
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gorgoroth1« (24. Oktober 2007, 20:39)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Markus76« (24. Oktober 2007, 20:44)
Zitat
Original von gorgoroth1
hallo,
meiner erfahrung nach spielt das gewicht eine relativ grosse rolle. am beispiel meines letzten autos, einem opel astra coupe turbo: hatte am anfang goodyear eagle f1 reifen drauf und danach irgendwelche hankook billigreifen. die waren im vergleich viel schwerer als der goodyear was sich deutlich negativ in der beschleunigung/durchzug/handling widerspiegelte.
prinzipiell ermöglichen kleinere reifen (abrollumfang) eine bessere beschleunigung da kürzer übersetzt.
gruss
schlechtere Beschleunigung! 
Zitat
Original von Markus76
gab dieses Jahr mal einen Test in der Sportauto, wo die fahrdynamik anhand von veschiedenen Felgengrössen auf nen 911 getestet wurde.
Zitat
Original von Markus76
Hi,
gab dieses Jahr mal einen Test in der Sportauto, wo die fahrdynamik anhand von veschiedenen Felgengrössen auf nen 911 getestet wurde.
Leider find ich das Heft nicht mehr!
War aber glaub nicht so relevant der Unterschied! :crazy:
Fahre selber 215/35 18" als Sommer und 215/40 17" als Winterbereifung und merk da in der praxis nicht wirklich was, ausser ich rede es mir ein!![]()
Zitat
Original von gorgoroth1
@Markus76
ich meinte nicht den rollwiderstand sondern das gewicht des reifens bei gleicher grösse. und das hat man deutlich aber nicht extrem beim fahren gemerkt.
Tragfähigkeitsindex, Geschwindigkeitsbereich usw.)
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Markus76« (24. Oktober 2007, 21:54)


weiss:
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »svxch« (24. Oktober 2007, 22:19)
Zitat
Original von gorgoroth1
der gewichtunterschied hört sich jetzt nicht viel an aber z.b. beim motorrad merkt man unterschiede von ab 200g pro felge extrem.
beim auto, das ja ca. 7fache gewicht auf die waage bringt natürlich entsprechend weniger. nicht umsonst wird im rennsport auf leichte felgen/reifen z.b. aus magnesium soviel wert gelegt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Markus76« (24. Oktober 2007, 22:41)
Zitat
Original von Gulliver
Kann mir jemand sagen, wie sich die Beschleunigungswerte errechnen lassen resp. die Unterschiede von einer 17" Felge gegenüber einer 18" Felge. Mir ist klar, dass Gewicht, Abrollumfang, kinetische Energie und Rotationsenergie und Trägheitsmoment mitspielen. Wie ich diese Werte jedoch in Zusammenhang bringen soll ist mir als Laie nicht klar. Kann man die Aussage so stehen lassen, dass die 17" Felge/Bereifung so oder so bessere Beschleunigungswert und Durchzugswerte resp. Handling liefert als eine 18" Felge/Bereifung (Voraussetzung gleicher Felgentyp einfach nur in unterschiedlicher Dimension)?
:
), wir hätten für einen Versuch je einen Satz Räder mit 17" und 18" Felgen. Beide Varianten wären mit "Vollgummireifen" ausgerüstet und hätten den gleichen Abrollumfang. Es wäre vermutlich zwischen den beiden Reifensätzen kein Unterschied in der Beschleunigung messbar. Warum? Der Vollgummi- Reifen kann sich beim Beschleunigen nicht zusammen pressen. Ganz anders unsere Normalo-Reifen, die sich beim Beschleunigen mit mehr Gummi auch mehr zusammen drücken lassen. Auch wenn es nicht viel ist, so verringert sich dadurch doch der Raddurchmesser kurzzeitig. Der Hebel wird kleiner, die Übersetzung kürzer. Aber nur auf den ersten Meter. Danach hat das stabilere 18" Rad mit weniger Gummi die Nase vorn. Wie gesagt ist nur eine These, klingt aber logisch, oder? 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »patGT« (25. Oktober 2007, 15:57)
Zitat
Der abrollumfang ist ja bei einem 17 zoll und einem 18 zoll reifen der selbe weil ja die 18 zoll reifen einen nidrigen quwerschnitt ahben also zb 17 zoll 225 / 55 / 17 und bei den 18 zoll 225 / 50 / 18


Zitat
Original von silver
Kann ich dir vielleicht in 2, 3 semestern liefern.. der PatGT müsste das doch eigentlich können..


