Campen fällt somit schonmal flach mit einen Subi.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Urbanus« (4. Mai 2026, 21:36)
Einmal Subaru - Immer Subaru
Camp oder Dog Mode ist schon ein cooles Feature beim Tesla, für Singles oder verliebte Pärchen.
Mit Kindern und Hund im Tesla schlafen? Das wird eng, dann lieber eine Unterkunft oder Zeltplatz suchen.
Der "Wächter Modus" und das "Herbeirufen" sind weitere coole Features.
Der Tesla Y Allrad war in der engeren Auswahl, aber die geringe Bodenfreiheit, die Breite des Fahrzeugs, sowie die dauernde Ablenkung durch den zentralen Touchscreen passten mir nicht. Immerhin haben Sie beim neuesten Upgrade des Y wieder einen Blinkerhebel eingebaut.
Der vom Verkäufer angepriesene Weihnachtsmodus, wo dann die ganze Familie ums Auto stehen und eine Lichtshow bewundern kann überzeugte mich genauso wenig wie die einstellbare Furzgeräusche.
Auch die Garantiebedingungen überzeugten nicht, scheinbar Garantieverlust durch nachträgliche Hohlraum- und Unterbodenbehandlung, Garantieverlust durch Höherlegung des Fahrzeugs.
Ein funktionierendes FSD wäre ein Killerargument für Tesla, aber solange das kein autonomes Fahren (Level 5) ist, sondern nur ein Assistenzsystem welches nur fährt wenn man den Blickkontakt zur Strasse und die Hände in der Nähe des Lenkrads hält, kann man genau so gut selber fahren.
Bei einem Tesla 2 (Breite 1.8 m) mit autonomen FSD, 4x4 und 21 cm Bodenfreiheit könnte ich als Forester Fahrer vielleicht schwach werden wenn der Preis stimmt.
Es kommt halt drauf an was man erwartet von einem Fahrzeug. Wer ein gutes e-Werkzeug ohne Schnickschnack für den Alltag sucht, das Sicherheit und Traktion bietet, hohe Bodenfreiheit für unbefestigte Strassen und Tiefschnee hat, aber auch angenehm zu fahren ist auf der Autobahn, genug Leistung hat und langlebig ist (Subaru CH bietet 10 Jahre Garantie), könnte mit einem e-Subaru zufrieden werden.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Primotenente« (6. Mai 2026, 15:50)
Keine Ahnung wie man auf die Idee kommt, einen Subaru mit einem Tesla zu vergleichen. Das sind unterschiedliche Konzepte, unterschiedliche Käufergruppen und auch nicht die selbe Preisklasse.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (15. Mai 2026, 16:45)
ja, deinen eigenen Post betreffend schon!Campen fällt somit schonmal flach mit einen Subi.
Camp oder Dog Mode ist schon ein cooles Feature beim Tesla, für Singles oder verliebte Pärchen.
Mit Kindern und Hund im Tesla schlafen? Das wird eng, dann lieber eine Unterkunft oder Zeltplatz suchen.
Der "Wächter Modus" und das "Herbeirufen" sind weitere coole Features.
Der Tesla Y Allrad war in der engeren Auswahl, aber die geringe Bodenfreiheit, die Breite des Fahrzeugs, sowie die dauernde Ablenkung durch den zentralen Touchscreen passten mir nicht. Immerhin haben Sie beim neuesten Upgrade des Y wieder einen Blinkerhebel eingebaut.
Der vom Verkäufer angepriesene Weihnachtsmodus, wo dann die ganze Familie ums Auto stehen und eine Lichtshow bewundern kann überzeugte mich genauso wenig wie die einstellbare Furzgeräusche.
Auch die Garantiebedingungen überzeugten nicht, scheinbar Garantieverlust durch nachträgliche Hohlraum- und Unterbodenbehandlung, Garantieverlust durch Höherlegung des Fahrzeugs.
Ein funktionierendes FSD wäre ein Killerargument für Tesla, aber solange das kein autonomes Fahren (Level 5) ist, sondern nur ein Assistenzsystem welches nur fährt wenn man den Blickkontakt zur Strasse und die Hände in der Nähe des Lenkrads hält, kann man genau so gut selber fahren.
Bei einem Tesla 2 (Breite 1.8 m) mit autonomen FSD, 4x4 und 21 cm Bodenfreiheit könnte ich als Forester Fahrer vielleicht schwach werden wenn der Preis stimmt.
Es kommt halt drauf an was man erwartet von einem Fahrzeug. Wer ein gutes e-Werkzeug ohne Schnickschnack für den Alltag sucht, das Sicherheit und Traktion bietet, hohe Bodenfreiheit für unbefestigte Strassen und Tiefschnee hat, aber auch angenehm zu fahren ist auf der Autobahn, genug Leistung hat und langlebig ist (Subaru CH bietet 10 Jahre Garantie), könnte mit einem e-Subaru zufrieden werden.
.... also für mich wird es derzeit noch schwierig mit einer klaren Kaufentscheidung Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (20. Mai 2026, 23:22)
auch um einiges günstiger als die 20" (235/50 R20), soweit ich das bisher vergleichen konnte. Nebenbei gibt es dann auch noch mehr Reichweite. Fraglich bleibt aber auch, ob Subaru die 18" Felgen dann zum Start auch bereits im Zubehörkatalog anbieten wird. Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (22. Mai 2026, 03:51)
Also ich fahre seit 5/2023 einen SUBARU OUTBACK PLATINUM. Ich bin in vieler Hinsicht begeistert von dem Auto und kann Kritikpunkte in diversen Print-Medien nicht alle nachvollziehen.
Jetzt zum E-Outback: Das Fahrzeug ist schon um einiges größer als der bisherige Outback. Das mag für den ein oder anderen ein Vorteil sein, wenn man allerdings des Öfteren in der Stadt unterwegs ist lernt man sehr schnell, dass Größe bei der Parkplatzsuche nachteilig ist. Was mir beim Outback gefällt ist auf jeden Fall die Bodenfreiheit. Hinzu kommt, dass SUBARU bisher nicht dem Wahn nach Superniederquerschnittreifen verfallen ist. Ich möchte mit dem Fahrzeug auch mal ins leichtere Gelände fahren und wünsche mir 17 Zoll Räder mit 255/70 Bereifung. Warum müssen es immer 18 Zöller mit 60er oder 55er Querschnitt sein? Ich möchte mir das aussuchen können. Und dann die Dachlast, diebhat sich bei diesem ja leicht verbessert, aber gut ist anders. Meinen Wagen lasse ich jetzt umrüsten auf den Träger von Front Runner (Dometic), der auf 100kg dynamische Dachlast ausgelegt ist. Der jetzige mit 68 kg ist ein Witz, genau genommen verbauter Schrott. Dann die Anhänge- und Stützlast. Wieso schaffen es die Entwickler nicht die Werte des Vorgängers einzuhalten, also 2 Tonnen Anhängelast und 95 kg Stützlast. Es werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen bis man das Niveau des alten Outback erreicht hat. So, genug der Kritik. Ich freue mich auf die Resonanz.
1 Besucher

