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zimmi11

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41

Montag, 1. Juni 2026, 10:45

Der aktuelle outback (den es hier nicht gibt) ist mit 4880mm Länge und mit 1880mm Breite angegeben. Deine Daten vom Outback sind von der Generation davor. Der Trailseeker aka e-outback scheint dann etwas kleiner zu sein.

Was also noch mehr bestätigt, dass der e-Outback nicht grösser ist.
Er ist kleiner als der letzte in Europa auf Legacy-Basis (Daten in meinem Post), und sogar noch etwas kleiner als der "all new" Outback im US Markt.

Dimce

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42

Mittwoch, 3. Juni 2026, 23:41

So, nach etlichen Videos und Recherchen im Netz, werde ich auf meinen Wunsch eOutback noch etwas warten müssen. Schließlich will ich den dann wenigstens 10 Jahre fahren. Da ich ja schon seit 5 Jahren elektrisch unterwegs bin, bin ich „vorbelastet“ und leider nicht in allen Bereichen kompromissbereit.

Die Technik teilt man sich mit Toyota. Unter anderem ist die Software, das Infotainment System und die Smartphone App von Toyota übernommen.
Die aktuelle Hardware ist jedoch limitiert und betagt und Toyota rollt aktuell neue Hardware mit stark verbesserter Software aus (neue Hardware dafür erforderlich). Natürlich auch Updatefähig für die Zukunft. Aktuell im RAV4 Mj. 2026 und im neuen Lexus ES. Bin mir ziemlich sicher, dass ab 2027 weitere Modelle inklusive Subaru folgen werden.
Neben stark verbesserter und permanent aktualisierender Ladeplanung ist auch endlich eine Dashcam Funktion vorhanden, schließlich sind die Kameras ja ohnehin vorhanden in aktuellen Autos.

Neue Software/ Hardware
Neues System

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (3. Juni 2026, 23:48)


fams

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43

Donnerstag, 4. Juni 2026, 09:48

Das Hauptproblem der "alten" Hersteller ist das bisherige Festhalten an der verteilten Struktur mit 50 bis >100 einzelnen intelligenten Steuergeräten mit eigener Software. Das wird mit immer mehr neuen Funktionen immer weniger handhabbar. Das System ist auch eine Folge des extremem Outsourcings, wo am Band nur noch fertig funktionierende Module an des Bordnetz gestöpselt werden und der eigentliche Autohersteller nur noch wenig Eingriffsmöglichkeit hat.
Wie weit der Umbruch in "zentralisierte" Systeme intern bei den etablierten Hersteller ist, ist weitgehend unklar.
Einzig von BMW mit der neuen Klasse scheint da einen Schritt weiter zu sein.
Die einst so verlachten neuen EV-Hersteller wie Lucid, Rivian und vor allem Tesla haben da einen großen Vorsprung. Nicht umsonst kauft sich VW bei Rivian ein.
Ich bin zur Corona-Zeit aufgrund der Marktsituation bei einem Tesla Model 3 gelandet, und da ist mir als technisch Vorbelasteter der Vorsprung erst klar geworden.
Hier sind per Software-Update einfach kostenlos Dinge zugeschaltet worden, wie das Einblenden des seitlichen Kamerabilds beim Blinken oder das Matrixlicht (die Hardware musste natürlich schon verbaut sein). Über die drei Hauptrechner und eher dumme Kleinsteuergeräte hat Tesla mit der eigenen Software direkt Zugriff auf alle Funktionen.

Zurück zu Subaru/Toyota. In dem von dir verlinkten Artikel von InsideEVs klingt es an, das es im RAV4 nur um den allerersten Schritt einer neunen Software für das Entertainment geht. Das ist an sich schon mal ganz nett. Aber der große Vorteil wie bei Tesla wird noch viele viele Jahre dauern. Man sieht ja wie VW mit vergleichbarer Größe seit Jahren mit diesem Umstellungsprozess taumelt.
Ich liebäugel ja auch mit einem eOutback anstatt Model Y als Ersatz für unseren Maulesel Forester, aber die Technologie-Differenz zu Tesla ist schon krass. Es soll ja nun auch noch Rivian mit dem "bezahlbaren" R2 auf den Markt kommen.

44

Donnerstag, 4. Juni 2026, 20:10

Die Bedeutung der Software in Autos wird meiner Ansicht nach stark überschätzt. In den letzten 20 Jahren war das Navigations- oder Multimediasystem in jedem meiner Fahrzeuge bereits nach drei bis fünf Jahren veraltet, da der Hersteller keine Updates mehr bereitstellte. Warum sollte dies bei heutigen Elektrofahrzeugen anders sein?
Im Gegensatz dazu verfügt man auf dem Smartphone meist über die neuesten und leistungsfähigsten Apps. Das Multimediasystem im Auto dient mir daher primär als grosser Bildschirm für mein Smartphone (via CarPlay oder Android Auto). Mit einem OBD-Dongle für den SoC kann das Smartphone zudem eine Routen- und Ladeplanung für Elektrofahrzeuge erstellen, die besser ist als die Lösungen vieler Autohersteller – Tesla natürlich ausgenommen ;)

Auf die Online-Registrierung beim Hersteller verzichte ich aus Prinzip; ebenso deaktiviere ich die Geolokalisierung und aktiviere kein WLAN. Es geht den Hersteller nichts an, wo sich das Fahrzeug befindet oder wer es lenkt. Zudem möchte ich keine OTA-Updates (Over The Air) erhalten, ohne vorher zu wissen, wozu sie dienen und ob sie überhaupt notwendig sind. Glücklicherweise funktioniert ein Subaru auch ohne diese ständige Verbindung zur Firmenzentrale.
Viel wichtiger erachte ich Komponenten wie Karosserie, Fahrwerk, Motor und Batterie. Ein Neuwagen sollte doch 10 bis 20 Jahre halten? Er muss reparierbar sein, auch nach einem Unfall, und die Ersatzteilverfügbarkeit muss gewährleistet sein.

Je weniger tief die Software im Auto eingebettet ist, desto besser, denn sie ist nach fünf Jahren meist wieder veraltet. Auch die Unsitte, Batteriezellen zu verkleben oder zu vergiessen bzw. Akkus als tragenden Bestandteil der Karosserie zu verwenden, trägt nicht zur besseren Reparierbarkeit oder Lebensdauer eines Autos bei.
Ich vertraue darauf, dass Toyota und Subaru dies bei ihren aktuellen Modellen besser gelöst haben als viele andere Hersteller.

Ach und gute Dashcams gibt es für wenig Geld bei Ali E, auch solche die sich perfekt in Toyotas und Subarus integrieren lassen.
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fams

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45

Freitag, 5. Juni 2026, 07:58

Ich bin immer wieder überrascht, wie Smartphones (egal ob Android oder iOS) völlig selbstverständlich verwendet werden und einfach so Gadgets bei Ali gekauft, aber bei "seinem" Autohersteller ist man auf einmal so paranoid...
Andererseits wird dann von Vertrauen in den eigenen Hersteller gesprochen...
Aber mir ging es ja gar nicht um die "Entertainment"-Software.
Vielen ist ja gar nicht klar, das seit Jahren ALLE modernen Autos fahrende Computernetzwerke sind.
Und zwar zusammengestöpselt von unterschiedlichsten Herstellern/Zulieferern. Zwar nach Standards und Schnittstellendefinitionen, aber Hard/Software hat immer Bugs.
Und die klassischen Hersteller sind langsam am Ende der Fahnenstange der Komplexizität angelangt. Alleine die Leitungslänge der Kabelbäume geht ja schon stracks in Richtung 5-8km...
Die Elektronik/Steuergeräte sind DAS Problem bei der Haltbarkeit, nicht irgendwelche andere klassischen Fahrzeugbestandteile.

fams

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46

Freitag, 5. Juni 2026, 08:09

Als Kurzinfo:
Neue Architekturen
Und das ist von 2021...

hal9000

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47

Freitag, 5. Juni 2026, 16:55

Der e-Outback schaut schon interessant aus. Gefällt mir optisch, das Interieur ist ok. Die Leistung natürlich top. Auch die 22kW Ladeoption für zuhause fällt positiv auf. Gut, die 150kW für den Schnellader sind nicht wirklich viel heutzutage, aber für die paar Mal, wo ich Langstrecke fahre, ist es zu verschmerzen, denke ich.
Leider ist es so wie bei allen Elektrokombis... dadurch dass der Akku im Boden sitzt, sitzt man relativ weit oben, was die Kopffreiheit deutlich reduziert. Für sehr große Menschen wie mich in vielen Fällen ein k.o. Kiriterium. Ich werde demnächst mal in einem BZ4x Touring ohne Panoramaglasdach probesitzen. Mal schauen...
Ich halte wenig von hohen Sitzpositionen und möchte ungern einen Bus oder SUV-Tanker fahren müssen. War eines der Hauptgründe warum ich mich für den Outback entschieden hatte.

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48

Montag, 8. Juni 2026, 21:45

eine alternde Software wird in Zukunft viel interessanter, da in vielen Autos Bestandteil von Grundfunktionen. Solange die gut funktioniert kann auch alte Software ihren dienst tun.
Bei Konnektivität ist es nachher das Sicherheitsupdate. Bei Handys oft nach ein paar Jahren nicht mehr verfügbar hier aber sehr wichtig. Bei einem Autos welche später immer online sind, selbst 15 Jahre alt, wird es wohl Post vom KBA geben wenn der Hersteller nachbessern muss. Oder eine Maximale Nutzungsdauer bis zum Abwracken oder Export ins EU Ausland. Alles eine Möglichkeit wenn Gesetze zu starr gestaltet werden.
Wenn Assistenzsysteme allerdings nachher Updates benötigen um korrekt im Straßenverkehr zu funktionieren wird es interessant. Ein sich aufhängende Navi ersetzte man entweder durch sein Handy oder ein Android Radio. Das Infotainment System welches das ganze Fahrzeug steuert.... Totalschaden statt einfach nicht mehr benutzen beim Fahren.
Ich blicke da noch nicht etwa auf jetzt sondern auf Morgen. Wir werden es ja sehen. Auf gewisse Probleme die einfach obendrauf kommen kann man jetzt schon mit guter Quote wetten abschließen.

Wurde eigentlich schon eine Lösung vorgeschlagen wie mit Autos verfahren wird die für E-Call nur das 2g Netz nutzen? Wie hier ggf. wohl eine vorgeschlagene Sondergenehmigung da EU-weit nur im Jetzt gedacht wurde.
"Wie künftig mit durch die Netzabschaltung funktionslos gewordenen 112-eCall-Systemen bei der HU verfahren wird, steht allerdings noch nicht fest. Ein mögliches Szenario wäre eine Sondergenehmigung, damit betroffene Modelle nicht ihre Betriebserlaubnis verlieren. Umrüstungen auf moderne Mobilfunkstandards seitens der Hersteller werden bislang nicht angeboten. Betroffene sollten also frühzeitig ihre Prüfstelle kontaktieren."

49

Montag, 15. Juni 2026, 18:41

Unteransicht vom E-Outback
Nach dem Solterra hat Sarah nun auch den E-Outback alias Trailseeker auf den Lift gestellt, und getestet :klatsch:

sarah fastest subaru
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