Du bist nicht angemeldet.

Antoschka

Anfänger

  • »Antoschka« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Registrierungsdatum: 30. Mai 2026

  • Private Nachricht senden

1

Montag, 1. Juni 2026, 14:02

Kaufberatung Privat/Förster/Microcamper Subaru Forester, Outback oder Toyota RAV4

Hallo miteinander,
ich beende gerade mein Forstwirtschaftsstudium und suche ein Fahrzeug als Allrounder für:
Forstbetrieb und Jagd
Wald- und Feldwege
Reisen und Camping im Fahrzeug
tägliche Nutzung
Budget ca. 12.000–15.000 €
möglichst Automatik
Aktuell schaue ich vor allem nach:
Forester SH (2011–2012)
Forester SJ (2014–2017)
Outback (2013–2017)
Toyota RAV4 als Vergleich oder weitere empfehlungen
Besonders interessieren mich:
typische Schwachstellen
Erfahrungen mit der CVT
Rostprobleme
Laufleistungen über 200.000 km
Campingausbau im Forester oder Outback
Welche Baujahre und Motoren würdet ihr empfehlen oder meiden?
Vorallem wo finde ich gute Angebote, da ich schon ewig schaue und lohnt es sich für ein gutes Angebot teils 8h Fahrtzeit auf sich zu nehmen beim Forester, worauf muss ich da unbedingt achten und was sollte ich vorher bereits abgeklärt haben bzw. Welche Fragen kann ich im vorhinein stellen. Mein Anspruch ist es, dass ich dieses Fahrzeug auch möglichst lange und viel ohne Schwierigkeiten und ständigen teuren Reparaturen fahren kann.

Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar!

pepper16

Anfänger

Beiträge: 25

Registrierungsdatum: 16. Januar 2025

  • Private Nachricht senden

2

Montag, 1. Juni 2026, 18:42

Bei kleinanzeigen.de sind jede Menge Fahrzeuge zu haben.
Wenn du dein Studium in Weihenstephan absolvieren solltest kann ich dir gerne mal meinen Outback zur Verfügung stellen.

ak18

Schüler

Beiträge: 115

Registrierungsdatum: 3. September 2020

  • Private Nachricht senden

3

Montag, 1. Juni 2026, 20:05

Ich denke bei Camping im Auto bist du bei diesen Modellen schlecht beraten ... man kann aber immer ein "Vorzelt" dranhängen.

Natürlich kann man im Outback schlafen (...kleinere Menschen wohl auch im Forester oder RAV 4) ... und das habe ich auch schon ein paar Mal gemacht - aber es ist weit von dem entfernt, was man z.B. mit einem umgerüsteten z.B. VW Caddy (den kenne ich umgerüstet ganz gut) hat. Der ausgebaut als Maxi-Allrad wäre auch noch chic.

Ansonsten ist vieles Geschmacksache. Forester, XVs und Outback kenne ich einige jenseits der 300.000 km. - Was mich nervt sind die kurzen Serviceintervalle... aber vielleicht machst du das ja auch selbst !
https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/1185514.html

neu2003

SC+ Mitglied

Beiträge: 847

Registrierungsdatum: 17. Mai 2011

Wohnort: NRW

  • Private Nachricht senden

4

Montag, 1. Juni 2026, 21:29

wir fahren privat den Forester und Outback. gebraucht kriegst du für den Preis des Forester auch einen Outback, weil die meisten etwas kompakteres möchten.
Zum Outback gibt es schöne Youtube-Videos mit Umbau zum Campingmobil, wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=7PTwJCW84bs

Viele Erfolg!
PS: den Forester SH haben wir, der hat eine 4-Gang Automatik und ist innen sehr spartanisch, da ist der SJ wesentlich moderner und angenehmer.
mit dem vorigen Outback habe ich 400 TKM mit dem CVT gefahren, das war problemlos.

neu2003

SC+ Mitglied

Beiträge: 847

Registrierungsdatum: 17. Mai 2011

Wohnort: NRW

  • Private Nachricht senden

5

Dienstag, 2. Juni 2026, 08:49

ach ja, der Outback von 2009-2014 ist technisch auf einem ganz anderen (älteren) Level als der Outback ab 2015.
wir haben beide gefahren (2012 und 2019).
Beim älteren gibt es Probleme mit den Xenon-Scheinwerfern, die undicht werden und beschlagen, das extrem teure Ersatzteil war auch nach 2 Jahren wieder undicht. Man findet auch keine vernünftige Alternative.

Außerdem war das Fahrwerk beim älteren Outback extrem hoppelig auf Landstraßen und BAB. Der Outback 2009 (und Forester SH) stammt aus einer Zeit, als im Innenraum alles möglichst billig gemacht war,
der Outback 2015 aus einer Zeit, als man auf einen hochwertigen Innenraum geachtet hat. Auch technologisch 2009->2015 ein Riesensprung (LED, Assistenzsysteme, viel gefälligeres Außendesign).
Rostprobleme hatten wir nie, die Autowäsche mit Unterbodenwäsche war immer ausreichend.Ich würde Forester SJ nehmen (mit CVT), oder Outback ab 2015, und dafür dann etwas mehr investieren. Outback ab 2015 gibt es m.W. nicht für 13.000 EUR. Nicht zu vergessen: auf keinen Fall den Diesel nehmen, dazu gibt es ganz viele Threads.
Der Outback ist für Reisen und längere Strecken erheblich komfortabler als der Forester. Innenausstattung und Sitze, alles deutlich komfortabler und hochwertiger ausgeführt, auch leiser.


EyeSight beim Outback ist auch sinnvoll, also die ganzen Assistenzsysteme als Standard ab dem 2015er Modell... gabs beim Forester erst ab SJ und nur zum Schluss in der höchsten Ausstattung. u.a. Abstandsregeltempomat auch mit dabei.

Schauen tue ich immer bei Mobile und Autoscout, Autoscout24.ch hat nochmal andere Angebote aus der Schweiz, aber da hast Du den Wechselkurs, den Zoll, die lange Strecke.
Wir nutzen die Subarus auch als Langzeitfahrzeug. Mit dem 2012er Outback habe ich 10 Jahre und 400tkm geschafft, das war ein Langstrecken-Fzg. da kamen aber zum Schluss ab ca. 280tkm auch Lenkgetriebe 3tE, viel an der Vorderachse 2tE, Radlager, und ganz am Ende war der Wandler vom CVT kaputt. hätte ein Getriebeinstandsetzer sicher auch noch reparieren können. Rost, Auspuff, Tüv, Kat - war alles kein Problem. halt ein langlebiger Otto-Saugbenziner, wie früher bei Volvo und Mercedes und bei den Oldtimern... :) es kamen aber nicht ständig irgendwelche Steuergeräte oder andere Komponenten, die ausfielen, wie wir das vorher bei Mercedes hatten. Motor, Getriebe, Antriebsstrang, Fahrwerk waren alle robust und haben sehr gut durchgehalten. Auch kein ölfeuchter Motor oder Getriebe, was bei den deutschen zuvor immer so war und Sorgen beim TÜV brachte. TÜV war bis zum Schluss immer ohne Mängel.

Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von »neu2003« (2. Juni 2026, 09:09)


Hoxen

Schüler

Beiträge: 69

Registrierungsdatum: 21. Februar 2012

Wohnort: Jena

  • Private Nachricht senden

6

Dienstag, 2. Juni 2026, 15:54

Der Trend geht zum Zweitwagen :)
Bei uns fahren die meisten Förster und Jäger eher was kleines wie Suzuki Ignis/Jimny, Lada Niva oder Daihatsu Terios.
Hauptsache Allrad, günstig und nicht viel dran was kaputt gehen kann (wer braucht im Wald den ganzen elektrischen Firlefanz?). Und es ist egal wenn da ein Ast die ganze Länge des Autos langkratzt.
Dann musst du für den Camper auch keine Kompromisse eingehen und kannst dann nach belieben aussuchen.

Ansonsten gilt bei Subaru: Am besten den 2,0 Benziner. Gasanlage und Diesel können sehr problematisch sein.

pepper16

Anfänger

Beiträge: 25

Registrierungsdatum: 16. Januar 2025

  • Private Nachricht senden

7

Mittwoch, 3. Juni 2026, 10:06

Egal welches Auto es wird,achte darauf das du eine Anhängerkupplung hast.Diese bei Subaru nachrüsten würde für meinen Outback 1400€ kosten.

Zurzeit sind neben dir 3 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

3 Besucher

Ähnliche Themen