Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Swiss« (25. August 2026, 12:10)
Etwas einseitig. Keine Vorteile gegenüber dem 3.6er gefunden?
Ich habe den e-Outback angeschaut:.
Cockpit: Unnötig komisch Konfiguration ohne irgenwelche Vorteile. Aber im Notfall müsste ich mich daran gewöhnen.
Sitzposition vorne: Knieraum zu schmal, das rechte Knie liegt unangenehm am harten Plastik der Mittelkonsole, die Druckstelle ist bei längeren Fahrten sicher sehr unangenehm.
Sitzposition hinten: Etwas tief, Füsse haben wenig Platz unter den Vordersitzen. Auf jeden Fall schlechter, als im aktuellen Outback.
Glasdach: Kann nicht geöffnet werden, sinnlos. Aber man kann ja die Variante ohne Glasdach bestellen. Ich will einfach ein normales Schiebedach.
Farben: Kein Silbermetallic erhältlich. Ich will kein weisses, schwarzes, braunes oder blaues Auto.
Skiluke: Leider wieder keine Durchlademöglichkeit! Subaru Norwegen rüstet das beim Import nach, weil die das Auto dort sonst kaum verkaufen könnten!
Klimabedienung: Leider keine Knöpfe, wie beim neuen Benziner Outback in USA / Australien vorbildlich gelöst.
Felgen: Mit den grösseren Felgen / Glasdach verliert er ca. 40 - 50 km Reichweite. Warum wird das nur auf den skandinavischen Webseiten angegeben!.
Fazit: Das Auto überzeugt mich so noch nicht, zuviele Rückschritte, gegenüber meinem 16 jährigen 3.6-er. Leider.
"Temperatureinstellung hat es Drehknöpfe" und genau das war es dann, zwei Drehknöpfe und keine Tasten. Da finde ich das Comeback der Tasten im Outback Gen7 auch besser. Jede physische Taste ist besser als eine digitale im Touchscreen. Fühlbar, Feedback, ich muss keine Sekunde abgelenkt hinschauen. Wird schon ein Grund haben wieso da einige Hersteller wieder zur physischen Tasten greifen. Denken nicht erste Länder darüber nach dem Touchscreen Wahn Einhalt zu bieten.
Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (2. September 2026, 23:02)
(...) Kann ich klar widersprechen, nach über 5 Jahren vermisse ich absolut keinen Tastendschungel mehr und brauche auch keinen Druckpunkt oder Vibrationsfeedback etc., da bei vernünftiger Software das gewünschte Ergebnis ohnehin sofort eintritt. Bin immer wieder erstaunt, wie oft man angeblich die Temperatur verstellen möchte. Ist bei mir höchst selten und wenn, dann vielleicht um einen Grad nach oben oder unten. Neben den Softbuttons, die sofort erreichbar und sichtbar sind und somit Null, Null Unterschied zu physischen Tasten für das Auge darstellen, gibt es heutzutage mittlerweile auch anständige Sprachbedienung.
Es sind eher wenige Hersteller, meist die traditionellen, die noch Knöpfe verbauen, weil die Leute offenbar etwas mehr Zeit als gedacht zur Umgewöhnung benötigen. Spätestens die nächste Generation unser Nachkommen wird dies belächeln.
Ich habe als Handy-Narr in den 90ern auch immer Knöpfe und Druckpunkte geliebt und konnte mir bei Erscheinen des ersten iPhones nicht vorstellen wie die Bedienung halbwegs zufriedenstellend funktionieren soll und siehe da, kommt mittlerweile jeder mit klar.
Ich fahre seit 5,5 Jahren mit Displaybedienung, keine Sekunde bereut, nervt mich dafür jedes Mal wenn ich beruflich in den Verbrenner muss und erstmal wieder alle Knöpfe suchen muss, obwohl man manche ja jedes Mal braucht (Start/Stopp). (...)
Bei mir wird es wohl noch ein paar Jahre dauern.
Wichtig ist mir das mich das Auto nicht mit irgendwelchen Dingen Nervt die gedrückt, gelesen werden müssen. Nicht abschaltbare Assistenzsyteme sollte absolut unauffällig arbeiten. Scheint nicht immer selbstverständlich zu sein. (...)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Primotenente« (6. September 2026, 11:13)

