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fuchsi

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Freitag, 24. April 2020, 07:10

Die Anhängelast für den Forester e-Boxer wurde erhöht.

https://www.subaru.de/kontakt/news/anhae…campaign=200422
Fahr nicht schneller als dein Schutzengel fliegen kann. Spritverbrauch [url]https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/890340.html[/url]

drkingschultz

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Freitag, 24. April 2020, 09:20

Ja, um schlappe 70kg. Dafür nur noch 8 statt 12 Prozent Steigung. Will man 12 Prozent, ist bei 1870kg Schluss. Vorher waren es 2000kg bei 12 Prozent.

Also durch geschicktes Marketing eine Verringerung als Erhöhung verkauft.

Slowmotion

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123

Dienstag, 28. April 2020, 13:55

Laut website gibt es jetzt 2070kg Anhängelst bei 8% und ein gespannstabilisierungsprogramm. davon war bisher nirgends die rede! Gehe ich also davon aus, das meiner das noch nicht hat... Das ist wieder so ne Modellpolitik von Subaru, wo ich brechen könnte!! X(

Gladstone

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Freitag, 15. Mai 2020, 08:02

Nur ist er einfach gegenüber dem SJ ein Rückschritt aus Sicht der "klassischen" Forestertugenden. Nehmen wir einmal das typische Nutzungsprofil eines Forester: Der ist das Arbeitstier auf dem Land, also stark beladen, rauer Umgang, aber dabei wenig Stop&Go, wenig Kurzstrecken, wenig rasen und kein Schickimicki. Also genau das, weshalb du dich eigentlich für einen Forester entscheidest und eben nicht für einen X3 oder so und genau das, warum du die Teile im Schwarzwald deutlich häufiger siehst als in Berlin.
Und dafür lohnt der Hybrid nicht, dafür fehlen die Liter im Tank, das Ersatzrad und die Niveauregulierung und da tut auch der Preisunterschied weh, das konnte der SJ einfach besser als der SK. Aber bestimmt macht der SK das noch immer besser als seine Konkurrenten :-)


Das ist einfach mal der springende Punkt. Ich hab den SG gefahren, aktuell einen Outlander II (der III ist auch schon wieder zu sehr auf Asphalt getrimmt) - beide wirklich nackt, Basismodelle ohne Schickimicki, die Autos müssen laufen und Holzhänger ziehen. Und dafür waren die Subis immer super: Hervorragender Allrad, verzinkte Karosserie, die Basismodelle ohne Schnickschnack. Das geht jetzt verloren. Wenn der Outlander die Grätsche macht, werde ich mir natürlich nochmal einen aktuellen Forester anschauen, vermute aber mittlerweile, dass ich eher bei Kia/Hyundai wildern werden muss. Mitsubishi hat ja in der Hinsicht auch nichts mehr - Pajero tot, L200 nett, aber zu fett für den Wald, Outlander/ASX sportliche SUVs ala BMW.

kampfruderer

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Freitag, 15. Mai 2020, 13:23

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
@Gladstone: in deiner Auswahl fehlt mir Lada oder ein ATV + ggf. ein "feiner Wagen" für längere Reisen auf der Straße. Ich weiß ja nicht wie groß die Anhänger sind und ob beruflich oder Liebhaberei.
Bei mir hat sich vor dem Subaru die Kombination "ATV für's Grobe wie Winter, Salz, Schlechtwetter und VW Käfer für den Urlaub etc." bewährt. Dazu die Bahn zum reinen zeitsparenden Kilometerschruppen (das hat sich nicht geändert).

Gladstone

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126

Freitag, 15. Mai 2020, 18:47

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
@Gladstone: in deiner Auswahl fehlt mir Lada oder ein ATV + ggf. ein "feiner Wagen" für längere Reisen auf der Straße. Ich weiß ja nicht wie groß die Anhänger sind und ob beruflich oder Liebhaberei.
Bei mir hat sich vor dem Subaru die Kombination "ATV für's Grobe wie Winter, Salz, Schlechtwetter und VW Käfer für den Urlaub etc." bewährt. Dazu die Bahn zum reinen zeitsparenden Kilometerschruppen (das hat sich nicht geändert).


Ist schon Hobby, wir haben einen Familienwald. Aus dem arbeite ich so runde 30-40 RM im Jahr für den Eigenbedarf raus, der Rest wird über den Förster vermarktet, da mach ich dann im Notfall auch mal fix die Rückegassen, damit die Vollernter durchkommen. Von der Menge aber natürlich viel zu wenig Fläche, um davon leben zu können - aber bin schon fast jeden Samstag und oft genug nach der Arbeit noch paar Stunden da. Prinzipiell würde mir auch ein Unimog gefallen - aber bin ja kein Krösus, zumal die Kombination Forester + 1,5t Anhänger, bzw. jetzt Outlander II mit 2.0t Anhänger schon sehr, sehr brauchbar und für die Aufgabe gut bemessen ist. Der Forester war sogar noch etwas besser, konnte prinzipiell nicht so viel an den Haken nehmen, war aber mit Untersetzung gerade in den Rückegasse nochmal ne Spur handlicher und besser bewegbar.

Traktor würde natürlich auch gehen, sind aber ~17km Landstraße dazwischen. Von daher, die in meiner Preisklasse willst du nicht über die Landstraße jagen, und die du könntest, kann ich mir nicht leisten :-)

Und Lada Niva: Als Jägerauto natürlich topp, kommt Allradmäßig auch kein Subaru hinterher. Da fehlt mir aber schon wieder der Kompromiss, den ein Forester SG z.B. noch gut bewerkstelligen konnte. On/Offroad gleichermaßen gut und zuverlässig. Lada musst du schon selbst Schrauber sein. Und das auch wollen.

Und der neue Suzuki Jimny: 1,3t Anhängelast ginge gerade noch so, der neue hat aber krasse Lieferzeiten. Und allgemein von der Größe her etwas zu knapp - da muss ja auch noch Material rein, Motorsägen, Fällheber, Keile, Sprit & Co. Der Forester und der Outlander sind schon immer gut bepackt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gladstone« (15. Mai 2020, 18:53)


Offroadeule

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Freitag, 15. Mai 2020, 19:25

beide wirklich nackt, Basismodelle ohne Schickimicki, die Autos müssen laufen und Holzhänger ziehen. Und dafür waren die Subis immer super: Hervorragender Allrad, verzinkte Karosserie, die Basismodelle ohne Schnickschnack. (...) vermute aber mittlerweile, dass ich eher bei Kia/Hyundai wildern werden muss.

das meinst du aber nicht wirklich ernst oder?

Was ich wirklich nicht verstehe: Ein Subaru XV im Basistrimm Trend hat doch wirklich keine Schickimicki Ausstattung und ist dem alten SG in vielen Dingen sehr ähnlich. Wenn dir der Forester zu schwer, groß was auch immer ist, fahr doch mal einen Probe...

Gladstone

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Samstag, 16. Mai 2020, 08:12

beide wirklich nackt, Basismodelle ohne Schickimicki, die Autos müssen laufen und Holzhänger ziehen. Und dafür waren die Subis immer super: Hervorragender Allrad, verzinkte Karosserie, die Basismodelle ohne Schnickschnack. (...) vermute aber mittlerweile, dass ich eher bei Kia/Hyundai wildern werden muss.

das meinst du aber nicht wirklich ernst oder?

Was ich wirklich nicht verstehe: Ein Subaru XV im Basistrimm Trend hat doch wirklich keine Schickimicki Ausstattung und ist dem alten SG in vielen Dingen sehr ähnlich. Wenn dir der Forester zu schwer, groß was auch immer ist, fahr doch mal einen Probe...


Du wirst lachen: Über den XV habe ich auch schon nachgedacht: Das Problem ist der zu kleine Kofferraum. In Litern ist er dem SG auf dem Papier ähnlich, aber Liter bringt mir nix, die absoluten Abmessungen in breite/tiefe/länge mit der schrägen Heckscheibe hauen einem einen Knüppel zwischen die Beine, zumal der SG auch nicht üppig, aber ausreichend war. Ich fahr seit 20 Jahren (seit ich die Pappe hab) nur Mitsus und Subis (mit einem Mercedes-Ausrutscher, passiert mir kein zweites mal) und jetzt gedanklich übern KIA nachzudenken, it aint easy, boy. Kannst du mir glauben. Aber irgendwann muss man auch mal pragmatisch denken. Nen Hyundai Tuscon mit Allrad gibts als Halbjahreswagen für 23.000€/Straßenpreis vom Händler mit 520l bzw. 4.480 mm L x 1.850 mm B x 1.650 mm Kofferraum - da packst du noch Geländereifen drauf uns los gehts (ist natürlich auch eine Schickymickykiste, aber nicht ganz so Schlimm wie der Outlander III).

Der neue Forester würde mir prinzipiell schon taugen, aber das es ihn in DE nur als aufwendigen eBoxer samt Lineartronic (nichts gegen die im Prinzip, aber nicht im nahezu Dauerhängerbetrieb) geben soll missfällt mir, dabei ist schon der Trend derartig vollgestopft mit Gadgets, dass mir übel wird. Also entweder nochmal einen der letzten SJ grabbeln, wenn der Outlander II das zeitliche segnet oder bei anderen Marken wildern.

fuchsi

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Samstag, 16. Mai 2020, 08:30

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Offroadeule

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Samstag, 16. Mai 2020, 11:42

Du wirst lachen: Über den XV habe ich auch schon nachgedacht: Das Problem ist der zu kleine Kofferraum.

Was packst du denn da alles mit ein, wenn du in den Wald fährst? Rücksitzbank umlegen ist da keine Option?

Aber irgendwann muss man auch mal pragmatisch denken. Nen Hyundai Tuscon mit Allrad - da packst du noch Geländereifen drauf uns los gehts

Und ich dachte du willst ins Gelände fahren? duckundweg :D ne sorry, aber da bringen dir auch Geländereifen nix, aus nem Hyundai wird kein Geländewagen :D Kannst ja mal meinen Thread lesen, wenn du magst. Da steht auch einiges zum Thema Gelände fahren
Neuer Alltagsgefährte. Vom Forester 2.5t zum XV 1.6. Kann das gutgehen?

Der neue Forester würde mir prinzipiell schon taugen, aber das es ihn in DE nur als aufwendigen eBoxer samt Lineartronic (nichts gegen die im Prinzip, aber nicht im nahezu Dauerhängerbetrieb) geben soll missfällt mir, dabei ist schon der Trend derartig vollgestopft mit Gadgets, dass mir übel wird.

1. Ich glaube gerade im Anhängerbetrieb profitiert der e-boxer durchaus vom zusätzlichen Drehmoment des E-Motors. Und zum Thema CVT und Anhänger ist ja schon vieles gesagt worden. Ich halte die Kombination nicht für problematisch, man muss halt dann die Serviceintervalle fürs CVT erhöhen, wie Subaru es angibt.
2. Was verstehst du denn unter gadgets? Assistenzsysteme?

Gladstone

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Sonntag, 17. Mai 2020, 07:59

2-3 Motorsägen, Fällheber, Spalthammer, Spaltkeile, Betriebsstoffe, Entastungsaxt, Handseilzug, Spanngurte, Helme, Sapis ... kommt schon was zusammen. Der Forester war immer bis unters Dach vollgerammelt :D Und da habe ich derzeit echt den Outlander II schätzen gelernt, ist ja eher so eine Art Allrad-Van mit nem Kofferraum wie eine Kathedrale und 1,7t Leergewicht immer noch recht "leichtfüssig" für ein Auto dieser Größe.

Außerdem sollte die Hundebox reinpassen und drin bleiben (die wird dann natürlich auch mit Krams vollgestellt, wenns in den Wald geht), nur will ich die nicht jedesmal ausfummeln müssen.

Zum CVT: Da habe ich eine andere Meinung. CVT finde ich großartig zum normalen fahren, aber für den Hängerbetrieb bevorzuge ich nen Wandler, wenns ne Automatik sein soll, oder tatsächlich schnöde ne Schalter. Der XV würde mir taugen, wenn ich zwei Autos hätte - aber momentan muss mein Auto eben ein bisschen die Eierlegende Wollmilchsau sein, einerseits gut für den Waldkram taugen, andererseits daily car für Kids&Family und Beruf. Und das haben der alte Forester und jetzt der Outi gut hinbekommen.

Und zum KIA bzw. Allrad: Naja, sagen wir mal so, ich fahre in Forstwege ein und gelegentlich auch mal rückwärts in ne Rückegasse mit leerem Hänger: Der Forester hatte natürlich durch seine Untersetzung und allgemein seinen Allrad (inkl. niedrigerem Gewicht) mehr "Geländereserven" als der Outlander II: Der hat etwas grobstolligeres Schuhwerk bekommen (keine echte MT Reifen) und ganz ehrlich: Wenn der auf Allrad mit dieser Semisperre gestellt ist (50:50) kommt der auch problemlos durch jeden Matschweg durch, man muss ein bisschen vorausschauender fahren und hier und da mit etwas mehr Schwung, aber das passt, da ist eher die paar Zentimeter mehr Bodenfreiheit entscheidend, als jetzt komplexe Sperren und Untersetzungen. Und wenns hart auf hart kommen würde, kommen halt fix die Schneeketten drauf :D Toi toi toi, ich hab mich bisher noch nie festgefahren.

Zum "mehr an Drehmoment" bei eBoxer bin ich sogar bei dir: Das dürfte tatsächlich für den Anhängerbetrieb gut sein, macht den Wagen aber natürlich technisch schon mal wieder ne ganze Schippe komplexer, zumal Kofferraum/Tankvolumen wegen Akkus geringer ausfällt. Ich hab da eher die Philosophie: Je mehr drin ist, je mehr kann kaputt gehen. Deswegen hab ich auch ne herzliche Abneigung gegen die ganzen Gadgets wie EyeSight - natürlich nicht per se, wenn ich viel AB fahren würde oder allgemein den Wagen schonend bewegen könnte, haben die ganz klar ihre Daseinsberechtigung. Ich versuch natürlich meine Autos auch im Wald schonend zu bewegen, aber man muss schon sagen, nach 5 Jahren sind die schon ziemlich abgenudelt, das geht nicht spurlos an so einem Wagen vorbei.

raphrav

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Montag, 18. Mai 2020, 07:45

Die Subaru-CVT ist mit Wandler...

vonderAlb

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Montag, 18. Mai 2020, 10:45

Das CVT-Getriebe ist vergleichbar mit einer klassischen Automatik (mit Wandler), nur mit dem Unterschied das Schaltvorgänge stufenlos vonstatten gehen. Natürlich kann man das CVT auch manuell schalten (Paddel am Lenkrad und bis zu 7 Gängen). Und in der Kombination mit dem X-Mode und dem drehmomentstarken E-Motor ab Leerlaufdrehzahl ist er im schwierigen Gelände kaum aufzuhalten. Und die ganzen Gadges kann man deaktivieren, wenn man will.
Red doch mal mit deinem Händler ob er dir einen e-Forester für das Wochenende zum testen im Wald zur Verfügung stellt. Dann wirst du sehen ob er der Richtige ist oder nicht.
Andreas

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Gladstone

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Montag, 18. Mai 2020, 11:01

Meine Informationsstand ist, dass Kegelscheiben und Lamellenkette beim CVT gerade unter Last (Anfahren mit schwerem Hänger z.B.) relativ anfällig sind, Stichwort Drehmoment. Während ein herkömmliches Wandlerautomatikgetriebe mit seinen mechanischen Gängen robuster ist.

Wie gesagt, ich bin nicht per se gegen CVT: Ganz im Gegenteil. Im Hängerbetrieb habe ich aber noch Bauchschmerzen.

Offroadeule

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135

Montag, 18. Mai 2020, 21:59

Meine Informationsstand ist, dass Kegelscheiben und Lamellenkette beim CVT gerade unter Last (Anfahren mit schwerem Hänger z.B.) relativ anfällig sind, Stichwort Drehmoment. Während ein herkömmliches Wandlerautomatikgetriebe mit seinen mechanischen Gängen robuster ist.

Wie gesagt, ich bin nicht per se gegen CVT: Ganz im Gegenteil. Im Hängerbetrieb habe ich aber noch Bauchschmerzen.


Kann ich nicht nachvollziehen, wieso eine Anhängelast die Drehmomente im Getriebe negativ beeinflussen kann - höchstens wenn du schlagartig rückwärts rollst oder sowas. Ansonsten ist einfach nur entscheidend wieviel Leistung der Motor ins CVT schickt und das wird nunmal elektronisch geregelt. Das heißt, wenn die Leistung nicht mehr ausreicht, um vorwärts zu fahren, bleibt das Auto einfach stehen. Und wenn es ihm dann zu heiß wird, nimmt er Motorleistung raus. Wüsste nicht was man da mechanisch kaputt machen sollte, durch Fahren unter Last. Was ich schon geschrieben hab, ist allerdings, dass der Verschleiß zunimmt, wenn man Technik stärker belastet. Das ist aber bei jedem Bauteil so, ob Motor, Getriebe, Kupplung oder was auch immer...

SMeister

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Dienstag, 19. Mai 2020, 07:41

Zum Thema Anhänger mit CVT

Ich habe jetzt, mein Auto hat die 1000 km überschritten, mal mein Boot (1100kg) sowie meinen Wohnwagen (1200 kg) gezogen.

Das Boot merkt der XV kaum, beim Wohnwagen ist schon mehr Leistung nötig, sprich er dreht höher.

Angenehm finde ich das Anfahren mit dem e-Boxer.

Man merkt wie der Elektromotor unterstützt, das Moment ist fast so wie bei meinem Forester Diesel vorher.

Den Wohni habe ich auch über die Autobahn gezogen, da war es halt so das der Motor bei Anstiegen teilweise bis 5500 U/min hoch dreht.
Ist für mich, der vom Diesel kommt, ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Alles in allem bin ich mit dem XV e-Boxer bislang sehr zufrieden.

Bei meinem Fahrprofil bin ich aktuell bei rund 8,5L Verbrauch, der Forester Diesel brauchte bei gleichem Profil ca 1 L weniger.

Ich denke das ist ok.

Gladstone

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Dienstag, 19. Mai 2020, 07:59

Also gut. Wenn der Tenor hier beim CVT so einhellig Pro-Anhänger ist :D

Wenn der Outlander das zeitliche segnet, wollte ich wie oben erwähnt, ohnehin zum Subi-Händler. Mal sehen, was sich ergibt.

raphrav

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Dienstag, 19. Mai 2020, 08:21

Zum Thema Anhänger mit CVT

Ich habe jetzt, mein Auto hat die 1000 km überschritten, mal mein Boot (1100kg) sowie meinen Wohnwagen (1200 kg) gezogen.

Das Boot merkt der XV kaum, beim Wohnwagen ist schon mehr Leistung nötig, sprich er dreht höher.

Willst du das Auto nicht erst mal schonend einfahren? :eek:

SMeister

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Freitag, 22. Mai 2020, 21:42

Zum Thema Anhänger mit CVT

Ich habe jetzt, mein Auto hat die 1000 km überschritten, mal mein Boot (1100kg) sowie meinen Wohnwagen (1200 kg) gezogen.

Das Boot merkt der XV kaum, beim Wohnwagen ist schon mehr Leistung nötig, sprich er dreht höher.

Willst du das Auto nicht erst mal schonend einfahren? :eek:


Wie lange sollte ich das schonende einfahren denn Deiner Meinung nach tun ?

Nur mal so, wenn ich den Subi mit rund 120 km/h auf der Autobahn bewege kann der an Anstiegen durchaus schon mal über 4000 U/min drehen.
Was auch absolut nicht schlimm ist.
Ansonsten bewege ich das Auto in Drehzahlen zwischen 1000 und 3000 U/min.

Soll ich jetzt tausende km nur mit 80 fahren um die Drehzahl niedrig zu halten ???

Bis 1000 km Fahrstrecke sollten keine Anhänger gezogen werden, daran habe ich mich gehalten.

Bei einem Automatikfahrzeug habe ich wohl kaum eine Möglichkeit des Eingreifens, da die Automatik alles selbst löst.
Und ich werde garantiert nicht manuell eingreifen, da vertraue ich lieber darauf das die Subaru Techniker das vernünftig programmiert haben.

raphrav

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140

Samstag, 23. Mai 2020, 14:37

Wie das genau aussehen soll, steht in der Anleitung.

Da steht unter anderem nicht 1000km, sondern 1600km, dann eben nicht mehr als 4000/min, dann wechselnde Geschwindigkeiten usw...