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Timo H.

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  • »Timo H.« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 2. Mai 2004, 14:31

Stabifragen

Hallo Leute !
Ich wolte meinem Scooby (STI MY03) ein Paar Whitlinestabis spendieren.Diese gibt es in 22mm,24mm und 27mm Durchmesser für die VA und 22/24mm für die HA.Welche sollte man den nehmen ?? Es ist doch,so je dicker der Stabi desto weniger Seitenneigung,oder ????
Für die HA gibt es noch einstellbare (mit 3 Löchern am Ende) was bringt das bzw. was verändert sich wenn man die Löcher wechselt.
Ziel ist es,das Untersteuern zu reduzieren zB. in lang gezogenen Kürven (AB-Zufahrt,Abfahrt).
Wer kann mir dies bezüglich ein paar Tips geben.

PS: Fahrwerk ist ansonsten Serie bis auf die H&R Federn und die 8X18" Felgen.

Gruß Timo,

[i]Wer durch die Hölle will muß verteufelt gut fahren.
[/i]

palmaxgt

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2

Sonntag, 2. Mai 2004, 14:56


Hi Timo,

Habe seit letzter Woche Whiteline Stabis in meinem GT... vorne 22er, hinten 22er verstellbar... zusammen mit anderen Stabi-Haltern (MRT und Whiteline)...

Mein Eindruck bis jetzt:

Deutlich straffer, auch lauter (wg haerterer Gummis)... Seitenneigung geht zurueck, aber wird nicht so verringert wie bei einem Fahrwerk... Heck wird deutlich leichter... Zusammen mit einer neg. Sturzeinstellung an der VA geht die Kiste jetzt angenehmer durch die Kurven, aber man muss auf das Heck achten...

Ich wuerde dir ja quasi pauschal mal das Intrax empfehlen, anstatt am Originalfahrwerk noch rumzubauen... denn die HuRs haben den Bock doch schon haerter gemacht... wenn dann noch die Stabis dazukommen... und rein preislich landest du wahrscheinlich bei der gleichen Summe, wenn du dich komplett verwhitelinest...

Um das Untersteuern noch weiter zu reduzieren, kommt irgendwann fuer mich noch das ALK... und vermutlich auch noch staerkere Stabi-Aufhaengungen, weil die originalen schon ganz schoen strecken muessen, damit sie die dickeren Whitelines halten koennen... ich denke, bei 24ern wird es noch kritischer...

Gruss,

Jan

the boost is strong in my family. my car has it, my club has it...and my friends...yes,it's you - you've got it,too
Jan :s_dafuer:

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tallip

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3

Montag, 26. Juni 2006, 03:00

Hallo alle,

ich hab auch noch so stabifragen...
ich spiele mit dem gedanken,meinem gt'00 ein paar stabis zu schenken.hat ja bald geburtstag .
ich hab original FW,und das soll auch erstmal so bleiben.dazu 215/45/17.
Luftdruch jeweils 0,2 bar höher als original.auch das soll so bleiben.
was könntet ihr mir empfehlen,von wegen der dicke der stabis?
der wagen wird nur auf öffentlicher strasse bewegt,ich dachte so an 22mm?
verstellbar,vorne und hinten.
mit original gefällt mir vom fahrverhalten ganz gut,wenn zu schnell lenkt der wagen leicht in die kurve ein,wenn ich vorher vom gas gehe.nur wird er auf schlechten strassen sehr unruhig,wenn die geschwindigkeit entsprechend hoch ist.
ich will kein rennstrecken-auto haben,sondern alltagstauglich,entsprechend den schlechten strassenverhältnissen in D.
und noch eine frage,die verstärkten stabi-aufnahmen,die ich so gesehen hab,sind doch nur für die HA möglich,oder?vorne sind sie ja angeschweisst am achsrahmen.
wie gesagt,die original federung gefällt mir ganz gut,is straff aber nich hart,nur die seitenneigung stört mich.
wäre 22mm,verstellbar i.o.?oder doch vielleicht 24mm?
danke im voraus...

mfg-Timo


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4

Montag, 26. Juni 2006, 07:11

Ich hab zwar nur einen WRX, ich habe aber an der HA einen 22er Stabi, vorne original. Damit ist das Untersteuern schon etwas leichter geworden, ich hab den Stabi aber schon auf der härtesten Stufe (Whitline, 3 Löcher). Ich glaube ich würde jetzt einen 24er nehmen, überhaupt dann wenn ich an der VA auch noch härter werden will.


Fidel

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5

Montag, 26. Juni 2006, 11:38

aber müssten vorne nicht dickere rein, wegen dem gewicht? 27er? und hinten 24 weil da ja nur der tank umherplätschert

-=[Der mit dem Boost tanzt]=-

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6

Montag, 26. Juni 2006, 13:16

Beim Stabi werden die beiden Räder durch einen Torsionsstab verbunden, was sich auf jedes einseitige Einfedern auswirkt. Wenn man die Fahrwerksgeometrie jetzt mal nur auf den Stabi fokusiert, neigt die Achse mit dem stärkeren Stabilisator eher zum Ausbrechen, um ein Kippen zu verhindern.
Wenn du also das Untersteuern in Richtung Übersteuern bekommen willst, müßtest hinten einen härteren Stabi verwenden. So weit die Theorie, wie es praktisch beim Subi aussieht müssen andere beantworten, ich hab mich schon öfters geirrt


Seestorm

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7

Montag, 26. Juni 2006, 14:11

Bei einem stärkeren Stabi an der HA, wird ja wie vorhin erwähnt, das untersteuern reduziert.
Nun meine Frage: Wird da nicht "blos" die HA schneller zum ausbrechen gezwungen (also der Grip reduziert), oder ist es so das mit einem stärkeren Stabi an der HA die Front stabiler wird (also der Grip an der VA erhöht)?
Danke für die Antworten, Gruss Silvan

scoobyman

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8

Montag, 26. Juni 2006, 19:39


@ seestorm,

Nun, mit einem härteren Stabi an der HA wird die Seitenneigung geringer und auch das Fahrverhalten kann sich drastisch ändern, besonders in Verbindung mit einem Gew.-Fw!!!

Meine Ansicht wurde auch mehrmals bestätigt als ich beim Slalom Ulrichen als Zuschauer war!
Es gab mehrere Scooby's bei denen das Heck recht brüsk ausbrach und dies ohne eine grosse Voranmeldung!!!

Härter ist nicht gleich besser.................


Grz
Marcel

STi Version 6 V-LTD No.76/1000


Kane

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9

Dienstag, 27. Juni 2006, 06:29

Klink mich mal hier mit einer kurzen Zwischenfrage ein:

Hat jemand die H&R Stabis drin? 22mm vorne und 25mm verstellbar hinten?
Erfahrungen?

Serge

Are you ready to fly?!?
www.impreza-club.lu

vonderAlb

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10

Dienstag, 27. Juni 2006, 10:21

<BLOCKQUOTE id=quote><font size=1 face="Verdana, Arial, Helvetica" id=quote>quote:<hr height=1 noshade id=quote> Bei einem stärkeren Stabi an der HA, wird ja wie vorhin erwähnt, das untersteuern reduziert.
Nun meine Frage: Wird da nicht "blos" die HA schneller zum ausbrechen gezwungen (also der Grip reduziert), oder ist es so das mit einem stärkeren Stabi an der HA die Front stabiler wird (also der Grip an der VA erhöht)?<hr height=1 noshade id=quote></BLOCKQUOTE id=quote></font id=quote><font face="Verdana, Arial, Helvetica" size=2 id=quote>Mit dem Einbau eines Stabis an die Hinterachse manipuliert man die Fahreigenschaften der Hinterachse und nicht die der Vorderachse.

Stell dir Folgendes vor:
vorne ein weicher Stabi, hinten ein harter.
Du fährst in eine Kurve, das Fahrzeug neigt sich zur Seite.
Was passiert?

Die kurveninneren Räder werden entlastet. Wegen eines weichen Stabis kann aber das vordere Rad vom Fahrwerk noch auf dem Asphalt gedrückt werden.
Beim harten Stabi kann das Fahrwerk das hintere innere Rad aber nicht mehr stark auf den Aspahlt drücken und der Reifen verliert den Fahrbahnkontakt. Die Folge: hinten fährst du sozusagen nur noch auf einem Rad und der Gripp ist hinten sehr schlecht. Das Auto kommt mit dem Ar... rum und wird zum Übersteuerer. Wenn nun gleichzeitg vorne das Fahrzeug über die Vorderachse schiebt, so wird aus einen Untersteuerer (und gleichzeitigem übersteuern) ein Neutrales Fahrverhalten. Das Fahrzeug rutscht über beide Achsen gleichmäßig weg. Wenn man die Grippgrenze nicht überschreitet, dann verhält sich das Fahrzeug einigermaßen neutral.

Je weicher der Stabi vorne UND härter der Stabi hinten, desdo schneller verliert man hinten den Gripp auf der Hinterachse.
22 mm vorne und 27 mm hinten würde ich niemals fahren.

Andreas
<u>Motorhaubenlifte für Impreza, Forester</u>
Andreas

[URL=http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/161553.html][IMG]http://images.spritmonitor.de/161553_5.png[/IMG][/URL] LPG Autogas

Hikari

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11

Dienstag, 27. Juni 2006, 11:48

was mir noch auffällt bei dieser Diskussion: da wird nach Tips gefragt und die Antworten kommen von GT-, WRX- oder STi-Fahrern.

Ich habe bis jetzt WRX und STI vor MY05 und nach MY05 gefahren. Alle drei hatten werkseitig ein anders ausgelegtes Fahrverhalten. Am nächsten waren sich WRX MY01 und STI MY02: braves, ausgeprägtes untersteuern.
Der STI MY05 war dagegen nahezu neutral. Mit Gas sogar tendenziell übersteuernd.
Noch ausgeprägter macht dies der STI MY06.

Das heisst, den Aufwand, den ich in den MY02 gesteckt habe (härtere Stabis, Anti Lift Kit ALK, negativer Sturz) kann ich mir ab MY05 sparen.

Entscheidend für besseres Kurvenverhalten ist und bleibt zuerst die Kontaktfläche zwischen Reifen und Strasse. Diese handflächengrosse Kontaktstelle kann eine bestimmte maximale "Verzahnung" mit der Strasse aufbauen - aber nur mit der richtigen Belastung. Wird die Radbelastung zu gross, so schmiert der Reifen weg, wird sie zu klein, ist "fliegen" angesagt.

Diese Belastung ist primär abhängig vom Fahrwerk: also Federbein und Dämpfer.
Wenn man WRX und STI anschaut, fällt einem auf, dass er "hochbeinig" daherkommt. Trotzdem bringt man die Reifen in extemen Situationen fast zum Streifen an der inneren Kotflügelverschalung. Die Federwege sind sehr laaang.

Das hat Vorteile (Komfort u. Bodenfreiheit, Schotterstrecken) und Nachteile (Rennstreckenkurven, Höchstgeschwindigkeit). Am bedeutendsten ist aber der Vorteil, dass ein STI auch in schwierigen Situationen grobe Fahrfehler verzeiht (kein ausbrechen, keine Dreher usw.)

Um den STI für Rennstrecken wie z.B. die Nordschleife zu verbessern, empfiehlt sich ZUERST - wie @Palmaxgt schon geschrieben hat - der Wechsel zu einem anderen Fahrwerk mit kürzerem Federweg (zwischen voll entlastet und voll belastet). Solche Federn sind dann härter und/oder progressiver. Dazu gehören dann natürlich die zug- und druck-angepassten Stossdämpfer. Diese Kombination (von Intrax, KW, Bilstein etc.) verbessert (falls richtig eingestellt) das Kurvenverhalten deutlich und messbar (z.B. mit http://www.race-technology.com/WebPage2/Products/AX22/AX22Home.html )

Der STI liegt dann ruhiger, d.h. schaukelt bedeutend weniger.
Die serienmässigen Stabis sind dann jedoch meist zu weich, haben also zuwenig Wirkung. Etwas härter (ca. 22/24mm) bringt nochmals Stabilität gegen das seitliche Schaukeln.

Nachteil: Die Radbelastung in der Kurve wird höher und erreicht sehr schnell so hohe Werte, dass der Reifen wegschmiert. Dieser Grenzbereich wird durch härtere Stabis auch schmaller als er beim Serien-STI ist.
Und macht man "die Sauce" zu hart, so springt das Auto über jeden kleinsten Buckel.

Fazit: Die Verbesserung des Fahrverhaltens beginnt beim Reifen selber (Steifheit der Flanken, Gummimischung), dann bei der Reifenaufstandsfläche, wo die Belastungsspitzen von Federbein und Dämpfer abhängig sind. Nachher kommt die "Feinabstimmung" mit den Stabis, verändertem Sturz, Spur etc.

Für Imprezas vor dem MY05 muss viel Aufwand getrieben werden. Für die STI (nur diese!) ab MY05 hat das Werk die halbe Arbeit bereits gemacht

Gruss Walter

http://www.rundstrecke-ja.ch/index.php?nav=2

TS-fan

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12

Dienstag, 27. Juni 2006, 11:55

Hi Leute,

Ich habe H&R Federn drin und er fährt sich ganz gut, weil ich aber Ecutek machen lassen will, frage ich mich, ob das genügt oder ich mit Stabis nachhelfen soll. Ich war überzeugt, dass mit Stabis alles noch besser wird, wenn ich aber lese, dass mit den Stabis nachher die Gefahr grösser wird, dass das Heck ausbricht, dann muss ich sagen, lasse ich das Fahrwerk so wie es ist. Momentan ist es so, dass ein wenig Seitenneigung entsteht und dann die Reifen anfangen zu quietschen, aber von Heckausbruch nicht die Spur. Habe ein Angebot für Whiteline oder Perrin Stabis.

Jetzt die entscheidende Frage, ist jetzt in meinem Fall Stabimontage ein Vor- oder Nachteil?!


Hikari

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13

Dienstag, 27. Juni 2006, 12:20

Wenn die Reifen quitschen, nützt auch ein härterer Stabi nichts.
Fährst Du einen WRX, wie in Deinem Profil steht?
Welche Reifen? Dimension? Marke?

Gruss Walter

TS-fan

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14

Dienstag, 27. Juni 2006, 13:29

Hikari:
Ja genau, ich fahre den Impreza WRX MY05, letzte 05er Ausführung.
Pneu habe ich den Nankang NS-II in 225/40/18...wieso, wenn es quietscht heisst das doch nichts anderes als das das limit erreicht ist und jetzt einfach nicht mehr gegangen werden darf...

Ich weiss, Nankang ist nicht Pirelli oder Michelin, aber ich habe hier im Forum von 2 Mitgliedern gelesen, die den Nankang drauf haben plus 2 kollegen von mir, und alle sind zufrieden damit...aber danke für deinen beitrag, dann spare ich mir das geld und mache nur Ecutek, besser fürs portemonnaie...


Seestorm

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15

Dienstag, 27. Juni 2006, 13:37

<BLOCKQUOTE id=quote><font size=1 face="Verdana, Arial, Helvetica" id=quote>quote:<hr height=1 noshade id=quote>Wenn die Reifen quitschen, nützt auch ein härterer Stabi nichts.
<hr height=1 noshade id=quote></BLOCKQUOTE id=quote></font id=quote><font face="Verdana, Arial, Helvetica" size=2 id=quote>
Hab ich mir auch schon gedacht. Da die richtige Reifenwahl (auch nach meinen eigenen Erfahrungen) sehr viel ausmacht. Ich hatte mit dem letzten Satz Reifen (Falken F451) auf meinem GT MY98, die spürbare und auch allgemein bekannte Tendenz zum untersteuern und mit den Winterreifen (Michelin) erst recht. Seit ich nun die neuen Reifen (Pirelli P Zero Nero, 215/40/17) eingefahren habe liegt mein Impreza viel neutraler. Das heisst, das er in den Kurven kaum mehr untersteuert und trotzdem nicht an ein ausbrechendes Heck zu denken ist, sondern wenn er kommt, dann auf allen vieren.
Ich denke darum, dass in meinem Falle, ein härterer Stabi, wenn dann nur auf beiden Achsen Sinn macht.
Stimmt das so oder sehe ich da was falsch?

Hikari

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16

Dienstag, 27. Juni 2006, 14:17

<pre id=code><font face=courier size=2 id=code>sondern wenn er kommt, dann auf allen vieren.
</font id=code></pre id=code>

auch da bringen härtere Stabis keine nennenswerte Änderung. Du bist jetzt einfach an der Grenze von Tempo, Reifen und Haftung. also, die höchstmögliche Geschwindigkeit mit dieser Konstellation.

Wenn Du das weiter verbessern willst, so wäre Nr.1: Reifen mit besserer Haftung, z.B. Sportreifen.
Nächster Schritt wäre etwas negativer Sturz und dann erst härtere Stabis um das gewünschte Verhalten an VA und HA zu beeinflussen.

Fahrzeug spezifisch genauer kann ich das nicht sagen, da ich nie GT gefahren bin.

Gruss Walter




TS-fan

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17

Dienstag, 27. Juni 2006, 14:27

Ganz genau, die Reifen sind sicher nicht die Besten, aber wenn er rutscht, dann auf allen vieren und nicht nur das Heck, deshalb, mit den 1000.- mache ich lieber Ecutek (leichteste Stufe) und dann ist das Auto ok und ich zufrieden, muss ja keine Rennen fahren, sondern geniesse es für mich...


scoobyman

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18

Dienstag, 27. Juni 2006, 19:02



Ich wiederhole mich zwar...
...hab dies schon in anderen fred's sagen müssen!

An die Neulinge hier:

Modifikationen an meinem Impreza!!!

1. Bremsen/Fahrwerk/Reifen
2. nix
3. Immer noch nix
.
.
.
8. Motorleistung/-enfaltung
.
.
.
.
.
20. Styling


Nun, ist meine Meinung, aber Sicherheit geht vor!!!
Ihr seid ja nicht alleine auf der Strasse!!!!!!!!!


Just my 5 Rappen....


Grz
Marcel


STi Version 6 V-LTD No.76/1000


Hikari

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19

Dienstag, 27. Juni 2006, 19:31

@TS-fan

Mit Ecutek hast Du dann etwas mehr Motorleistung. Aber nur für Beschleunigung auf gerader Fahrbahn zu gebrauchen Und Vorsicht vor der Rennleitung

Gruss Walter

TS-fan

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20

Mittwoch, 28. Juni 2006, 06:35

Hikari:
Klar, es geht mir nur darum, im 4. und 5. Gang mehr Dampf zu haben, untenraus bin ich mit der Originalleistung sehr zufrieden, und von wegen geradeaus, eine etwas rassigere Fahrt wird danach sicher auch drin sein, aber es geht nicht nur um Mehrleistung, sondern auch um eine bessere und ruhigere Laufkultur des Motors.

Danke für Eure Beiträge.