Du bist nicht angemeldet.

BaSFf

Anfänger

  • »BaSFf« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 23. September 2018

  • Private Nachricht senden

1

Sonntag, 23. September 2018, 19:00

Demnächst Subaru Forester (MJ 2018) kaufen und vorher ein paar Fragen dazu ...

Hallo allerseits,

ich stehe kurz vor dem Kauf eines Subaru Forester und mich quälen noch ein paar Entscheidungsfragen.

Zunächst ein paar kurze Fakten:

Es geht um einen Neuwagen/Kurzzeitzulassung. Sicher ist für mich: Ausstattungsvariante Exclusive sowie Lineartronic.

Mein Fahrprofil ist aktuell 10 mal wöchentlich ca. 10 km Arbeitsweg (Landstraße); 1 -2 mal wöchentlich Fahrten von ca. 50 km Landstraße; 10 mal im Jahr 1300 KM Autobahn.

Die Subaru-Händler im weiteren Umkreis haben jeweils passende Benziner- und Dieselmodelle im Angebot. Der Diesel ist nach ersten Gesprächen im Schnitt 1000 - 1200,- € teurer in der Anschaffung. Dafür verbraucht lt. Spritmonitor der 150-PS-Benziner mindestens zwei Liter mehr auf 100 km.
(also mind. 600,- € Verbrauchsmehrkosten auf 20.000 Km, minus ca. 120,- € Steuervorteil = ca. 480,- Mehrkosten pro Jahr für den Benziner.)

Rechnerisch ist also der Diesel nach 2 bis 3 Jahren günstiger. So weit, so klar.

Als langjähriger Dieselfahrer (Ford, völlig problemlos :-) ) weiß ich Drehmoment und Zuverlässigkeit zu schätzen. Jetzt gelten aber die Subaru-Benziner als ziemlich unverwüstlich, die Boxer-Diesel eher als ambivalent (Viele Foresterfahrer sind total zufrieden, zumindestens nicht wenige haben aber auch aktuell doch so allerlei Probleme, z. B. Partikelfilter, AGR-Ventil, Dröhngeräusche, usw.).

Natürlich habe ich 5 Jahre Garantie, aber ich habe mich auch an zuverlässige Autos (Ford, ja wirklich!) gewöhnt.

So bin ich mir immer noch unschlüssig bei der Benziner-Diesel-Frage. Das Lesen der vielen Beiträge zu dem Thema verunsichert mich eher.

Frage 1: Hat jemand von Euch noch einen Beitrag, der zur Entscheidungsfindung beitragen kann?

Frage 2: Ich fahre praktisch nur Flachland und im Winter definitiv nicht in irgendwelche Berge jenseits der BAB. Spricht daher etwas gegen hochwertige Ganzjahresreifen, z. B. Michelin? Bisher habe ich die Räder immer zweimal im Jahr selbst gewechselt. Bei 225/17 ist mir das aber zu mühsam. Außerdem möchte ich wegen der aktiven Reifensensoren eigentlich nicht soviel Geld für einen zweiten Satz Reifen ausgeben und zweimal jährlich zum Räderumsetzen zum Fachhändler fahren müssen (ist eben auch 25 Km weit weg).
Meinungen?

Frage 3: Kann mir jemand etwas Konkretes über die Inspektionskosten sagen? Wegen der Garantieerhaltung verlangt Subaru, soweit ich es weiß, aktuell eine jährliche Inspektion bzw. mindestens einen Ölwechsel. Bei Ford war jährlich o d e r alle 20.000 km, wobei ich mich an Letzterem orientiert habe. Gibt es größere Unterschiede zwischen Benziner und Diesel diesbezüglich?


Weitere Tipps, auch zum Kaufpreis verhandeln, werden gerne entgegen genommen. :-)

Vielen Dank im Voraus!

BaSFf
(Bald-auch-Subaru-Foresterfahrer)

PS: Sorry, wenn die Fragen ziemliche Allerweltsfragen sind, aber ich kaufe nur alle 10 Jahre ein Auto ... *seufz*

gonyo

Anfänger

Beiträge: 14

Registrierungsdatum: 30. November 2017

  • Private Nachricht senden

2

Sonntag, 23. September 2018, 19:29

@BasSFf
Vor einem Jahr war ich in der gleichen Situation wie du es jetzt bist. Eigentlich wollte ich einen Benziner mit Handschaltung probefahern.
Es war nur eine Diesel Lineartronic verfügbar und der musste es nach der Probefahrt auch sein. Über den Diesel (generell) hört man
dzt. viel negatives , ich bin bis dato (18000km) glücklich damit.
Ich fahre auch viel mit Anhänger (1300kg) und in den Bergen (auch mit Anhänger) , da möchte ich das Dieseldrehmoment nicht missen.
Bei dir sieht das anders aus und an deiner Stelle würde ich mich evtl. für den Benziner entscheiden.

fams

Anfänger

Beiträge: 41

Registrierungsdatum: 14. Juni 2014

  • Private Nachricht senden

3

Sonntag, 23. September 2018, 20:27

Hallo,

zur aktuellen Emissionsproblematik: Da steht der Benziner auf Dauer nicht besser da als der Diesel. Keiner erfüllt 6d-temp. Die Direkteinspritzer-Benziner sind nach den Diesel-Hype als nächstes dran.

Ich habe 2014 alle drei Motoren Probegefahren und der quirlige, drehmomentstarke Diesel steht dem Turbobenziner in normalen Alltagsbetrienb näher als dem Diesel-PS-gleichen normalen Benziner.

Vom aktuellen Diesel hört man eigentlich garnix negatives mehr, ich habe problemlose 74000tkm hinter mir. Nur einen neue Kupplung gabs bei 30tk

Die 15tm zwischen den Wartungen sind ärgerlich, ich muss ca. alle 10 Monate hin. Die kleinen sind aber eigentlich ja nur ein Ölwechsel. Die Kosten dürften stark regional/händlerabhängig sein. Mein Subaru-Händler liegt auf dem gleichen Niveau wie der Nissan-Händler (habe ich Jahrzehnte gefahren, wir haben auch noch einen Juke).

Das mit den Ganzjahresreifen musst du mit deinem eigenen Sicherheitsempfinden abwägen...
Bergab hilft dir im übrigen der Allradantrieb nix....

Grüße
Frank

EJ20_Hawk

Mitglied im GT-Club

Beiträge: 410

Registrierungsdatum: 8. Januar 2016

Wohnort: östl. Ruhrgebiet

  • Private Nachricht senden

4

Sonntag, 23. September 2018, 21:51

Hallo @BaSFf:!

Reines Interesse: warum bei dem Fahrprofil überhaupt ein Allradler? Und warum dann einen Forester und nicht 'n Outlander oder Levorg?

Silver007

Fortgeschrittener

Beiträge: 257

Registrierungsdatum: 19. Mai 2015

  • Private Nachricht senden

5

Montag, 24. September 2018, 09:40

10k Arbeitsweg? Das ist zu viel Kurzstreckenverkehr für einen normalen Diesel. Gibt auf die Dauer Probleme, da die Maschine nie richtig warm wird und der Filter sich kaum freibrennen kann. Ich würde bei dem Fahrprofil auf jeden Fall zum Benziner raten. Abgesehen davon: Wenn die Subaru-Motoren Probleme machtn, sind's meistens die Diesel...

berndi

Fortgeschrittener

Beiträge: 336

Registrierungsdatum: 8. Januar 2013

Wohnort: Kreis Waldshut

  • Private Nachricht senden

6

Montag, 24. September 2018, 12:28

:klatsch: Bin ganz bei Silver 007.

@fams: Der Forester 2.0X hat einen normalen Sauger. -> Richtig, er hat kein 6d-temp, aber prinzipiell kein Problem mit Feinstaub. Generell sollte niemand später einmal einen Nachteil erleiden, weil man zu einem früheren Zeitpunkt ein Fz. mit einer zulässigen Abgasnorm gekauft hat (meine Meinung)!

BaSFf

Anfänger

  • »BaSFf« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 23. September 2018

  • Private Nachricht senden

7

Montag, 24. September 2018, 14:13

Erläuterungen

@all: Vielen Dank für die Rückmeldungen! :)

Im Einzelnen:

@gonyo: Das gewohnte Drehmoment beim Diesel vermisse ich immer, wenn ich den Benziner meiner Frau fahre ... Ok, der hat auch nicht allzuviel Leistung, aber beim Überholen auf der Landstr. kommt man auch nirgends wirklich gut vorbei. Beim Forester 2,0 Benziner ist mir das nicht so sehr aufgefallen, allerdings war das beim Probefahren ein Handschalter, weil kein CVT verfügbar war. Der Forester Diesel hatte schon anständigen Durchzug. :-D

@fams: Der Forester-Benziner dürfte doch von der Feinstaubproblematik nicht betroffen sein weil Saugrohreinspritzung?!! Allerdings ist nach 30TKM normalerweise keine neue Kupplung fällig. Gab's eine Erklärung dafür?

@EJ20_Hawk: Berechtigte Frage! Ist aber etwas komplizierter. Richtig ist: Ich brauche keinen Allradler. Was ich brauche ist ein Auto, in dem man etwas höher sitzt als im Ford Kombi, das hinreichend Kofferraum hat und in das Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen gut ein- und aussteigen können. Dazu kommt der banale Faktor, dass es in meine Garage passen muss. Da wir zwei Autos hintereinanderstehen haben, ist die Länge auf 4,75m incl. AHK begrenzt.
Das höhere Sitzen und das einfache Ein- und Aussteigen ist der Tatsache geschuldet, dass ich häufiger meine Eltern herumfahre, die körperlich eingeschränkt sind. Den Kofferraum benötige ich für verschiedene Zwecke, u. a. für den Campingurlaub. :-) Einen so typischen SUV will ich nicht, i. d. R. zu wenig Kofferraum, zu anfällig. Ich würde einen Subaru Outback oder evtl. einen Volvo XC 70 in Erwägung ziehen, aber die passen nicht in die Garage (mehr als 4,90 in incl. AHK; eigentlich auch zu teuer).
Bevor ich den Forester in die Erwägung gezogen habe, habe ich eher nach VW Touran, VW Caddy, Opel Zafira o. ä. geschaut, aber die gefallen mir nicht wirklich. Insbesondere VW hat eine sehr große Volatilität in der Qualität *augenrollen* Fast alle VW-Fahrer in meinem Bekanntenkreis - überwiegend Touran-Diesel mit DSG - haben mehr oder weniger viel Ärger mit ihrem Auto.
Und die neuen Ford Grand-C-Max sind einfach nur hässlich. Der Ford S-Max wiederum ist zu groß.
So bin ich beim Subaru Forester ausgekommen, weil der eben alle Anforderungen erfüllt und dazu noch als sehr zuverlässig gilt. Bekannte haben einen Forester 2 und mehr als 260 TKM seither abgespult - ohne nennenswerte Probleme.

@Silver 007: Ja, das war auch meine Sorge, vor allem wegen der Berichte aus dem Internet. Ich fahre jetzt ungefähr 10 Jahre Ford Turnier mit Diesel und DPF. Das hat bei meinem Fahrprofil bislang keine Probleme gegeben. Wie oft muss der Forester denn den Filter freimachen? Ich meine, ich fahre fast jede Woche einmal 50 km Landstraße am Stück und monatlich zweimal rund 600 km Autobahn am Stück. Wegen Letzterem ziehe ich überhaupt den Diesel in Erwägung. Bei 150 km/h auf der Autobahn dürfte der Diesel doch deutlich sparsamer sein ...

@berndi: Ah, das hatte ich auch so in Erinnerung. Fahrverbote sind für mich relativ irrelevant, da ich den derzeit diskutierten Bereichen (Stadtverkehr, Großstadt) seltenst fahre. Allerdings ist der Kraftstoffverbrauch natürlich ein Aspekt.

Beste Grüße!
Thomas

Silver007

Fortgeschrittener

Beiträge: 257

Registrierungsdatum: 19. Mai 2015

  • Private Nachricht senden

8

Montag, 24. September 2018, 14:45

Ah - ok. Bei dem Fahrprofil könnte es mit dem Diesel hinhauen bzw. das Freigebrenne oder Ölverdünnung machen vermutlich kaum Probleme. Ich hab mit einem Ford Turnier Diesel (Mondeo, 140ps tdi) so schlechte Erfahrungen gemacht, dass für mich nur noch Benziner in Fage kommen (und später vermutlich dann Elektro).

Schätze, dass der Diesel vom Drehmoment mehr Spaß macht. Reperaturanfälliger im Alter scheint er jedoch zu sein. Man muss eben wissen, ob es einem das wert ist. Die Diesel-Fahrer hier können dazu sicher mehr sagen.

Ich würde noch den Honda Cr-V ins Rennen werfen, da der ungefähr gleichgroß ist. Der 1.6er Diesel darin soll klasse sein - und durch den anstehenden Modellwechsel kann man dice Rabatte bekommen....

BaSFf

Anfänger

  • »BaSFf« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 23. September 2018

  • Private Nachricht senden

9

Dienstag, 25. September 2018, 08:26

kein Honda CRV

@silver007

Hi,
der Honda CRV ist imho ein gutes Auto, aber ich mag den - vor allem in der Heckansicht mit den Lampen - so gar nicht leiden. Dazu ist das Multimediasystem, das ich letzt in einem Honda Jazz benutzen durfte, eine Zumutung. Ich habe den Touchscreen - NUR Touchscreen - nicht einmal von Beifahrersitz aus richtig bedienen können. Komplett sinnbefreit! :-(
Da finde ich Subaru wegen der Usability grundsätzlich besser. Dass das Starlink-System wohl eher nichts taugt, ist mir dann wurscht. Hauptsache MP3 von USB geht gut.
Viele Grüße!
Thomas

Albjäger

Schüler

Beiträge: 66

Registrierungsdatum: 8. Mai 2018

Wohnort: Schwäbische Alb

  • Private Nachricht senden

10

Dienstag, 25. September 2018, 19:39

MP3 geht schon, aber wie !
Je größer der Speicher, desto größer der Frust. Laden der Titel dauert dann ewig, je nach Lust und Laune fängt das Systerm nach dem Neustart oft mit dem ersten Lied auf dem Massenspeicher an. Solange der Musik-Speicher nicht vollständig eingelesen wurde ist keine Sprachsteuerung möglich, dauert bei mir bis zu 15 Minuten. Seit letzte Woche habe ich zwar ein neues Update auf den Multimediasystem, genau konnte ich es mangels Zeit noch nicht testen, ob irgendetwas an zuvor genannten Verhalten besser wurde. "Lustig" war (oder ist noch?), daß das DAB-Radio immer mal wieder komplett aussteigt.
Das H.K.-Mutltimediasystem mit Navi ist definitiv die Achillesferse des Subaru Forester SJ.

Das bisher schlechteste System das ich bisher hatte. (und ich hatte einige !) X( Vielleicht ist das System ohne Navi oder H.K.-Lautsprecher ja besser ?

gonyo

Anfänger

Beiträge: 14

Registrierungsdatum: 30. November 2017

  • Private Nachricht senden

11

Dienstag, 25. September 2018, 19:44

@Albjäger
deine Probleme kan ich nicht nachvollziehen , allerdings hat mein SJ kein Navi und kein H.K. Soundsystem.

drkingschultz

Fortgeschrittener

Beiträge: 230

Registrierungsdatum: 8. März 2016

  • Private Nachricht senden

12

Donnerstag, 27. September 2018, 16:18

Als Alternative würde ich noch den Mitsubishi Outlander ins Feld werfen. Bin mir aber nicht sicher, ob er von den Maßen her passen würde.

Der erfüllt die Voraussetzungen, die dir wichtig sind auch und ist auch als Fronttriebler zu haben und dann deutlich günstiger als der Forester. Optsich finde ich ihn auf jeden Fall ansprechend, aber das ist halt Geschmacklssache.

Subiklaus

Fortgeschrittener

Beiträge: 184

Registrierungsdatum: 18. November 2008

Wohnort: Nienburg

  • Private Nachricht senden

13

Freitag, 28. September 2018, 15:53

@Albjäger: Ich habe nun den 2. Outback mit dem H-K System. Und beide haben den gleichen Fehler, den Du beschrieben hast. Ich habe dann (Forumstipp) den Maxell-Stick gegen einen Microstick von Intenso getauscht. Ergebnis: Ca. 1 Jahr lang alle Probleme weg. Inzwischen ist das Problem wieder da. Ich werde nun als nächstes mal von 16 auf 8 GB downsizen. Vielleicht kann die Anlage damit was anfangen. Sonst hilft nur unmittelbar vor dem Abstellen auf das nächste Lied gehen. Vergißt man das kommt automatisch das 1 Stück aus dem 1. Ordner.

DAB geht problemlos, jedenfalls da, wo es auch Sender gibt. Hier im tiefen Niedersachsen ist das eher mau.

Honda

Anfänger

Beiträge: 40

Registrierungsdatum: 3. März 2015

  • Private Nachricht senden

14

Freitag, 28. September 2018, 17:48

Auch ich habe einen Outback 2018 mit dem H-K System.

Mein 16GB Stick läuft einwandfrei aber nach FZ Neustart muss ich die Musik von Medien Usb neu wählen, was aber nur wenige Sekunden braucht. Kein Problem damit.

DAB über 800km Entfernung in DE genutzt und nur 1x wenige Sekunden kein Empfang, unglaublich das hätte ich nie gedacht. Top!

Rotzunge

Schüler

Beiträge: 141

Registrierungsdatum: 6. März 2017

Wohnort: Raum Stuttgart

  • Private Nachricht senden

15

Freitag, 28. September 2018, 18:56

Ich habe wie Albjäger einen Forester SJ Modell 2017 mit HK und Navi(aber kein DAB+). Die von ihm geschilderten Probleme sind mir fremd, man darf aber bei großen Speichern nicht alles in einen Ordner packen. Das ungefragt an den Beginn des ersten Ordners gesprungen wird, passiert bei mir nur, wenn die USB Verbindung physisch getrennt und wieder neu hergestellt wird. (entfenen und neu einstecken des USB Kabels)
Gruß
Rotzunge
Habe eine Meinung, aber respektiere auch andere Meinungen.

BaSFf

Anfänger

  • »BaSFf« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 23. September 2018

  • Private Nachricht senden

16

Freitag, 28. September 2018, 20:48

kein Mitsubishi Outlander

@drkingschultz:
Mir ist der Mitsubishi Outlander in der Summe etwas zu wuchtig. Von vorne finde ich das Auto schlicht zu fett, Rückansicht geht so. Innenraumdesign ist imho ok.

Abgesehen von den praktischen Werten finde ich den Forester eben auch deshalb attraktiv, weil er eher mit Understatement auftritt als mit Großspurigkeit. Unter diesem Aspekt finde ich den Outlander grenzwertig.

Aber wie Du schon sagst, ist das Geschmackssache.
@all:

Zur USB-Frage kann ich nur die Erfahrung beisteuern, dass ich in Autos nur noch USB-Sticks mit max. 8 GB verwende, häufig nur 4 GB. Immer USB-2-Stick. Das hat die meisten Probleme gelöst. Micro- und Nano-USB-Sticks werden übrigens häufig deutlich zu heiß, wenn man sie im Auto anschließt. Das kann auch diverse Fehler verursachen.
Gruß!
Thomas

Albjäger

Schüler

Beiträge: 66

Registrierungsdatum: 8. Mai 2018

Wohnort: Schwäbische Alb

  • Private Nachricht senden

17

Samstag, 29. September 2018, 06:07

Gut der Forester hat, zumindest kommt es so optisch rüber, sicherlich einen CW-Wert in der Nähe einer Schrankwand. Aber da fällt mir immer wieder der Spruch von Enzo Ferrari ein: "Aerodynamik ist was für Leute, die keine Motoren bauen können" :gg:

Bezüglich USB Stick habe ich schon 3 verschiedene im "Versuchsaufbau" ( alle mit 32 GB und 297 Ordner auf der ersten Ebene, Albumbilder entfernt), Intenso 3.0, Scandisk 3.0 und einen Hama 2.0. Den letzteren konnte ich noch nicht ausgiebig testen, der Subi steht seit dem Multimediupdate auf dem Stellplatz. DAB habe ich auch noch nicht wieder getestet. Mit Ausfall des DAB Radios meinte ich, daß es nach Eintreffen einer Verkehrsfunkmeldung und Drücken der Taste "Abrechen" stumm bleibt, bis man das Fahrezeug neu startet.

Aber stimmt, ich habe ja zwei USB Anschlüsse, vielleicht sollte ich wirklich mal die Musik auf 2x16 GB auteilen ! Guter Hinweis !!

Dazu eine Frage, wo bzw. wie kann man die Firmwareversion abfragen ? Bei "Info" erscheint nur die Hardwareversion

fams

Anfänger

Beiträge: 41

Registrierungsdatum: 14. Juni 2014

  • Private Nachricht senden

18

Montag, 1. Oktober 2018, 19:47

@fams: Der Forester-Benziner dürfte doch von der Feinstaubproblematik nicht betroffen sein weil Saugrohreinspritzung?!! Allerdings ist nach 30TKM normalerweise keine neue Kupplung fällig. Gab's eine Erklärung dafür?


Ja, stimmt, ich dachte der Forester hätte auch den Saug-Direkteinspritzer des XV bekommen.
Das Kupplungsproblem ist das bekannte Rupfen, insbesondere nach kalten und/oder feuchten Nächten. Die neue Kupplung tut es mittlerweile auch schon wieder.
Das bekommt Subaru scheinbar nicht in den Griff.