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2.0X

Anfänger

  • »2.0X« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 10. August 2017, 13:17

Forester, again?

Hallo,
an alle Forester Fahrer. Ich frage mich zur Zeit, ob ich mir erneut einen Subaru kaufen würde. Um mit dem positiven anzufangen, der Allradantrieb funktioniert einwandfrei, egal bei welchen Bedingungen, mit oder ohne Anhänger! Allerdings lässt mich die Technik zweifeln. Kurzer Überblick der schon durchgeführten Reparaturen:

-Stoßdämpfer hinten gewechselt (Subaru 600€), Zugehörteil 350€ (Stoßdämpfer & Federn)
-defekte Gasdüsen (Subaru 250€ glaub ich),ohne Wechsel
-Ventilspiel einstellen, MOTOR ausbauen, Tassenstößel wechseln 10Stück a 25€ = 250€
-defekte Servopumpe (Subaru neu 800), für 250€ überholen lassen
-zwischendurch ist die verstellbare Mittelarmlehne kaputt gegangen
-Abgasrückführ System diverse Fehlermeldungen(Dichtungen der Ventile zerbröselt), mit Relais Schaltung aus dem Forum hier überlistet

und jetzt fangen die hinteren Radlager an Greäusche zu machen, so das sie auch bald gewechselt werden müssen.Der Forester hat jetzt 145TKM weg und ist MY2006, gekauft mit 92TKM vor 5 Jahren.

Der eigentliche Clou ist das man immer liest bekanntes Problem, kommt häufiger vor oder ist Kinderkrankheit, so das man regelrecht ins zweifeln kommt. Würde man jetzt noch die Werkstattkosten von Subaru und die Originalteilpreise berechnen, bin ich sogar etwas enttäuscht.

Deshalb die Frage an euch, wie seht ihr das mit den Kinderkrankheiten? bzw kennt Ihr alternativen zum Forester?

Gruß

Offroadeule

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2

Donnerstag, 10. August 2017, 13:48

Hallo,

na also - und nimm es mir nicht krumm - ich finde das sind wahrlich keine hohe Kosten, da braucht man sich nicht drüber aufregen. Das sind ja weit unter 1000€ pro Jahr an Reparaturkosten. Das bei einem Gas-Auto das Ventilspiel einstellen kommt, ist ja bei Subaru wahrlich kein Geheimnis.

Ich kann da so manche andere Geschichte aus dem Freundes- und Familienkreis erzählen.
z.B. Golf V 1.9 tdi 4motion. von 2005 mit derzeit 150tkm. Gekauft vor 6 Jahren mit 80tkm. Stand der Reparaturkosten mittlerweile bei über!! 10.000€ , Turboschaden, Kupplungsschaden, komplette Bremsanlage mit Sätteln, Stoßdämpfer, Federn, Stabis, Motorundichtigkeiten. Und mittlerweile rostet die Karre acuh noch wie Seuche.

Ich finde die Subarus von dem Modelljahr sind an sich grundsolide Autos. Ganz entscheidend ist natürlich der Pflegezustand, und ganz ohne Reparaturen geht es natürlich nicht...

Gruß

figure_of_disguise

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3

Donnerstag, 10. August 2017, 17:55

Hallo,

.......ja das hatte sicher seinen Grund warum der mit 92TKm abgegeben wurde - der Vorbesitzer hat somit das volle Sparpotential des Fahrzeugs ausgeschöpft - schlaues Kerlchen!

Das AGR-Ventil war bei den ersten SGS fehlerhaft beschichtet und quoll auf - hatte ich auch, hat 200€ gekostet.

Radlager ist ein Klassiker (das hinten rechts kommt zuerst) kostet 55€ von SKF nur wechseln kann echt ätzend werden.... gibt's aber ne extra, bebilderte Anleitung von Subaru.

Servopumpe und Mittalarmlehne halte ich wirklich für einen Einzelfall - einfach Pech gehabt.

Gasdüse - naja das liest man auch öfter - aber wenn man ein Auto mit zwei parallelen Kraftstoffsystemen fährt kann auch mehr kaputt gehen....ist doch klar!?

Naja - du hast vielleicht 10T€ für den Wagen bezahlt und 1T€ Reperaturen - finde das war kein teueres Auto.

.....durch den Wertverlust war er für den Erstbesitzer vermutlich genauso teuer?

LG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »figure_of_disguise« (10. August 2017, 18:00)


sterzi

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4

Donnerstag, 10. August 2017, 19:00

Also ich hatte ja 2013 einen 2006'er SGS mit 115TkM gelauft.
Letztes Jahr habe ich Ihn dann mit 128TKm verkauft und wahr echt froh, das Teil los zu werden.
Zum Glück kam auch jemand mit einer Subaru Brille und hat noch gutes Geld dafür gegeben.

Defekte in den 3 Jahren:
Stoßdampfer hinten
Mitteldifferential
Auspuffanlage ab Kat.
Antriebmanschette VR innen, das ist m.E. eine Fehlkonstuktion, viel zu dicht am KAT.
Ein immer wieder nervend quietschenes Kupplungs Ausrücklager. (kommt man schlecht mit Öl dran)
Probleme mit der Klopfregelung.Nach Tausch des Klopfsensors wurde das zwar deutlich besser, aber alle paar Monate muss man dann doch mal die Batterie abklemmen,damit der Wagen wieder vernünfig durchzog.
Dann kamen noch knackende Geräusche beim Lenken hinzu.
Außderm fing der Wagen unten drunter an einigen Stellen ganz gut zu rosten an.

Mein Bekannter war, durch mich insperiert, auch auf den Subaru Zug aufgesprungen.
Hatte einen 2 Jahre alten SH Benziner mit wenig Kilometern gekauft.
Diesen hat er nach gut einem Jahr auch wieder abgestoßen.
Brauchte über 0,5 Liter Öl auf 1000Km!
Außerdem hat die 2 Liter Maschine mit dem SH deutlich mehr zu kämpfen als mit dem SG.
War gegen meinen SG richtig träge das Teil.

Ich habe und werde mir wohl keinen Subaru mehr kaufen.

figure_of_disguise

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5

Donnerstag, 10. August 2017, 22:23

Hallo,

....ich kann mich nicht beschweren - 200€ für das Ventil und 55€ für das Radlager.

Das war alles in 6 Jahren und 100TKm.

LG

Messier45

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6

Freitag, 11. August 2017, 16:03

Hol Dir den neuen Forester mit Boxerdiesel. Da die BRD-Lemminge die medial erzeugte Dieselangst schön geschluckt haben, gibt es beim Händler jetzt tolle Nachlässe. Und das Auto ist top mit dem BD.
Mit dem Forester ist man nie auf dem Holzweg

Thömu

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7

Freitag, 11. August 2017, 16:14

Ich frage mich zur Zeit, ob ich mir erneut einen Subaru kaufen würde.


aus meiner Sicht der Dinge (Forester SJ) würde ich keinen Subaru mehr kaufen. Ja aber was dann? Der grosse Rest ist noch schlechter. Bleibt nur noch seinen Alltag so umgestalten, dass man mit dem ÖV zugange kommt. Dann kann man auf die geldvernichtenden Blechbüchsen pfeifen. Ich arbeite dran...

MichaelW

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8

Freitag, 11. August 2017, 17:16

Also ich hatte ja 2013 einen 2006'er SGS mit 115TkM gelauft.
Letztes Jahr habe ich Ihn dann mit 128TKm verkauft und wahr echt froh, das Teil los zu werden.
13.000 km in 3 Jahren???

Das ist aber echt wenig!

Runeflinger

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9

Freitag, 11. August 2017, 20:51

Forester STI Bj, 2004, gekauft ich glaube 2013 und seitdem vielleicht gut 30tkm gerissen, ich glaube er ist nun bei 110tkm. Kurz vor dem Kauf durch mich hat der Vorbesitzer den Kühler getauscht.

Defekte, wenn ich hoffentlich nichts vergesse:

Mich selbst hat ereilt:
- 1 Dichtung Servopumpe 3€
- 3 Tachobeleuchtungsbirnen a 1,50€
- leider auch die Servopumpe (überholt 300€, OE wären 900€ gewesen).
- 1 Koppelstange (Preis ?? - hatte noch Whiteline liegen, die wurden dann gerne genommen)

bis auf die Birnen jeweils zzgl. Werklohn.

Sonst nur Bremsenverschleiteile. Kupplung tut weiterhin (vermutlich noch die 1.), AGA ist nun aus Edelstahl gammelarm.
Kein Hänge_popo, nach Koppelstangentausch kein Poltern und insbesondere keine defekte Zylinderkopfdichtung.

Die dank Club besonders günstige Wasserpumpe habe ich beim Riementausch mal mitgemacht ohne dass sie defekt gewesen wäre.

Ach ja, eine KfZ-Beleuchtungsbirne ist schwächer als die andere...
Der [WRX STI] ist ein perfektes Auto für den zeitgenössischen Intellektuellen." - Mara Delius
- Subaru-Youngtimer: MY86 XT, MY92 Brumby,
... + alltags ein MY90 Mitsubishi Galant EXE
- Winterhure: MY97 Vivio GLi
- Langstrecke: MY04 JDM Subaru Forester STI
- Fun: JDM '05 Impreza WRX STI Spec C "Type RA"

sterzi

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10

Freitag, 11. August 2017, 21:58

Also ich hatte ja 2013 einen 2006'er SGS mit 115TkM gelauft.
Letztes Jahr habe ich Ihn dann mit 128TKm verkauft und wahr echt froh, das Teil los zu werden.
13.000 km in 3 Jahren???

Das ist aber echt wenig!



Stimmt, da habe ich wahrscheinlich mehr drunter gelegen, als drinnen gesessen. ;(

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11

Freitag, 11. August 2017, 22:15

@Thömu:

Darf man fragen, was dich zu dieser Entscheidung veranlasst?

Thömu

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12

Samstag, 12. August 2017, 09:12

@Thömu:

Darf man fragen, was dich zu dieser Entscheidung veranlasst?


Es sind mehrere Faktoren, die sich in meinem Fall ergänzen, die mich veranlassen über einen Umstieg zum ÖV nachzudenken.

1. meine Sicht und Einstellung zum Auto
2. die Entwicklung der Autobranche
3. der Verkehr
4. die Qualität und das Angebot des ÖV

zu 1: das Auto hat für mich emotional keine Bedeutung mehr. Aus dem Alter bin ich raus. Das ist noch Nutzfahrzeug.

zu 2: was mir in den Hochglanzverkaufsräumen der Autobranche angeboten wird finde ich mittlerweile eklig. Zu viel Firlefanz und unnötige Assistenzsysteme und die Qualität der Autos nimmt stetig ab. Ja leider auch bei Subaru. Was Subaru mittlerweile anbietet ist für mich nicht mehr Subaru.

zu 3: der Verkehr hier in der CH ist grauenhaft. Es wird nur noch gedrängelt und gedrückt. Von Rücksicht und Toleranz keine Spur mehr. Es herrscht tagtäglich Krieg. Am Schlimmsten sind die Schwarzen mit den vier Ringen. Da hat wohl jeder der Fahrer ein Persönlichkeitsdefizit.

zu 4: das Angebot und die Qualität des ÖV in der CH ist mittlerweile sehr gut. Man erreicht die entlegensten Ecken und , was für viele Deutsche unbekannt ist ;) , erst noch pünktlich. Das Personal ist geschult und beherrscht die deutsche Sprache. Die Fahrzeuge sind gepflegt und gewartet und meistens sauber. Für knapp 4000CHF pro Jahr fährt man Zug, Bus, Tram, Schiff und teileweise Bergbahnen wo man will und so viel man möchte.

Aber man muss sich auf das Thema einlassen und man muss seinen Alltag entsprechend umgestalten.

figure_of_disguise

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13

Samstag, 12. August 2017, 10:16

Hallo,

....ja dann macht in CH wirklich was anders!?

Ich wohne in München mit dem Auto brauch ich unter 20min zur Arbeit obwohl ich einen doppelt so langen Umweg über die AB fahre (schnellste Route), mit dem ÖNV nicht unter einer Stunde!
Da wir ein Kind haben und die meisten Einrichtungen nicht lange genug geöffnet haben (1h hin + 9h artbeiten + 1h zurück = 11h) ist das keine Alternative - außerdem musst bei jeder fahrt ne halbe Stunde für Verzögerungen einplanen!
Bei meiner Lebenspartnerin schaut's nicht anders aus, arbeitet in der Stadt und braucht oft für 20Km ne Stunde (norgmalerweise 25min) mit dem ÖNV 1,5h - wenn die Bahn denn kommt :-) - also brauchen wir zwei Autos.
Wir suchen jetzt beide einen Job vor Ort (<5KM) - das bringt am meisten Sparpotential (am besten weg mit beiden Autos) und am meisten Lebensqualität.
Das ist genau das Gegenteil, was uns Jahrzehnte lang gepredigt wurde nämlich mobilität bei der Arbeit - das ist nur gut für die Haushaltskassen.

LG

Thömu

Profi

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14

Samstag, 12. August 2017, 10:28

Wir suchen jetzt beide einen Job vor Ort (<5KM) - das bringt am meisten Sparpotential (am besten weg mit beiden Autos) und am meisten Lebensqualität.


So ist es. Ich beabsichtige auch nicht noch zig Jahre zu arbeiten. Was den Verzicht aufs Auto natürlich leichter macht.

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15

Samstag, 12. August 2017, 11:06

Ich fahre täglich 15 Minuten zur Arbeit für 15km, allerdings auch ländliches gebiet, kein Stadverkehr. Nachteil: Mit ÖPV würde es natürlich deutlich länger dauern, daher ist das Auto sozusagen unabkömmlich. Auf den ÖPV würde aus Kostengründen dann nur Sinn machen,w enn man das Auto komplett abschafft. Behält man es nebenher, ist die Ersparnis schon geringer.

Was die zunehmenden Aggressionen angeht, da gebe ich dir Recht, das ist in D nicht anders. Dachte eher, dass es in Ländern mit Tempolimit auf Autobahnen entspannter zugeht aber ist wohl ein Trugschluß. Aber von daher gefällt mir das Fahren im Forester ganz gut, er ist ohnehin kein Rennwagen und man kann sich dem ein bisschen entziehen, indem man gemütlich vor sich hinfährt und sich nicht anstecken läßt.

Dass die Qulität schlechter geworden ist, das ist leider so. Aber das zieht sich quer durch alle Marken. Glaube, da ist Subaru noch ganz gut aufgestellt. Aber die Fahrer sind natürlich auch sehr anspruchsvoll, was ich hier so lese. Da werden Defekte genannt, die bei anderen Marken nichtmal ne Erwähnung finden, weil eben völlig normal.

Bist du mit dem SJ denn unzufrieden, was die Qulität betrifft? Hatte woanders gelesen, dass sich die Qualität im Vergleich zum direkten Vorgänger wieder gesteigert hat.

IKR

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16

Samstag, 12. August 2017, 12:54

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
@ Thömu

Das mit dem ÖV ist eine wunderbare Sache, wenn der denn für alle Gelegenheiten nutzbar wäre.

Sag mir bitte, wie ich mit dem ÖV von meinem Wohnort am Niederrhein die 400 km ins Thüringer Jagdrevier kommen soll mit Waffe und Gepäck! Erstens würde man mit Umsteigen immer mindestens 6 Stunden brauchen (wenn's keine Verspätungen gibt).
Mit dem Subaru brauche ich, wenn's auf der Autobahn ganz schlecht läuft, 5 Stunden, normalerweise 4 Stunden bei nicht rasanter Fahrt, Gepäck und Waffe brauche ich nicht zu schleppen.
Und was, wenn ich ein Reh oder Wildschwein erlege, wie kommen die in die Kühlkammer des Forstamtes? Mit dem Taxi???

Das mit dem Erreichen des Jagdrevieres gilt auch für das Stadtrandrevier, in dem ich nahe meines Wohnortes jage. Da soll ich mit der Waffe im Bus hinfahren? Da möchte ich aber die Gesichter der anderen Buspassagiere sehen und mir deren Bemerkungen anhören. Und nach einem Ansitz bis in die Nacht mit der Waffe im Bus zurück bei dem "Gesindel", das zu diesen Zeiten manchmal im ÖV unterwegs ist.... Wie in Thüringen ist der Transport erlegten Wildes auch hier völlig ungeklärt.

Und man komme mir bitte nicht mit dem Argument, dann eben nicht mehr jagen zu gehen, also die Jagd aufzugeben, weil sie für mich nicht mit dem ÖV durchführbar ist.
So lange nicht für mich gesundheitliche Gründe das Autofahren verbieten, denke ich nicht im Traum daran, die Jagd aufzugeben und auch generell meinen Subaru nicht mehr zu benutzen und stattdessen im oft überfüllten und wenig kundenorientierten ÖV zu fahren.
.

figure_of_disguise

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17

Samstag, 12. August 2017, 15:20

Hallo,

mein Vater ging auch zur Jagd, mein Onkel war Oberstaatsanwalt - der hatte einen extra Waffenschein für das Tragen einer Waffe in der Öffentlichkeit oder sowas - weil er ne besonders gefährdete Person war.

Ich glaube das du mit deinem "normalen" Waffenschein keine offentlichen Verkehrsmittel nutzen darfst oder durch die Stadt spazieren.

....oder ist das heute anders?

LG

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18

Samstag, 12. August 2017, 16:55

Transportieren darfst du die Waffen schon. Das heißt aber, entladen und verpackt, nicht schussbereit mitführen.

Die Erlaubnis, eine Waffe in der Öffentlichkeit zu Führen, d.h. schussbereit bei sich zu tragen, erhalten in Deutschland nur sehr wenige Privatpersonen.

Subi-Lu

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19

Samstag, 12. August 2017, 17:28

Forester again???Ich bin da auch hin-und hergerissen.
Hab mit meinem BD jetzt 86000 drauf.Kaputt war die Batterie,Bremsen rundherum gemacht.Seit der letzten Autobahnfahrt hängt er etwas schlecht am Gas und ruckelt manchmal.Ich habe das AGR-Ventil in Verdacht.
Der Freundliche hat da nur herumgeeiert."Ja wenn aber kein Fehler angezeigt wird,was soll ich da machen?"
Was soll ich damit anfangen?Dann die vielen Eigenheiten:Schaltung hakelig,Kupplung rupft bei feuchtem Wetter,Haltbarkeit Kupplung,träge Gasannahme wegen Regenaration DPF,die Klimaautomatik die keine ist und fürchterlich pustet,immer diesleben Fehler z.B.Klopfsensor usw. Da fühlt man sich doch als Kunde vera....t,da diese Macken ja schon seit mehreren Fahrzeuggenerationen bestehen.Warum arbeitet SUBARU nicht solche Baustellen ab?Oder wollen SUBARU-Fahrer leiden? .Das können andere deutlich besser.Mir kommt es oft so vor als seien die Fahrzeuge extrem "auf Kante genäht"mit wenig Reserven. Am meisten Angst habe ich wegen der unfähigen Werkstätten.Da wird man abgemolken und der Karren fährt doch nicht ordentlich.Dann die unverschämten Ersatzteilpreise.Gebrauchte Teile findet sich auf Grund des Exotenstatus auch kaum.Ich denke ein SUBARU kann ein ganz schönes Groschengrab werden.Man liest das immer wieder:
Da wird ein 10 Jahre alter SUBARU gekauft und dann kommen noch die grossen Rechnungen die der Vorbesitzer sich gespart hat.
Platzmässig für uns ok.Da bin ich zufrieden.Und meine Frau liebt ihn.Das ist doch auch was.
Nochmal einen kaufen??Alternativen?? Ja/Nein. Die Angst fährt irgendwie immer mit eine Zeitbombe zu besitzen.

Gruss Jörn!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Subi-Lu« (13. August 2017, 09:17)


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20

Samstag, 12. August 2017, 17:46

Bremsen nach 86tkm sind aber nicht so ungewöhnlich, oder? Zumindest je nach Einsatzzweck und Fahrstil. Batterie, ja die halten heutzutage auch nicht mehr so lange wie früher, ein Tribut an die aufwendige Elektrik in modernen Autos.

Alles, was du sagst, stimmt sicher, aber das ist bei anderen Marken auch nciht anders. Ok, Ersatzteilpreise sind bei VW, usw. sicher günstiger. Aber wenn die autos zehn jahre alt sind, dann kommt halt auch mal was, je nach Laufleistung.

Denke, man ist heuzutage gut bedient, wenn man einen altmodischen Saugbenziner fährt, die sind am unkompliziertesten, kein Turbo, usw. Vieles andere ist dann halt Glückssache oder hängt vom Einsatzzweck ab. Wer viel Anhänger zieht, verschleißt Kupllung und Fahrwerk schneller, genauso bei vuiel Einsatz abseits der Straße. Und ob elektronische Bauteile halten, da steckt man eh nicht drin und hat auch kaum einen Eiunfluß drauf.