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Anton2

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1

Samstag, 6. März 2021, 19:48

Warmfahren bei Boxermotor angeblich anders

Hallo, habe im Netz gelesen, dass der Boxermotor anders warm zu fahren ist. Nämlich nicht sofort losfahren.
Ich kenne es so: Einsteigen, anschnallen und losfahren.
Wie man dann fährt, ob mit 2500 U/min oder anders ist hier nicht die Frage. Wichtig ist so schnell und dabei schonend wie möglich den Motor warm zu fahren.

Die Frage ist:
Stimmt es wirklich beim Boxermotor, dass man nicht gleich losfahren soll?

Es soll im Subaru Boardbuch so stehen.

TOHO333

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2

Samstag, 6. März 2021, 21:04

Einen Motor lässt man nicht im Stand warmlaufen. Ein Motor wird immer warmgefahren.

im LINK geht es zwar um Einlaufen von neuen Motoren aber das Beschriebene gilt auch für das Warmlaufen im Stand!
MfG
Tony

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3

Samstag, 6. März 2021, 21:20

Wenn ich mich hinters Lenkrad gesetzt habe, mache ich die Zündung an.
Dann schnalle ich mich an und dann (ein paar Sekunden später) wird der Motor gestartet.
Dann lasse ich ihn ca. 10 sec im Leerlauf laufen bevor ich losfahre.

Bin jetzt auch nicht so technikaffin, habe aber einmal gelesen, dass es so besser wäre,
damit die Electronik (Steuergeräte etc) hochfahren können und sich der Öldruck aufbauen kann.

Die Techniker unter uns können es bestimmt besser erklären.

Greetz
Sven

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4

Samstag, 6. März 2021, 21:35

habe im Netz gelesen,


Kannst du bitte die Quelle nennen? In welchem Zusammenhang wurde das erwähnt, und wer hat es gesagt? War das eine persönliche Meinung, eine Aussage eines Subaru- Ingenieurs...? :confused:

RB199

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5

Samstag, 6. März 2021, 21:43

Im Stand laufen lassen, das ist so ein Thema für sich...
Da gibt es einmal die Jungs am Stammtisch die MotoGP geschaut haben (oder so gut wie jeder andere Motorsport) und sehen das die Motoren da im Stand warmlaufen und es darum für gut und richtig halten und dann gibt es die Ökofraktion die den Verbrenner allgemein für die Ausgeburt der Hölle halten und für die jegliche Leerlaufzeiten im Stand schon fast ein Mordanschlag ist.
Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, ich wüsste jetzt aber nicht warum das bei einem Boxer anders sein sollte als bei jedem anderen Motor auch...

Meine Meinung: Sofern der Öldruck da ist und der Motor richtig Gas annimmt kann er auch gefahren werden und sollte sanft (also ohne Last aber durchaus mit Drehzahl) warm gefahren werden. So wird es eigentlich auch immer von technischer Seite als gut geheißen.

In der Praxis sieht das bei mir so aus: Ich steige in Auto ein, dabei geht der Fuß direkt auf die Bremse, die linke Hand macht die Tür zu und die rechte Hand drückt den Start Knopf, danach geht die rechte Hand zum Gurt und bindet mich an und schon geht dann auch die Fahrt los. Die Zeit die ich zum anschnallen brauche sollte ausreichen um Öldruck aufzubauen und damit ist das Auto für mich einsatzklar. Die Drehzahl regelt dann das CVT und die Last Regel ich indem ich eben sanft zum Gaspedal bin bis ich 60°C Öltemp habe (was erstaunlich schnell geht) und erst dann etwas zügiger werde.
Beim Motorrad (ebenfalls Boxer) sieht es nochmal etwas anders aus. Der Motor nimmt bei wirklich niedrigen Temperaturen die ersten 30 Sekunden oftmals kein Gas an und nach dem Zündung einschalten brauchts erstmal ein paar Sekunden für den Selbsttest. Hier stecke ich den Schlüssel rein und mache die Zündung an, ziehe dann den Helm auf, Starte dann den Motor, ziehe dann die Handschuhe an, steige aufs Moped und schiebe vom Hauptständer runter, schaue mit ein oder zwei Gasstößen ob der Motor richtig gas annimmt und fahre dann los. Da sind die Zeiten im Stand also etwas länger, aber wirklich warmlafen lassen ist es natürlich trotzdem nicht.
"Alles außer Allrad ist ein Kompromiss"- Walter Röhrl

walchi

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6

Samstag, 6. März 2021, 22:42

also ohne jetzt bei dem thema zuuu tief in die motorentechnik abzuschweifen, denn beim warmlaufen bzw leerlauf allgemein spielen doch mehr faktoren ein als gedacht, kann ich als hobby oldtimermotoreninstandsetzer und maschinenbautechniker vereinfacht folgendes beisteuern:
wir wollen ja alle den verschleiß minimieren und hier sind 2 faktoren ausschlaggebend unabhängig ob 1zylinder, boxer oder sonstige bauweise
1) schmierölversorgung aller bauteile und 2)die toleranzen der bauteile welche temp. abhängig sind da sich metall ja bei wärme dehnt.

bei 1) spielt di konstruktion des motors eine rolle aber ich lasse alle meine motoren für ca 30sek im stand laufen damit der öldruck auch in der maschine aufgebaut wird. folgendes video ist zwar älter aber veranschaulicht es im winter sehr gut
https://youtu.be/OWiQyR7PWII
2. teile bitte selbst raussuchen :)
vorallem wenn man einen turbo hat finde ich hat diese durchölung ohne last besondere bedeutung.
2) ohne auch hier zuuu technisch zu werden sind sämtliche toleranzen so ausgelegt dass diese bei betriebstemp gut funktionieren .
in der zeit bis diese erreicht ist ,ist ein fahren ohne viel drehzahl und last empfehlenswert um hotspots zu vermeiden damit sich di komponenten gleichmäßig ausdehnen können.
ich könnte jetzt noch weit in di materie vordringen aber ich denke es wäre nicht zielführend da nicht praxisgerecht :)
aber so als denkanstoß: große, wichtige!! notstromaggregate müssen spontan von 0 auf 100% leistung gehen und es gibt gründe warum diese ständig vorgewärmt werden
aber diesen grundlegenden sachen ist die motorbauform irrelevant da es mehrtribologische und werkstoffkundliche einflüsse hat

mfg

RB199

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7

Samstag, 6. März 2021, 22:52

30 Sek sollte deutlich mehr sein als ein Subaru üblicherweise braucht. Laut Subaru sollten eigentlich 5W30 oder 0W20 Öle benutzt werden. Bei dem 5W30 sollten bei 0°C 10 sekunden ausreichend sein für die durchölung, beim 0W sollte es nochmal etwas kürzer sein.

https://youtu.be/GVkUk6t2E-s
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walchi

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8

Samstag, 6. März 2021, 23:12

von der zeit her gebe ich dir absolut recht was die zeit in bezug auf 5w und 0w ölen angeht.
wie gesagt, ich persönlich nehm mir halt die paar sek mehr :)

Anton2

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9

Sonntag, 7. März 2021, 13:00

Hallo,
danke für die Beiträge.
Aber das alles weiß ich schon.
Die Quelle war Youngtimer Stammtisch.
Und es soll im Handbuch drin stehen.

RB199

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10

Sonntag, 7. März 2021, 13:18

Die Frage war doch ob im Stand der Motor warmlaufen soll und ob es unterschiede zu anderen Motorenbauarten gibt. Dies ist beides verneint worden, auch wenn geschrieben wurde das eine kurze "warmlaufphase" zum erreichen der durchölung vor fahrtbeginn durchaus wünschenswert ist. Also eigentlich doch genau die Antwort auf die Frage...

Wenn in einem Young- oder Oldtimer Magazin bzw Stammtisch erzählt wird das im Handbuch etwas anderes steht, dann wiederspricht das nicht unbedingt. Im Motorsport ist es durchaus üblich den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, ganz falsch ist es also nicht sonst würden die das sicherlich nicht machen. Aus Umweltgründen ist man davon im Straßenverkehr allerdings schon seit vielen Jahren abgewichen.

Ich kenne aber durchaus ebenfalls noch bei dem einen oder anderen Fahrzeug im Handbuch den Hinweis das man vor dem Start erst ein paar Minuten im Stand laufen lassen soll, dies widerspricht aber dem heutigen Umweltverständnis und damit auch der heute gängigen Meinung. Vermutlich war es auch damals schon nicht wirklich nötig bzw ich kenne es hauptsächlich von Motorradmotoren bei denen der Hersteller vielleicht auch befürchtete das diese ab dem Stand weg hart rangenommen werden. Auch ist man damals natürlich von anderen Ölen ausgegangen die durchaus auch eher etwas mehr Temperatur gebraucht haben bis sie anständig arbeiten konnten. Aufgrund der heute deutlich besseren (Synthetischen) Öl sowie dem Umweltschutzgedanken würde ich das also auch nicht mehr als nötig und überholt erachten (wenn es das denn jemals gewesen ist) bzw ist es heute sowieso verboten.
"Alles außer Allrad ist ein Kompromiss"- Walter Röhrl

forester 65

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11

Sonntag, 7. März 2021, 16:21

Zündung an bis es klick macht(ca.1 sek.),anlassen,anschnallen,Radio an und losfahren.Das erstere dient dem Aktivieren der Steuergeräte und die Zeit zum Anschnallen der Durchölung.

IKR

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12

Montag, 8. März 2021, 14:58

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Betriebsanleitung meines XV 2017 nach dieser ominösen Empfehlung durchzusehen, dass man mit einem Subaru Boxermotor nach dem Anlassen nicht sofort losfahren soll.
Gefunden habe ich:
NICHTS! So eine Empfehlung/ einen Hinweis gibt es dort nicht!
Es gibt lediglich Empfehlungen/ Hinweise zum Einfahren eines neuen Fahrzeuges. Aber die haben nichts mit dem Losfahren nach dem Anlassen des Motors zu tun.
Anscheinend wird da in einem Forum ein Gerücht in Umlauf gebracht, das sich zumindest in der Betriebsanleitung meines XVs nicht bestätigen lässt.
Und soweit ich mich erinnere, gab's so eine Empfehlung zum Losfahren nach dem Anlassen auch nicht in den Betriebsanleitungen meiner vorigen drei Subarus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »IKR« (8. März 2021, 15:16)


Anton2

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13

Montag, 8. März 2021, 19:16

Vielen Dank IKR

Berni-87

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14

Montag, 8. März 2021, 19:39

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Ich war mal Zivi, da hat man immer so viel Arbeit dass man sich sogar die Betriebsanleitung vom Zivi-Auto durchlesen konnte. Das war damals
ein Toyota Yaris Verso. Interessant fand ich damals den Abschnitt "Starten des Motors" oder wie das hieß. Auf der linken Seite war das
"Starten des Motors für Fahrer in Deutschland" und auf der rechten Seite "Starten des Motors für Fahrer ausserhalb Deutschlands"
beschrieben.
Starten des Motors in Deutschland: Starten des Motors und sofort losfahren.
Ausserhalb Deutschlands: Motor starten, 10 Sekunden warten und dann losfahren. Bei starken Minusgraden einige Minuten im Stand laufen
lassen und dann losfahren.

Also wird das ganze schon Sinn machen. Ich beschränke mich bei allen meinen Autos auf reinsetzen, anlassen, anschallen, losfahren.

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15

Montag, 8. März 2021, 23:56

Wenn der Motor kalt ist kondensiert ein Teil des Kraftstoffes statt ein Gemisch zu bilden.
Beim Saugrohreinspritzer weniger in Problem, beim Direkteinspritzer hängt das sehr von den Düsen und der Einspritzstrategie ab.
Ich muss jetzt dem Motor eine gewisse Energie zuführen um ihn auf z.B. 40°C zu erwärmen. Die Kraftstoff-MENGE ist natürlich im Standgas geringer weil keine zusätzliche Arbeit (Auto bewegen) zu verrichten ist.
Auch hat der Motor weniger Drehzahl im Standgas, wodurch mehr Zeit zum Verdampfen vorhanden ist (Saugrohreinspritzer) und der Unterdruck ist Maximal (Saugrohr).
Im Stand (kurz) warmlaufen lassen, ist also bezüglich der Kondensatmenge erstmal nicht schlecht.

Die Kolben sind erstmal etwas klein für die Bohrung. Damit wirken die Querkräfte mehr in der Mitte / die Kontaktfläche ist kleiner. Wenig Last macht da Sinn.

Die Lager passen nicht optimal. Auch hier: weniger wirksame Kontaktfläche.

Zumindest unser Prius2 läuft (euro4) läuft mit einem Zündwinkel von 10 Grad NACH OT, bis der Kat warm ist.
(Außer man fordert so viel Last, dass die Batterie es nicht her gibt) mit so spätem Zündwinkel macht man kaum Leistung, aber schicke Flammen im Auspuff. > Kat wird warm) Fordert man Leistung vom Motor, muss der Zündzeitpunkt früher und die Kraftstoffmenge höher werden, damit neben Flammen auch Leistung erzeugt wird.

Ob mein Euro3 Forester Das auch macht, kann ich nicht sagen, ich komme über OBD nicht an den ZZP. Er läuft aber mit erhöhter Standgasdrehzahl. Der Mazda2 (2014) der Schwiegereltern klingt kalt aber sehr nach spätem Zündzeitpunkt, bis man ihm Last gibt.

Demnach wäre die Schadstoffmenge, die den Auspuff verlässt, beim "Kat warmlaufen lassen" deutlich geringer.

Ich empfehle daher 0W20 oder 0W30 zu verwenden. (Schnelle Durchölung, hoher Ölumsatz, Wärme wird schnell verteilt und später, wenn der Motor warm ist, schnell abgeführt)

Den Motor starten, Auto einräumen, Navi und Handy in Gang bringen, dann losfahren.
Ich halte warmlaufen (eines Benziners) sogar für umweltfreundlicher als eine Standheizung ohne KAT.
Die Wärmemenge zum Aufheizen des Block ist die gleiche. Sie kommt aus dem Kraftstoff. Der Benziner zieht (im Gegensatz zum Diesel) keine unbeteiligte Luft durch. Er erwärmt also nicht mehr (ehr weniger) Brennluft als die Standheizung. Daher bleibt im Standgas die Wärme des "unnütz ;) " verbrannten Sprit im Motorblock und erwärmt Diesen.
Die Standheizung verbrennt die gleiche Spritmenge nicht "Unnütz" :thumbup: sondern erwärmt damit den Motorblock.
(nur halt ohne KAT)

Zu Zeiten des Vergasers mit manuellem Choke war die Standheizung besser. Heute ist das IMHO Unfug.
Ich würde sogar unterstellen, das der Motor mit kalten KAt unter last jede Menge Krebserregende HC raus haut (abhängig von der Verbrannten Kraftstoffmenge).
Lässt man den KAT im Stand warm werden, ist die dazu nötige Kraftstoffmenge minimal und hat noch jede Menge Zeit zum verbrennen.
Da würde ich also in Summe weniger HC erwarten.

Beim Diesel sieht das ganz anders aus, der macht viel unbeteiligte Luft warm und heizt damit Auspuffrohre. Den sollte man (als Menschenfreund) direkt moderat warmfahren. Als Motorfreund müsste man auch Den etwas warmlaufen lassen. X(

Anton2

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Dienstag, 9. März 2021, 10:53

FrankenFrank. Ist interessant und ausführlich. Ist der EJ 20K, Z.B. in den Stis der End90er drin, ein Saugrohr oder Direkt einspritzer?

Also kurz gesagt Direkteinspritzer nach 10s losfahren?
Saugrohreinspritzer nach Minuten?

Nomad

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17

Dienstag, 9. März 2021, 12:22

Subaru hatte keine Direkteinspritzer bis vor 2012.

Bei den Abgasen würde ich aber nicht zustimmen, im Leerlauf braucht der Kat länger, um warm zu werden als unter Last.

Gab

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Dienstag, 9. März 2021, 13:48

Kurzgesagt wäre eher, lass den Stammtisch, Stammtisch sein und benutze einfach das Auto wie du denkst.
Musst auch kein 0w20 in deinen 20 Jahre alten Motor schütten.

Starten, losfahren, oder je nach Gusto laufen lassen. Ändert nichts für die Umwelt, oder deinen Motor.
Musst jetzt nicht dein Fahrverhalten ändern, nur weil du einen Boxermotor hast.

Carver

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19

Dienstag, 9. März 2021, 17:13

Ab und zu ein paar Arnika-Globuli in den Tank, dann passt es. :verrueckt:

Anton2

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20

Dienstag, 9. März 2021, 17:15

Sind die alten Stis echt keine direkt Einspritzer? Sind immerhin 16V.

0w20 würde ich in einen Hochleistungsmotor nie reinkippen.
Um 0.2 l weniger Verbrauch zu haben.

Und ich will nicht sofort losfahren, weil ich die Welt retten will, jedoch dem Motor durch Leerlauf-Warmfahren nicht zu schaden.

Jetzt lese ich aber, dass ich einen Saugrohrmotor habe und damit nicht sofort losfahren soll.

Die Verwirrung wird größer :-)