ach ja, der Outback von 2009-2014 ist technisch auf einem ganz anderen (älteren) Level als der Outback ab 2015.
wir haben beide gefahren (2012 und 2019).
Beim älteren gibt es Probleme mit den Xenon-Scheinwerfern, die undicht werden und beschlagen, das extrem teure Ersatzteil war auch nach 2 Jahren wieder undicht. Man findet auch keine vernünftige Alternative.
Außerdem war das Fahrwerk beim älteren Outback extrem hoppelig auf Landstraßen und BAB. Der Outback 2009 (und Forester SH) stammt aus einer Zeit, als im Innenraum alles möglichst billig gemacht war,
der Outback 2015 aus einer Zeit, als man auf einen hochwertigen Innenraum geachtet hat. Auch technologisch 2009->2015 ein Riesensprung (LED, Assistenzsysteme, viel gefälligeres Außendesign).
Rostprobleme hatten wir nie, die Autowäsche mit Unterbodenwäsche war immer ausreichend.Ich würde Forester SJ nehmen (mit CVT), oder Outback ab 2015, und dafür dann etwas mehr investieren. Outback ab 2015 gibt es m.W. nicht für 13.000 EUR. Nicht zu vergessen: auf keinen Fall den Diesel nehmen, dazu gibt es ganz viele Threads.
Der Outback ist für Reisen und längere Strecken erheblich komfortabler als der Forester. Innenausstattung und Sitze, alles deutlich komfortabler und hochwertiger ausgeführt, auch leiser.
EyeSight beim Outback ist auch sinnvoll, also die ganzen Assistenzsysteme als Standard ab dem 2015er Modell... gabs beim Forester erst ab SJ und nur zum Schluss in der höchsten Ausstattung. u.a. Abstandsregeltempomat auch mit dabei.
Schauen tue ich immer bei Mobile und Autoscout, Autoscout24.ch hat nochmal andere Angebote aus der Schweiz, aber da hast Du den Wechselkurs, den Zoll, die lange Strecke.
Wir nutzen die Subarus auch als Langzeitfahrzeug. Mit dem 2012er Outback habe ich 10 Jahre und 400tkm geschafft, das war ein Langstrecken-Fzg. da kamen aber zum Schluss ab ca. 280tkm auch Lenkgetriebe 3tE, viel an der Vorderachse 2tE, Radlager, und ganz am Ende war der Wandler vom CVT kaputt. hätte ein Getriebeinstandsetzer sicher auch noch reparieren können. Rost, Auspuff, Tüv, Kat - war alles kein Problem. halt ein langlebiger Otto-Saugbenziner, wie früher bei Volvo und Mercedes und bei den Oldtimern...

es kamen aber nicht ständig irgendwelche Steuergeräte oder andere Komponenten, die ausfielen, wie wir das vorher bei Mercedes hatten. Motor, Getriebe, Antriebsstrang, Fahrwerk waren alle robust und haben sehr gut durchgehalten. Auch kein ölfeuchter Motor oder Getriebe, was bei den deutschen zuvor immer so war und Sorgen beim TÜV brachte. TÜV war bis zum Schluss immer ohne Mängel.