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b.p.16

Anfänger

  • »b.p.16« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

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1

Mittwoch, 30. September 2015, 12:16

Subaru Impreza WRX 2,5 einwintern

Hallo!

Möchte meinen Subaru Ende Oktober "einwintern".

dazu werde ich wahrscheinlich folgendes beachten:
http://www.eckigesauge.de/tmp/auto/Check…hlaf_rev0.1.pdf

ich habe dazu noch ein paar Fragen:

-) Hat der Subaru Impreza WRX 2,5 (nicht der STI) Baujahr 2006 einen Kunststoff oder Metalltank? ... wegen dem Volltanken
-) Auto leicht aufbocken - Räder berühren noch den Boden: Wo sollen am besten die Unterstellböcke angebracht werden?



mfg

Subaru89

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2

Mittwoch, 30. September 2015, 16:53

Hallo,
Zum aufbocken kann ich dir nur empfehlen bei der dauer diese großflächig zu tun.

Gruss
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Subaru89« (8. Oktober 2015, 06:16)


carlsberg007

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3

Mittwoch, 30. September 2015, 18:07

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »carlsberg007« (3. Oktober 2015, 13:31)


olf

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4

Mittwoch, 30. September 2015, 18:28

Oha, mein GT steht seit November und noch bis Januar.
Das mit den Lappen im Auspuff und Ansaugung wusste ich nicht. Mir wurde nur empfohlen beim ersten starten die ansaugung und den Auspuff zu verstopfen ´damit das Kondenswasser verschwindet.
Auch das mit den Zündkerzen wusste ich nicht, aber bevor ich ihn starte muss eh mal der Zahnriehmen gemacht werden, dann dürfte es ja auch reichen wenn man neue reinmacht, also Zündkerzen, oder sollte ich noch etwas beachten bei ner so langen Standzeit damit der Motor heile bleibt?


grüsse Flo

MÄT

Schüler

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5

Mittwoch, 30. September 2015, 18:36

Aber reicht es nicht einfach die Züdkerzen Stecker abzuzihen stat die Zündkerzen aus zu bauen?

6

Mittwoch, 30. September 2015, 21:34

Warum so kompliziert ?
Meine Saisonfahrzeuge überwintern schon seit Jahren mit wenigen Vorbereitungen.

1. Auto innen und außen reinigen
2. volltanken (egal welches Tankmaterial)
3. Luftdruck aller 4 Reifen auf Maximalluftdruck erhöhen (steht meist auf der Reifenflanke und liegt so zw 3,3 - 3,5 Bar)
4. entweder ein gutes CTEK Ladegerät dranhängen oder die Batterie ausbauen und je nach Lagerungsort aufladen
5. Fahrzeug gg Diebstahl schützen (wenn er z.B. in einer Tiefgarage überwintert.... mittels Bearlock und Radkralle)
6. Fahrzeugcover, atmungsaktiv

Wer will, kann seine Reifen noch vor Bodenfrost schützen (z. B. Styroporplatten unter die einzelnen Räder). Halte ich persönlich für übertrieben, ebenso das (teilweise) aufbocken.... wozu ? Einen Standplatten haben nicht mal die Gebrauchtfahrzeuge eines Wald- und Wiesenhändlers. Alles Panikmache.
Der Rest mit den Zündkerzen, Auspuff, Ansaugbereich ist nur sinnvoll, wenn man seinen Wagen in einer Hamsterfarm überwintern läßt.
Ahoi

daddy

Fömi im Impreza GT Club

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7

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 09:53

Der Listung von @Schall & Rauch: schließe ich mich durchaus an, wobei die Ziffern 5. und 6. nicht schaden können, aber auch keine absolute Priorität darstellen.

Ein Argument wird indessen immer wieder von den Meistern des Kfz.Faches vorgebracht: Streng physikalisch lastet das gesamte Fahrzeug-Gewicht genau auf 4 Kügelchen der Radlager. Und hier werden Probleme gesehen, wenn
solch ein Kügelchen für jedes Rad über Monate belastet wird - natrülich für das Auge nicht erkennbar.

Dies bedeutet, dass schon winzige Millimeter/Zentimeter Fahrzeug-Bewegung ausreichen, im Laufe der Winter-Monate jeweils zur Belastung eines anderen Kügelchens zu führen. Immerhin wird hier im Forum stets und ständig über
Radlager-Probleme diskutiert. Das ist natürlich nicht Subaru-spezifisch, wobei die Radlager-Durchmesser bei unseren Autos nicht den ganz großen Umfang haben.

Insofern ist es ganz und gar nicht falsch, Gewicht von den Radlagern zu nehmen, z.B. durch Gewichts-/Druck-Entlastung durch mehr oder minder intensives Hochbocken.

Und der Frage des "Stand-Plattens" begegnen wir doch praktisch täglich, insbesondere bei kalten Temperaturen: Die ersten Kilometer sind schon manchmal hart, bevor sich das Reifen-Gummi auf komplette "Rundheit" hingeeiert hat und reingefahrene Steinchen herauszentrifugiert wurden. :zwinker:

carlsberg007

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8

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 10:10

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »carlsberg007« (3. Oktober 2015, 13:29)


kampfruderer

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9

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 12:21

Auch im Winter gibt es trockene, schöne und salzfreie Tage.
Falls du kein Saisonkennzeichen hast, einfach ca. 1x im Monat eine nette Ausfahrt machen, wenn das Wetter paßt.
So bringen ein Kumpel und ich unsere luftgekühlten VWs über den Winter.

Standschäden an der Bremse sind lästig und teuer. Die lassen sich nur durch Benutzung vermeiden - und wie ich gelernt habe, das richtige Bremsennaß:
Nach 2 festgegammelten Bremssätteln hat der Schrauber meines Vertrauens die Silikonbremsflüssigkeit von Mike Sanders empfohlen und mittlerweile auch eingefüllt.
Wie weit die aber für einen Sportwagen, evtl. mit ABS und anderen Erweiterungen, geeignet ist, sollte der Hersteller beantworten können.

drmichi

Profi

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10

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 21:30

Du machst da was falsch, ein Subaru wird im Sommer in die Garage gestellt, im Winter muss der durch den Schnee geprügelt werden!

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