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Subiklaus

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 14:18

Danke dir für die ausführliche Antwort. Hmm, ich glaube ich muss den Levorg vielleicht nochmal probefahren, ist ja doch viel Zuspruch hier vertreten, bis auf die Verbrauchsdiskussionen.
Gefallen tut er mir auch verdammt gut. Der Outback zwar auch, aber ich glaube vom Platz her würde mir der Levorg auch reichen. Interessant wäre mal ein Vergleich zwischen Levorg und dem Outback 2.5i in Sachen Vortrieb. Welcher fühlt sich da spritziger an? Habe ich bis jetzt noch nirgends was zu gefunden.
Weisst du zufällig auswendig was der Levorg, sowie der Outback 2.5i als Anhängelast eingetragen haben?
Ich bin mehrfach vom Outback direkt in den Levorg umgestiegen und auch wieder zurück. Steige ich in den Levorg ein, denke ich, dass der so bis 80 km/h "bissiger" ist. Umgekehrt denke ich dann wieder: "Nee, doch nicht!" Aber ab 160km/h bin ich mir ziemlich sicher, dass da der Outback mehr zu bieten hat. Wie das dann mit der Höchstgeschwindigkeit aussieht, weiß ich nicht, da ich die Levorgs immer neu hatte und auf Bleifuß verzichtet habe.
Meine Analyse ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, weil ich Outbackfan bin, alleine schon wegen des 2,5l Motors, der auch noch einen besseren Sound hat, als der Levorg, jedenfalls in meinen Ohren.
Der Levorg hat ein klasse Fahrwerk und lässt sich in Kurven fast sportwagenmäßig fahren. Da hat er dem Outback etwas voraus. Der baut eben höher. Beim CVT habe ich keinen Unterschied bemerkt. Ich glaube inzwischen zu wissen, wie das Getriebe gerne "bedient" werden möchte.

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42

Mittwoch, 9. Mai 2018, 14:38

Weisst du zufällig auswendig was der Levorg, sowie der Outback 2.5i als Anhängelast eingetragen haben?


Der Levorg müsste 1500 kg und der Outback 2000 kg haben.

Bin beide mal direkt nacheinander Probe gefahren, beide MJ 2017. Von der Straßenlage her war der Levorg etwas besser, aber der Outback liegt deutlich sportlicher und satter, als man es von so einem höhergelegten Schlachtschiff erwarten würde. Bei beiden wurde ja beim aktuellen Modelljahr das Fahrwerk angepasst, kann sich also inzwischen geändert haben. Vom Raumgefühl her gewinnt klar der Outback, auch wenn beide nicht eng sind.

Von den Motoren wirkt meiner Meinung nach der 2,5er souveräner und nicht so angestrengt wie der kleine Turbo, der jedoch etwas spritziger wirkt. Wenn man wie ich von einem 2,5-Sauger kommt, fühlt man sich natürlich im Outback wohler. Von den Fahrleistungen, zumindest auf der Landstraße, nehmen sie sich nicht sehr viel. Mit dem Outback war ich nicht auf der Autobahn, kann dazu somit nichts sagen. Das CVT harmoniert meiner Meinung nach mit etwas besser mit dem 2,5er, ist aber auch bei dem kleinen recht gut abgestimmt.

Muss allerdings noch anmerken, dass eigentlich nur der Motor der einzige wirkliche Grund war, warum ich mir vor einem Jahr nach der Probefahrt nicht sofort den Levorg bestellt habe. Ansonsten hat nur das Soundsystem (wenn man die Pappdeckel so nennen kann) wirklich enttäuscht, was man ja tauschen kann.

patGT

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43

Mittwoch, 9. Mai 2018, 15:36

Die nackten Fahrleistungen sprechen eindeutig für den Levorg (Daten MY2018 )

Levorg 0-100 in 8.9 sec, Vmax 210 km/h
Outback 2.5 0-100 in 10.2 sec, Vmax 198 km/h

Ich bin beide Autos schon gefahren. Den Outback finde ich sehr sympathisch, angenehmes Fahrgefühl, gefällt mir gut.
Das sportlichere Auto ist aber in jeder Hinsicht klar der Levorg.
MY13 BRZ
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Subiklaus

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44

Mittwoch, 9. Mai 2018, 17:06

Ich hätte erwähnen müssen, dass ich mit 2017er Outbacks verglichen habe. Die Beschleunigung mit 10,2s auf 100 km/h ist gleich. Vmax ist allerdings ebenfalls 210km/h.
Allerdings weiß ich, da ich 2 2017er besessen habe bzw. noch besitze, dass gerade bei der Beschleunigung offenbar Streuungen auftreten. Der 2. ist deutlich schneller in der Beschleunigung (gefühlt).
Ändert aber nichts - so wie hier geschrieben, ist der Levorg sportlicher.

Ein Hinweis zum Levorg: Wenn man Beifahrer mitnimmt, sollte man auch den Beifahrersitz testen. Der ist nicht höhenverstellbar. Wenn es passt, ist es o.K. Für mich war das ein No-Go oder wie man das nennt.

ampel2

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45

Mittwoch, 9. Mai 2018, 18:46

Aus meiner Sicht ist der Levorg was "Sportlichkeit"angeht sehr zwiespältig
- Fahrwerk, Lenkung sind geeignet
- Motor + Getriebe ...nicht wirklich, weil zu unpräziese bezogen auf die Fußbewegung !!
- Bremse ...etwas zu Gummiartig für mein Gefühl

Die Zahlen und Messwerte sagen nichts über die Genauigkeit der Reaktion des Autos auf die Fahrerbefehle aus.

Ich fahre den Levorg jetzt seit 20Tkm, vorher 2,5L Sauger MT im Legacy MY99 und Outback MY07. Gerade beim Legacy war ich definitiv Präzision gewöhnt, auch wenn der mit 9,3s und Vmax 203 auf dem Papier schlechter dasteht.

Die Spitze an Sportlichkeit/Präzision habe ich mal an einem Legacy 3.0 Spec B MT erleben dürfen, wenn der Warm ist fährt es sich einfach nur traumhaft.
Gruß Gerald

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten !!! :rolleyes: "Birsctihe Frshocer hbaen haruesgfnuedn, dass es eagl ist, in whlecer Rhieenfgloe die Behsucbatn eenis Wtores sheten, slognae der etsre und ltetze Bhsucbate am rhitirgcn Pltaz sehten."

Subiklaus

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46

Mittwoch, 9. Mai 2018, 23:36

Um nochmal auf die Beschleunigung von 0 auf 100 zu kommen: Ich finde das nicht unbedingt so wichtig. Viel wichtiger ist es für mich, dass ich einen LKW überholen kann und da ist es entscheidend, dass man schnell von ca. 80 auf (bis zu) 140 kommt. Ich hatte da das Gefühl, dass das der Outback besser kann, je schneller man wird. Sauger eben.
Gegen den 3,0 Leggi sind beide vermutlich lahme Enten. Ich behaupte sogar frech, dass selbst unser Swift da schneller ist.
Ich würde für den von mir angegeben Bereich ein Unentschieden vergeben.

diablo

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47

Donnerstag, 10. Mai 2018, 02:07

Hey Jungs !
Danke für eure Vergleiche,ist wirklich sehr interessant. Also für mich klingt das so,das sich beide Modelle in etwa gleich stark "anfühlen",obwohl sie vom Motor grundverschieden sind. Hubraumschwacher Turbo gegen Hubraumstarken Sauger. 1.6 Liter 170 PS mit 250nm gegen 2.5 Liter 175 PS mit 235 nm.
Während der Levorg schreit " Hey,...meine Familie hat früher Rally Weltmeisterschaften gewonnen " , schreit der Outback " Schnall mir einen Wohnwagen hinten dran oder ein Dachzelt auf den Kopf und ich zeig dir die Welt " . Sportlichkeit vs. Abenteuer ,...für mich sehr schwierig,weil ich Fan von beidem bin.
Dazu kommt das hier im Forum wirklich jeder bis jetzt vom aktuellen Outback schwärmt. Muss wohl wirklich ein tolles Auto sein. Der Levorg bekommt auch regelmäßig gutes Feedback,allerdings sieht es da wohl so aus das der Verbrauch doch um einiges höher liegt als im Outback. Oder anders formuliert,...für die Größe des Levorgs verbraucht der Levorg etwas zu viel und für die Größe eines Outbacks verbraucht der Outback eigentlich zu wenig. Klingt etwas dämlich,aber so habe ich das die letzten Monate öfters rausgelesen. Mir gefallen beide Modelle sehr gut, wobei ich den Outback wirklich nur von Bildern und Erzählungen her kenne. Den Levorg bin ich zumindest schon live gefahren. Das war sehr angenehm und die Fahrt hat einen positiven Eindruck hinterlassen. Allerdings hat mich 10 Minuten danach ein Forumsmitglied in seinem Legacy 3.0 R Spec B MT6 mitgenommen,seitdem ist die Levorg Probefahrt nur noch ganz verschleiert in meinem Hirn abrufbar,..leider bis heute. Deswegen müßte ich dringend nochmal beide Modelle probefahren,denn...

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
...ich stecke da gerade in einer Zwickmühle. Ich hatte in den letzten paar Monaten schon alle Scenarien durch. Anfangs wollte ich den Suzuki Swift Sport meiner Frau verkaufen und ihr meinen Legacy geben. Ich hätte mir dann einen Forester Sg XT gekauft,der reitzt mich schon lange. Aber bevor es soweit kam habe ich erst nochmal in Ruhe darüber nachgedacht und abgewartet. Das war auch gut so,denn plötzlich änderte sich schlagartig alles. Meine bessere Hälfte hat sich betriebsintern verändert und hat nun seit kurzem einen Firmenwagen. Die Fahrzeuge werden nach spätestens 3 Jahren wieder erneuert und sind zur vollen privaten Nutzung,auch Urlaubsfahrten ,genehmigt. Wir haben nun einen Focus Kombi Diesel mit Anhängerkupplung hier stehen,ein Jahr alt. Also war ihr Swift Sport plötzlich völlig überflüssig. Mittlerweile haben wir ihn tatsache verkauft und uns einen Wohnwagen gekauft. Den ziehen wir mittlerweile mit dem Focus umher. Mein Legacy ist somit aktuell komplett entlastet und steht mehr rum als das er fährt. Aber immerhin ist er auch schon 11 Jahre alt. Ich könnte jetzt natürlich die Chance nutzen,meinen Leggy verkaufen und mir ein völlig verrücktes und unpraktisches Spaßauto zulegen,denn der Focus erledigt ab jetzt den Alltag und hat einen druchaus annehmbaren Kofferraum als Kombi. Aber ich bin in der Beziehung ein Pessimist,...ich will trotzdem weiterhin seperat ein Auto haben was alles kann und in jeder Lebenslage der richtige Begleiter ist. Urlaubsfahrten mit Wohnwagen,Schneetreiben in den Alpen, Materialbeschaffung im Baumarkt. Das kann mein aktueller Legacy alles prima,allerdings nagt der Zahn der Zeit doch schon etwas,und so ab und an fehlt mir doch ein wenig mehr Spritzigkeit. Deshalb kreisen meine Gedanken immer wieder um ein Thema. Welcher ist der nächste? Ich war tatsache schon am überlegen über den Tellerrand zu schauen. Der Focus ist auch ein schönes Auto,gäbe es den nicht ausschlißlich mit Frontantrieb und hätte der ST die Option " Anhängerkupplung" , dann würde ich eventuell sogar irgendwann schwach werden. Aber andererseits fehlt mir da dieses Fünkchen Abenteur. Das gibts für mich eben nur bei Subaru. Und so ein Levorg oder Outback oder auch Forester hat genau diese Fünkchen für mich. Mittlerweile bin ich sogar frei für Automatik,...ja , der Nörgler hat sich bekehren lassen. Schuld ist der Focus,...auch ein Automatik. Das ist schon eine feine Sache,gerade im Gespannbetrieb. Bei Subaru muss ma sich ja keine Gedanken mehr machen, es gibt ja eh bald nur noch das CVT,somit wäre diese riesen Hürde für mich nicht mehr ganz so schlimm.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »diablo« (10. Mai 2018, 02:12)


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48

Donnerstag, 10. Mai 2018, 09:31

@diablo:

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Ich stehe momentan vor einem sehr ähnlichen Problem. Mein Lexus ist jetzt fast 11 Jahre alt und hat knapp 270 tkm gelaufen. Theoretisch wird es Zeit für einen Wechsel, geplant war er dieses Frühjahr schon. Eingeltich stand schon fest, dass es ein Levorg wird, nachdem ich alles an Bildmaterial quasi verschlungen habe, was es kurz nach der Vorstellung so gab. Daher auch damals die Anmeldung hier im Forum. Dann kam die Probefahrt und es machte sich eine gewisse Ernüchterung breit. Mich hat der kleine Motor nicht so wirklich überzeugen können, obwohl der ganze Rest vom Wagen (bis auf das Soundsystem) schon sehr gut ist und ich ihn optisch immer noch richtig gelungen finde. Also Probefahrt im Outback. Der Motor war schon deutlich angenehmer, wenn auch nicht unbedingt schneller, der ganze Rest drumherum auch überzeugend (bei der Sport-Ausstattung sogar anständige Lautsprecher). Etwas mehr Bodenfreiheit finde ich auch nicht verkehrt, nachdem ich da mit dem Lexus in letzter Zeit doch Probleme hatte. Aber am Ende ist er mir irgendwie doch zu groß, zu wuchtig, allerdings noch nicht ganz aus dem Rennen. Über einen Förster (wenn dann XT) habe ich auch mal nachgedacht, aber der ist meiner Frau zu hoch, der Outback ist schon grenzwertig, sie will einfach nicht in nem Bus oder Lieferwagen sitzen. Zwischendurch kam auch immer mal wieder der Blick über den Tellerrand, bzw. der Blick zurück zu Toyota, womit ich mit 18 mal angefangen habe, aber auch da kam nichts überzeugendes bei raus (ändert sich eventuell morgen beim Stinger). Bei Lexus stören mich die mittlerweile doch überzogenen Gebrauchtwagenpreise. Zudem haben die ganzen Hybride, bis auf 2 Ausnahmen, nicht genug Anhängelast für mich. Also komme ich doch immer wieder zum Outback zurück. Ausreichend Leistung, viel Platz, geländetauglich und Anhänger ziehen kann wohl kaum einer in der Gewichtsklasse besser. Dazu noch ein echt guter Preis. Bei gleicher Ausstattung ist selbst ein Seat Leon X-Perience nicht billiger, vom Passat Alltrack wollen wir erst garnicht sprechen.

Lange Rede, kurzer Sinn. Der Outback ist schon echt klasse. Er kann fast alles, kommt da noch durch, wo die ganzen Möchtegern-SUV (am besten noch als Frontkratzer) längst steckenbleiben, es passt ein halber Hausrat rein, alles zu einem sehr fairen Preis. Mir fehlt es allerdings irgendwie an Emotionen, der Funke will einfach nicht überspringen. Wenn ich nur nach dem Kopf gehen würde, wäre das mein nächster. Aber der Bauch ist noch nicht überzeugt. So geht die unendliche Suche weiter...

Von Subaru schwärme ich im übrigen seit einer Probefahrt in "deinem" Legacy. Wurde vor vielen Jahren auf der IAA von der netten Dame am Stand gefragt, ob ich interesse an einer Testrunde im Legacy habe, nachdem ich mir den sehr ausgiebig angeschaut habe. Bis zu dem Zeitpunkt wusste ich garnicht, dass auf der Messe auch Probefahrten angeboten werden. Die kleine Ausfahrt rund um Frankfurt hat so beeindruckt, dass ich seitdem, auch wenn ich noch nie einen besessen habe, Subaru immer im Auge behalte und auf das für mich passende Angebot warte.

diablo

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49

Donnerstag, 10. Mai 2018, 13:14

@Vogelsberger:
Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Danke für den Beitrag ! 8) ( by the way,...Vogelsberger? Wohnst du im Vogelsberg? Ich nämlich auch ;) )

Also das mit dem Forester kenne ich sehr gut. Wir hatten für zwei Tage einen Forester Diesel als Leihwagen als mein Leggy zum Rückruf musste. Eigentlich war ich fest davon überzeugt als nächstes einen Forry XT (also den aktuellen) zu fahren. Als wir dann aber 2 Tage im Forester unterwegs waren,hatten wir beide irgendwie das Gefühl in einem ,ich sags mal ganz gemein, Rentnerwagen zu sitzen. Das Hohe sitzen,der wenige Platz im Kofferraum und dieses SUV Gefühl ist irgendwie nichts für uns. Schade,ich hatte es selber nicht verstanden. Hatte mir den Forester ganz anders vorgestellt. Aber irgendwie wollte da der Funke überhaupt nicht überspringen,obwohl er als Diesel und mit CVT gut fahrbar war. In der ersten Euphorie dachte ich noch,das Ding gefällt mir gut. Aber nach ein paar Tagen wurde mir bewußt das ich für einen Forester (noch) nicht bereit bin. Dazu kam das ich ja ein absoluter Automatikverweigerer war und ich mir einfach nicht vorstellen konnte mich dauerhaft mit der CVT anzufreunden. Allerdings seit dem Ford Focus sehe ich das ganz anders. Und gerade jetzt als frischer Wohnwagenbesitzer kann ich nach unserem ersten Kurzurlaub mit Focus Automatik sagen,...es gibt beim Gespannfahren nichts besseres. :thumbup: Der Levorg wäre eigentlich ein super Nachfolger für meinen Legacy. In der Farbe wie ihn der TE gekauft hat, noch ein paar schöne Felgen drauf, vielleicht sogar wieder die gleichen goldenen OZ wie jetzt gerade auf dem Leggy,...sehr geil. Die Anhängelast ist zwar nicht unbedingt der Brüller, 1500kg sind zwar für Wohnwagen und Anhänger ausreichend,aber doch schon etwas kanpp bemessen. In der Regel sind die Urlaubsfahrten zwar in Zukunft eh mit dem Firmenauto ,aber ich will das "mein" nächstes Auto trotzdem alles erfüllt was mir wichtig ist. Heutzutage sind gewisse Jobs so kurzlebig,man weiß ja nie. Außerdem stehe ich wie oben schon erwähnt auf Abenteuerkombis,die alles mitmachen und selbst bei ner Zombieapokalypse überall durchkommen. :thumbsup:
Kurz gesagt,...ich werde das Gefühl nicht los das eines der beiden Autos irgendwann in der Garage steht. Tendenziell eher noch der Outback,weil er eben nochmal mehr ziehen darf und hier im Forum einen ausgezeichneten Ruf hat. Und er sieht einfach (wie auch der Levorg)super geil aus und hebt sich aus dem ganzen Einheitsbrei deutlich ab. So wie der Levorg und der Legacy auch

Dimce

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Sonntag, 23. September 2018, 18:12

Hatte Gelegenheit vom Outback, welcher Reifenwechsel hatte, mal in den Levorg zu fallen für eine 45minütige Tour.
Jepp, die tiefe Sitzposition fällt dann auch als erstes auf, kam aber anschließend ohne fremde Hilfe auch wieder raus. Ich werde wohl aber doch langsam älter :)

Er wirkte deutlich spritziger und leichtfüßiger auf mich (Vergleich zum Outback) und verführt auch mehr zu einem entsprechenden Fahrstil. Da ich mich kenne, würde ich mit dem Levorg in kurzer Zeit schnell Punkte sammeln.
Geniale Straßenlage und Kurvengeschwindigkeiten, dass einem das Grinsen nicht mehr weg geht.
Eher nichts für die Autobahn und reine Geradeausbeschleuniger, aber auf kurvigen Landstraßen absolut zuhause und im Wohlfühl-Modus. Der Levorg liegt wie angenagelt. Ich glaube Autobahnauffahrten (also die Kreisbahn bei der Zufahrt), habe ich schon lange nicht mehr so schnell absolviert.
Dazu sieht er innen auch sehr gut ausgestattet und verarbeitet aus. Die 40-20-40 Aufteilung der Rückbank finde ich gelungen, ebenso den doppelten Deckel für den Ladeboden, anstelle eines großen wie bei Outback. Das Lenkrad wirkt durch das weiche Leder auch griffiger und die Lenkung erscheint mir auch bissiger, direkter als beim Outback.

Kurzum: es hat Spaß gemacht :)

(Den Outback habe ich aus bestimmten Gründen gekauft, da brauche ich dann doch irgendwann die angebotene Bodenfreiheit. Der Levorg ist ab meine klare Nummer 2 im Angebot hinsichtlich seiner Vielseitigkeit. Forester ist MIR eindeutig zu altbacken, das reisst dann auch kein XT mehr raus.)

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dimce« (23. September 2018, 18:22)