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Napi

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1

Sonntag, 28. Oktober 2018, 09:10

Erfahrungen mit Höherlegung 18er OBK

Guten Morgen,

Hat jemand Erfahrungen mit dem Einbau, der Eintragung und Fahrbarkeit von Lift Kits im Outback?

Ich würde mich evtl. für das Set von LP interessieren, weiß aber nicht ob man die Teile aus den USA hier überhaupt eingetragen bekame?

https://lpaventure.com/products/lp-aventure-2-lift-kit-outback-2015-2016-powder-coat



Gruß
Napi

Silver007

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2

Sonntag, 28. Oktober 2018, 12:13

Da sehe ich schwarz, ohne Material- oder Teilegutachten. Darüber hinaus verbessern solche reinen Distanz-Lösungen nicht gerade das Fahrverhalten...

Der Outback hat eigentlich schon eine brauchbare Bodenfreiheit. Gute Unterfahr-Schutzpatten - und Du kannst Feldwege und leichtes Gelände in Angriff nehmen. Für alles andere sind die Überhänge und der Radstand eh zu lang.

Oder gehts eher um die Optik?

Napi

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3

Sonntag, 28. Oktober 2018, 12:15

Es geht um die Offroadparks im Umkreis die alle 25cm Bodenfreiheit fordern. :)

Silver007

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4

Sonntag, 28. Oktober 2018, 14:41

Das fährt man doch nicht mit einem so neuen Outback rein. Da machst Du Dir nur was kaputt. Ich bin schon mit vielen Vitaras und Suzukis in Parks gewesen. Aber der Outback gehört da nicht rein. Es sei denn, Du machst nur die ganz einfachen Sachen. Aber die machen kaum Spaß.

Glaub mir: Wenn Du erstmal mit dem Schweller aufgesessen bist oder die erste Schramme in Frontschürze oder Heck hast, ärgerst Du Dich nur.

Napi

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5

Sonntag, 28. Oktober 2018, 19:05

Keine Angst, in die krassen Ecken will ich gar nicht. ;)
Ich bin blutiger Anfänger.
Leider komme ich nicht mal auf den Kinderspielplatz. Da sind 25cm Minimum. Und mit dem LP Kit würde ich es gerade so auf 25 schaffen. :)

fragnix

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6

Sonntag, 28. Oktober 2018, 19:20

Dann fahre halt ein paar Kilometer weiter und in einen Offroadpark, der nicht so komische Regeln aufstellt. LP wird Dir viel Probleme bereiten und viel Geld kosten. Lohnt sich nicht ansatzweise.

Frontschürze und Heck werden Dir den Spass eh schnell verleiden. Glaube jemandem, dessen Heckschürze schon ein Dutzend mal abgerissen ist. Immer die gleiche, irgendwann ist es egal. Und es war nicht beim Subaru, sondern beim Duster, der deutlich kürzere Überhänge hat. Dennoch...

Ich war mit dem XV im Sommer in Polen, Offroad fahren. Überall die Luftlandebleche benutzt, weil die Subaru Schnautze so elendig lang ist. Die Wagen sind eindeutig nichts für Offroadparks. Müssen sie zum Glück ja auch nicht, mal abgesehen von den Überhängen sind sie sehr gut auf schwierigem Terrain, und müssen da nichts beweisen.

Für den Spass eher mal einen Suzuki ausleihen. Die sind an den Sandbergen sehr geil. Je nachdem wo Du herkommst kannst Du bei uns mal mit fahren. Jetzt gleich diese Woche in Karenz!

SGForry

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7

Montag, 29. Oktober 2018, 09:11

Hi.

Ich kann dich gut verstehen, aber leider ist in Deutschland die TÜV-Hoheit der schwierige Faktor.
Der Outback hat serienmäßig 200mm Bodenfreiheit, nicht schlecht für Feldwege und Schotter , aber zu wenig für den Offroad-Park.
Du benötigst also 50mm mehr Höhe.....(Hinweis: Die Knickwinkel der Antriebswellen werden dadurch größer und der Verschleiß höher! / Eine Antriebswelle auf Garantie kannst du das dann ebenfalls vergessen)

Der 2" Lift Kit kostet 662,51€ , allerdings bietet LP nur einen Versand nach USA oder Canada an.
Falls diese einen KIT nach Europa schicken, bist du mindestens bei 800€ oder mehr.
Zuzüglich Einbau und Fahrwerksvermessung.....insg. ca. 1200€

....und dann hast du noch keinen Tüv....
Ich würde mal vorsichtig (bei verschiedenen Sachverständigen für Einzelabnahmen) anfragen, ob sie einen Kit von LP eintragen würden, da diese NHTSA und FVMSS126 anerkannt sind.
DIe FVMSS ist so etwas ähnliches wie die ECE in Europa.
(Der Federal Motor Vehicle Safety Standard ist eine Gruppe technischer Vorschriften, die Mindestanforderungen an Bauteile und Baugruppen von Kraftfahrzeugen definieren. Der Standard gilt für die USA und stellt damit das Pendant zu den ECE-Regelungen dar, die ihren Gültigkeitsbereich in Europa haben).
Der von LP erwähnte FVMSS 126 bezieht sich auf die Elektronischen Stabilitätssysteme.
Bedeutet, da der von LP angebotene KIt konform mit FVMSS126 ist, dass keine negativen Einflüsse des Lift Kits auf die Stabilitätssysteme des Fahrzeugs festgestellt wurden. (The LP Aventure package successfully passed these compliance tests demonstrating how you can effectively lift your vehicle in combination with the proper wheel and tire package in full compliance with the FMVSS126 standard.)

Hört sich gut an ? :-)
Tja....Der Tüv muss das noch lange nicht anerkennen und ich vermute sie werden es auch nicht....es fehlen nämlich nach wie vor die Teilegutachten die besagen, dass die Serienproduktion eine gleichbleibende Qualität gewährleisten kann (ich weiß nicht ob LP so etwas besitzt).
Zumindest ist LP der einzige Hersteller von Lift Kits der überhaupt eine Konformität geprüft hat und somit auch der einzige womit man es überhaupt versuchen könnte eine Eintragung zu erreichen....wenn auch nicht für 60€ o.ä. , das dürfte schon erheblich teurer werden.

Also wenn du mutig bist, viel Zeit hast, LP die Sachen auch nach Europa verschickt (incl. der Unterlagen zur FVMSS!!) und du einen Sachverständigen findest, der sich auch der Sache annimmt (also wirklich Sachverständig ist!) und nicht von vornherein sagt "Geht nicht" (weil er keinen Bock drauf hat), dann versuche es doch einfach und poste deine Erfahrungen.
Und es sieht wirklich gut aus :)
Ansonsten würde ich es eher wie fragnix halten und den Outback nicht zerkratzen.... ;(
Denn selbst mit 50mm + und etwas höheren Reifen, bleiben die Böschungswinkel und Rampenwinkel in niedrigen Regionen, fernab von wirklicher Geländetauglichkeit.
Ehemaliger VersuchsWagen Fahrer....never again!

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »SGForry« (29. Oktober 2018, 11:21)


Napi

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Montag, 29. Oktober 2018, 09:41

Der Versand wäre tatsächlich kein Problem, ich arbeite beruflich häufig mit FedEx zusammen, da ließe sich tatsächlich eine schnelle und gar nicht "SO" teure Lösung finden. LP würde mir ihre Unterlagen auch mitsenden, hat aber leider auch noch keine Erfahrung mit deutschen (oder generell europäischen) Zulassungen gesammelt...

Ich werde wohl wirklich mal bei Gelegenheit einen Prüfer ansprechen müssen. Die kurzfristige Lösung über jemanden mit positiven Erfahrungen (oder sogar existierender Eintragung) hake ich erstmal ab. :)

Vielleicht verwerfe ich die Idee auch gleich komplett wieder. Mal sehen was mir der Prüfer (oder die Prüfer) zu der Idee sagen. Die legale Version mit diesen Spaccer-Dingern kommt mir auf jeden Fall nicht ins Haus. Einfach die Feder stärker spannen halte ich für eine suboptimale Lösung. ;)

P.S.: ich vermute in Europa brauche ich gar nicht nach anderen Höherlegungen suchen!? (Komplettfahrwerke o.ä)

SGForry

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9

Montag, 29. Oktober 2018, 11:46

Der Outback ist in Deutschland / Europa eher ein Nischenmodell.....da entwickelt kaum einer ein komplettes Fahrwerk für....die Absatzzahlen sind einfach zu gering.
Mir ist in Europa kein Fahrwerk für den MY18 Outback bekannt....auch in Übersee existieren imho nur die LiftKits.
Aber selbst mit Lift bleiben die geringen Winkel und die Abreißgefährdeten Stoßfänger.....

Welche Unterlagen hat denn LP überhaupt dabei, wenn diese von Unterlagen sprechen? Könnten Sie dir die Unterlagen nicht vorab schicken, damit du das mal mit dem TÜV besprechen kannst?
Ehemaliger VersuchsWagen Fahrer....never again!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SGForry« (29. Oktober 2018, 12:06)


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10

Montag, 29. Oktober 2018, 16:08

was sagt denn spaccer dazu?
https://www.spaccer.com/de_DE/
laut liste gibts eine höherlegung bis zu 60mm für den 2018er outback. und sogar mit tüv (steht zumindest da)
mit größeren reifen (tachoanpassung!) hast du flott die geforderten 50 mm oder mehr mehr.
ich würde mich mal in amerikanischen und australischen forum umtun, wie viel höherlegung für den antrieb noch gut ist, ohne den knickwinkel zu groß zu haben.
aber welcher offroad-park verlangt denn eine mindest-bodenfreiheit von 25 cm? die gelandefähigkeit eines fahrzeuges ist doch von vielen faktoren abhängig. nicht zuletzt böschungswinkel und watfähigkeit.
ein serienmäßiger nissan terrano in kurzversion hat 20 cm bodenfreiheit und würde jeden hochgelegten forester im offroadpark die rücklichter zeigen. mein quad hat auch nicht die geforderten 25cm und ich mache fast jedes andere auto im park platt, wenn ich will.

wenn ich die kratzerbeseitigung oder den wertverlust und dazu die höherlegung am outback rechne, würde ich dir eher zu einem kleinen kampfmobil ohne strassenzulassung raten (suzuki lj oder vitara oder kurzen opel frontera, terrano oder ähnliches) da sparst du im endeffekt eine menge geld und nerven.

SGForry

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11

Dienstag, 12. Februar 2019, 11:18

Noch was zu Spaccer:
https://www.autoservicepraxis.de/hochnot…ch-1704806.html

Ich halte von den Dingern nicht viel....und dann noch zu dem Preis....
Ehemaliger VersuchsWagen Fahrer....never again!

Outlander

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12

Samstag, 16. Februar 2019, 08:16

Hab gestern mein traxter geliftet,der Outback darf den traxter zum Park ziehen und der traxter darf im Park spielen,der Outback ist mir zu schade dafür!




Baumschubser

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13

Samstag, 16. Februar 2019, 08:31

@Outlander:
Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Leider hast du ein Miniaturbild verwendet. Wenn man auf dieses klickt, dann gelangt man nur zur Startseite von directupload.net und nicht zur größeren Ansicht des Bildes. :traurig:


Gruß
Stephan

Outlander

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14

Samstag, 16. Februar 2019, 13:31

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr

Sorry dann machen wir das mal so,hoffe jetzt sieht man mehr!?


Baumschubser

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15

Samstag, 16. Februar 2019, 15:11

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Ja sieht man. Wäre aber auch bei dem anderen Bilderhoster gegangen. Hättest nur einen anderen Link gebraucht. Nicht die Thumbnailvorschau hinter der sich der Link zur Startseite versteckt.

Gruß
Stephan