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obaqua

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21

Montag, 27. April 2026, 22:57

Test from a Tesla Owner

Hat scheinbar auch noch Luft nach oben. Leider noch nichts für mich.

Dimce

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22

Freitag, 1. Mai 2026, 21:00

Ja leider immer noch nicht auf aktuellem Stand, da sind die Japaner ja noch weiter zurück als die deutschen Hersteller.
Würde ich vom Verbrenner jetzt auf Elektro umsteigen, wäre der eOutback super.
Aber nach nun 5 Jahren Tesla ist die Latte hoch und für die aktuellen eSubis müsste ich unheimlich viele Zugeständnisse machen.

Man kann einen eSubi nicht mal klimatisiert lassen während eines Einkaufs und Hund oder Kinder drin sind (my Home Mode bei Subaru, Camp oder Dog Mode bei Tesla). Bei Subaru geht das nur wenn man gleichzeitig an der Ladestation angeschlossen ist. Wer denkt sich sowas aus? Campen fällt somit schonmal flach mit einen Subi.

Dimce

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23

Freitag, 1. Mai 2026, 21:50

Der Öffnungswinkel der hinteren Türen ist ein weiteres Blackout der Ingenieure. Kann ich kaum glauben was ich das sehe.

zimmi11

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24

Montag, 4. Mai 2026, 10:43

@Dimce
Also man kann einen Subi schon klimatisieren lassen per Fernwartung. Einfach maximal 20 Minuten - da zum runterkühlen gedacht. Läst du denn den Hund oder Kinder über 30 Minuten alleine beim Einkaufen?
Das habe ich halt beides nciht, darum auch kein Killerkriterium bei mir.

Profeus

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25

Montag, 4. Mai 2026, 14:03

Ich hab zum Einkaufen Sonnenbrille und gelbe Armbinde mit 3 Punkten

Da darf der Hund dann mit

26

Montag, 4. Mai 2026, 21:25

Campen fällt somit schonmal flach mit einen Subi.

Camp oder Dog Mode ist schon ein cooles Feature beim Tesla, für Singles oder verliebte Pärchen.
Mit Kindern und Hund im Tesla schlafen? Das wird eng, dann lieber eine Unterkunft oder Zeltplatz suchen.

Der "Wächter Modus" und das "Herbeirufen" sind weitere coole Features.
Der Tesla Y Allrad war in der engeren Auswahl, aber die geringe Bodenfreiheit, die Breite des Fahrzeugs, sowie die dauernde Ablenkung durch den zentralen Touchscreen passten mir nicht. Immerhin haben Sie beim neuesten Upgrade des Y wieder einen Blinkerhebel eingebaut.
Der vom Verkäufer angepriesene Weihnachtsmodus, wo dann die ganze Familie ums Auto stehen und eine Lichtshow bewundern kann überzeugte mich genauso wenig wie die einstellbare Furzgeräusche.
Auch die Garantiebedingungen überzeugten nicht, scheinbar Garantieverlust durch nachträgliche Hohlraum- und Unterbodenbehandlung, Garantieverlust durch Höherlegung des Fahrzeugs.

Ein funktionierendes FSD wäre ein Killerargument für Tesla, aber solange das kein autonomes Fahren (Level 5) ist, sondern nur ein Assistenzsystem welches nur fährt wenn man den Blickkontakt zur Strasse und die Hände in der Nähe des Lenkrads hält, kann man genau so gut selber fahren.
Bei einem Tesla 2 (Breite 1.8 m) mit autonomen FSD, 4x4 und 21 cm Bodenfreiheit könnte ich als Forester Fahrer vielleicht schwach werden wenn der Preis stimmt.

Es kommt halt drauf an was man erwartet von einem Fahrzeug. Wer ein gutes e-Werkzeug ohne Schnickschnack für den Alltag sucht, das Sicherheit und Traktion bietet, hohe Bodenfreiheit für unbefestigte Strassen und Tiefschnee hat, aber auch angenehm zu fahren ist auf der Autobahn, genug Leistung hat und langlebig ist (Subaru CH bietet 10 Jahre Garantie), könnte mit einem e-Subaru zufrieden werden.
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Thömu

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27

Dienstag, 5. Mai 2026, 07:18

während eines Einkaufs und Hund oder Kinder drin sind


Was für eine Vollidiotie

danielD

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28

Dienstag, 5. Mai 2026, 07:59

Hallo Freunde,

@Urbanus: So sehe ich das auch, allerdings kaufe ich meine Autos immer nach dem Kassenstand, d.h. ich finanziere nicht.
Wenn genug Geld in der Autokasse ist und der Preis stimmt, gibbet was Neues.

Was mich aber schon wieder im Video von SD gestört hat:
Da stellen die eine kleine Dame von 1.64m unter die Heckklappe und sie stößt sich fast die Murmel..................."Katastrophe"

Gruß Daniel
:prophezei: Einmal Subaru - Immer Subaru :prophezei:

Primotenente

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29

Mittwoch, 6. Mai 2026, 15:42

Camp oder Dog Mode ist schon ein cooles Feature beim Tesla, für Singles oder verliebte Pärchen.
Mit Kindern und Hund im Tesla schlafen? Das wird eng, dann lieber eine Unterkunft oder Zeltplatz suchen.


Ob Tesla und Campen so wirklich zusammen passen? Und dann noch im Auto schlafen?

Der "Wächter Modus" und das "Herbeirufen" sind weitere coole Features.
Der Tesla Y Allrad war in der engeren Auswahl, aber die geringe Bodenfreiheit, die Breite des Fahrzeugs, sowie die dauernde Ablenkung durch den zentralen Touchscreen passten mir nicht. Immerhin haben Sie beim neuesten Upgrade des Y wieder einen Blinkerhebel eingebaut.
Der vom Verkäufer angepriesene Weihnachtsmodus, wo dann die ganze Familie ums Auto stehen und eine Lichtshow bewundern kann überzeugte mich genauso wenig wie die einstellbare Furzgeräusche.
Auch die Garantiebedingungen überzeugten nicht, scheinbar Garantieverlust durch nachträgliche Hohlraum- und Unterbodenbehandlung, Garantieverlust durch Höherlegung des Fahrzeugs.

Ein funktionierendes FSD wäre ein Killerargument für Tesla, aber solange das kein autonomes Fahren (Level 5) ist, sondern nur ein Assistenzsystem welches nur fährt wenn man den Blickkontakt zur Strasse und die Hände in der Nähe des Lenkrads hält, kann man genau so gut selber fahren.
Bei einem Tesla 2 (Breite 1.8 m) mit autonomen FSD, 4x4 und 21 cm Bodenfreiheit könnte ich als Forester Fahrer vielleicht schwach werden wenn der Preis stimmt.


Keine Ahnung wie man auf die Idee kommt, einen Subaru mit einem Tesla zu vergleichen. Das sind unterschiedliche Konzepte, unterschiedliche Käufergruppen und auch nicht die selbe Preisklasse.


Es kommt halt drauf an was man erwartet von einem Fahrzeug. Wer ein gutes e-Werkzeug ohne Schnickschnack für den Alltag sucht, das Sicherheit und Traktion bietet, hohe Bodenfreiheit für unbefestigte Strassen und Tiefschnee hat, aber auch angenehm zu fahren ist auf der Autobahn, genug Leistung hat und langlebig ist (Subaru CH bietet 10 Jahre Garantie), könnte mit einem e-Subaru zufrieden werden.


Bei Subaru musste man schon immer Abstriche machen. Dünnes Blech, Navi/Sound unterdurchschnittlich, Ergonomie teilweise fragwürdig, hoher Verbrauch, wenig Motoren zur Auswahl, meist wenig Leistung etc, dafür symmetrical AWD und Boxermotor und vergleichsweise günstig. Ein pragmatisches Fahrzeug.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Primotenente« (6. Mai 2026, 15:50)


Kerber

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30

Dienstag, 12. Mai 2026, 17:21

Mahlzeit
Bin selbst Recht erwartungsvoll auf diesen Outback
Kraftverteilung soll ja jeweils von zwei identischen Motoren stattfinden
Diverse Videos zeigen das so. Charismatische Hecklässigkeit wir es allerdings nicht geben.
Das gibt es bei anderen E Fahrzeuge
S# :thumbsup:

Dimce

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31

Freitag, 15. Mai 2026, 16:39

Keine Ahnung wie man auf die Idee kommt, einen Subaru mit einem Tesla zu vergleichen. Das sind unterschiedliche Konzepte, unterschiedliche Käufergruppen und auch nicht die selbe Preisklasse.


Man muss ja auch nicht von allem Ahnung haben. Konzepte sind eine Sache, Realität (beide werden wohl überwiegend nur auf der Straße bewegt) ein andere. Ich hatte bereits einen Outback (BS), jetzt seit 5 Jahren einen Tesla, als nächstes eventuell wieder ein Outback oder bz4x Touring oder gar wieder Tesla. Ich bin für mich betrachtet eine einzige Käufergruppe und nicht etwa bipolar oder so.
Preisklasse ist nahezu identisch, ein aktuelles Tesla Model Y (Premium AWD) bietet allerdings deutlich mehr Ausstattung für etwas weniger Geld, beim bz4x Touring liegt man mit halbwegs mithaltender Ausstattung und Allrad und großem Akku bei 60k und der Subaru eOutback dürfte sich wohl auch in dem Bereich ansiedeln.

.... soweit die Ausgangslage und dann kann man schon vergleichen, wenn man umsteigen möchte.

Wer aktuell von einem Verbrenner kommt, kann bei eOutback absolut nichts falsch machen, der verbessert sich in fast allen Dingen. Bei mir ist die Messlatte jedoch eine ganz andere und der einzige wirkliche Unterschied für mich ist die unterschiedliche Bodenfreiheit. Alle anderen Dinge (Frunk, Laderaum, Anhängelast, Verbrauch/Reichweite, Software/Routenplanung) kann man sehr wohl vergleichen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (15. Mai 2026, 16:45)


Dimce

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32

Freitag, 15. Mai 2026, 16:52

während eines Einkaufs und Hund oder Kinder drin sind


Was für eine Vollidiotie


... :D ja, deinen eigenen Post betreffend schon!

Viele lassen ihre Hunde im Fahrzeug, ist jetzt nichts Neues, außer für dich. Ein klimatisierter Innenraum ist da nicht idiotisch, sondern sinnvoll! Im Hochsommer reichen die sonst üblichen winzigen Fensterspalte nicht aus und dann ist man schnell bei Tierquälerei.
Was Kinder anbelangt, die definieren sich bis 14 Jahre! Und meine 11-jährige hat nun mal nicht immer Bock auf Einkaufen, sondern verbleibt im Auto und schaut sich Videos an. Egal ob jetzt Winter oder Sommer, dank BEV läuft die Klima, ohne dass ein Verbrennermotor laufen muss. Offenbar hast du Null-Erfahrung was BEV anbelangt.

Ich wünsche dennoch Glück auf dem weiteren Weg der Evolution. Kann ja nicht jeder gleich gut mithalten.

Dimce

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33

Freitag, 15. Mai 2026, 17:06

Campen fällt somit schonmal flach mit einen Subi.

Camp oder Dog Mode ist schon ein cooles Feature beim Tesla, für Singles oder verliebte Pärchen.
Mit Kindern und Hund im Tesla schlafen? Das wird eng, dann lieber eine Unterkunft oder Zeltplatz suchen.

Der "Wächter Modus" und das "Herbeirufen" sind weitere coole Features.
Der Tesla Y Allrad war in der engeren Auswahl, aber die geringe Bodenfreiheit, die Breite des Fahrzeugs, sowie die dauernde Ablenkung durch den zentralen Touchscreen passten mir nicht. Immerhin haben Sie beim neuesten Upgrade des Y wieder einen Blinkerhebel eingebaut.
Der vom Verkäufer angepriesene Weihnachtsmodus, wo dann die ganze Familie ums Auto stehen und eine Lichtshow bewundern kann überzeugte mich genauso wenig wie die einstellbare Furzgeräusche.
Auch die Garantiebedingungen überzeugten nicht, scheinbar Garantieverlust durch nachträgliche Hohlraum- und Unterbodenbehandlung, Garantieverlust durch Höherlegung des Fahrzeugs.

Ein funktionierendes FSD wäre ein Killerargument für Tesla, aber solange das kein autonomes Fahren (Level 5) ist, sondern nur ein Assistenzsystem welches nur fährt wenn man den Blickkontakt zur Strasse und die Hände in der Nähe des Lenkrads hält, kann man genau so gut selber fahren.
Bei einem Tesla 2 (Breite 1.8 m) mit autonomen FSD, 4x4 und 21 cm Bodenfreiheit könnte ich als Forester Fahrer vielleicht schwach werden wenn der Preis stimmt.

Es kommt halt drauf an was man erwartet von einem Fahrzeug. Wer ein gutes e-Werkzeug ohne Schnickschnack für den Alltag sucht, das Sicherheit und Traktion bietet, hohe Bodenfreiheit für unbefestigte Strassen und Tiefschnee hat, aber auch angenehm zu fahren ist auf der Autobahn, genug Leistung hat und langlebig ist (Subaru CH bietet 10 Jahre Garantie), könnte mit einem e-Subaru zufrieden werden.


Bin da ganz bei dir. Ich verreise gern mit dem Auto und da kommt man in Gegenden mit schlechteren Wegen mit einem eOutback besser zurecht. Der Formfaktor als Kombi gefällt mir auch. Letztlich hatte ich ja bereits einen Outback, der machte sich auf Korsika sehr gut. Womit ich dort nie richtig warm wurde, der schwache Motor (Europa) und das CVT, haben sich im eOutback ja dann auch erledigt.
Was die Werksgarantie anbelangt, wird die aber auch mit entsprechenden kurzen Wartungsintervallen gegenfinanziert. Was Tesla anbelangt, verwende ich vieles vom erwähnten Schnickschnack nicht und auch nicht mal den Autopiloten, fahre zu gern selbst. Die Urlaube in Griechenland, Irland und Norwegen waren allesamt entspannter als das Verbrennerreisen zuvor. Das Tesla-Paket ist durchaus immer zu beachten in Bezug auf Preis/Leistung und da schafft es dann der eOutback/bz4x Touring nicht so wirklich, sie sind schon teurer bei weniger Ausstattung. Dabei müssen Japaner ja nicht mal Strafzölle zahlen bei EU Einfuhr. :( .... also für mich wird es derzeit noch schwierig mit einer klaren Kaufentscheidung

Dimce

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34

Samstag, 16. Mai 2026, 00:08

Das erste Mal, dass ich eine Durchlademöglichlkeit in der Rückbank sehe. Hoffe, das kommt so auch nach Deutschland. Auch das Gitter ist praktisch.
So wie er da steht, gefällt er mir sehr.

eOutback Norwegen

Dimce

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35

Mittwoch, 20. Mai 2026, 23:15

Heute hatte ich eine Probefahrt im Toyota bz4x Touring, welcher ja weitestgehend baugleich mit dem e-Outback ist und schon bei den Händlern steht. Das Gefühl nach dem Einsteigen kam mir bekannt vor. Auch sonst erinnerte mich vieles an meinen ehemaligen Outback BS. Wer direkt vom Verbrenner umsteigt, macht hier sicher nichts falsch.
Ich fuhr einen FWD, den es bei Subaru ja nicht geben wird (nur Uncharted), aber selbst der hat ja auch schon mehr Leistung und Drehmoment als der 2.5i-Boxer und das machte wirklich Spaß. Das Fahrzeug wirkte recht komfortabel, für mich noch okay (mag es eher straffer), aber war vor allem nicht so ein Schaukelpferd wie mein 2018er Facelift BS.

Erstaunlicherweise hatte ich keinerlei Probleme das aufgesetzte Display abzulesen, trotz des runden Lenkrads bei Toyota, also sollte es bei Subaru erst recht kein Problem sein. Es ist schon recht viel harter Kunststoff verbaut und im Vergleich zu meinem alten Outback stört mich das insbesondere bei der Kofferraumseitenverkleidung. Die zweite Sitzreihe bietet auf den Außensitzen genügend Beinfreiheit, der mittlere Sitz ist da etwas problematischer, weil man die Mittelkonsole/Lüftungsdüsen doch ziemlich weit nach hinten rausgebaut hat. Der Sitz wird bei uns durchaus öfter benutzt, da hinten rechts ein Kindersitz ist.

One-Pedal-Driving wird zwar nicht unterstützt, aber das fahrzeug rekuperiert zumindest runter bis in den Kriechmodus und nach Betätigen der Bremse und Stillstand muss man einmal die Auto-Hold Taste drücken und dann bleibt das Auto-Hold weiterhin aktiv und macht das beim nächsten Halt an der Ampel allein, nachdem die Bremse 1-2s gehalten wurde, damit kann ich leben. Die Rekuperation ist auf maximaler Stufe zwar spürbar, aber insgesamt doch recht schwach, aber ich bin in der Regel wenig in bergigen Gegenden unterwegs und könnte mich damit arrangieren.

Ich hatte das dunkle Grau und da passt die Beplankung sehr gut, wenn man es einheitlich und wenig auffällig haben möchte. Das (Subaru) Blau sieht in Videos auch sehr gut aus. Im Konfigurator für den e-outback auf der norwegischen Seite gibt es noch einen weiteren Blauton, den ich noch in keinem Video gesehen habe und der auch ganz ansehnlich ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (20. Mai 2026, 23:22)


Dimce

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36

Donnerstag, 21. Mai 2026, 23:10

Der Innenbereich vorn ist ja bei Uncharted/Solterra/E-Outback und den Toyota Modellen nahezu identisch, sicherlich aus Kostengründen. Es fehlen maximal ein paar Knöpfe bei den jeweiligen Einstiegsversionen aufgrund geringerer Ausstattung. Die Bauteile stammen aus dem Toyota Baukasten. Man kann sich also mit Probefahrten der anderen bereits verfügbaren Modelle schon mal einen kleinen Eindruck verschaffen.

Was mir in einigen Videos beim Außendesign jedoch aufgefallen ist, Subaru hat die Kameras nicht mittig platziert wie Toyota, sondern vorn wohl aufgrund des Logos etwas zur Seite verschoben. In den Videos sieht man ganz deutlich wie irritierend dies beim Parken ist und zur Orientierung erscheint dort eine Längslinie in der Ansicht, die die Fahrzeugmitte markieren soll. Bin mir ziemlich sicher, das dies beim ersten Facelift wieder geändert wird.

.... einen Liefertermin für Deutschland konnte man mir bei einem Anruf beim Subaru Händler noch nicht nennen. Um so erstaunlicher, dass er sich in Österreich bereits bestellen lässt. Preislich mit Einführungsangebot. Da ich das Glasdach unbedingt möchte, komme ich um die Top Ausstattung nicht herum, allerdings werde ich dann umgehend auf 18" umrüsten, das ist mir sonst zu wenig Gummi abseits der Straße. Dazu sind die 18" Reifen (235/60 R18) auch um einiges günstiger als die 20" (235/50 R20), soweit ich das bisher vergleichen konnte. Nebenbei gibt es dann auch noch mehr Reichweite. Fraglich bleibt aber auch, ob Subaru die 18" Felgen dann zum Start auch bereits im Zubehörkatalog anbieten wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (22. Mai 2026, 03:51)


4x4 CamperFan

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37

Samstag, 30. Mai 2026, 18:09

Subaru E- Outback

Also ich fahre seit 5/2023 einen SUBARU OUTBACK PLATINUM. Ich bin in vieler Hinsicht begeistert von dem Auto und kann Kritikpunkte in diversen Print-Medien nicht alle nachvollziehen.
Jetzt zum E-Outback: Das Fahrzeug ist schon um einiges größer als der bisherige Outback. Das mag für den ein oder anderen ein Vorteil sein, wenn man allerdings des Öfteren in der Stadt unterwegs ist lernt man sehr schnell, dass Größe bei der Parkplatzsuche nachteilig ist. Was mir beim Outback gefällt ist auf jeden Fall die Bodenfreiheit. Hinzu kommt, dass SUBARU bisher nicht dem Wahn nach Superniederquerschnittreifen verfallen ist. Ich möchte mit dem Fahrzeug auch mal ins leichtere Gelände fahren und wünsche mir 17 Zoll Räder mit 255/70 Bereifung. Warum müssen es immer 18 Zöller mit 60er oder 55er Querschnitt sein? Ich möchte mir das aussuchen können. Und dann die Dachlast, diebhat sich bei diesem ja leicht verbessert, aber gut ist anders. Meinen Wagen lasse ich jetzt umrüsten auf den Träger von Front Runner (Dometic), der auf 100kg dynamische Dachlast ausgelegt ist. Der jetzige mit 68 kg ist ein Witz, genau genommen verbauter Schrott. Dann die Anhänge- und Stützlast. Wieso schaffen es die Entwickler nicht die Werte des Vorgängers einzuhalten, also 2 Tonnen Anhängelast und 95 kg Stützlast. Es werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen bis man das Niveau des alten Outback erreicht hat. So, genug der Kritik. Ich freue mich auf die Resonanz.

Profeus

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38

Samstag, 30. Mai 2026, 20:21

Der alte Outback ist ein ideales Auto für die Stadt und seine Parkhäuser.

Die Auffahrten zu den Decks sind mancherorts schön schmal, da lernt man fahren da man 2x rangieren muss.

Die Kleinwagen hinter einem lachen immer.

Und das Beste zum Schluss: steht man endlich in einer gefundenen Parklücke gaaanz an der Wand so findet man prima später sein Auto wieder, weil es einen Meter in die Spur ragt…

zimmi11

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39

Montag, 1. Juni 2026, 08:16

Also ich fahre seit 5/2023 einen SUBARU OUTBACK PLATINUM. Ich bin in vieler Hinsicht begeistert von dem Auto und kann Kritikpunkte in diversen Print-Medien nicht alle nachvollziehen.
Jetzt zum E-Outback: Das Fahrzeug ist schon um einiges größer als der bisherige Outback. Das mag für den ein oder anderen ein Vorteil sein, wenn man allerdings des Öfteren in der Stadt unterwegs ist lernt man sehr schnell, dass Größe bei der Parkplatzsuche nachteilig ist. Was mir beim Outback gefällt ist auf jeden Fall die Bodenfreiheit. Hinzu kommt, dass SUBARU bisher nicht dem Wahn nach Superniederquerschnittreifen verfallen ist. Ich möchte mit dem Fahrzeug auch mal ins leichtere Gelände fahren und wünsche mir 17 Zoll Räder mit 255/70 Bereifung. Warum müssen es immer 18 Zöller mit 60er oder 55er Querschnitt sein? Ich möchte mir das aussuchen können. Und dann die Dachlast, diebhat sich bei diesem ja leicht verbessert, aber gut ist anders. Meinen Wagen lasse ich jetzt umrüsten auf den Träger von Front Runner (Dometic), der auf 100kg dynamische Dachlast ausgelegt ist. Der jetzige mit 68 kg ist ein Witz, genau genommen verbauter Schrott. Dann die Anhänge- und Stützlast. Wieso schaffen es die Entwickler nicht die Werte des Vorgängers einzuhalten, also 2 Tonnen Anhängelast und 95 kg Stützlast. Es werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen bis man das Niveau des alten Outback erreicht hat. So, genug der Kritik. Ich freue mich auf die Resonanz.

Gemäss kurzer Online-Recherche ist der E-Outback KLEINER als der klassische Outback. 2 cm kürzer und 1.5cm schmaler.

Wikipedia für Outback: 4870mm lang, und 1875 mm breit. (aktuelles Modell)
e-Outback:4850 mm lang und 1860 mm breit
Habe ich da was falsch gelesen?

Tort

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40

Montag, 1. Juni 2026, 10:01

Der aktuelle outback (den es hier nicht gibt) ist mit 4880mm Länge und mit 1880mm Breite angegeben. Deine Daten vom Outback sind von der Generation davor. Der Trailseeker aka e-outback scheint dann etwas kleiner zu sein.

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