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21

Montag, 23. Februar 2026, 16:16

Zitat

Ich könnte jedes Mal vor Wut ins Lenkrad beißen, wenn es etwas kälter ist und ich die ersten Kilometer gerade so auf 50 km/h komme,


Beim BT ist das nach vielleicht einem km erledigt (Laternenparker, Motor an, Windschutzscheibe und Seitenscheiben frei machen, einsteigen, anschnallen, losfahren, zwei kurze Dorfstraßen mit insgesamt vielleicht 15 Häusern je Seite, und ein Stück Straße im Wald, Thema durch).



Ich kenne das beim Forester auch. Durchs Wohngebiet zur Ortsausfahrt schleichen, dann abbiegen und e sgeht gleich bergauf. Viel Drehzahl aber bis man oben ist, ist man gerade mal auf 60km/h. Das ist eine gesamtstrecke von einem Kilometer. Danach ist dann aber alles normal.

Ich kann damit leben.

Und ich habe auch kein Interesse an Sportwagen, STI, WRX und wie die alle heißen. Es gibt eben auch Autofahrer, für die ist Motorleistung nicht so wichtig. Solange man an der Ampel loskommt, ohne den Verkehr zu behindern, passt es und das schaffen sie alle.

-Franz-

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22

Montag, 23. Februar 2026, 19:17

Ich bin auch aus dem Sportwagenalter raus. Das Problem ist einfach, dass die Autos immer größer und schwerer werden, aber die Motoren immer kleiner und schwächer.
Mein Legacy hat die gleiche Leistung wie der OBK wiegt aber mehr als 200 kg weniger und das 5-Gang-Schaltgetriebe braucht auch keine Warmlaufphase, der fährt halt einfach...
@IKR: den Forester gab es auch mal als Turbo fürs Revier :)

Ich wollte hier auch niemandem zu nahe treten oder Diskussionen starten :knuddel:

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23

Dienstag, 24. Februar 2026, 02:14

Hier wäre sicherlich keiner böse, wenn es den 2.4er XT auch in D gäbe.
Allerdings ist man z.B. in Australien gerade mal an der Schwelle zu Schadstoffvorgaben vergleichbar Euro 6d, da war man hier bereits vor 8 Jahren. Und bei 900 verkauften Outbacks im Jahr, lohnt es vmtl. schlichtweg nicht, den Turbo haltbar Euro 6e-fähig zu machen.

Beim Sauger wird der OPF dafür sorgen, dass man hier weniger Leistung, als in Übersee hat.

Das Abgasgehampel und die für eine Zulassung erforderliche Sicherheits-Ausstattung wiegt eben auch. Hier steuert man augenscheinlich seitens Subaru mit Alu-Haube etc. entgegen.

Für die Ausstattung, Größe und den Allrad fand ich die 1680 kg beim Platinum noch erträglich. Unser BMW 5er Automatik aus Ende der 90er
ist ohne Allrad vielleicht 50 kg leichter, bei geringeren Abmaßen, mit Euro 3/D4.

Gleichwohl, mehr Qualm und weniger Gewicht sind immer schön.

24

Dienstag, 24. Februar 2026, 17:50

Naja, wenn Subaru könnte, wie Subaru wollte, gäbe es hier sicher auch mehr Motorenauswahl.

Ist halt der Gesetzgebung geschuldet. Und als Nischenhersteller (zumindest in Europa) lohnt sich eine Entwicklung für hier nicht wirklich. Das haben sie mit dem Diesel versucht und es war ein Desaster.

Wenn man bedenkt, dass vor 30 Jahren 75-90 PS noch die Brot-und-Butter-Motorisierung in der Golf und Passat-Klasse war, dann ist ein Forester mit 150PS da schon vergleichbar (da eben auch schwerer).

Also ja, es reicht zum Mitschwimmen locker aus, sportliche Ambitionen solte man aber nicht haben.

Gladstone

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25

Freitag, 6. März 2026, 06:44

10.000 km erreicht, die Tage auch die ersten Fahrten mit dem Hänger. Gestern 2x 1 to Erde und Hackschnitzel abgeholt, beschleunigung aus dem Stand wirklich überraschend: Fährt sich sehr souverän, wo er teilweise schon ackern muss, Beschleunigungsstreifen auf 80 km/h mit leichter Steigung oder aus dem Stand auf 80 km/h, da wirds dann ab 30 km/h zunehmend zäh - mit nochmal 400 kg mehr am Haken (also die 1,4 to) ausgereizt, strapaziert man den Motor und Antriebsstrang wahrscheinlich gehörig. Unabhängig davon: Für mein Usecase mit meinem 1,2 to Hänger passt alles, hat das Ding anstandslos gezogen und auf der feuchten Wiese schon anstandslos rangiert. Regelmäßiger Hängerfahrten würde ich aber tatsächlich ne größere Motorisierung bevorzugen.

26

Freitag, 6. März 2026, 17:48

Der Forester muß auch mit dem 2.0 Benziner schon ordentich ackern, wenn man Gewicht am Haken hat. Da fehlt halt einfach der Turbo-Schub.

Um das auszugleichen braucht man schon ab 2.5 Liter Hubraum aufwärts...

Gladstone

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27

Samstag, 7. März 2026, 08:52

XV mit dem 2,5 aus den USA wäre schon ein Träumchen. Wenn ich im Lotto gewinne, werds ich keinem sagen, aber es wird Zeichen geben :thumbsup:

Offroadeule

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28

Sonntag, 8. März 2026, 11:54

10.000 km erreicht, die Tage auch die ersten Fahrten mit dem Hänger. Gestern 2x 1 to Erde und Hackschnitzel abgeholt, beschleunigung aus dem Stand wirklich überraschend: Fährt sich sehr souverän, wo er teilweise schon ackern muss, Beschleunigungsstreifen auf 80 km/h mit leichter Steigung oder aus dem Stand auf 80 km/h, da wirds dann ab 30 km/h zunehmend zäh - mit nochmal 400 kg mehr am Haken (also die 1,4 to) ausgereizt, strapaziert man den Motor und Antriebsstrang wahrscheinlich gehörig. Unabhängig davon: Für mein Usecase mit meinem 1,2 to Hänger passt alles, hat das Ding anstandslos gezogen und auf der feuchten Wiese schon anstandslos rangiert. Regelmäßiger Hängerfahrten würde ich aber tatsächlich ne größere Motorisierung bevorzugen.


Also Sorgen um den Antriebsstrang musst du dir keine machen, wenn zumindest die Öl alle ihre Betriebstemperatur erreicht haben. Viele Leute denken, dass hohe Drehzahlen automatisch dem Motor schaden, das ist aber gelinde gesagt Blödsinn. Viel belastender für die Lager und Bauteile ist es, wenn bei niedrigen Drehzahlen viel Drehmoment anliegt. Das in deinem XV verbaute CVT kann 250Nm ab und die 150 vom 1.6 sind da die denkbar schonendste Motorisierung, zumal der linear Leistungszuwachs beim Benziner-Sauger sowieso optimal für ein langes Leben ist. Es ist nicht grundlos so (kannst du in den US-Foren nachlesen), dass die Forester XT viel häufiger ihre Getriebe killen, als die "lahmen" Sauger. UNd das liegt einfach an einem viel früher anliegenden hohen Drehmoment.
Die größte Belastung für Getriebe, Antriebswellen liegt übrigens immer vor, wenn die Fuhre steht. Sobald du rollst und sei es nur Schrittgeschwindigkeit, ist es schon deutlich weniger belastend...

Bei mir hängt immer mal wieder ein 1,4t Anhänger dran und auch wenn ich das nicht jedes mal ausreize, so macht der XV das jetzt seit mehr als 100tkm problemlos mit. Ich würde halt bei häufigem Anhängerbetrieb ein Wechsel des Getriebeöls dann in Erwägung ziehe, wie Subaru es empfiehlt..

29

Montag, 9. März 2026, 21:32

Heute hatte ich hinterm Forester 150kg Ladung und 150kg Anhänger, also 300kg hängen. Selbst damit merkt man schon, dass man für eine normale Beschleunigung weiter ausdrehen muß als im Solobetrieb.

Ich denke auch nicht, dass es für den Antriebsstrang übermäßig belastend ist. Bei mir führt Anhängerbetrieb auch mal dazzu, dass das Motoröl mal über 90 Grad bekommt. Das hab ich mit meinem eher kurzen Fahrten im Flachland sonst höchstens mal im Hochsommer. Ich denke, gerade für den Motor ist es auch ganz gut, wenn er mal etwas mehr leisten muß. Zumindest, wenn man sonst nur um den Kiurchturm rumjuckelt.

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