnerstag, 27. Dezember 2018, 18:01

Hallo helfo,

schau mal hier Beitrag 36 und niedriger:

Kosten der 1. Inspektion beim Forester SJ nach 15.000km
Auch 3-Zylinder machen Spaß (Triumph Trophy 1200SE) Spritverbrauch [url]https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/890340.html[/url]

  • »figure_of_disguise« wurde gesperrt

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18

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 18:40

Hallo,

........man muß im Kombiinstrument, Bordcomputer und in der Headunit die Sprache getrennt einstellen - manche Händler checken das wohl nicht richtig!?

Bei mir war das Kombiinstrument auch noch auf Englisch als ich ihn bekam - habe das 2016er Model.

Ist es kein EU-Fahrzeug, dann muß eine andere Software eingespielt werden.

VG

helfo

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19

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 18:40

Alles klar- Danke. Es gibt den Bordcomputer also in deutsch.

  • »figure_of_disguise« wurde gesperrt

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20

Donnerstag, 27. Dezember 2018, 18:45

Hallo,

.....hast du nen R32 DSG?

VG