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21

Freitag, 23. Februar 2018, 10:14

So heute das Auto abgegeben.
CVT-Ölwechsel ist überhaupt bei Subaru nicht vorgesehen, unter "normalen Bedingungen". Was heißt das schon.

Ich werde den Wechsel jetzt erst bei 90000km machen lassen.
Ich als Flachlandtiroler hier im Norden und gelegentlichem Anhängerbetrieb (Motorradanhänger und bis jetzt vllt. 1% der Laufleistung) mach damit sicher nichts verkehrt. 8)

Differential vorn ist komplett unabhängig vom Getriebe, und ohne Probleme der Ölwechsel möglich, nur um dem Thread-Ersteller mal zu helfen :tschuess:

fware

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22

Freitag, 23. Februar 2018, 11:51

allein schon wegen des zwangsläufig entstehenden metallischen Abriebs der Laschenkette =


Dazu hat Subaru ja wohl die beiden Filter im Getriebe verbaut.
Wenn schon dann sollte man zumindest den unteren Filter zusammen mit dem Öl wechseln lassen. Der Obere geht nur bei zerlegtem Getriebe raus.

Caddaric

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23

Sonntag, 25. Februar 2018, 00:16

@Caddaric: Bei Tachostand 36.001km würde ich das Getriebeöl auch noch nicht wechseln, höchstens kontrollieren. Bei 60.000 dann aber - und damit bist Du auf der sicheren Seite, denke ich.

Kurzstreckenfahrten sind für das Motoröl eher probleatisch (Kondenwasser und Sprit im Öl, der nicht verdampft). Getriebeöl altert auch - durch die fortlaufende mechanische Beanspruchung zerreißen die Molekülketten des Öls und die Schmiereigenschaften können sich verschlechtern. Da verschlechtern aber eher Extrembelastung (schwere Anhänger, Offroad, lange Vollgas) die Lage.

Ist das eine Subaru-Werkstatt, bei der Du die Inspektion gemacht hast?



Hallo,
ich danke euch allen für die vielen Antowrten.
Werde dann nächstes Jahr bei der 5-Jahres-Inspektion das !ol des Vorderen-Diffs noch wechseln lassen, werd dann ca. 45.000km drauf haben. Und dann im Jahr drauf, bei ca 60.000 das CVT-Öl.

@ Siler007: Ja, das war eine Subaru-Werkstatt.

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24

Montag, 26. Februar 2018, 09:43

Moin Zusammen
.....Differential vorn ist komplett unabhängig vom Getriebe, und ohne Probleme der Ölwechsel möglich....
...so isses - da bin ich wohl ganz drüber 'weggegangen, sorry. Das sollte Man(n) auf jeden Fall regelmässig wechseln (lassen).

Zitat von »SubiBear«
allein schon wegen des zwangsläufig entstehenden metallischen Abriebs der Laschenkette =

Dazu hat Subaru ja wohl die beiden Filter im Getriebe verbaut.
Wenn schon dann sollte man zumindest den unteren Filter zusammen mit dem Öl wechseln lassen. Der Obere geht nur bei zerlegtem Getriebe raus.
Naja, auch wenn ich japanischen Ingenieuren grundsätzlich schon unterstelle, dass sie sich etwas dabei gedacht haben, stelle ich mal folgende Fragen dagegen:

  • wieviel nützt mir ein Filter auf Dauer in einem Getriebe-System, den ich de facto nie tauschen werde, bevor es nicht zu einer Generalrevision kommt?
  • wie muss die Filterleistung und Rückhaltefähigkeit von Filtern im konkreten Fall konzipiert sein, die man ausser in "heavy duty operation" angeblich nie wechseln muss und andererseits den Ölstrom bei steigendem Zusetzen nicht behindern soll / darf ?
  • ohne konkrete Zahlen z.B. für das TR580 gerade zur Hand zu haben, kannst Du davon ausgehen, dass nach einem Öl"wechsel" nach Herstelleranweisung das Mischverhältnis verbliebenes Öl zu neuem Öl ähnlich sein wird wie in meinen "Fritteusen-Beispiel" - incl. des anhaften feinmetallischen Abriebs, von dem ich behaupte, dass die beiden Filter diesen nur sehr unvollkommen abscheiden können und ohne Ölspülung ein bedeutender Teil auch nach dem Öl"wechsel" nach Herstellervorgabe im verbleibenden Öl und an den Baukomponenten haften bleibt und nicht wirksam ausgeschwemmt wird....
"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen."
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fware

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25

Montag, 26. Februar 2018, 13:34

wieviel nützt mir ein Filter auf Dauer in einem Getriebe-System, den ich de facto nie tauschen werde, bevor es nicht zu einer Generalrevision kommt?


Immer noch besser als Getriebe ohne Filter.
Bei den AT-Getrieben von GM (z.B: bei BMW verbaut) kann man den Filter auch nur bei einem komplett zerlegeten Getriebe wechslen. Angeblich sind diese Getriebe Wartungsfrei und vom dem Filterelement im Getriebe haben die Werkstätten meist keine Ahnung....

Zitat

wie muss die Filterleistung und Rückhaltefähigkeit von Filtern im konkreten Fall konzipiert sein, die man ausser in "heavy duty operation" angeblich nie wechseln muss und andererseits den Ölstrom bei steigendem Zusetzen nicht behindern soll / darf ?


Frag Subaru, nicht mich.
Kommt wohl auf die Menge der Schwebstoffe im Öl an und wie man die Lebensdauer eines Getriebes definiert/auslegt. Nix hält ewig, auch kein Subaru CVT.

Zitat


ohne konkrete Zahlen z.B. für das TR580 gerade zur Hand zu haben, kannst Du davon ausgehen, dass nach einem Öl"wechsel" nach Herstelleranweisung das Mischverhältnis verbliebenes Öl zu neuem Öl ähnlich sein wird wie in meinen "Fritteusen-Beispiel" - incl. des anhaften feinmetallischen Abriebs, von dem ich behaupte, dass die beiden Filter diesen nur sehr unvollkommen abscheiden können und ohne Ölspülung ein bedeutender Teil auch nach dem Öl"wechsel" nach Herstellervorgabe im verbleibenden Öl und an den Baukomponenten haften bleibt und nicht wirksam ausgeschwemmt wird....


Ist aber beim Ölwechsel vom Motor auch nicht anders, und der hat sicher mehr Schwebstoffe im Ol as das CVT. Wer macht da eine Ölspülung ?

Wer will soll das Öl wechseln lassen, oder spülen oder sonst was. Ob es schon bei 60.000 KM sein muss ist ne andere Frage.
Es muss jeder selber entscheiden was er in die Wartung steckt und wann.
Nur CVT-Ölspülung ohne Tausch des zugänglichen Filters ist für mich wie Motorölwechsel ohne Filterwechsel. bzw Absaugen des Altöls durch die Öffnung vom Ölpeilstab = Käse.
Besonders wenn Lösungsmitel/Spülzusätze benutzt werden um die Ablagerungen zu lösen. Die landen dann sicher im Filter der dann wohl schneller zusetzt als vom Hersteller geplant.

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26

Mittwoch, 28. Februar 2018, 08:14

Moin Zusammen

Immer noch besser als Getriebe ohne Filter.

Bei den AT-Getrieben von GM (z.B: bei BMW verbaut) kann man den Filter auch nur bei einem komplett zerlegeten Getriebe wechslen. Angeblich sind diese Getriebe Wartungsfrei und vom dem Filterelement im Getriebe haben die Werkstätten meist keine Ahnung....
falsche Annahme in diesem Bereich: ein Filter KANN sogar auf Dauer das Gegenteil von dem Verursachen, wozu er eigentlich gedacht war. Ein regelmässiger echter Austausch des Öls kann da deutlich besser sein.

Die Automaten von GM für GM und z.B. BMW sind genauso wie die FZ in die sie 'reinkommen: programmierte Wegwerfprodukte, damit der Kunde blos nicht auf die Idee kommt da noch etwas reparieren zu lassen. Konzept: 100% Abhängigkeit vom Hersteller und durch Umnmöglichkeit oder völlig überzogene "Service"preise den Kunden dazu bringen, gleich ein neues FZ zu kaufen. Die Formulierung ist dort üblicherweise auch nicht "maintance free" sondern "lifetime filling" - und auf welchen Zeitraum diese Anwendung findet, definiert der Hersteller nach eigenem Gutdünken - ergo: nach > 160TKM / 10 Jahren ist das EOL solcher Komponenten oft erreicht.

Es gibt Automaten von AISIN, da kommst Du an all' diese Teile gut ran, sobald Du die untere Wanne weg hast: solche Konstruktionen sind in Europa und USA eher unüblich. Vermutlich haben an dem FH-CVT-Getriebe doch zuviele Einflüsse von Schaeffler mitgewirkt :wacko:

Eine "normale" Werkstatt würde ich auch eher nicht an einen Automaten ranlassen wollen. Da würde ich immer einen Spezialisten aufsuchen, der sich mit dem jeweiligen verbauten Modell auskennt.

Kommt wohl auf die Menge der Schwebstoffe im Öl an und wie man die Lebensdauer eines Getriebes definiert/auslegt. Nix hält ewig, auch kein Subaru CVT.
von "ewig" habe ich nicht gesprochen. Aber 300TKM kann ein Automat schon ohne Sorgen schaffen, wenn er gut gewartet wird; kommt aber auch auf den Hersteller an. Bei vielen Typen aktueller Baureihen sicher nicht so vorgesehen: bei denen aus Europa heutiger Produktion schon mal gar nicht: siehe oben.
Dazu kommt noch, dass Viele nichts bemängeln, solange die Kiste noch "irgendwie" läuft, da durch Komponenten- und Ölverschleiss dieses schleichend erfolgt wie z.B. verstärkte Schaltrucke, zunehmender Mehrverbrauch durch spät oder teilweise nicht mehr schliessende Wandlerüberbrückung, Drehmomentverlust beim Anfahren, etc etc
Ist aber beim Ölwechsel vom Motor auch nicht anders, und der hat sicher mehr Schwebstoffe im Ol as das CVT. Wer macht da eine Ölspülung ?
Die Belastung mit Fremd- und Schwebstoffen (incl. Verbrennungs- und Kraftstoffrückstände) beim Motor ist komplett eine andere als in einem automatischen Getriebe.
Warum ist ein Motorölfiler wohl deutlich grösser als ein Filter im Automatik-Getriebe und warum soll alle 15TKM das Motor-Öl gewechselt werden?
Wenn ich es vernünftig mache und nicht schnell und schlampig, verbleiben bei einem Durchschnittsmotor beim Ölwechsel über die Ablass-Schraube max. 5-10% der Gesamtfüllmenge.
Nur CVT-Ölspülung ohne Tausch des zugänglichen Filters ist für mich wie Motorölwechsel ohne Filterwechsel. bzw Absaugen des Altöls durch die Öffnung vom Ölpeilstab = Käse
Wenn Du willst kannst Du den ja tauschen, aber wie Du ja selber schon festgestellt hast, geht das nur bei einem von beiden.
Die Tim-Eckart-Methode heisst nicht ohne Grund Ölspülung und hat nichts gemein mit dem Ölabsaugen beim Motor und dann neu befüllen: davon halte ich auch nichts.
Besonders wenn Lösungsmitel/Spülzusätze benutzt werden um die Ablagerungen zu lösen. Die landen dann sicher im Filter der dann wohl schneller zusetzt als vom Hersteller geplant.
Die Verwending von Lösungsmitteln ist bei der Tim-Eckart-Methode eine mögliche aber nicht zwingende Option, wenn es bereits zu Fehlfunktionen mit dem Automaten gekommen ist.
D.h. das wird eher als "letzte Möglichkeit" genutzt, bevor die Alternative AT-Getriebe auf dem Zettel steht - und die Herstellergarantien eh' nicht mehr greifen.
Ansonsten bin ich davon genauso wenig ein Freund wie bei Reinigern von Motoren und ist auch nicht nötig.
Ölwechsel + Additive
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Rotzunge

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 18:48

Genau die von SubiBear erwähnte, nicht zwingend erforderliche Option, wenn man rechtzeitig spülen lässt, ist für mich ein Grund, die Spülung immer rechtzeitig machen zu lassen. Den Einsatz von Reinigungszusatz stelle ich mir kostensteigernd vor (erstens der Reiniger selbst, zweitens, die dann bei seriöser Arbeitsweise höhere Spülmenge). Abzuwarten ob bzw. wann (absehbare) Probleme auftreten, ist halt nicht mein Ding, da für mich die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs ein wichtiges Kriterium ist.

LG
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Montag, 14. Mai 2018, 12:28

Hallo,
Ich besitze einen 2014er Outback (BM/BR) mit dem 2.5L Benzinmotor mit CVT-Getriebe. Tachostand 36.001km.
Habe einen 2011er Legacy BM/BR mit 119882km.
Werde jetzt auch mal alle Öle wechseln

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29

Montag, 14. Mai 2018, 13:48

übrigens hat mein forry sf 4 gang automat auch bei 370.000 km noch prima geschaltet. im serviceheft stand nix von getriebe-ölwechsel drin.
ich würds aber trotzdem regelmäßig machen lassen, genauso wie beim schalter (steht jetzt auch noch an)

bestes beispiel für sparfüchse war der ford explorer. die amis haben einen automatikölwechsel alle 40.000 empfohlen, in deutschland war das eine "full-life-füllung" mit dem ergebnis, dass regelmäßig die getriebe hops gegangen sind.

Outlander

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Montag, 14. Mai 2018, 21:32

Woher bekommt man den wartungsplan,würde gerne mal wissen was wann bei meinem 2016 Outback gemacht werden muss!?

Wegen den Getriebeöl,manche sagen Never Touch a Running System oder bmw sagt ein Ölwechsel ist ein Leben lang nicht nötig,ein Leben lang bedeutet 100000 km..hab vor den Outback lange zu fahren und hoffe das Getriebe Spielt mit.

Die Ecker Methode ist bestimmt nicht Schlecht,das Problem ist einen Fachmann zu finden der sich mit den cvt getriebe von Subaru auskennt?!

Eventuell kann das jemand gebrauchen

https://www.automatikoelwechselsystem.de…ndenliste_1.pdf

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Dienstag, 15. Mai 2018, 14:13

übrigens hat mein forry sf 4 gang automat auch bei 370.000 km noch prima geschaltet. im serviceheft stand nix von getriebe-ölwechsel drin..

Also, beim SF waren selbst für das handgeschaltete Getriebe Ölwechselintervalle (ich glaub alle 120Tkm) vorgeschrieben. Beim 4EAT- Automaten wird dann der 60Tkm Ölwechelselintervall im Wartungshandbuch stehen.

fware

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Dienstag, 15. Mai 2018, 16:15

Woher bekommt man den wartungsplan

Sollte in der Anleitung enthalten sein.

Oder man Zahlt für den Zugang zum Subaru Techniker Portal und holt sich was man braucht.

Subaru Techinfo

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Dienstag, 15. Mai 2018, 20:06

Bei allen Subarus der letzten 15 Jahre sollen die Getriebe- und Differenzialöle alle 60tkm gewechselt werden. Bei Wasserdurchfahrten und starker Belastung öfter.
Außer beim CVT, das hat eine lebenslange Füllung. Trotzdem würde ich je nach Belastung mal einen Ölwechsel machen. Bei 120tkm wie bei @hohenforst lohnt sich auch der CVT-Öl-Wechsel. Ein neues CVT kostet ein Vermögen!

manumissio

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34

Donnerstag, 23. August 2018, 21:50

Autsch!

Hab heute mal ActiveOBD mitlaufen lassen.

Nur was genau will mir das mit den 0,74% sagen? Verschmutzung?
Hat da jemand ne Idee?

Die Angabe 0,74% ist die Alterung des ATF.