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Mammut

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  • »Mammut« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 28. September 2014, 14:04

Räder selbst wechseln?

Hallo Gemeinde,

nach drei Kfz aus Wolfsburg und den Wert eines weiteren Fahrzeugs an Werkstattkosten begann vor drei Wochen nun das Subaru- bzw. Forester-Zeitalter in unserer Familie. 3000 Euro Eintauschprämie, 5-J-Garantie, Probefahrt und Subarus Ruf bzgl. Zuverlässigkeit haben uns "erobert"; der Dieselverbauch in den vergangenen Wochen unsere Kaufentscheidung bestätigt. :thumbsup:
Trotz Klimaerwärmung soll es Ende des Jahres wieder einen Winter geben und ich frage mich, ob ich den Wechsel auf Winterräder (Kompletträder mit TPMS) wie bei meinen letzten Kfz selbst machen kann. Oder zwingt einem das Reifendruckkontrollsystem zum Händler... in der Bedienungsanleitung steht was von "System zurücksetzen"? ?(

Beste Grüße,

Robert W.

Merlin_I

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2

Dienstag, 30. September 2014, 12:52

würde mich auch mal interessieren...
aber wenns hier keiner weiss. ruf doch einfach mal bei subrau an und frage?

MrStock

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3

Dienstag, 30. September 2014, 14:56

Beim BMW setzt du das Reifendruckkontrollsystem einfach per Bordcomputer zurück, schau nochmal in deiner Bedienungsanleitung, vielleicht isses hier gleich.

espe

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4

Samstag, 11. November 2017, 18:44

Das TPMS bei Subaru ist eine Katastrophe!

Ich fahre seit Sommer 2016 einen Forester SJ. Von Anfang an habe ich mich in der Werkstatt und bei Subaru Deutschland über diese sinnlose System beschwert. Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 07.09.17 auf meine Antwortkarte vom 05.09.17.


Leider haben Sie die ganze Problematik
missverstanden. Klonbare TPMS Ventile gibt es schon eine ganze Weile. So
habe ich bereits im vorigen Jahr meinen Satz Winterreifen damit
ausgerüstet, um die lästige Anlernerei zu umgehen.

Das Problem liegt ganz woanders: Was nützt mir
eine Warnleuchte die blinkt oder leuchtet ohne Info, welcher Reifen
betroffen ist. Der Hinweis bei Drücken der Infotaste "TPMS bitte
Bedienungsanleitung lesen"


ist bei Tempo 150 auf der Autobahn besonders hilfreich - finden Sie nicht auch ?


Wie ich schon in den vorangegangenen Schreiben
ausführlich beschrieben habe, ist es unbedingt erforderlich die Software
so umzuschreiben, dass ein sinnvolles TPMS dabei entsteht. Die Hardware
ist ja vorhanden und statt des zweckfreien
Hinweises auf die Bedienungsanleitung können doch die Luftdrücke der
einzelnen Räder angezeigt werden.


Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass in
einem eigentlich tollen Fahrzeug so ein sinnloses System eingebaut wird.
Andere Hersteller (VW, Opel, BMW usw.) können das seit Jahren besser.

Ich bitte Sie nun endlich in Japan Druck zu
machen, damit eine vernünftige Software erstellt wird, die dann per
Update in das System des Fahrzeuges eingespielt werden kann.



Mit freundlichen Grüßen u.s.w
Als Antwort habe ich folgendes erhalten:
vielen Dank für Ihre E-Mail zum Reifendruckkontrollsystem.
Wir bedauern sehr, dass Sie die TPMS Funktion als unzureichend betrachten.
Einige
Kunden sind durch die Menge an Anzeigen und der Möglichkeit der
angebotenen Informationen bereits jetzt deutlich überfordert.

Die
Konsequenz bei Aufleuchten der Lampe ist jedoch generell gleich. Sie
soll signalisieren, dass ein Druckverlust stattfindet um den Fahrer
darauf aufmerksam
zu machen, dass sich das Fahrverhalten des Fahrzeugs ändern kann und
dass eine Kontrolle des Reifendrucks erfolgen muss, sofern der
Druckverlust nur marginal ist.

Sie
mögen die Bedeutung eines Reifenverlustes eines jeden Rades
einzuschätzen zu wissen, der ungeschulter Kunde kann damit
möglicherweise nichts anfangen.
Ihr Wunsch den Reifendruck jedes Rades einzeln anzuzeigen liegt im
Herstellerwerk bereits vor und wird für neue Produkte sicherlich
Berücksichtigung finden. Eine Aktualisierung der Software und Anpassung
der Darstellung im Multifunktionsdisplay ist bei bestehenden
Fahrzeugen jedoch nicht zu erwarten.

Es tut uns leid, dass wir Ihnen in diesem Punkt keine Lösung anbieten können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kundendienst Team

i.A. Harald Latus
Technische Kundenbetreuung

Nun nochmals zum Reifenwechsel:
Ich habe mir einen Satz Winterräder mit klonbaren Sensoren angeschafft. Die Daten der Originalsensoren wurden beim Reifenhändler ausgelesen und auf die Klone übertragen. Wenn ich darauf achte, dass die Räder nicht vertauscht werden, kann ich problemlos von Sommer- auf Winterbereifung umstellen, ohne lästiges Neulanernen der Sensoren. Meine Subaruwerkstatt verlangt dafür jedes Mal 10€.

keinnahe

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5

Sonntag, 12. November 2017, 08:21

generell die Japanischen hersteller sind in sachen RDKS etwas hinterher, zum anlernen wird meist ein zusätzliches gerät benötigt und die einzelnen Drücke, wie von espe bereits erwähnt, werden oftmals nicht angezeigt, obwohl Sensoren (direktes System) verbaut sind.
Mit geklonten Sensoren kenne ich mich jetzt nicht aus, soll aber, so wie einige schreiben, gut funktionieren.

Bei einigen herstellern funktioniert das Anlernen sogar ohne das man irgendwas tun muss, warum kann das Subaru nicht einfach auch?

larsi

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6

Sonntag, 12. November 2017, 12:38

Guten Tag,
ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn ich einen Druckverlust angezeigt bekomme so kontrolliere ich doch den Reifendruck in allen vier Reifen! Das ist doch die klassische Vorgehensweise. Egal ob Assistenzsystem hin oder her, sollte besonders bei Reifen und deren Wartung kein gefährlicher Schlendrian einreißen. Insoweit ist doch die von Subaru verbaute Anzeige ausreichend.
Gruß
Larsi

fuchsi

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7

Dienstag, 21. November 2017, 11:19

Guten Tag,
ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn ich einen Druckverlust angezeigt bekomme so kontrolliere ich doch den Reifendruck in allen vier Reifen! Das ist doch die klassische Vorgehensweise. Egal ob Assistenzsystem hin oder her, sollte besonders bei Reifen und deren Wartung kein gefährlicher Schlendrian einreißen. Insoweit ist doch die von Subaru verbaute Anzeige ausreichend.
Gruß
Larsi

Nach ja ausreichend würde ich nicht sagen.
Auch wenn ich zu denjenigen gehöre die bei jedem zweiten Tankstopp den Luftdruck in den Reifen kontrolliert, ist es schon komisch, das die einzelnen Luftdrücke der 4 Räder nicht mit Bar-Werten angezeigt werden.

Die Multifunktionanzeige beim Forester zeigt doch genug Daten an, da wäre es doch eine leichteres diese Werte mit anzuzeigen.

Das hatte ja schon meine BMW R1200RT und mein jetziges Motorrad Triumph Trophy 1200 SE sogar serienmaßig.
Auch 3-Zylinder machen Spaß (Triumph Trophy 1200SE)

IKR

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8

Dienstag, 21. November 2017, 13:54

Nun nochmals zum Reifenwechsel:
Ich habe mir einen Satz Winterräder mit klonbaren Sensoren angeschafft. Die Daten der Originalsensoren wurden beim Reifenhändler ausgelesen und auf die Klone übertragen. Wenn ich darauf achte, dass die Räder nicht vertauscht werden, kann ich problemlos von Sommer- auf Winterbereifung umstellen, ohne lästiges Neulanernen der Sensoren. Meine Subaruwerkstatt verlangt dafür jedes Mal 10€.
Hier ein Zitat des Mitglieds WRV STI V1 aus diesem Thema, Beitrag Nr. 46:
RDKS / TPMS Sensoren anlernen

Zitat

Das brauchst Du entgegen älteren Informationen nicht: Es gibt nur einen Empfänger, d.h. dem RDKS ist es völlig egal, auf welchen Positionen die Räder montiert sind. Es will lediglich die eingetragenen 4 Sensoren mit Druck im richtigen Bereich sehen. Insofern ist die preisgünstigste Variante, den Reifenhändler die aktuellen IDs der Sensoren für einen 2. Satz Räder einfach klonen zu lassen. Dann bemerkt das RDKS überhaupt nicht, wenn die Räder gewechselt werden. Die Reifenhändler machen das natürlich nicht von sich aus, weil das Anlernen schnell verdientes Geld ist. Ggf. muß man insistieren, daß die IDs geklont werden.

Demzufolge ist es beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt egal, an welcher Position die Reifen montiert werden, wenn einer der beiden Reifensätze mit klonbaren Sensoren ausgerüstet wird..

fware

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9

Dienstag, 21. November 2017, 15:59

Wie schon an andere Stelle geschreiben ist es leider NICHT so egal wo die Reifen montiert sind, auch wenn es nur einen Empfänger gibt.

Das Steuergerät hat (Siehe Anleitung zum TMPS-Knopf) mehere Lastprofile die man wählen kann. Dazu gib es unterschiedliche Drücke für Vorder. und Hinterachse die als Grundlage zur Warnung dienen. Ist das Rad jetzt auf der falschen Achse kann eine Warnung zu spät kommen.

Daher setzen lassen via OBD...

suchoi7

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10

Dienstag, 21. November 2017, 17:09

Da das Forum hier einige Zeit nicht ereichbar war, habe ich meine Fragen bei motor-talk gestellt. Auch dort wurde auf klonbare Sensoren verwiesen. Aber dass die Position der Räder auch noch eine Rolle spielt? ist mir neu. Wie ist das gemeint? Muss ich beim nächsten Montieren der Sommerräder wieder genau das linke Vorderrad links vorne montieren?

Da kann es sich wohl nur um Kabarett handeln.

Danke LG

puhbert

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11

Dienstag, 21. November 2017, 17:26

Tröste dich, Opelfahrern gehts genauso, dazu kommt, daß sie sich noch zusätzlich mit den Schei..karren herumärgern müssen... (Ich fahre so etwas gezwungener Massen als Dienstfahrzeug, ich weiß wovon ich rede)!
Grüße aus dem Sauerland
Peter

Baumschubser

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12

Dienstag, 21. November 2017, 20:08

Wie schon an andere Stelle geschreiben ist es leider NICHT so egal wo die Reifen montiert sind, auch wenn es nur einen Empfänger gibt.

Das Steuergerät hat (Siehe Anleitung zum TMPS-Knopf) mehere Lastprofile die man wählen kann. Dazu gib es unterschiedliche Drücke für Vorder. und Hinterachse die als Grundlage zur Warnung dienen. Ist das Rad jetzt auf der falschen Achse kann eine Warnung zu spät kommen.

Ich habe weder das passende Fahrzeug noch Einblick in die Anleitung zum TPMS-Knopf.
Aber:
Wenn ich eine Rad mit Reifendrucksensor an beliebiger Stelle des Fahrzeugs montiere und den dort vorgegebenen Reifenfülldruck einstelle, dann ist doch alles paletti - egal welches Lastprofil ich anwähle? Oder habe ich einen Denkfehler??

Beispielsweise vorn 2,3 bar und hinten 2,1 bar bei "nur Fahrer" / v. 2,4 & h. 2,2 bar bei "Vollbeladung" sowie v. 2,4 & h. 2,4 bar bei "Anhängerbetrieb"
Vertausche ich nun die Position der Räder am Fahrzeug, stelle den korrekten Druck für die jeweilige Stelle ein - woher sollte der 1 Empfänger denn wissen welchen Druck das jeweilige Rad vorher hatte? Oder ist im Steuergerät zu jeder Sensor-ID der vorgegebene Reifendruck an der ursprünglichen Reifenposition abgespeichert?


Habe es an anderer Stelle nachgelesen:

Outback, Forry, Levorg ist es theoretisch egal, an welcher Stelle (VR VL HR HL) sich die Ventile befinden, richtig! Hauptsache alle vier hinterlegten IDs werden auch empfangen.
Aber : es gibt den Taster, mit dem die erhöhten Werte für Hängerbetrieb / volle Beladung eingestellt werden. Wenn Du jetzt ein Rad (oder den Clone davon), welches ursprünglich auf der Hinterachse sass nach vorne tauschst, wird es spätestens Probleme / Fehlermeldungen geben, wenn Du diesen Modus nutzt.

Daher sollten die Clone mit den entsprechenden ID's jeweils VR VL HR HL zugeordnet und gekennzeichnet werden. Wenn Du (was sinnvoll ist) die Räder mal achsweise tauschst, solltest Du beim nächsten Besuch beim Freundlichen auch die Konfiguration neu einlesen lassen. :gutso:

Bei meinem Forester gibt es nur einen Empfänger, aber im Steuergerät ist abgelegt wo der Reifen/Rad montiert ist.
Dazu gibts unterschiedliche Profile für Normal/Anhänger... die sich auf die Warnung auswirken. Von da her ist es nicht so egal wo der Reifen/Rad montiert ist.

Fehlermeldung kommt keine wenn man die Räder ["nur"] tauscht, so weit ist das OK,



Gruß
Stephan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Baumschubser« (21. November 2017, 20:29)


IKR

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13

Mittwoch, 22. November 2017, 13:26

Ich fahre sowohl die Sommer- als auch die Winterreifen vorne und hinten immer mit 2,5 bar.
An meinem XV 1.6 gibt es keine Möglichkeit, irgendein Profil einzustellen, zumindest habe ich noch nichts dazu gefunden.
Die klonbaren Sensoren der Winterräder wurden mit den Daten der Sommerräder programmiert. Bei der Montage wurde nicht darauf geachtet, wo welches Winterrad montiert wurde.
Irgendeine Fehlermeldung nach der Montage der Winterräder: Null.

SubiBear

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14

Montag, 27. November 2017, 21:36

TPMS

Moin Zusammen,

@IKR: hab "Deinen" XV auch schon gefahren, nur gerade nicht die Anleitung zur Hand :wacko:

Ich denke aber, es ist dort auch nicht anders als bei Outback, Forry und Levorg - so wie es im unteren Teil meines posts beschrieben hatte. Wenn Du Deine Reifen über den jeweiligen "Werksdruck" aufpumpst, dann wird natürlich ein Wechsel der Positionen keine Auswirkung haben.

Muss ich beim nächsten Montieren der Sommerräder wieder genau das linke Vorderrad links vorne montieren?
Da kann es sich wohl nur um Kabarett handeln.
@suchoi7: nein, es ist nur die achsweise richtige Montage wichtig. Aber: ich würde nicht empfehlen, bei Rädern die Laufrichtung zu wechseln :frown:
Von daher: Räder wie es sich gehört nach der Demontage mit VL VR HL HR .... kennzeichnen und so wieder beim nächsten Mal draufsetzen... oder eben achsweise tauschen => VL nach HL / VR nach HR. Solange du "nur" mit Normaldruck fährst, wird das System nicht meckern...



Das TPMS bei Subaru ist eine Katastrophe!
@espe:

Nicht das TPMS bei Subaru ist eine Katastrophe, sondern TPMS an sich ist eine Katastrophe und für nicht wahrnehmungsbeschränkte Autofahrer überflüssig wie ein Kropf. :cursing:

Der ganze Dreck kommt ursprünglich aus den USA, weil da ein schlauer Kopf nicht nur ausgerechnet hat, wieviel Sprit Man(n) theoretisch :!: sparen kann, wenn alle PKW mit korrektem Reifendruck fahren, sondern auch wieviel zig Millionen die notleidende amerikanische Zulieferindustrie mit den TPMS-Sensoren verdienen kann, deren Batterien man selbstverständlich nicht austauschen kann, sondern dann für teures Geld komplett ersetzen muss :klatsch:
Der Grundgedanke - auch bei der Gesetzgebung in der EU - war also Kraftstoffeinsparung - genauso ein Kosten/Nutzen-Bödsinn wie die Start/Stop-Automatik, deren technischer Aufwand und Verschleiss in keinem gescheiten Verhältnis zum eingesparten Treibstoff steht :thumbdown:

Finde Dein Beispiel im Brief am Subaru auch etwas merkwürdig
[....] ist bei Tempo 150 auf der Autobahn besonders hilfreich - finden Sie nicht auch ?
Wenn ich fahre und ein Reifen hat Luft verloren bzw. verliert Luft, dann brauche ich keine Anzeige, das merke ich im Lenkrad.
Aber vielleicht hat die nächste Generation dt. Autos dann noch schriftliche Hinweise im Display, was in einem solchen Fall zu tun ist bzw fährt das FZ dann automatisch an den Strassenrand und ruft den firmeneigenen Pannendienst :lolaway:

Andere Hersteller (VW, Opel, BMW usw.) können das seit Jahren besser.
Nein, können sie nicht: VW z.B. nicht bei den statischen Systemen einiger FZ, die nur über Drehzahlauswertung des Radsensors arbeiten, können prinzipbedingt keine Effektivdrücke anzeigen und zeigen teilweise nichteinmal Soll/Ist-Abweichungen von 0.3 bar zuverlässig an und bei BeeEmmTroubleYou hatte ich schon FZ, wo das System soo "perfekt" arbeitete, dass in südlichen Gefilden der Temperaturunterschied zwischen glühendem Asphalt in der Mittagssonne und kalter Nacht in den Bergen für Fehlalarme sorgte :klatsch:

Was Opel angeht kann ich nur
@puhbert: +1 :thumbsup: zustimmen:
Tröste dich, Opelfahrern gehts genauso, dazu kommt, daß sie sich noch zusätzlich mit den Schei..karren herumärgern müssen... (Ich fahre so etwas gezwungener Massen als Dienstfahrzeug, ich weiß wovon ich rede)!
- ich zum Glück nur ganz selten und dann ist meine Laune sehr schnell noch ganz woanders angesiedelt... :kotz:


Das Einzige, wo TPMS m.M.n. überhaupt Sinn macht ist, wenn Luft über Nacht aus dem / den Reifen entweicht (egal ob durch Nagel, Schraube oder böse Buben, die den Ventileinsatz rausgedreht haben): solange Du mir dem FZ bei einem "Vollplatten" noch nicht gefahren bist, stehen die Chancen nicht schlecht, dass bei Schäden in der Lauffläche (ja, ich weiss, es gibt Ausnahmen) Reifen noch kostengünstig repariert werden können und nicht geschrottet sind, was ja gerade bei Permanent-AWDs ein nicht geringer Kostenvorteil ist, wenn ggf. nicht nur ein Reifen dann erneuert weden muss. Und DAS zeigt Dir die TPMS-Kontrolleuchte Deines Subaru direkt beim Einschalten der Zündung an: dann einmal aussteigen und ums FZ gehen, sollte wohl nicht zuviel Aufwand sein.

Das Einzige, was bei Subaru verbesserungswürdig ist, wäre dass es acht statt vier Speicherplätze gäbe, sodass Man(n) sich den Aufwand mit den Klonventilen sparen kann - zumal der Zulieferer DENSO das für andere Japaner (z.B. Toyo) anbietet....

Aber nunja, nobody and nothing is perfect - und wie Du selber schreibst, hast Du ja bei Produkten des "too-big-to-fail-Konzerns" auch schon so Einiges erlebt, was diesen "Mangel" um ein Vielfaches (auch geldlich) übersteigt...
"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
© Mark Twain

fware

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15

Dienstag, 28. November 2017, 09:17

TPMS an sich ist eine Katastrophe und für nicht wahrnehmungsbeschränkte Autofahrer überflüssig wie ein Kropf. :cursing:


Seit diesem Urlaub in Kreta finde ich die Dinger gar nicht mehr so überflüssig.
War im Park, danach weiter den Berg rauf und dann nach so 5 Minuten Fahrt die Warnung... war vorne rechts dann wirklich platt und am Pakrplatz war der noch ok und mit der Lenkung von Fiat war (noch) nix zu merken.

Grad auf Schotter und Feldweg (Stichwort Forrester) wiird die Elektronik eher den Luftverlust merken als der Fahrer.
Alles hat seine Genzen, aber im Prinzip funktioniert es.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fware« (29. November 2017, 11:36)


suchoi7

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16

Sonntag, 3. Dezember 2017, 12:31


Muss ich beim nächsten Montieren der Sommerräder wieder genau das linke Vorderrad links vorne montieren?
Da kann es sich wohl nur um Kabarett handeln.
@suchoi7: nein, es ist nur die achsweise richtige Montage wichtig. Aber: ich würde nicht empfehlen, bei Rädern die Laufrichtung zu wechseln :frown:
Von daher: Räder wie es sich gehört nach der Demontage mit VL VR HL HR .... kennzeichnen und so wieder beim nächsten Mal draufsetzen... oder eben achsweise tauschen => VL nach HL / VR nach HR. Solange du "nur" mit Normaldruck fährst, wird das System nicht meckern...




Also die Laufrichtung würde ich nie ändern. Ich habe übrigens die Sensoren immer noch nicht nachjustiert und fahre daher mit der Fehlermeldung herum. Kann das schaden? LG

SubiBear

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17

Dienstag, 5. Dezember 2017, 08:14

Moin!
Ich habe übrigens die Sensoren immer noch nicht nachjustiert und fahre daher mit der Fehlermeldung herum. Kann das schaden? LG
@suchoi7: nein, da passiert nichts, ausser dass die TPMS-Kontroll-Leuchte Überstunden machen muss :zwinker: und du dann natürlich keine Warnung erhältst, falls Du wirklich einen Platten hast.
Lass das einfach machen, wenn der Freundliche auf Deinem Weg liegt - ist 'ne Sache von drei Minuten.
"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
© Mark Twain

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