Hallo Forumsverantwortlichen, mangels e-Subaru Unterforum poste ich meinen Beitrag hier, hoffe das geht in Ordnung
Inzwischen fahre ich den Solterra 2026 lieber als meinen Forester SJ XT. Das Fahren ist total entspannend, vor allem auf längere Strecken dank dem Spurhalteassistent und der dynamischen Geschwindigkeitsregelung. Da kann man dann auch mal kurz die Hände vom Lenkrad nehmen. Wenn man Zuhause oder am Arbeitsort laden kann, sind die Fahrten auch extrem günstig. Wenn ich den angezeigten Verbrauch auf den aktuellen Benzinpreis umrechne komme ich auf 1,65 Ltr/100 Km.
Gar nicht gut finde ich jedoch die fehlende Erkennung der Anhängerkupplung. Als ich das erste Mal den Fahrradträger montierte und rückwärts aus der Garage fahren wollte machte das Auto nach wenigen Zentimeter eine Vollbremsung, zeigte Warnmeldungen und piepste wie wild. Rückwärts fahren geht dann nur noch wenn man das Bremspedal dauernd leicht drückt.
Subaru schreibt dazu auf Seite 235 des Handbuchs:
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Wenn Sie einen Anhänger ziehen Deaktivieren Sie die folgenden Systeme, da die Systeme unter Umständen nicht ordnungsgemäß funktionieren
• Spurhalteassistent) (→S.293)
• LDA (Spurwechselwarnung) (→S.302)
• Dynamische Radar-Geschwindigkeitsrege-lung (→S.319)
• Geschwindigkeitsregelsystem (→S.331)
• PKSB (Einparkunterstützungs-Bremse)
(→S.375)
• BSM (Totwinkel-Assistent) (→S.341)
• SUBARU Einparkhilfe (→S.360)
• RCTA-Funktion (Warnung für Querverkehr im Heckbereich) (→S.366)
• RCD (Heckkamera-Erkennung) (→S.371)
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Den Anhänger-Test werde ich noch machen. Beim Fahrradträger habe ich nur RCD, RCTA, Einparkhilfe, BSM und PKSB ausgeschaltet, und konnte das halbautonome Fahren auf der Autobahn immer noch geniessen. Erstaunlich finde ich aber die Tatsache, dass die Assistenzsysteme nicht automatisch ausgeschaltet werden wenn man die Stromversorgung des Fahrradträgers oder Anhängers einsteckt.