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hal9000

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1

Freitag, 4. September 2026, 09:46

E-OUTBACK - soll ich umsteigen?

Ich fahre nun seit über 5 Jahren einen Outback BT Exclusive Cross und bin damit eigentlich sehr zufrieden. 95.000km, bis auf die Batterie keine Probleme gehabt.

Nun bin ich neulich den neuen Solterra probegefahren, der ja technisch sehr ähnlich zum E-OUTBACK ist. Und irgendwie bin ich schon angetan.
Fahrwerk und Antrieb haben mich überzeugt. Die Lenkradform und der Tacho gehen auch in Ordnung. Ladeleistung und Reichweite sind für mich auch ok.

Bei den hohen Spritpreisen, den Steuern, der Wartung eines Verbrenners... da würde ich laut einer ersten Hochrechnung locker mind. 3000 Euro im Jahr sparen.
Jetzt gäbe es noch die Förderung, und mein Outback wird mit der Zeit ja weiter an Wert verlieren.

Ich denke mal, ich werde mal ein Angebot anfordern, und dann schauen wir mal was dabei rauskommt...

danielD

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2

Freitag, 4. September 2026, 14:19

Hallo Freunde,

@hal9000: schau mal im Forum "Subaru Nachrichten", da gibt es schon eine hochinteressante Diskussion zu dem Thema E-Outback.
Vielleicht hilft dir das bei der Entscheidung.

Gruß
Daniel
:prophezei: Einmal Subaru - Immer Subaru :prophezei:

Opossum

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3

Samstag, 5. September 2026, 10:32

Für diesen Entscheid sollte die Ladesituation beachtet werden.
Wenn du zu Hause oder am Arbeitsplatz eine günstige Lademöglichkeit hast oder erstellen kannst, eher ja. Wenn du aber auf öffentliche Ladestationen angewiesen wärst, eher nein.

Primotenente

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4

Sonntag, 6. September 2026, 10:53

Ich fahre bislang noch nichts elektrisches und habe deshalb noch keine Praxiserfahrungen. Ich sehe es aber so wie der Vorschreiber. Ohne 11kW Ladestation zu Hause und im Büro könnte ich mir das nicht vorstellen. Ich könnte alles bis auf 1 - 2 längere Reisen (500 km) pro Jahr nach Italien ohne Laden unterwegs machen, sofern ich vollgeladen starte. Dann wären es ein paar wenige Stops pro Jahr an den Schnellladern unterwegs.

hal9000

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5

Sonntag, 6. September 2026, 15:42

Ja, ich könnte zuhause mit 11 wenn nicht sogar 22 kW laden. Auf der Arbeit genau so.
Ich fahre ein paar mal im Jahr etwas längere Strecken. 400km müssten am Stück drin sein. Manchmal sind es 500km, da ist eine Pause zwischendrin sowieso angesagt, und voll muss er dann auch nicht werden.
Von dem her schaut es gar nicht mal so schlecht aus…

Mittlerweile sind Kataloge und Preislisten veröffentlicht.
Ich werde am Montag mal meinen freundlichen anschreiben und ein Angebot anfordern. Dann sehen wir weiter…

Spacebender

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6

Montag, 7. September 2026, 12:03

Hast du die Möglichkeit, das Fahrzeug mal zu mieten?
E-Auto sind nicht prinzipiell schlecht, aber die Reichweitenangaben sind teilweise einfach nur dreist gelogen.
Firmenauto zeigt 250km Reichweite an, reell kommt man damit nicht mal 125km weit. Auf 25km Strecke (80% Autobahn & Landstrasse, Rest <60km/h) verbraucht der 62km Reichweite, und dabei rennt die Kiste VMax 132km/h.
Ich würde mich daher, sollte ich selbst eines kaufen, niemals auf die Angabe verlassen, sondern ausgedehnte Probefahrt oder Miete.

Ich weiss, bei Verbrennern wird da auch ganz klar gelogen, ohne Frage. Aber da hat man halt innert 2 Minuten wieder 100% Reichweite hergestellt und kann sich mit einem Kanister absichern.

Ah und probier die Gangwahlumstellung und Handbremse mal aus, damit habe ich nun schon bei VW (ID 3 und ID4), Smart und Peugeot negative Erfahrung gemacht.
Handbremse nicht dosierbar und sehr verzögert, teilweise gar nicht aktivierbar wenn Gangwahlhebel nicht auf P gestellt.
Gangwahlheben von D auf R und umgekehrt sind im Peugeot jeweils 4 Sekunden. Musst erst auf N stellen, wozu die Taste mehr als eine Sekunde drücken musst, dann musst du den Druck wegnehmen und darfst nicht wieder direkt drücken, und dann nochmals eine Sekunde drücken. Zum Manövrieren mit Hänger oder in Tiefgarage unbrauchbar.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spacebender« (7. September 2026, 12:09)


Berni-87

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7

Montag, 7. September 2026, 21:04

[...]Ah und probier die Gangwahlumstellung und Handbremse mal aus, damit habe ich nun schon bei VW (ID 3 und ID4), Smart und Peugeot negative Erfahrung gemacht.
Handbremse nicht dosierbar und sehr verzögert, teilweise gar nicht aktivierbar wenn Gangwahlhebel nicht auf P gestellt.
Gangwahlheben von D auf R und umgekehrt sind im Peugeot jeweils 4 Sekunden. Musst erst auf N stellen, wozu die Taste mehr als eine Sekunde drücken musst, dann musst du den Druck wegnehmen und darfst nicht wieder direkt drücken, und dann nochmals eine Sekunde drücken. Zum Manövrieren mit Hänger oder in Tiefgarage unbrauchbar.


Auch wenns nicht zu Subaru passt: ich habe seit über fünf Jahren einen e-up! und seit 2,5 Jahren als Firmenwagen einen ID.3. Mit der Gangwahl
gabs da noch nie Probleme, gang rein, fertig. Dazu Auto-Hold. Der e-up! hat noch eine ganz normale mechanische Handbremse. Die elektrische
beim ID.3 hab ich noch nie manuell benutzt. Geht bei P automatisch rein und sobald man einen "Gang" eingelegt hat und leicht aufs Gas geht
automatisch raus. Was sollte man da noch machen?!

Zum Verbrauch/Reichweite: Eigentlich wie beim Verbrenner, Kurzstrecke braucht mehr und WLTP weicht von der Praxis ab. Aber unterm Strich
alles kein Problem wenn man daheim und/oder am Arbeitsplatz lädt und nicht jeden Tag >300km fährt.

Komfort, "Laufruhe" und Durchzug sind bei den elektrischen quasi nicht zu toppen, dazu noch so Dinge wie Vorklimatisierung (nicht nur heizen).

Spacebender

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8

Montag, 7. September 2026, 22:02

Es gibt coole Elektroautos, das will ich nicht in Abrede gestellt haben, sowohl Model 3 als auch BMW I4 haben grosse Freude bereitet. - Letzterer hat so viel Freude bereitet, den haben wir for shits and giggles noch zwei Tage länger gemietet als geplant.
Aber es gibt eben auch schlechte E-Autos. Wie es auch schlechte Verbrenner gibt.
Auto hold im ID 3 war mit 750kg Hänger beim Bahnübergang am Hang in Intragna überfordert.
Der Peugeot e-expert schlägt dem Fass aber in allen Belangen den Boden aus; der hat kein Autohold und "Standgas" ist zu schwach um ihn am Hang zu halten, Handbremse geht aber nur, wenn man auf P gestellt hat. Und etwas tut der nicht vom WLTP abweichen, er zeigt beständig eine viel höhere Reichweite (> 2x) an, als tatsächlich gefahren werden kann. - Also der e-expert ist ein richtiger Klogriff, für alles ausserhalb 30km Umkreis. Und Durchzug hat der leider auch nicht; ich kann dir konkret sagen, selbst Forester von 2005, vollbeladen und mit etwa 500kg angehängt, mit der kleinsten Motorisierung und der 4 Gang Automatik zieht den ab. Der Motor kann 100kW, aber die Batterie regelt nach wenigen Sekunden auf 50kW ab.

Und solche Sachen entnimmt man leider nicht der Verkaufsbroschüre oder dem Datenblatt. - Dazu muss man die Fahrzeuge fahren.
Daher mein Tipp, egal ob e-Auto oder Verbrenner, ausgedehnte Probefahrt oder direkt Miete.

Dimce

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9

Dienstag, 8. September 2026, 01:54

Ja, ich könnte zuhause mit 11 wenn nicht sogar 22 kW laden. Auf der Arbeit genau so.
Ich fahre ein paar mal im Jahr etwas längere Strecken. 400km müssten am Stück drin sein. Manchmal sind es 500km, da ist eine Pause zwischendrin sowieso angesagt, und voll muss er dann auch nicht werden.
Von dem her schaut es gar nicht mal so schlecht aus…



Da würde ich gar nicht lange überlegen. Ich fahre seit 5.5 Jahren elektrisch und gleich von Anfang an mit Fernreisen nach Griechenland, Irland oder Norwegen etc. Grundsätzlich gibt es Strom überall, da hatte ich mir nie Sorgen gemacht.
Wenn du zuhause und auf Arbeit laden kannst, sparst du enorm. Aber selbst öffentliche Lader sind kein Problem und weit billiger als der fossile Brennstoff. Da holt man sich einfach ein Abo eines Anbieters und kann vergünstigt laden.
Auf den Urlaubstouren lade ich zwischen 300km und 400km meist nach und dann eben auch nur soviel wie notwendig ist bis zum nächsten Ladestopp laut Navi-Planung. Die Ladepause reicht in der Regel tatsächlich meist nur für WC und Käffchen.

Das andere hast du bei deiner Probefahrt ja schon erleben können, Drehmoment ist sofort da, Standklima im Sommer wie Winter will man auch nicht mehr missen und und und
Mach die Probefahrt mit dem eOutback (steht bei mir auch noch an). :)

Optisch gefällt mir der Subaru deutlich besser als das Schwestermodell von Toyota. Wer aber auch den Preis im Auge hat, den bz4x Touring gibt es bis Ende September um einige Tausend Euro günstiger als den eOutback.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (8. September 2026, 02:10)


Primotenente

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10

Dienstag, 8. September 2026, 10:01

Die erwähnte Probefahrt werde ich sicher machen. Sind ja doch einige neue Sachen beim BEV die man erstmal sehen resp. erfahren muss.

Die erwähnte Standklimatisierung resp. vor allem Standheizung ist für mich sehr wichtig, da das Fahrzeug hinter dem Haus im Freien steht. Meine beiden H6 Outback hatten resp. haben beide eine Webasto-Standheizung.
(Ich habe zwar auf der anderen Hausseite eine 2.5er-Garage, aber die ist etwas weiter weg und teilt sich den Stromanschluss mit 7 Nachbarn. Bislang hat es da noch solche ohne automatisches Tor und schon die gemeinsame Erneuerung aller Garagentore ist schwierig. Da dann noch mit dem VNB einen neuen Zähler inkl. Lastmanagement und Flachbandkabel in allen Garagen für Wallboxen installieren zu wollen, überfordert meine ahnungs- und planlosen Nachbarn leider doch.) In all den Angaben die ich finden konnte, verfügt nur der Solterra über alle Features der Subaru-Apps. Vielleicht sind auch nur die Angaben noch nicht aktuell.

P.S: Intragna ist aber auch fies, bin da schon mit dem Rennrad hoch...

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hal9000

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Dienstag, 8. September 2026, 16:48

Ja ich werde definitiv den e-Outback dann mit Familie probefahren, am besten eine Ausstattung ohne Glasdach.
Der Gangwahlhebel im Solterra fand ich super intuitiv, konnte auf anhieb super aus der Parklücke raus und nach der fahrt rückwärts perfekt eingeparkt.
Handbremse ist elektrisch, das bin ich ja gewohnt, passt so.
Autohold habe ich nicht getestet, ist mir auch nicht so wichtig.
Das einzie was mir etwas Sorgen bereitet ist die Stütztlast. Der Outback hat 95kg geboten. Die 75kg vom e-outback reichen nicht für Fahrradträger, 2 Ebikes und zwei kleine Kinderfahrräder, oder wenn dann nur knapp... vielleicht drücke ich da ein Auge zu...

Dimce

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12

Dienstag, 8. September 2026, 22:46

Ja ich werde definitiv den e-Outback dann mit Familie probefahren, am besten eine Ausstattung ohne Glasdach.
...
...
Autohold habe ich nicht getestet, ist mir auch nicht so wichtig.


Bei mir genau umgekehrt. Habe ein großes Panoramadach und wir wollen es nicht mehr missen. Die Kids schauen auch immer gern raus bei Nachtfahrten.
Die Dächer sind eigentlich beschichtet, hatten bisher nie Probleme damit beim Fahren unter südlicher Sonne. Der e-Outback kommt sogar noch mit elektrischer Jalousie daher. Die würde ich dann wahrscheinlich nur beim Parken in der Sonne verwenden, da ich nicht glaube, dass der Subaru softwareseitig schon über einen Überhitzungsschutz verfügt. Bei uns lässt sich eine Temeperaturobergrenze einstellen und dann lüftet das Auto automatisch bei Erreichen dieser.

Autohold will ich auch nicht mehr missen. Bei Subaru muss das meines Wissens nach jedoch bei jeder neuen Fahrt wieder einmal aktiviert werden und bleibt dann aktiv bis Fahrtende.

hal9000

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13

Mittwoch, 9. September 2026, 06:59

Ich bin mir sicher, ein Panoramadach ist wunderbar für das Raumgefühl. Aber bei mir ist Kopffreiheit ein Thema, da ich relativ groß gewachsen bin. Daher muss ich darauf verzichten. Ich kann aber auch gerne auf die 20" Räder verzichten und profitiere lieber von einer höheren Reichweite.

Berni-87

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14

Mittwoch, 9. September 2026, 07:08

Hat schon mal jemand die Kopffreiheit mit und ohne Panoramadach gemessen? Ich habe bereits das dritte Auto mit Panoramaglasdach und
würde behaupten, da hat man sogar ein paar mm mehr Platz als ohne (bezieht sich jetzt auf Ford Ka, Ford Kuga und VW ID.3).
Oberkante Auto bleibt ja gleich, so hat man nur die Glasscheibe. Ansonsten Blech, Verstrebungen und Dachhimmel.

hal9000

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15

Mittwoch, 9. September 2026, 10:59

Der Dachhimmel ist das Problem, da er das Rollo beherbergen muss. Daher sind genau da, wo kein Dachhimmel ist, nämlich über den Köpfen auf der Rückbank, aber auch vorne oben an der Tür entlang, ein paar cm mehr aufgetragen.

sti_performance

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16

Mittwoch, 9. September 2026, 17:47

75kg Stützlast im e Outback? Der hat doch 150kg. Steht auch so in den technischen Daten

Dimce

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17

Freitag, 11. September 2026, 11:00

ch bin mir sicher, ein Panoramadach ist wunderbar für das Raumgefühl. Aber bei mir ist Kopffreiheit ein Thema, da ich relativ groß gewachsen bin. Daher muss ich darauf verzichten. Ich kann aber auch gerne auf die 20" Räder verzichten und profitiere lieber von einer höheren Reichweite.


Da hilft dann wahrscheinlich nur Probesitzen. Aber das Problem haben ja meist eher nur die hinteren Passagiere und dann vor allem bei den Modellen, wo die Dachlinie schon frühzeitig abfällt.

hal9000

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18

Sonntag, 20. September 2026, 09:34

Ich bin vor ein paar Tagen zum Toyota-Händler gefahren zum Probesitzen des bZ4X Touring, beide Varianten - also mit und ohne Panoramaglasdach.
Und mich hat der Schlag getroffen.
In der Variante ohne Glasdach sind aus Torsionsfestigkeitsgrunden schräge Querstreben im Dach verbaut, und zwar genau über meinem Kopf. Das hat sich überhaupt nicht gut angefühlt. Sowas habe ich noch nie gesehen. Gut, dass ich nicht blind bestellt habe!
Somit muss ich leidergottes doch zum Platinum greifen, aber dann mit 18" Ganzjahresreifen. Wobei da mein Kopf manchmal in Kontakt mit dem Dach direkt über der Tür kommt. Ähnlich wie beim Verbrenneroutback Platinum.
Ich muss damit mal ordentlich probefahren um zu entscheiden, ob das passt oder nicht.

Dimce

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19

Donnerstag, 24. September 2026, 08:53

Das hatte ich auch schon mal irgendwo gelesen, dass solche Glas-/Panoramadächer mehr Festigkeit verleihen. Scheint tatsächlich was dran zu sein nach deinen Eindrücken.

Ansonsten bin ich bei dir, 18" mit GJR auch mein Wunsch. Da es das so nicht gibt, muss man zum Kaufpreis noch was draufschlagen, denn ich bezweifle, dass man die 20" einfach so eintauschen kann. Wer will die schon?

Tort

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20

Samstag, 26. September 2026, 13:46

20" Für Sommer 18" mit Winterreifen. Macken fährt sich jeder rein vor allem mit 20". Los werden wirst du die denke ich.

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