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waldrallye

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21

Samstag, 21. Februar 2009, 05:13

Zitat

Original von Saab93
Meiner war noch ein Saabturbo - ein Gedicht . Ich habe hier ja schon einmal im Forum detailliert über die Vor - und Nachteile des Saabturbo gegenüber dem 2.0L Boxer philosophiert .


Link?^^
Ist nicht nur schade um die Automarken, auch um die vielen Arbeitsplätze, die dran hängen. Ebenso dient Saab um dem deutschen Einheitsbrei zu entkommen... meiner Meinung nach stabile Autos mit guter Verarbeitung, hab leider nur einen live erlebt und das ist schon 10 Jahre her.
Wir drücken die Daumen

gruß
Nico

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22

Samstag, 21. Februar 2009, 08:43

RE: Adieu Saab...

Zitat

Original von Lukas_WRX
Wer folgt als nächster?


Opel. Wetten?

patrick72

unregistriert

23

Samstag, 21. Februar 2009, 09:52

Das Problem beim herauslösen von Opel aus den GM Konzern liegt doch darin das alle Rechte sowie Patente bei GM in den USA liegen.
Wie soll man ein Auto produzieren bei dem fast jedes Teil in Linzen gefertigt werden muß?
Und das GM die Patente herausgibt daran kann ich nicht glauben, weil die sich bestimmt überscheiden mit den anderen Marken aus dem GM Konzern.

Patrick

lopinus

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24

Samstag, 21. Februar 2009, 10:16

Erstaunlich, wie sympathisch Saab uns allen immer noch ist, obwohl abgesehen vom Design kaum noch Originales übrigblieb. :hmm:
Die Amerikaner haben ausgerechnet Opel und Saab technisch zusammengeführt.. wo doch traditionelle Saab-Käufer gerade kein deutsches Auto vor der Tür haben wollten. Und wo doch Opel zumindest in den Neunzigern für Unterdurchschnittlichkeit stand - und Saab Premium sein sollte?! Das konnte nicht gehen... :heuler:
Aber ich finde auch, Konzerne müssen ihre Probleme alleine lösen. Opel ist ein vitales Standbein im GM-Konzern (Entwicklung für die ganze Welt und Opel/Vauxhall einzige erwähnenswerte GM-Marke für Europa), und es ist ein Tagtraum der Opel-Mitarbeiter und unserer Politiker (wir haben dummerweise Wahljahr!), die Firma dort herauszulösen.
Im Unterschied zu Saab und Opel ist Subaru glücklicherweise eigenständig, hat keinen Gewinnabführungsvertrag mit einem "großen Bruder" und hat der Markenverwässerung bislang Einhalt geboten. Die Verkaufszahlen stimmen, das Image auch. :)
Um eine Insolvenz von FHI braucht niemand fürchten. Bei Opel allerdings wird's bald wohl auch so weit sein... und dann subventionieren wir Steuerzahler vermutlich noch die vielen Corsa und Insignia, auf die ich zugunsten der freien Marktwirtschaft ganz ehrlich gut verzichten könnte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lopinus« (21. Februar 2009, 10:17)


danielD

Fömi im Impreza GT Club

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25

Samstag, 21. Februar 2009, 10:29

Schlimm

Hallo Freunde,

ich finde es schlimm, daß eine so grundsolide Automarke wie Saab, die ja nunmal keinen BilligSchrott entwickelt und produziert hat, so endet.
Was heisst endet, ein Insolvenzantrag ist ja nicht das garantierte Ende.

Allerdings muss ich dem schwedischen Staat Recht geben.

Jahrelang hat Saab (wie auch OPEL) die mit solider Technik und tollen Autos verdienten Millionen (Milliarden??), ins Amiland überwiesen. Was haben die damit gemacht? Weiterhin Autos gebaut, die in dieser Form so nicht mehr auf dem Weltmarkt konkurrieren können.
Verkauf mal in Japan oder Europa eine 6 Meter Limo / PickUp der mindestens 18Liter Oktansaft auf 100km verplempert...... :gaehn:

Nun ist die Ami-Traumphase beendet, dem Mutterkonzern geht es schlecht, also werden die kleinen Wegbegleiter und Geldmaschinen aus der alten Welt schnell vergessen.

Ich vermute mal, das Saab alleine gar keine so schlechten Karten hätte. Allerdings müsste GM sie erst mal freigeben. DAS werden sie natürlich nicht machen!

Ich persönlich mache den Autokonzernen den Vorwurf, daß sie in den letzen Jahren gegen einen elementären Grundsatz des Lebens verstossen haben:

:prophet:Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. :prophet:

Aus Angst vor ein paar Steuerzahlungen haben sie ihr Konto immer knapp im schwarz/roten Bereich gehalten. Sinnlos Geld investiert, sei es in Marmor- Verkaufspaläste oder teueres Sponsoring......

Mir persönlich ist es doch sch...egal aus welchem Verkaufsraum ich meinen Wagen kaufe. ICH will ja den Wagen, nicht den Händler.
OK, der VW, BMW, oder Opel Kunde hält sich nun mal öfters beim Händler/ Werkstatt auf als unsereins, aber muss er deshalb seinen Hintern in ein Rolf Benz Sofa pflanzen?
Ich für meinen Tail brauche keinen Glaspalast, ich will meinen Wagen haben und damit fahren.
So konnten/ wollten sie in den fetten Jahren keinerlei Rücklagen bilden und wurden in dem Moment, als die Konjunktur-Blase platzte von 100 auf null gebremst. Das war hart!

Es soll Firmen geben, die können noch zwei Jahre ohne einen Auftrag leben......von dem Geld, das sie in den letzen Jahren MEHR verdient haben als in den Jahren zuvor.......

Nun stehen sie da und wollen Geld vom Staat, den sie in den letzten Jahren immer schön aussen vor gelassen haben...... ;(

Ich finde es nur schlimm und traurig für die Mitarbeiter dieser Betriebe, die tun mir wirklich leid. Auch die Zulieferer werden mal wieder von ihren Hauptkunden gef...!
Zuerst werden sie mit immer niedrigeren Preisvorstellungen der Autokonzerne gebeutelt, dann auf einmal abgeschossen.

Hoffen wir mal, das sich alles noch zum Guten wendet und die Autoindustrie mit zwei blauen Augen und einem Tritt in den A.... davonkommt!

Gruß
Daniel

26

Samstag, 21. Februar 2009, 10:34

Sobald der Staat die Finger irgendwo drinn hat funzt es eh nicht mehr, hat die Vergangenheit schon öfters bewiesen.
Spitzenbeispiel dazu, dass mir gerade so spontan in den Sinn kommt ist der A1-Ring, welcher mit massig Staatsgeld betrieben wurde und vor die Hunde ging, während sich der Salzburgring heute noch auf "Privater" Basis erfolgreich in der Marktwirtschaft behauptet.
Politiker können halt einfach nicht wirtschaften....

lopinus

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27

Samstag, 21. Februar 2009, 10:36

RE: Schlimm

Zitat

Original von danielD

Jahrelang hat Saab (wie auch OPEL) die mit solider Technik und tollen Autos verdienten Millionen (Milliarden??), ins Amiland überwiesen. Was haben die damit gemacht? Weiterhin Autos gebaut, die in dieser Form so nicht mehr auf dem Weltmarkt konkurrieren können.



Leider hat Saab in den letzten 20 Jahren nur zweimal schwarze Zahlen geschrieben: 1994 und 1995.

Die Firma war mit und ohne GM nicht überlebensfähig, von der Bildung von Rücklagen für schlechte Zeiten ganz zu schweigen. Die Zeiten sind bei Saab seit den Achtzigern schlecht.

Solange Saab nicht wirklich wieder etwas Besonderes ist, und der Saab 9-5 kein Opel Insignia mit anderer Frontmaske, wird sich daran auch nichts ändern.

danielD

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28

Samstag, 21. Februar 2009, 10:41

Hallo Freunde,

Achso.....
nun wenn das bei Saab nicht der Fall war, kommt es für Opel umso eher in Frage.

Das mit den Rücklagen bezog sich auch nicht speziell auf Saab, sondern auf die Automobilkonzerne im Allgemeinen.
Die hätten neben der Forschung auch noch Geld für schlechte Zeiten übriggehabt....


Gruß
Daniel

Vaniron

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29

Samstag, 21. Februar 2009, 10:55

Kleine Frage?

Tut mir das hierbitte einer erklären?

Übrigens wen Saab Insolvenz anmeldet, was passiert dann mit Hofveredler Hirsch?

Gruss Michu

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vaniron« (21. Februar 2009, 10:56)


STI-911

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30

Samstag, 21. Februar 2009, 10:59

Zitat

Original von Vaniron
Tut mir das hierbitte einer erklären?


Ja, der Subi-Saab war für Amiland bestimmt...
Saabsubi
Japan Saab

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »STI-911« (21. Februar 2009, 11:09)


Heiko.LS

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31

Sonntag, 22. Februar 2009, 11:52

Da kann man nur hoffen, das Subaru nicht das gleiche Schicksal ereilt.

Ich bin früher auch mal Saab gefahren, meiner Meinung nach ließ die Qualität bei Saab ab dem Zeitpunkt der Zusammenarbeit mit Opel stark nach.
Als da wären: Ölverschlammung bei den Benziner-Turbos, Laderschäden, ständig stand einer unserer beiden 9³ in der Werkstatt wegen Rückruf (Kampagne genannt bei Saab), und schaut mal bei Saab-Foren unter dem Stichwort 95 3.0 TID nach. Ein 3 Liter-Diesel der mehr als 130 000 km schafft, gilt schon als Rarität.
.... soviel zur Zusammmenarbeit mit Opel. (meine persönliche Meinung von Opel erspare ich mir :heuler: )

chrissi

unregistriert

32

Sonntag, 22. Februar 2009, 13:17

Hallo,

ich glaube wir können froh sein, dass GM bei Subaru oder besser FH wieder draußen ist.
Denn Vorteile hatte die Beteiligung von GM für Subaru glaube ich nicht. Ich denke da an den Impreza-Saab und den in Japan verkauften Zafira mit Subaru-Logo ;(.
Ich denke, dass die Beteiligung von Toyota nicht so schlecht ist. Auch wenn es hier und da dadurch auch Nachteile gibt. Um Subaru mache ich mir daher auch keine Sorgen. Immerhin hat Subaru im letzten Monat mehr als doppelt soviele Autos verkauft wie Saab.

PS: Jens Becker war ja auch mal Geschäftsführer von Saab Deutschland von 1995-2000.

Viele Grüße
chrissi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chrissi« (22. Februar 2009, 13:21)


danielD

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33

Sonntag, 22. Februar 2009, 14:27

Hallo Freunde,

Zitat

PS: Jens Becker war ja auch mal Geschäftsführer von Saab Deutschland von 1995-2000.


Wie sagt Homer Simpson immer so schön:?

DOH! ;)

Gruß
Daniel

tnp

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34

Sonntag, 22. Februar 2009, 17:03

Was Saab den Hals gebrochen hat waren wohl kaum die paar nicht verkauften PKW sondern Boeing und Northrop/Grumman:
Saab hat naemlich zu allererst Kampfflugzeuge fuer Skandinavien und eine Handvoll anderer europaeischer Staaten gebaut.
Das es mit Saab zuende geht war klar seitdem die Norweger von Lockheed ein Angebot fuer die F16 bekommen haben das man nicht ablehnen konnte.

Cu
Jan
der den 9-5 Kombi anstelle des Impreza gekauft haette - wenn er ihn sich haette leisten koennen. Wunderschoenes Auto.
So sehe ich als Clubmitglied aus.
Dies ist meine Vorstands-/Moderatorenstimme.

lopinus

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35

Sonntag, 22. Februar 2009, 18:59

Zitat

Original von tnp
Was Saab den Hals gebrochen hat waren wohl kaum die paar nicht verkauften PKW sondern Boeing und Northrop/Grumman:
Saab hat naemlich zu allererst Kampfflugzeuge fuer Skandinavien und eine Handvoll anderer europaeischer Staaten gebaut.
Das es mit Saab zuende geht war klar seitdem die Norweger von Lockheed ein Angebot fuer die F16 bekommen haben das man nicht ablehnen konnte.


Ist nicht richtig.. die Saab-Autosparte wurde im Zuge der Übernahme durch GM komplett vom restlichen Konzern getrennt. Und nur diese Autosparte hat nun Insolvenz angemeldet, während die übrigen Teile des ursprünglichen Saab-Konzerns gutes Geld verdienen (zuletzt 280 Millionen Dollar - oder Euro? bin nicht sicher - in 2007.)

Lukas_WRX

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36

Mittwoch, 25. Februar 2009, 12:40

Tja, Volvo ist wohl nicht der nächste Konzern:

"Stockholm: Die schwedische Regierung will den Autohersteller Volvo mit einer Bürgschaft in der Höhe von umgerechnet 445 Mio. Euro absichern. Damit solle dem zu Ford gehördenden Unternehmen zu einem Kredit der Europäsischen Investitionsbank verholfen werden. Ähnliche Bitten des insolventen Volvo-Konkurrenten Saab lehnte die Regierung ab und erklärte, dass dessen Mutterkonzern GM nur Kosten abwälzen wolle."

Quelle: DPA

Gruss
Lukas

Flori

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37

Mittwoch, 11. März 2009, 12:17

Einige Fakten zur Automobilindustrie:

- Anfang 2000 war man sich bereits einig, dass min. 25% Überkapazität im Automobilbau besteht.

- Toyota hat von 1950 bis 2007 immer Gewinn gemacht, erst im 2008 sind 1.8 Mrd. Verlust zusammengekommen.

- GM macht seit vielen Jahren Verlust, 2005 10.6 Mrd., 2006 12.7 Mrd., 2007 38.7 Mrd., 2008 31 Mrd., in den letzten 4 Jahren hat GM 51 Mio. pro Tag und 92'000 Jobs vernichtet. Man muss weit zurück gehen, um einen stabilen Gewinn bei GM zu finden.

- Im Jahr 1991 haben drei Leute vom MIT einen Studie veröffentlicht (die zweite REvolution in der Automobilindustrie) , in der sie auf Toyota und deren Weg Autos herzustellen hingewiesen haben. Sie haben bereits damit gedroht, wenn sich die US Hersteller nicht ändern, dass Toyota in einigen Jahren die Welt regieren wird. Niemand hat auf sie gehört.

- Im Jahre 2002 haben VW und Toyota je 4,7 Mio Autos verkauft. Die Börsenkapitalisierung von VW war um 13 Mrd. und ie von Toyota 110Mrd.

- Der Topmanager von Toyota verdient inkl. Bonus nur gut 500'000 Euro.

Ich sehe das so, dass die Autobauer mit offenen Augen ins Verderben gerannt sind. Hilfe hat keiner verdient und notwendige Restrukturierungen können nur stattfinden, wenn die alten Systeme zerstört werden. Also lasst die Autofirmen pleite gehen, das ist für Mitarbeiter und die Autokäufer langfristig die beste Strategie.

Was sind aus meiner Sicht die wichtigsten Veränderungen, die zukünftige Hersteller berücksichtigen sollten.

- Löhne des Management unter einer Mio halten.
- Bonuszahlungen für alle stoppen und nie wieder einführen.
- Sich mehr auf den Kunden ausrichten als daurnd Kosten sparen. Mit sparen hat noch nie jemand wirklich langfristig Gewinn gemacht.

Es gäbe noch viel zu sagen, mir kommt aber langsam die Galle hoch und ich muss aufhören, solange die Sachlichkeit noch gewährleistet ist.

Gruss Flori

Coolknight

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38

Mittwoch, 6. Mai 2009, 10:17

Witz oder?

Das ganze soll wohl ein Witz sein oder?

Der Westen (USA, Europa, Japan) kann Langfristig nur "Premium" Produkte herstellen und das Design machen. Für alles andere sind wir zu teuer. Bei 7 Mia Menschen, interessiert es kein Schwein in der Industrie in einem Land zu Produzieren wo ein Arbeiter +/- Euro 1'500 x 13 im Jahr kostet, wenn er in China, Vietnam für Euro 60.- x 12 produzieren kann.

Es wird so kommen wie für Apple Produkte...

VW/Toyota/Etc.... Designed in Germany/Japan/Etc. ... Made in China.


Nur noch "Premium" Produkte werden in Europa und Japan ergestellt werden. BMW M, DB AMG, Porsche... für alles andere ist der Westen zu teuer.

Alles andere ist Quatsch... stellt euch darauf ein Leute.

Und der Sozialismus hat bei der steigenden Anzahl an Moslems in Europa auch keine Langfristige Perspektive.

Gruss,
Coolknight

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39

Mittwoch, 6. Mai 2009, 10:43

Ach, macht euch nicht zu viele Gedanken. Es wird noch ein paar Überraschungen geben. Die Herstellungskosten machen auch nur einen Teil des Autopreises aus. Der Rest ist Entwicklung, Vertrieb und etwas Gewinn.

In Zukunft wird der stark sein, der den Kunden das gibt was sie sich wünschen und seine Stückzahl realistisch kalkuliert.

Mal sehen, wer sich am Markt durchsetzt. Spannend bleibt es sicher.

Gruß,
Alex

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40

Donnerstag, 19. Januar 2017, 18:49

wenn man im Strassenverkehr mal so guckt, wieviel Autos von 1000 sind denn ein SAAB ?

einer ?
Ich bin Neu hier und leider ist SAAB Geschichte ;( ;( ;(
Aber die Schweiz ist auch ein SAAB und Subaru Land
Es fährt einiges mehr Prozentdual pro Kopf an SAAB oder Subaru umher als im grossen Kanton
, :tschuess: