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Coca Koala

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1

Samstag, 18. April 2009, 10:15

Mein erster Winter mit Allrad - Fazit: etwas enttäuscht...

Hallo!

Ich habe mir letztes Jahr einen MY07 Forester gekauft, vorher hatte ich einen 5er BMW touring.
Mit dem Forester bin ich eigentlich recht zufrieden und ich hatte mich hier im Süden schon richtig auf Schnee gefreut, da der Forry mein erster Allradler ist. Ich habe mir vor dem Winter die Dunlop Wintersport 3D wegen den guten Testergebnissen gegönnt.
Mein Eindruck nach dem doch wieder einmal schneereichen Winter:
Beim Hochkraxeln hatte ich (nat. ohne Ketten) auch bei steilen Abschnitte keine Probleme!
Aber dass das Heck beim Allrad auf Schnee sooooo schnell ausschlägt hätte ich nicht gedacht... Ich habe schon vorher gehört, dass man mit Allrad in Schnee/Eis Kurven evtl. schlechter fährt als ein Front Antrieb aber so extrem hätte ich eben nicht gedacht! wie gesagt ich hatte vorher einen BMW mit Heckantrieb zum Vergleich...

Sollte man bei einem Allradauto auf Winterreifen achten, die eine besonders gute Seitenführung haben oder gar spezielle 4x4 Winterreifen? So dass man dem Allrad "Problem" bei Kurvenfahrten auf Schnee entgegenwirken kann?

Was habt Ihr für Eindrücke, Reifen oder Fahrtips auf Schnee?

LG
Taro

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2

Samstag, 18. April 2009, 10:18

Moin,

die Reifen können das a beeinflussen. Schlechter ist es eher wenn der Allrad nach vorne weiterfährt und das heck nicht kommt ;) so wäre es im ersten Moment normal.
Allrad schiebt geradeaus. Ich denke das wäre mit schlechter gemeint

Saab93

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3

Samstag, 18. April 2009, 10:20

Also ich habe jetzt wegen der doch wenigen Schneefälle nicht die riesige Schneeerfahrung , kann aber bestätigen das das Heck recht schnell ausbricht . Ich war auch ein wenig überrascht , das Problem ist aber das man mit Allrad doch etwas forscher zu Werke geht . Die Geschwindigkeit wäre mit Heckantrieb nie und mit Fronantrieb wohl nur bedingt möglich . Ich fahre im Winter den Bridgestone LM25 und bin zufrieden , wenngleich der UG6 noch etwas besser ist .

Gruß Guido

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4

Samstag, 18. April 2009, 11:15

hallo

sei froh wenn das heck zuerst kommt, ich hatte vorher einen toyota corolla 4wd, der war unberechenbar. entweder übersteuerte er oder untersteuerte oder er rutschte als ganze. und grundsätzlich bist du auf schnee zu schnell dran wenn irgendwas ausbricht =)
nur der forester is doch eh sau geil und macht super spaß am schnee. kleiner drift in jeder kurve mit ein wenig gefühl am gas geht das perfekt.
und wenn du das alle nicht willst kauf dir bessere winterreifen und vorallem in der dimension schmälere. auf meinem toyota waren irgendwelche billigen 175er und jetzt am forester hab ich 205er winterreifen. den unterschied merkst du schon recht deutlich.
muss jeder selber wissen was er haben will. fahrspaß oder sicherheit!!


mfg manuel
Gruß Manuel

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5

Samstag, 18. April 2009, 11:22

wenn das Heck kommt nicht bremsen, sondern leicht gas geben =)

6

Samstag, 18. April 2009, 11:38

Zitat

Original von Nordlicht
wenn das Heck kommt nicht bremsen, sondern leicht gas geben =)


oder mal einen Winterfahrkurs mit dem Auto machen und staunen was man damit alles anstellen kann.
"Wegen dem Ausbrechen, da warst Du einfach gesagt zu schnell, denn gegen die Physik kann auch ich nicht's ausrichten..." das hat mir ein gewisser Hr. Röhrl gesagt und dem glaub ich das. ;) :D

Wir konnten unsere STi's in Veltheim auf der Eisbahn messen.
Das Ergebniss war, dass unsere Subarus sowohl beim beschleunigen wie auch beim bremsen 3 x mehr Traktion haben als ein Frontriebler. :prophet:
Teste doch mal mit einem Kumpel der nen Heck- oder Frontriebler hat wie es bei direkten Vergleich aussieht.
Mein Tipp hierzu; fahr voraus, sonst schläft die das Gesicht ein. :evil:

Offtopic - Lesen auf eigene Gefahr
Ach und noch ein lustiges Zitat des oben genannten Herrn war bei der Gruppeneinteilung des Winterfahrtrainings:
Wer hat ein Auto mit Allrad ? - Einige heben die Hand.-
Ok.
Wer mit Heckantrieb ? - Wieder heben einige die Hand.-
Ok.
Und wer hat eines mit Frontantrieb ?? - Die restlichen Teilnehmer melden sich.-
Selber Schuld.... :evil: :D

subarunfs

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7

Samstag, 18. April 2009, 11:43

also ich habe bisjetzt immer sommerreifen drauf aufm legacy 1992 beim bremsen auf schnee kommt die bremswirkung nicht so gut wie bei winterreifen!
aber man kommt trotzdem jeden berg hoch.
außerdem habe ich mal mit tempo 80, dann 100 und anschließend mit 120 die handbremse bei schnee gezogen, die bremswirkung war viel besser als mit der fußbremse.

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8

Samstag, 18. April 2009, 13:36

Zitat

Original von subarunfs
also ich habe bisjetzt immer sommerreifen drauf aufm legacy 1992 beim bremsen auf schnee kommt die bremswirkung nicht so gut wie bei winterreifen!


Zitat

Original von subarunfs
aber man kommt trotzdem jeden berg hoch.


Zitat

Original von subarunfs
außerdem habe ich mal mit tempo 80, dann 100 und anschließend mit 120 die handbremse bei schnee gezogen, die bremswirkung war viel besser als mit der fußbremse.


Silber Forry

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9

Samstag, 18. April 2009, 13:37

Moin Coca Koala,

ich bin auch damals von einem 5er (535i e34) auf den Förster um gestiegen und habe es in keiner Weise bereut, was die Wintertauglichkeit und so einige andere Sachen angeht.
Mein jetziger MY07 Forry Turbo hat im Winter Michelin Primacy Alpin in der Größe 215/60/16H drauf und damit bin ich sehr zufrieden.
Das von Dir angesprochene ausbrechen des Hecks, passiert nur wenn man kurz vor einer schneller gefahrenen Kurve abrupt Gas wegnimmt, das Phänomen tritt auch im Sommer bei trockener Straße auf, aber wie hier schon geschrieben "mit leichtem Gasgeben" kommt man sicher um die Ecke. Suche Dir im nächsten Winter einfach ein schön großen und leeren Parkplatz und laß es mal krachen, um die Reaktionen Deines Förster kennen zu lernen.
Mir hat es diesen Winter richtig Spaß gemacht.



Gruß
Matthias

vonderAlb

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10

Samstag, 18. April 2009, 17:10

RE: Mein erster Winter mit Allrad - Fazit: etwas enttäuscht...

Sorry Jungs, aber ihr habt wirklich keine Ahnung was es bedeutet einen Forester MY07 auf Schnee zu bewegen. Ich hab selber einen und der schmeisst den Hintern bei glatter Fahrbahn wie ich es noch nie bei einem Subaru erlebt habe. Und ich fahre seit über 14 Jahren Subarus. Selbst mein 300 PS WRX war lammfromm auf Schnee gegenüber diesem Forester.

Man muß wirklich extrem langsam um die Kurve fahren und darf auf keinen Fall nur etwas zuviel Gas geben. Sofort kommt das Heck, und zwar gnadenlos. An einer Kreuzung rechts abbiegen geht fast nur in Schrittgeschwindigkeit. Ein kleiner Gasstoß und die Karre steht quer. Leute, das ist nicht übertrieben. So ein Fahrverhalten hab ich bei keinem Subaru erlebt.

Ich schiebe das auf die Hinterachssperre. Wobei ich das nicht verstehe warum dieser Forri so extrem reagiert. Mein alter Forri MY98 (ohne Sperre) ist lammfromm und untersteuert (was auch nicht gerade optimal ist, aber ungefährlicher). Mein WRX hat auch ne Hinterachssperre. Aber wie gesagt: Um den WRX zum driften zu briongen musste ich immer viel Gas geben und das Lenkrad stark bewegen damit das Heck ausschwenkte. Beim Forri MY07 genügt leichtes einlenken und nur ETWAS Gas.

Zitat

Original von Coca Koala
Ich habe schon vorher gehört, dass man mit Allrad in Schnee/Eis Kurven evtl. schlechter fährt als ein Front Antrieb ..

Wer behauptet denn sowas? Ich habe früher fast nur Frontantriebsautos gefahren aber so entspannt wie mit den Allradern von Subaru bin ich noch nie im Winter unterwegs gewesen. Bis auf meinen Forri MY07 jetzt. Der muß wirklich extrem vorsichtig auf glatter Fahrbahn gefahren werden.
Hast du auch einen Ecomatic (mit Gas)?
Andreas

Subaru Outback 2.5i Sport MY18
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/981718.html

haubi65

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11

Samstag, 18. April 2009, 17:21

ich bin auch im Winter Forester MY07 Automatik gefahren. Auf gerader Strecke Gas gegeben und der Heck ist ausgebrochen. Ich denke beim Schalter
ist das Fahrverhalten ganz anderes ähnlich wie im OBK Schalter da bricht der Heck erst bei extremem Gasgenen in der Kurve auf der Gerade kann man Vollgas geben und der geht wie auf Schienen. Der neue Forester AT müsste besser sein.

ben78

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12

Samstag, 18. April 2009, 17:30

mein Leggy ist auch recht Hecklastig im Schnee.... aber mit etwas Übung und nem gutem Bleifuss wird er Lammfromm....

Ihr dürft net gleich vom GAS gehen wenn das Heck kommt 8) .

Das Fahrverhalten von Quattro & Co. ist allerdings ähnlich, wobei der Subaru eindeutig das ruhigere Fahrverhalten hat..... je nach dem wie die Kraftverteilung zw. den Achsen sind....

Gerd

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13

Samstag, 18. April 2009, 20:23

Also mein süsser kleiner Impreza MY08 verhält sich auf Schnee ähnlich, aber sehr berechenbar.

Mit wenig Gas oder im Schiebebetrieb in die Kurve -> Untersteuern
Mit mehr (als nötig) Gas in die Kurve -> Übersteuern

Beim Übersteuern gibts wieder 2 Möglichkeiten:
Fuss vom Gas -> Übersteuern verstärkt sich, Auto rutscht, kaum noch zu kontrollieren
Auf dem Gas bleiben -> Auto stabilisiert sich, "zieht sich gerade", Driftwinkel kann mit dem Gaspedal beeinflusst werden

Insgesamt eigentlich schön berechenbar und beherrschbar, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat.

Coca Koala

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14

Samstag, 18. April 2009, 20:28

RE: Mein erster Winter mit Allrad - Fazit: etwas enttäuscht...

Zitat

Original von vonderAlb
Sorry Jungs, aber ihr habt wirklich keine Ahnung was es bedeutet einen Forester MY07 auf Schnee zu bewegen. Ich hab selber einen und der schmeisst den Hintern bei glatter Fahrbahn wie ich es noch nie bei einem Subaru erlebt habe. Und ich fahre seit über 14 Jahren Subarus. Selbst mein 300 PS WRX war lammfromm auf Schnee gegenüber diesem Forester.

Man muß wirklich extrem langsam um die Kurve fahren und darf auf keinen Fall nur etwas zuviel Gas geben. Sofort kommt das Heck, und zwar gnadenlos. An einer Kreuzung rechts abbiegen geht fast nur in Schrittgeschwindigkeit. Ein kleiner Gasstoß und die Karre steht quer. Leute, das ist nicht übertrieben. So ein Fahrverhalten hab ich bei keinem Subaru erlebt.

Ich schiebe das auf die Hinterachssperre. Wobei ich das nicht verstehe warum dieser Forri so extrem reagiert. Mein alter Forri MY98 (ohne Sperre) ist lammfromm und untersteuert (was auch nicht gerade optimal ist, aber ungefährlicher). Mein WRX hat auch ne Hinterachssperre. Aber wie gesagt: Um den WRX zum driften zu briongen musste ich immer viel Gas geben und das Lenkrad stark bewegen damit das Heck ausschwenkte. Beim Forri MY07 genügt leichtes einlenken und nur ETWAS Gas.

Zitat

Original von Coca Koala
Ich habe schon vorher gehört, dass man mit Allrad in Schnee/Eis Kurven evtl. schlechter fährt als ein Front Antrieb ..

Wer behauptet denn sowas? Ich habe früher fast nur Frontantriebsautos gefahren aber so entspannt wie mit den Allradern von Subaru bin ich noch nie im Winter unterwegs gewesen. Bis auf meinen Forri MY07 jetzt. Der muß wirklich extrem vorsichtig auf glatter Fahrbahn gefahren werden.
Hast du auch einen Ecomatic (mit Gas)?


Hallo!

Danke ür die zahlreichen Tips!
Aber mein Eindruck war tatsächlich so wie vonderAlb beschrieben:
"An einer Kreuzung rechts abbiegen geht fast nur in Schrittgeschwindigkeit. Ein kleiner Gasstoß und die Karre steht quer."
Natürlich kann man mit Fahrtraining und Erfahrung bei mir noch was machen :D aber ich fürchte der MY07 Forry hat wohl tatsächlich in Schneekurven starke Schwächen... Wie gesagt die Traktion beim Bergauffahren war wunderbar!
An vonderAlb:
ja ich hab Ecomatic... macht das was?
und wie gesagt es ist mein erster Allradler, ich hatte mir ja auch gehofft so entspannt durch die verschneite Alb und Alpen zu fahren wie Du es wohl mit anderen Subis machen konntest... Schade...
Von den Subis war der Outback noch die Alternative, aber den Forester fand ich am originellsten...
Nächsten Winter werde ich mal ausgiebige Tests auf dem Parkplatz machen!

LG
Taro

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15

Sonntag, 19. April 2009, 02:07

ich steh auf meinen forester. macht einfach spaß. aufpassen muss man mit jedem atuo und der allrad macht sehr viel möglich nur wunder bewirkt er auch nicht. gegen die pysik hilft halt nix. und ich bin froh dass subaru noch nicht so viel anfällige sinnlose elektronik verbaut. subaru kann man noch mit gefühl fahren ohne dass gleich irgendein ASR oder ESP oder was auch immer eingreift.

dass beim forester das heck so schnell kommt könnte dran liegen dass die gewichtsverteilung fast 50:50 ist. ich glaub der ist hinten und vorn fast gleich schwer. nur hinten is eben das heckdiff und wenn das sperrt kommt der arsch weil die beiden räder gleiche kurvengeschwindigkeiten haben anstatt dass das äußere rad schneller dreht wies innere. am deutlichsten wirds zB bei zuschaltbaren allrad systemen. da rutscht noch viel schneller. i bin mal mit einem jeep wrangler 4.0 sport gefahren. die karre hat 177ps und super fette winterreifen. das ding war fast nur mit dem 2ten gang wegzufahren und in jeder kurve is der bei geringen geschwindigkeiten ausgebrochen weil sich der so versperrt hat. (da beim zuschaltbarem allrad kein mitteldiff vorhanden ist).


gruß manuel
Gruß Manuel

Wolfgang2002

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16

Sonntag, 19. April 2009, 10:08

Da habe ich auch etwas beizutragen:

Zitat

Von den Subis war der Outback noch die Alternative,


Den hättest Du mal lieber genommen. Obwohl sich die Outbacks auch nicht einheitlich verhalten:

2,5i MT (Kraftverteilung vo/hi 50/50):
- lammfromm mit minimaler Neigung zum Untersteuern
- nur mit viel Übermut zum Übersteuern zu bewegen

3,0R AT (Kraftverteilung vo/hi ca. 45/55):
- leicht hecklastig
- neigt zum kontrollierbaren Übersteuern
- muss in glatten Kurven vorsichtiger gefahren werden
- Traktionsvorteile insbesondere bei Hängerbetrieb

Bei beiden waren Dunlop Wintersport 3D in 205/60 R 16 montiert, beide haben an der HA eine Visko-Bremse.

Was in dieser Zusammenstellung fehlt: OBK 2,5i AT (4-Stufen).
Vielleicht kann TBR hier etwas beitragen ????

Viele Grüße

Wolfgang

wimfox

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17

Sonntag, 19. April 2009, 22:54

Hallo,

Bin mit meinem Forester Diesel bestens über den Winter gekommen.
Wohne 300m über dem Tal. Auch bei extrem rutschigen Verhältnissen kam nie das Heck. Ich hatte mal einen Fiat Panda 4x4 mit dem es mich öfter gedreht hatte (bergab mit eingeschaltetem Allrad = gesperrtes Zentraldifferential).

Habe im Jannuar auch ein Eis- und Schneetraining in Faistenau (Salzburg) gemacht. Der Forri ist neutral bis leicht untersteuernd, selbst bei Vollbremsungen mit Richtungswechsel. Ein ausbrechendes Hecks kann nur mit der Handbremse in der Kurve provoziert werden. Ist das ESP eingeschaltet zieht es den Wagen dann recht rüde wieder gerade. Das ESP wirkt hier als Notreaktion, im normalen Fahrbetrieb merkt man nichts davon.

Grüße vom
Wimfox

NewForester

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18

Sonntag, 19. April 2009, 23:08

Ich bin nach meinem ersten Allradwinter auch mehr als zufrieden mit dem Forry. Wo die Frontkratzer vom Parklplatz geschoben wurden bin ich ganz easy vorbeigefahren.
Das Heck kam nie. Nichtmal provoziert. Habe es extra auf einem leeren Parkplatz getestet.

Coca Koala

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19

Montag, 20. April 2009, 00:48

Zitat

Original von NewForester
Ich bin nach meinem ersten Allradwinter auch mehr als zufrieden mit dem Forry. Wo die Frontkratzer vom Parklplatz geschoben wurden bin ich ganz easy vorbeigefahren.
Das Heck kam nie. Nichtmal provoziert. Habe es extra auf einem leeren Parkplatz getestet.


Ich denke mal Ihr habt den neuen Forester oder? Der ähnelt meinem 07er Forester ja kaum...
MY08 Diesel und MY07 Forester haben nicht mehr viel gemeinsam.
Der neue Forester gehört wohl zu den restlichen Subarus, die besser im Schnee klar kommen...

haubi65

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20

Montag, 20. April 2009, 10:03

Der Unterschied liegt an AT und MT. Der Automat hat ein Zuschaltallrad, das für solche Überaschungen sorgt. Der MT hat 50:50 und fährt sich wie "normaler" Subaru.