Hallo,
herzlich willkommen zu meiner Bastelstunde. Heute wollen wir uns das Dach unseres kleinen Freundes doch einmal genauer betrachten und den Nutzwert dieser Fläche erkennen.
Subaru hat damals einen Dachträger im Angebot gehabt, dieser ist jedoch schon etwas gealtert und somit ein wenig unansehnlich geworden.
Da muß man doch was tun!
Hintere Befestigung durch den Heckklappenspalt mit zwei Bügeln:
von der Seite aus:
Vordere Befestigung durch den Spalt der Schiebetür:
noch mal als Draufsicht (apropos: Wie gehen die Rostwasserflecken an der Schiebetür weg? Der Rost ist inzwischen beseitigt):
Der "Bausatz", aus dem der Träger wird. Schon mit den zugeschnittenen Alustangen, die die Stahlstangen ersetzen:
Einer von vier Befestigungsblöcken:
dreh Dich, Du Luder...
sieht aus, wie Satteltaschenabstandhalter vom Motorrad, ist aber die Verbindung von vorderem Karosseriehalter (Schiebetürspalt) zu den Befestigungsblöcken:
Die etwas kompliziertere Form wird wohl auf den Fotos eh nur unzureichend erkennbar sein:
Der "Über-Eck-Verbinder& quot; für 90-Grad-Verbindungen der Rohre. Hier wird wohl am deutlichsten, warum es so nicht weitergehen konnte (igitt):
Die 20mm-Durchmesser-Alurohr gibt es im Baumarkt. Leider nur mit 1mm Wandstärke, daher sitzt es stwas locker auf den Eckverbindern. Das Original-Stahlrohr ist im Außendurchmesser wohl 0,5 mm kleiner (es war zumindest sehr schwer, das Alurohr durch die Blöcke zu treiben). Normalerweise ist der Überstand an beiden Blöcken gleich lang. Die nach vorn gewonnene Länge resultiert aus der Restlänge der 2m-Enden Alurohr nach Abschnitt der Querrohre:
Der Dachträger von oben mit seitlich beigelegten, originalen Befestigungsbügeln
Der Träger flach hingelegt, verdeutlicht nochmal seine Bauweise
Evtl. sieht man auf diesem Bild ein Detail, das woanders nicht so gut rüberkommt, daher hier nochmal der Träger, wie er locker an der Wand lehnt ;-)
Nu isser drauf
Gruß - Björn
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...und nicht vergessen: Alle weiblichen, einsilbigen Substantive ohne Umlaut, werden schwach dekliniert. (Loriot)