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fabianj

Anfänger

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21

Dienstag, 2. Juli 2019, 21:04

Was gefällt dir denn am deutschen Service nicht?

Bei meinem Levorg wurde noch nie bei der Inspektion das Auto gewaschen...

Steinwiesner

Anfänger

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22

Samstag, 26. September 2020, 15:46

Ich muss hier auch nochmal meinen Senf dazu geben... :rolleyes:

Ich besitze nun auch seit ca. 14 Tagen einen Levorg MY18 und war auch schon im Familienurlaub mit ihm unterwegs.

600 km Anreise und 600 km Rückreise kann ich folgendes berichten (zur Info, vorher hatte ich einen Outback Diesel MY13)...

Meine größten Bedenken hatte ich beim Kofferraum da ich im Outback schon einiges gewohnt war. Allerdings hat das gesamte Gepäck von Frau, Mann, 2 Kinder für einen 5 Tages-Trip komplett reingepasst.
Vorallem da unter der Abdeckung die Mulde im Kofferraum so groß ist das eine komplett gefüllte Sporttasche schon mal da rein passt und dann der Kofferraum "eigentlich" noch leer ist.

Spritverbrauch war trotz durchaus gerne mal 180 km/h auf der Autobahn bei ca. 12 l im Mix was für mich komplett in Ordnung geht. Als Daily Driver Landstraße zur Arbeit befinde ich mich bei knapp unter 9,0 Liter.

Diese Verbräuche habe ich aufgrund von Kilometerzähler und Tankrechnung errechnet, der Bordcomputer liegt nach meinen Berechnungen genau 0,3 Liter danaben, zeigt also etwas zu wenig an.

Was ich leider bestätigen muss ist das das Auto wirklich nach "mehr" aussieht als es "leistet". Nicht falsch verstehen, die 170 PS sind "ok" und machen mir auch in Verbindung mit dem CVT wirklich Spaß. :thumbup:
Allerdings gerade auf langen Autobahnstrecken war es mit meinem Outback auch beladen kein Thema mal über 200 km/h zu gehen, mit dem Levorg wird es ab ca. 170 km/h sehr zäääääähhhhhhhhh. :whistling:
Dieses etwas nachteilige Gefühl macht er aber sofort man die Autobahn verlässt wieder weg, da ich persönlich das Fahrwerk vom Levorg MY18 liebe... :love:
Man kann super zackig kurvige Landstraßen fahren und das Fahrwerk im Zusammenspiel mit dem Allrad wirkt niemals angestrengt oder am Limit. Dabei behält der Levorg genug Restcomfort und federt sauber und leise bei Bodenwellen.

Von der sonstigen Ausstattung (Model Sport) bin ich auch recht begeister, Eyesight funktioniert fehlerlos bis jetzt. An die etwas hohe Sitzposition (Gestühl geht einfach nicht tiefer) gewöhnt man sich schnell.

Einziger Kritikpunkt ist das nach meiner Meinung wirklich etwas angestaubte Navi ?( . Da bieten andere Hersteller bessere Karten, bessere Verkehrsdaten, bessere Routenführung... :sleeping:

Somit kann ich abschließend sagen das ich zumindest bis jetzt zu 98 % zufrieden bin mit der Entscheidung meinen Outback Diesel gehen einen Levorg zu tauschen.

Ein bisschen was zu meckern gibt's immer... :D

valfa

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23

Montag, 28. September 2020, 17:56

Zufriedenheit mit Levorg MY2016

Sitze=super
Strassenlage=super
Türen,Verarbeitung etc. super
Reparaturanfälligkeit=wahrscheinlich super
Totwinkel-Assistent=super
Fahrwerk=eher zu tief und zu hart , Vorderachse poltert
Verbrauch=bei 80-100 Überland gut, sonst eher hoch
Verbrauchsanzeige=zeigte zu wenig an (habe ich justieren lassen)
Automatische Abblendung=konnte nicht überzeugen (habe ich deaktivieren lassen)
Automatischer Scheibenwischer=konnte nicht überzeugen (habe ich deaktivieren lassen)
Tagfahrlicht/Nebellampen 13W/35W=unbrauchbar (habe LED von Osram eingebaut)
LED-Abblendung=gut
Halogen-Fernlicht=zu schwach im Verhältnis zum LED und leuchtet zu wenig in die Breite
Lichtschalter=komische Reihenfolge und wenn man von Auto auf Normal wechselt muss Instrumentenbeleuchtung geändert werden
Heizung=da das CVT (12lt Oel) zuerst aufgeheizt wird ist die Heizung im Winter erst nach 15km bereit
Klimaanlage=kann manuell nicht optimal bedient werden. auf Auto macht sie halt das was man ihr einprogrammiert hat.
CVT=bei leichten Steigungen und kalt spürt man ein Ruckeln
CVT=da die Drehzahl im Schiebebetrieb bis auf 1500 U/Min abfällt und der Motor untenrum kein Drehmoment hat, geht es sehr lange bis die Leistung einsetzt
Motorenölverdünnung=es könnte sein, bin aber nicht sicher. Fahre aber deswegen 5W30 oder sogar 5W50 von Mobil

Schade um das tolle Auto. Ist einfach noch nicht ganz perfekt zu Ende entwickelt. Und jetzt fällt auch noch der Turbomotor weg.

RB199

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24

Montag, 28. September 2020, 18:06

Das meiste kann ich bestätigen, aber nicht alles...
Das Fernlicht z.B. finde ich gut (abgesehen davon das ich es sowieso fast nie benutze) und ich bin froh das es kein LED Licht ist. Dieses ist oftmals zu hell das die reflektionen von den Straßenschildern oder ähnliches einen selber blendet.
Die Wassertemperatur geht bei mir auch im Winter innerhalb von kürzester Zeit hoch und damit auch die Temperatur. Die Standheizung hätte ich mir eigentlich sparen können (hatte ich vor dem ersten Winter einbauen lassen, aber war relativ günstig).
Das mit den niedrigen Drehzahlen lässt sich mit dem Sport Modus bekämpfen, allerdings finde ich dann das das anfahren etwas ruppig ist.
Und was ist an dem Lichtschalter bzw der Reihenfolge komisch? Auch macht es kein Unterschied ob der Lichtschalter in Auto steht und das Licht aufgrund des Lichtsensors aktiviert wird oder man das Licht manuell einschaltet. Wenn man allerdings am Tage das Licht einschaltet dann muss man natürlich auf hell stellen (und in der Nacht dann wieder auf dunkel), aber das macht ja eigentlich auch kein Sinn...
"Alles außer Allrad ist ein Kompromiss"- Walter Röhrl

valfa

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25

Montag, 28. September 2020, 19:04

Das mit dem Sport Modus stimmt. Es ist ein wenig besser aber es geht trotzdem sehr lange bis die Leistung einsetzt wenn ich Vollgas gebe.
Und der Lichtschalter müsste logischerweise zuerst 0 dann Standlicht, dann Abblendlicht und dann Auto sein.
Wenn ich auf Abblendlicht stelle, dann funktioniert die automatisch Helligkeit bei den Instrumenten nicht, darum ist es immer zu hell oder zu dunkel.
Wurde aber glaube ich unterdessen bei den neueren Modellen behoben.
Früher war das eben nur eine Hintergrundbeleuchtung die am Tage nicht störte und Nachts gut war.
Ich habe die Empfindlichkeit des Lichtsensors etwas korrigieren lassen so dass ich fast immer auf Auto fahren kann.

SkyBeam

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26

Montag, 28. September 2020, 20:49

Wenn man allerdings am Tage das Licht einschaltet dann muss man natürlich auf hell stellen (und in der Nacht dann wieder auf dunkel), aber das macht ja eigentlich auch kein Sinn...


Es gibt Leute die fahren auch tagsüber mit Abblendlicht. In gewissen Ländern (Schweiz) ist TFL oder Abblendlicht sogar Pflicht und die originalen TFL des Levorg passen nicht einmal farblich. Ausserdem leuchtet standardmässig das Rücklicht nicht was auch ein Grund sein kann mit Abblendlicht zu fahren. Mit Abblendlicht ist aber die Instrumentenbeleuchtung im "Nachtmodus" und daher auf "stark gedimmt" eingestellt. Nur im TFL/Auto-Modus wird tagsüber automatisch auf maximale Helligkeit gewechselt. Nutzt man also nicht die Lichtautomatik sondern fährt auch tagsüber mit Abblendlicht, so muss man manuell nachregeln. Zumindest ist die maximale Instrumentenhelligkeit nachts viel zu hell und tagsüber sind dann zumindest die Informationen im mittleren Display nicht lesbar. Bei mir steht der Regler für die Instrumentenbeleuchtung (nachts) auf zweitunterster stufe. Damit ist Tagsüber schlicht nichts zu erkennen.

Das mit dem Sport Modus stimmt. Es ist ein wenig besser aber es geht trotzdem sehr lange bis die Leistung einsetzt wenn ich Vollgas gebe.


Hmm, CVT und "Vollgas" funktioniert nicht. Dann passiert erstmal 5 Sekunden lang... GAR NICHTS.
Zügig beschleunigen mit CVT heisst in der Regel progressiv Gas geben. Also das Gaspedal langsam durchdrücken und nicht gleich aufs Bodenbrett runter hämmern.
Es kann auch helfen im CVT-Modus zu fahren und nicht mit simulierten gängen. Dazu muss der Tempomat aktiv sein (eingestellte Geschwindigkeit ist egal). Ist der Tempomat aktiv (Set), so werden keine Gänge simuliert.
Hat man das mal raus kann man mit dem CVT recht zügig beschleunigen.

Und der Lichtschalter müsste logischerweise zuerst 0 dann Standlicht, dann Abblendlicht und dann Auto sein.


Ich hatte auch schon mal bemängelt, dass die Hebel leider nicht beleuchtet sind. Somit wird ein umstellen in der Nacht zum Glücksspiel bzw. ist sogar gefährlich. Wäre Auto ganz oben, dann würde ein zurück drehen um 1 Stufe auch nur auf "Abblendlicht permanent" umstellen und nicht dazu führen, dass man erst im Standlicht-Modus landet wo dann natürlich nachts beim fahren unglücklicherweise gleich mal die Lichter aus gehen.

Früher war das eben nur eine Hintergrundbeleuchtung die am Tage nicht störte und Nachts gut war.


Früher hatte man auch Zeiger welche keine Beleuchtung brauchten um bei Tageslicht ablesbar zu sein. Das gilt immer noch für die Geschwindigkeitsanzeige beim Levorg. Schon die digitalen Anzeigen im Tacho (inkl. digitale Geschwindigkeit) sind dann bei niedriger Hinterbrundbeleuchtung nicht mehr ablesbar. Genau so wie die Anzeigen im mittleren Display.

Die Lichtautomatik beim Levorg funktioniert aber für mich recht gut und ich sehe keinen Grund diese nicht zu benutzen. Damit kennt die Instrumentenbeleuchtung ja 2 Stufen. Tagsüber automatisch auf "Maximale helligkeit" und nachts eingestellt durch das Drehrad. Eigentlich genau so wie es sein sollte.

Ich habe die Empfindlichkeit des Lichtsensors etwas korrigieren lassen so dass ich fast immer auf Auto fahren kann.


Kann man glaube ich per SSM umstellen. Fand' ich aber bis jetzt nicht nötig. Einige stören sich, dass beim durchfahren von Unterführungen gleich das Abblendlicht an geht. Das ist aber insbesondere bei LED Licht auch kein Problem. LED sind ja auch schaltfest und auch nur kurzes ein/ausschalten schadet denen überhaupt nicht. LED TFL hab' ich mir auch von Osram (LEDriving FOG) nachgerüstet. Also auch schaltfest.

Nightfly

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27

Samstag, 16. Januar 2021, 15:11

Ich habe das 2020er Basismodell mit folgenden Extras:
Kunststofffußmatten, Dachreling, feste AHK und Rückfahrkamera (hat mir der Händler eingebaut.
Letztere kann ich auch mit einem Knopf manuelle einschalten. So kann ich bspw. meine Fahrräder hinten sehen, wenn ich in den Urlaub fahre und das Auto hoch beladen ist.
Bin mit allem topzufrieden, nur die Dachreling läßt sich nur sehr fummelig montieren, weil die Schrauben zu kurz sind. Besorge mir da noch längere.
Habe jetzt 15tkm runter und alles ist cool. Verbrauch bei 8,1 l. Fahre sehr moderat, selten schneller als 130, viel Autobahn, selten mal mit Hänger im Wald.
Es ist kein Rennauto, aber das paßt schon, will ja auch nciht allzuviel verbrauchen. Würde mich wieder für dieses Auto entscheiden.
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/1177718.html

bimp

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28

Samstag, 16. Januar 2021, 17:41

Willkommen bei der den Levorg Fahrern.
Ich habe das 2018er Modell. Ich mag das Auto auch sehr.

Grüße
Gregor

Nightfly

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29

Sonntag, 12. September 2021, 21:06

Ich fahre ihn jetzt seit 1 Jahr ohne irgendwelche Defekte oder Probleme. Aber beim Lack wurde gespart! Sehr schnell hat man kleine Kräzerchen und die Grundierung ist zu sehen.
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/1177718.html

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