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Nomad

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81

Dienstag, 15. September 2020, 10:25

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr

Schon das Stromnetz und die Anzahl der Kraftwerke lässt die benötigte Anzahl an Ladestationen nicht zu, die es bräuchte um Benzin zu ersetzen.

Ist quasi ein Mythos, der schon oft genug widerlegt wurde, auch in praktischen Versuchen.
Man hat sogar ausgerechnet, wie viel Stromkapazität uns in einem worst case (das ganze Land lädt alle Autos ungeregelt zum gleichen Zeitpunkt) fehlen würde. Es waren irgendwie weniger als 10%.
Und das ist auch noch ein worst case, der nie eintreffen wird.

Zitat


Selbst wenn jeder eine Lademöglichkeit hätte (in Städten gänzlich undenkbar) blieb E-Mobilität sehr eingeschränkt allenfalls für kurze Pendeleien zur Arbeit oder zum Einkaufen.

Das würde wie viel vom MIV abdecken? 90% der Fahrten in Deutschland jeden Tag sind doch genau das, Fahrten zur Arbeit, zur Kita und zum Supermarkt.


Zitat

Ich habe vor langer Zeit (20 Jahre?) mal eine Studie gesehen, da wurden die Autos mit Akkus bestückt, die von unten über einer Grube gewechselt wurden. Die Akkus wurde automatisiert getauscht und in einem unterirdischen Lager automatisch über Solartechnik und Windkraft geladen. Der Wechsel dauerte ungefähr die gleiche Zeit wie das Tanken. Die Akkus wurden bewertet und gegenseitig verrechnet und die Kosten über das Konto der KFZ Steuer abgerechnet....

Setzt halt voraus, dass alle Hersteller den gleichen Akku fahren, oder das es wenigstens ein paar wenige unterschiedliche gibt, einer für Kleinwagen, einer für die Mittelklasse, einer für SUVs.
Die Idee an sich ist gut, aber in Anbetracht des Kapitalismus leider nicht umsetzbar.

Zitat

Für mich ist das jetzige alles nicht massentauglich

Wenn man "die Masse" als 100% der Bevölkerung ansieht, ja.
Und wenn man dann meint, dass man die eine Lösung für eben diese Masse finden muss, dann kommt man eh nicht vorwärts.
Ist dann nur leider die falsche Betrachtungsweise, es ist nicht das Ziel, dass alle ein E-Auto fahren.
War ja auch nicht das Ziel, dass alle einen Golf fahren.

Zitat

vielleicht dann doch Wasserstoff?

Das hochflüchtige und hochentzündliche Gas, welches durch alle Materialien durchdiffundiert, bei Drücken von kurz vor 1000bar transportiert und bei ~500bar getankt werden muss, wobei es für letzteres etwa ne halbe Stunde vorkomprimiert werden muss, damit es überhaupt ins Fahrzeug geht?
Irgendwie hört sich das nicht so Massentauglich an.


Zurück zum eigentlichen Thema: Ich hab am Wochenende zufällig NTV geschaut. Da kam so ne Auto-Sendung (weiß nicht mehr, wie die hieß) und was sah ich? Einen Beitrag zum Forester eBoxer.
War ein relativ neutraler Beitrag, viel geschimpft wurde nicht, gelobt aber auch nicht. Also in etwa das, was man bei einem SUV mit 150PS mit leichter E-Unterstützung auch erwarten kann.

GTitus

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82

Mittwoch, 16. September 2020, 16:39

Ich habe vor langer Zeit (20 Jahre?) mal eine Studie gesehen, da wurden die Autos mit Akkus bestückt, die von unten über einer Grube gewechselt wurden. Die Akkus wurde automatisiert getauscht und in einem unterirdischen Lager automatisch über Solartechnik und Windkraft geladen. Der Wechsel dauerte ungefähr die gleiche Zeit wie das Tanken. Die Akkus wurden bewertet und gegenseitig verrechnet und die Kosten über das Konto der KFZ Steuer abgerechnet....

Für mich ist das jetzige alles nicht massentauglich

Ich habe da auch keine Lösung...

Genau das wäre die Lösung für die Reichweitenproblematik. Das Tankstellennetz besteht ja bereits. Sie müssten bloß geladene Akkus gegen entladene wechseln können, ganz simpel eigentlich.

Aber das Problem ist wohl, das jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht und daher Anschlüsse, Batteriegrößen etc. anders sind. Da müsste dann die Politik ne Vorgabe machen, DIN-Norm Akkus, wechselbar nach dem selben Prinzip, etc.

c78

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83

Mittwoch, 16. September 2020, 22:38

Ich habe vor langer Zeit (20 Jahre?) mal eine Studie gesehen, da wurden die Autos mit Akkus bestückt, die von unten über einer Grube gewechselt wurden. Die Akkus wurde automatisiert getauscht und in einem unterirdischen Lager automatisch über Solartechnik und Windkraft geladen. Der Wechsel dauerte ungefähr die gleiche Zeit wie das Tanken. Die Akkus wurden bewertet und gegenseitig verrechnet und die Kosten über das Konto der KFZ Steuer abgerechnet....

Für mich ist das jetzige alles nicht massentauglich

Ich habe da auch keine Lösung...

Genau das wäre die Lösung für die Reichweitenproblematik. Das Tankstellennetz besteht ja bereits. Sie müssten bloß geladene Akkus gegen entladene wechseln können, ganz simpel eigentlich.

Aber das Problem ist wohl, das jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht und daher Anschlüsse, Batteriegrößen etc. anders sind. Da müsste dann die Politik ne Vorgabe machen, DIN-Norm Akkus, wechselbar nach dem selben Prinzip, etc.


Die Sache ist leider in der Realität nicht so einfach. Ich will jetzt nicht sagen, dass das nicht in Zukunft eine Lösung werden wird, dazu kann sich zu viel ändern, aber es gibt eine Reihe von Nachteilen, wenn du Wechselakkus verwendest.

1. Die Energiedichte von Akkus ist immer noch relativ klein. Insbesondere Hersteller die „E-first“ Autos bauen, versuchen wirklich jeden Platz zu nutzen. Damit das mit Wechselakkus nur einigermaßen klappt, müsste es zumindest Baukasten Akkus geben. Vielleicht 5 bis 10 standardisierte Akkus mit verschiedenen Größen und Formen, damit man Autos unterschiedlicher Größe und Bauform entsprechend einigermaßen effizient bestücken kann.

2. Die Standardisierung wäre nicht nur auf die Bauform beschränkt, sondern auch auf die Zusammensetzung der Akkus. Diese ist nämlich sehr abhängig von der Leistungselektronik und Steuersoftware. Den führenden Hersteller wie Tesla/Panasonic hilft der Vorsprung in diesem Bereich zum Beispiel weniger Cobalt einzusetzen. Wenn dein Auto jetzt nicht über eine entsprechend hochwertige Elektronik und Software verfügt, so werden einzelne Zellen sehr schnell überhitzen. Entweder dein Auto geht in Flammen auf oder die Elektronik regelt von 200kw auf 20 kw Leistung zurück. Eine Standardisierung würde außerdem Fortschritte bei der Entwicklung neuer Akkutechnologie hemmen.

3. Selbst wenn du den Wechsel der Akkus automatisierst und ein Wechsel innerhalb von 15 Minuten erledigt ist, musst du die Akkus wieder laden. Wenn du in 15 Minuten wechselst aber eine Stunde zum Laden der Akkus brauchst, dann sind enorme Überkapazitäten bei den Austauschakkus notwendig, sowie eine entsprechende Logistik.

4. Die Qualität der Akkus müsste gewährleistet werden. Ich fänd es nicht lustig, wenn ich für 300 km zahle und dann nach 100 km feststelle, dass der Akku schon leer ist, weil er seinen Zenit schon überschritten hat. Das müsste entsprechend bei jedem Wechsel auch überprüft werden.

5. Ebenso müssten die Akkus auf innere und äußere Beschädigungen überprüft werden. Es wäre auch eine Frage der Haftung. Wer zahlt, wenn ein Akku Feuer fängt und sich rausstellt, dass ein beschädigter Akku eingesetzt wurde? Ebenso könnte jemand gezielt beschädigte Akkus in Umlauf bringen, um anderen zu schaden.

Einige Punkte könnten mit neuen, besseren Akkus sicher gelöst werden, dann ist aber wieder die Frage, ob man dann noch einen Wechselakku benötigt.

Es gibt noch viel zu tun :)

Der Beitrag von »kawakawa« (Donnerstag, 17. September 2020, 01:08) wurde aus folgendem Grund vom Benutzer »STI_Grobi« gelöscht: Unerwünschte Beleidigung! (Donnerstag, 17. September 2020, 16:07).

berndi

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85

Donnerstag, 17. September 2020, 22:24

Vielen Dank @c78: Und jetzt wissen wir, warum sich in den letzten 120 Jahren der Verbrennungsmotor durchgesetzt hat. Da gibt’s diese Nachteile nicht, oder man hat Nachteile im Griff.
Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
1: Energiedichte ist top. Grösse und Form des Tanks sind dem Sprit egal
2: Sprit ist genormt. Trotzdem gibt es auch moderne, bessere Spritsorten
3: Tanken dauert 2 Minuten. Infrastruktur klappt. Es wäre Ineffizient eine weitere Infrastruktur aufzubauen.
Usw. Sorry, Elektroauto kommt mir nicht in die Hütte! Die Gesamtumweltbilanz ist bei einem E-Auto erst nach ca. 8 Jahren Nutzungsdauer besser als beim Verbrenner. Also nur etwa 1/3 besser. In D ist der Verkehr für 15% des CO2 verantwortlich. Für weitere Umweltbelastungen wird es vermutlich in ähnlicher Grössenordnung liegen. Und das ganze Tamtam, um nachher bei 10% zu landen?? Ökostrom??? Braucht Reserve- und Regelkraftwerke - wieder zweite Infrastruktur. Merkt ihr was? (Sorry, das wollte ich mal loswerden. Könnte euch noch viel vorrechnen.)

ak18

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86

Freitag, 18. September 2020, 10:19

Ich glaube - wir liegen mit unseren Ansichten nicht so weit auseinander...

Nur eine Info noch aus der alten Studie, die mich beeindruckt hat.

In dieser Studie gab es 3 Akkutypen für die jeweiligen PKW Größen. Die entnommenen Akkus sind bewertet worden (bisherige Ladezyklen = Lebenserwartung; verfügbare Reststrommenge;...) und ein ebenfalls bewerteter Akku wurde dann entsprechend dagegen verrechnet. Die Akkus wurden automatisiert getauscht und wanderten in einen großen (unterirdischen) Ladebunker mit einem Hochregallager mit Ladeanschlüssen. Der Ladestrom wurde vorzugsweise lokal über Windkraft produziert.

Natürlich ist das alles science fiction. - Denn um das zu realisieren müsste sich die Automobilindustrie entsprechenden Akku-Normen unterwerfen... da gab es in den 70ern mal den Vorstoß die Stoßstangen auf gleiche Höhe zu bringen... was schon nicht geklappt hat. Erstaunlich, dass wir es auf nur wenige Spritsorten geschafft haben und schon schier ein Wunder dass es in der E - Branche klappt und wir so etwas wie z.B. USB haben.

Mal sehen, was dei Zukunft so bringt.

Der Akku im Forester ist ja noch einigermaßen zugänglich.. ich habe neulich gehört, dass ein Akkutausch im Smart 15.000 Euro kosten sollte.

Swiss

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87

Freitag, 18. September 2020, 13:56

Na ja, der e-boxer Akku speichert ganze 0,6 kWh Arbeit.

Zum Vergleich, 1 L Diesel haben ein Aequivalent von knapp 10 kWh.

Die 0.6 kWh entsprechen also sagenhaften 0.06 L Diesel, wenn der Akku voll ist. Berücksichtigt man den Unterschied im Wirkungsgrad zwischen E- und Ölbrenner, kommt man wohlwollend gerechnet auf 0.18 L.

Das ist den ganzen Aufwand und die Kosten nun wirklich nicht wert. Wobei der Energiegehalt pro Volumen beim Benziner ja noch schlechter ist.

Flugger

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88

Freitag, 18. September 2020, 14:35

ist denn eigentlich ein neuer Outback angekündigt hier in D?

freeman303

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89

Freitag, 18. September 2020, 16:34

Na ja, der e-boxer Akku speichert ganze 0,6 kWh Arbeit.

Zum Vergleich, 1 L Diesel haben ein Aequivalent von knapp 10 kWh.

Die 0.6 kWh entsprechen also sagenhaften 0.06 L Diesel, wenn der Akku voll ist. Berücksichtigt man den Unterschied im Wirkungsgrad zwischen E- und Ölbrenner, kommt man wohlwollend gerechnet auf 0.18 L.

Das ist den ganzen Aufwand und die Kosten nun wirklich nicht wert. Wobei der Energiegehalt pro Volumen beim Benziner ja noch schlechter ist.

Richtig gerechnet. Du hast allerdings vergessen den Mehrverbrauch gegenzurechnen, der verbraucht wird, weil das Gewicht der e-Boxer Mechanik und Elektronik ständig durch die Gegend gekarrt wird.

Ist so, als würde man als Wanderer eine Flasche Wasser mitnehmen, die nur 10 ml fasst. Aber die Flasche ist aus Blei und wiegt 10 kg.

Ich verstehe den Sinn des Ganzen nicht. Letztlich ist das ein Minus-Spiel. Um den E-Boxer Kram (Gewicht) mitzufahren, wird mehr Benzin verbraucht als durch den E-Boxer eingespart werden kann. Wer profitiert davon? Der E-Boxer Kram kostet doch Geld und macht das Fahrzeug auch noch teurer.

ak18

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90

Freitag, 18. September 2020, 16:51

ist denn eigentlich ein neuer Outback angekündigt hier in D?


Vor ca 3 Wochen hatte ich den mir am nächsten liegenden Händler direkt gefragt, ob es Subaru im nächsten Jahr noch gebe.... daraufhin antwortete er "er gehe davon aus" , er wäre für Februar zur Vorstellung des neuen Outback eingeladen... dieser käme im April. Allerdings wohl ohne die USA Dachträger. Zu den Motoren konnte nichts sagen...
Ich nehme mal an, dass das dann auch so ein Mildhybrid werden könnte, um die Messwerte zu erfüllen.... ist ja grade schwer in Mode.

Nomad

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91

Freitag, 18. September 2020, 21:20

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
schier ein Wunder dass es in der E - Branche klappt und wir so etwas wie z.B. USB haben.


Als ob...haste mal den USB3-Standard gesehen?
Ich bin ja ITler und entsprechend auch mit relativ vielen ITlern befreundet.

Selbst wenn wir uns zusammensetzen, schaffen wir es nicht, den USB3-Standard zu verstehen, weil es da irgendwie gefühlt 200 Variationen gibt.
Und natürlich schaffen es die Hersteller von USB3-Fähigem Zubehör auch nicht, das so zu implementieren, dass es immer wie vom Standard beschrieben funktioniert.

Bei USB2 war es dahingehend anders, dass der Standard ziemlich sinnig und eindeutig war.
Aber trotzdem haben viele Hersteller irgendeinen Schabernack getrieben und ihre Geräte/Kabel entsprachen nicht mehr dem Standard.

Alternativ kann man sich z.B. Netzwerkequipment anschauen, da gibt es Standards für Transceiver, also Signalwandler z.B. von elektronisch auf optisch (Lichtwellenleiter).
Die Schnittstellen zwischen Switch und Transceiver ist standardisiert, z.B. SFP28 für Übertragungen von 25Gbit.
Trotzdem haben alle Hersteller ihre Transceiver so kodiert, dass die sich zu erkennen geben, inklusive Hersteller und Modell.
Und in den Switches läuft Code, der das ausliest und dir sagt "Ich hab hier einen Transceiver erkannt, der 25GBit macht, aber der ist von nem anderen Hersteller, den mag ich nicht."

Und deswegen glaube ich nicht daran, dass ein vorgegebener Standard-Akku für Elektrofahrzeuge die Lösung wäre, weil sie sich dann alle wieder irgendwas einfallen lassen, um die
Akkus, die nicht von ihnen kommen, auf irgendeine Weise auszuschließen.

Offroadeule

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92

Freitag, 18. September 2020, 21:51

ist denn eigentlich ein neuer Outback angekündigt hier in D?


Vor ca 3 Wochen hatte ich den mir am nächsten liegenden Händler direkt gefragt, ob es Subaru im nächsten Jahr noch gebe.... daraufhin antwortete er "er gehe davon aus" , er wäre für Februar zur Vorstellung des neuen Outback eingeladen... dieser käme im April. Allerdings wohl ohne die USA Dachträger. Zu den Motoren konnte nichts sagen...
Ich nehme mal an, dass das dann auch so ein Mildhybrid werden könnte, um die Messwerte zu erfüllen.... ist ja grade schwer in Mode.


Mit hat der Händler heute auch bestätigt, dass der Outback nächstes Jahr kommt. Unklar ist wohl noch, ob Hybrid oder reiner Benziner...

Dimce

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93

Freitag, 18. September 2020, 22:29

Ich fahre gerade einen Tesla Model 3 (ausgeborgt) und für mich steht fest, dass mein nächstes Fahrzeug ein reines E-Fahrzeug wird und nicht so eine Hybridlösung, egal ob Mild, Plugin oder Vollhybrid. Da schleppt man zwei Technologien mit rum und verschwendet reichlich Platz ohne echten Gegenwert zu bekommen. Die Erparnis ist fragwürdig, es geht wohl nur um die Emmissionswerte. Somit hat sich das mit dem neuen Outback für mich auch erledigt.
Subaru arbeitet ja wohl mit Toyota an einer E-Plattform. Bis da was in die Serie geht, dauert das aber noch und ich befürchte es wird dann schwer sich durchzusetzen gegen bereits etablierte. Allrad kann dann jeder (wie eMotoren, tiefer Schwerpunkt ist auch kein Thema). Mal sehen mit was Subaru dann noch werben will und wie man sich von anderen unterscheiden will.

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