Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »snakedna« (12. August 2007, 01:17)

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Original von StefanB
Bei den neuen Fahrzeugpapieren werden die abweichenden Reifengrößen aber nicht mehr eingetragen, d.h. im Zweifelsfall muss dir die Polizei nachweisen, dass du die nicht fahren darfst, was die ganze Situation recht paradox gestaltet. Bürokratie at its best...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vonderAlb« (22. August 2007, 15:26)
hat sich da hinsichtlich seines älteren VW Polo auch Gedanken gemacht und beim TÜV für glaub ich 5 Euro was rausdrucken lassen, wo draufsteht, was man alles fahren darf. Allerdings haben die Polizisten, die ihm auf den Weg zum TÜV angehalten haben und natürlich - getreu nach Murphy - die Reifen beanstandet habe, keine Unterlagen gehabt um das zu Überprüfen. Hat ihn aber a net weiter gestört, er hat einfach zu Ihnen gemeint, für 5 Euro dürfen sie gern in den Ausdruck reingucken wenn sie ihm net gluaben
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »StefanB« (22. August 2007, 20:19)
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Original von StefanB
Was ist ein COC-Papier? Das hör ich zum esten Mal...
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Original von StefanB
In den neuen Papieren meines L1800 ist jedenfalls keine Bereifung eingetragen und so ein "komisches" COC-Papier hab ich definitiv nicht. Und ehrlich gesagt möchte ich auch bezweifeln, dass die Jungs in grün irgendwelche passenden Unterlagen für mein Auto haben. Bei Golf etc. sicherlich, aber nicht für so ein altes und noch dazu seltenes Modell. Letzlich mir auch relativ egal, ich weiss was ich fahren darf und mit denen streit ich mich eh mehr als gern rum.
Wie gesagt, bei meinem L1800 wurde das nicht gemacht und ich weiß jetzt auf Anhieb von drei anderen Leuten mit ebenfalls älteren Autos und neuen Papieren, bei denen das auch nicht eingetragen ist. Ein plozist hat ja sogar gegenüber meinem Bruder gesagt, dass das ein Problem ist, weil sie nicht feststellen können, was zugelassen ist, und was nicht. 
