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Ulli

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  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 27. März 2026, 20:12

2026 Subaru E-Outback

Zitat

2026 Subaru E-Outback Fahrbericht | Onroad & Offroad | Electric Drive Check

Der Subaru Outback ist seit Jahrzehnten so etwas wie die rationale Antwort auf die Frage, wie viel Auto man wirklich braucht. Kein reiner Geländewagen, kein klassischer Kombi, sondern ein Crossover mit echtem Nutzwert. Mit dem neuen E-Outback wird genau dieses Konzept erstmals vollständig elektrifiziert und genau darin liegt seine eigentliche Relevanz.

Subaru versucht hier nicht, ein weiteres Lifestyle-Elektro-SUV zu bauen, sondern ein vertrautes Konzept konsequent in die neue Antriebswelt zu übertragen.

Mit 4.845 Millimetern Länge, 1.860 Millimetern Breite und 1.675 Millimetern Höhe positioniert sich das Fahrzeug im oberen Mittelklasse-Segment der Elektro-SUVs. Der Radstand von 2.850 Millimetern sorgt für großzügige Platzverhältnisse, während die Bodenfreiheit von 211 Millimetern ein klares Statement ist. Subaru meint es ernst mit dem Thema Geländetauglichkeit, auch im Elektrozeitalter.

Im E-Outback arbeitet ein klassischer Subaru-Ansatz, nur eben elektrisch interpretiert. Zwei Elektromotoren, jeweils mit 167 kW Leistung an Vorder- und Hinterachse, ergeben eine Systemleistung von 280 kW beziehungsweise 381 PS. Das maximale Drehmoment liegt jeweils bei 268 Newtonmetern pro Motor.

Die Fahrleistungen sprechen eine deutliche Sprache. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Für ein Fahrzeug mit diesem Nutzwert und dieser Ausrichtung ist das mehr als souverän.

Entscheidend ist jedoch nicht die reine Leistung, sondern deren Einsatz. Subaru setzt weiterhin auf einen permanenten Allradantrieb, kombiniert mit dem bekannten X-Mode-System. Die Fahrprogramme Snow/Dirt und Deep Snow/Mud sorgen für Traktion auch dort, wo andere Elektro-SUVs längst aufgeben. Ergänzt wird das Ganze durch Grip Control, eine Art Offroad-Tempomat für Geschwindigkeiten zwischen 2 und 10 km/h, sowie eine Bergabfahrkontrolle.

Im Gelände zeigt sich schnell, was das bedeutet. Steigungen von 30 Grad, ebenso steile Abfahrten und ausgeprägte Schräglagen werden nicht zur Herausforderung, sondern zur kontrollierbaren Aufgabe. Die elektronische Regelung verteilt die Kräfte so feinfühlig, dass selbst weniger erfahrene Fahrer schnell Vertrauen aufbauen.

Im Unterboden sitzt eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 74,7 kWh. Die Reichweite beträgt bis zu 526 Kilometer nach WLTP. Für ein Fahrzeug mit permanentem Allradantrieb, hoher Bodenfreiheit und entsprechendem Gewicht ist das ein realistischer und alltagstauglicher Wert.

Geladen wird mit bis zu 150 kW an DC-Schnellladesäulen, wobei der Bereich von 10 auf 80 Prozent in rund 28 Minuten erreicht wird. Eine integrierte Batterievorkonditionierung stellt sicher, dass diese Ladeleistung auch bei niedrigen Temperaturen abrufbar bleiben soll, wir konnten das vor Ort nicht ausprobieren, die Entwickler sprachen aber von einer durchschnittlichen Ladeleistung von über 100 kW.

Im AC-Bereich sind serienmäßig 11 kW möglich, optional steht ein 22-kW-Bordlader zur Verfügung, der eine vollständige Ladung in unter vier Stunden ermöglichen soll. Gerade im Alltag, etwa am Arbeitsplatz, ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Der E-Outback bleibt dem Kern seiner Modellreihe treu. Hinter der zweiten Sitzreihe stehen je nach Variante bis zu 633 Liter Ladevolumen zur Verfügung, maximal sind bis zu 1.718 Liter möglich. Hinzu kommen durchdachte Details wie ein höhenverstellbarer Ladeboden, zahlreiche Befestigungspunkte und eine elektrische Heckklappe mit Kick-Sensor.

Mit einer Anhängelast von 1.500 Kilogramm und einer Stützlast von 75 Kilogramm eignet sich der Subaru auch für den Transport von Fahrrädern oder kleineren Anhängern. Die Dachlast beträgt 80 Kilogramm während der Fahrt und bis zu 317 Kilogramm im Stand, was ihn sogar für Dachzelt-Lösungen interessant macht.

Der Fahreindruck fällt zweigeteilt aus, genau wie das Konzept. Auf der Straße wirkt der E-Outback ruhig, stabil und überraschend präzise. Die Lenkung verlangt kaum Korrekturen, das Fahrwerk filtert Unebenheiten sauber heraus und vermittelt Sicherheit, ohne dabei träge zu wirken und im Innenraum bleibt es angenehm leise, die Bremse verfügt über einen angenehmen Druckpunkt und alles lässt sich sehr fein dosieren. Der Übergang von Rekuperation- zur Reibbremse verläuft harmonisch, so muss es sein.

Im Gelände zeigt er dann seinen eigentlichen Charakter. Die Kombination aus Allradantrieb, Softwaresteuerung und Bodenfreiheit macht das Fahrzeug extrem leicht beherrschbar. Selbst anspruchsvolle Passagen lassen sich kontrolliert und fast spielerisch bewältigen.

https://youtu.be/YSLga3ym0qs

Allrad lässt sich durch nichts ersetzen ,außer durch ALLRAD!

Gruß Ulli

Opossum

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2

Freitag, 27. März 2026, 21:22

Ich finde den recht gut gelungen. Wenn er jetzt noch etwa auf dem Niveau eines Skoda Enyaq eingepreist würde,....

Thömu

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3

Samstag, 28. März 2026, 06:43

Sehe, sehr langweilig. Nicht mehr und nicht anders als der Quatsch den quasi alle andern zusammennageln :thumbdown:

Seefahrer2805

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4

Samstag, 28. März 2026, 12:29

Es ist schade das der sowenig Stützlast hat.
Die 1500 KG Anhängelast würden mir reichen. Schlussendlich muss man warten bis der Live beim Händler ist. Und dann kann man noch mit dem Plattform Bruder Toyota BZ4X Touring vergleichen.

Tort

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5

Sonntag, 29. März 2026, 10:51

Wo liegen die Unterschiede zum Toyota BZ4X Touring?

Seefahrer2805

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6

Sonntag, 29. März 2026, 12:55

Wo liegen die Unterschiede zum Toyota BZ4X Touring?

Laut Subaru,
Höhere Bodenfreiheit, Mehr Fahrmodi fürs Gelände und Performance, höhere Qualität des Innenraums und vieles mehr

Opossum

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7

Sonntag, 29. März 2026, 13:44

Wo liegen die Unterschiede zum Toyota BZ4X Touring?


Grundsätzlich sind die Fahrzeuge identisch.
Die Front ist unterschiedlich.
Den Toyota gibt es auch als 2WD und weniger Leistung.
Der Toyota hat ein rundes Lenkrad, der Subaru ein eckiges.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opossum« (8. April 2026, 21:43)


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8

Sonntag, 29. März 2026, 17:52

Der e-Outback wird im Subaru Werk Gunma Yajima durch Subaru selber auf einer Multi-Model-Line gebaut. Also ein echter Subrau.

Opossum

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9

Mittwoch, 1. April 2026, 20:29

Die Preise in der Schweiz (Grundausstattung):
48500 - 53000 Fr.

zimmi11

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10

Mittwoch, 8. April 2026, 13:07

Eigentlich schon krass, wenn ich denke, was ich für meinen Erst Generation Solterra zahlen durfte. Die mittlere Ausstattungsvariante kostete Brutto über 60k. Das Gleichwertige gibts nun sicherlich 10k günstiger.
Habe aus guten Gründen ein 4-Jahres Leasing gemacht. Ende 2027 ist es dann durch, und dann ist der e-Outback sicherlich in der engeren Aufwahl.

Dimce

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11

Freitag, 10. April 2026, 23:16

Der e-Outback wird im Subaru Werk Gunma Yajima durch Subaru selber auf einer Multi-Model-Line gebaut. Also (k)ein echter Subrau.



Ne, das bleibt ein echter Toyota und bekommt nur das Subaru Badge und etwas andere Lenkrad, sowie Front/Heck Design.

Man teilt sich natürlich die Produktionskapazitäten der unterschiedlichen Modelle und demzufolge werden der eOutback/Trailseeker genauso wie das Toyota Original bz4x Touring/Woodland, beide im Subaru Werk zusammengeschraubt.
Die anderen Modelle werden in Toyota Werken zusammengeschraubt.

Dimce

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12

Freitag, 10. April 2026, 23:27

Die Preise in der Schweiz (Grundausstattung):
48500 - 53000 Fr.


Das ist schon schade, denn eigentlich hinkt man technisch immer noch hinterher. Der Akku sollte schon wenigstens 80kWh bekommen, Haubengaslifter mal wieder eingespart, einen Frunk auch gleich weggelassen. Und die Kofferraumseiten pures Plastik, dass nach Kratzern schreit, etwas Filz hätte man schon spendieren können. Matrix-LED ist auch nicht verfügbar. Und dann solch einen Preis aufzurufen, das ist schon ambitioniert.
Für mich, der seit 5 Jahren elektrisch mit One-Pedal-Driving unterwegs ist, würde es zudem schwer fallen, genau darauf zu verzichten, denn das bietet der Subrau leider nicht an. Für das Auto Hold muss man dann auch noch extra eine Taste drücken.
So wie es derzeit aussieht, muss ich wohl auf das erste Facelift warten und hoffen, beim Solterra brachte es ja ein wenig Verbesserung.

danielD

Fömi im Impreza GT Club

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13

Samstag, 11. April 2026, 18:29

E- Outback

Hallo Freunde,

also ich finden den E- Outback gelungen.
Mein Benziner ist jetzt bei 150.000km angekommen, der Moment, aín dem ich mir immer Gedanken um den Ersatz mache.

Aufgrund der Tatsache, daß ich hobbymäßig ein großes Auto brauche/ möchte käme der Wagen durchaus in Frage.
Ich bin auf die erste Probefahrt gespannt und was mir mein Bauchgefühl dann sagt.
Da im Freundeskreis etliche Elektrofahrzeuge unterwegs sind, sehe ich für mich persönlich viele Vorteile.
Ich habe eine relativ große Photovoltaikanlage auf dem Dach, ich könnte meinen Sprit in Zukunft (teilweise) selber machen.

Die Fahrleistungen des Outback sind schon beeindruckend für ein so großes Auto.

Ich freue mich schon auf die erste Probefahrt.

Gruß
Daniel
:prophezei: Einmal Subaru - Immer Subaru :prophezei:

Opossum

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14

Samstag, 11. April 2026, 21:20

Das ist schon schade, denn eigentlich hinkt man technisch immer noch hinterher. Der Akku sollte schon wenigstens 80kWh bekommen, Haubengaslifter mal wieder eingespart, einen Frunk auch gleich weggelassen. Und die Kofferraumseiten pures Plastik, dass nach Kratzern schreit, etwas Filz hätte man schon spendieren können. Matrix-LED ist auch nicht verfügbar. Und dann solch einen Preis aufzurufen, das ist schon ambitioniert.


Ich finde diese Elektro-Autos von Subaru/Toyota technisch und preislich durchaus konkurrenzfähig. Natürlich gibt es aus China und Korea Modelle, die etwas fortschrittlicher sind.

Optik ist Geschmacksache. Ich finde das Design passt für einen Subaru Outback. Ein Negativ-Beispiel VW id7 (einst betitelt mit Elektro-Passat). Auf Fotos gefiel er mir noch, in Natur sieht das Auto total aufgequollen hässlich aus.

Man findet bei jedem Auto Details, die man anders machen würde. Mich persönlich stört z.B. der schwarze Dachhimmel.
Matrix-LED gibt es beim Solterra und beim Uncharted. Ein entspr. Datenblatt für den e-Outback habe ich nicht gefunden, es wäre unverständlich, wenn keine Matrix-Scheinwerfer verfügbar wären.

Wenn kein Frunk, wozu Gaslifter? Einen Frunk gibt es auch bei den meisten anderen Autos nicht. Aus den USA "gab" es mal ein Auto-Hersteller, der die ganze Technik wunderbar versteckt verbauen konnte. Diese Autos waren flach und hatten sogar einen Kofferraum unter der Fronthaube. Viele aktuelle Hersteller scheinen aber Mühe damit zu haben, Elektro-Autos flach zu bauen. Es sieht dann häufig irgendwie SUV-artig aus und die Technik beansprucht trotzdem die ganze Front.


Ne, das bleibt ein echter Toyota und bekommt nur das Subaru Badge und etwas andere Lenkrad, sowie Front/Heck Design.


Ich würde sagen Design und Konzept des E-Outback/Woodland kommen von Subaru.
Das Modell ist auf Initiative von Subaru entstanden. In Toyotas "beyond zero"-Konzept war ein solches Modell nämlich nicht vorgesehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Opossum« (11. April 2026, 22:08)


Thömu

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15

Sonntag, 12. April 2026, 08:32

Ein Subaru ist ein Subaru wenn:
-er auf einer eigens entwickelten und gefertigten Plattform aufbaut
-er über ein eigenständiges Antriebskonzept verfügt, und nicht diese einfältigen Permanentmagnetmotoren
-er aus teilweise selbst entwickelten und gefertigten Komponenten besteht
-er bei Subaru endmontiert wird

So ist der E-Outback auch nur ein Toyota. Was nicht schlecht ist, aber es ist KEIN Subaru.

mailbox

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16

Sonntag, 12. April 2026, 10:33

Ein Subaru ist ein Subaru wenn:
-er auf einer eigens entwickelten und gefertigten Plattform aufbaut


Naja das kann sich kein Autobauer mehr leisten… Siehe VW Ford, Renault- Dacia, Mercedes - Nissan…, usw.

Zitat


-er über ein eigenständiges Antriebskonzept verfügt, und nicht diese einfältigen Permanentmagnetmotoren


Deshalb ist der E-Outback eher Subaru als der Solterra denn gleiche Motoren vorne wie hinten. Ausserdem was ist bei Permanentmagnet Motoren (ausser das Thema seltene Erden) so falsch ? Der WLTP Verbrauch Solterra liegt auf aktuellem Niveau.

Zitat


-er aus teilweise selbst entwickelten und gefertigten Komponenten besteht

Ist ebenfalls gegeben.. Zum Beispiel die mitlenkenden LED Scheinwerfer. Laut Subaru in den Modellen drin.

Zitat


-er bei Subaru endmontiert wird

Das wird der E-Outback

Zitat


So ist der E-Outback auch nur ein Toyota. Was nicht schlecht ist, aber es ist KEIN Subaru.




Mein Fazit wäre, der E-Outback ist noch am meisten Subaru von allen E-Modellen aus der Partnerschaft Subaru <-> Toyota. Er bleibt der Subaru Linie ebenfalls treu eine stabile Technik zu bieten ohne alle neusten Trends mit zu machen. E Mobilität wird langfristig die Zukunft sein.

Für mich klingt der interessant, ich hätte da zwar eher den Solterra von der Größe her ins Auge gefasst, aber die Beschreibung mit zwei gleichen Motoren usw. vom E-Outback finde ich sehr Charmant. Auch das er bei Subaru vom Band läuft.

Aber das ist alles wie gesagt nur meine Meinung und Eindruck.

Gruß
Markus

Primotenente

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Sonntag, 19. April 2026, 20:26

Heute die neue Drive gelesen und vom neuen E-Outback gelesen.

Die erste Generation Solterra hat mich damals nicht überzeugt, zu wenig Leistung, zu wenig Platz, zu japanisch-verschachtelt-verspielt, optisch viel zu sehr Toyota, zu sehr SUV etc.

Der Outback sieht für mich aus wie ein richtiger Subaru und nicht wie ein Toyota mit Subaru-Badge.
Das ursprüngliche Crossover-Konzept Outback passt mir nach wie vor.

Grösse/Platz, Leistung, Reichweite und Ladeleistung sehen auf den ersten Blick akzeptabel aus, obwohl mir hier noch etwas die Basics fehlen, um das fundiert beurteilen zu können.
Mal abwarten, wie er dann in Natura aussieht, eigentlich wäre das das Fahrzeug was ich möchte und ein Nachfolger für meinen 2008 H6 Outback.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Primotenente« (19. April 2026, 20:40)


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