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RAY18

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1

Freitag, 23. Februar 2018, 15:22

Zugfahrzeug für WoWa Betrieb

Hallo an alle,
ich brauche mal Eure Einschätzung. Dieseldiskussion hin und her !

Mein normales Fahrprofil ist ca. 12km zur Arbeit und Abends wieder zurück.
Hin und wieder mal ca. 50km auf der Autobahn - jedoch nicht regelmäßig.
-> also kein Diesel Fahrprofil

Also Benziner mit WoWa (beladen ca. 1to) ?!
Das stellt sich für mich die Frage 150PS / 198Nm bei 4.200rpm macht das noch Spaß.
Der XT wurde mir von Subaru nicht empfohlen -> mit WoWa nicht wirtschaftlich !
Wie sieht dann der Verbrauch mit dem 2.0X im WoWa-Betrieb aus ?
Wer fahrt so eine Kombi und was sind die Erfahrungen.

Ich weiß den Outback gibt es mit dem 2.5i - lieber wäre mir der Forester!
Vielleicht dann doch der Diesel und hin und wieder DPF wechseln :S - aber im WoWa-Betrieb Spaß haben :)

Danke fürs Feedback.
Grüße
Raimund

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RAY18« (23. Februar 2018, 15:27)


diablo

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2

Freitag, 23. Februar 2018, 15:54

Hi.
Ich bin genauso wie du sehr gespannt auf die Antworten, denn wenn alles klappt und ich nicht im Schneecaos Lande, bin ich ab morgen auch Wohnwagen Besitzer.
Ich habe eine 550km lange Fahrt von den österreichischen Alpen nach Hause vor mir. Zugpferd ist dabei mein Legacy 2.0R mit 165 PS und 187nm. Wohnwagen wiegt ca. 1100kg, ist also vom Gespann, welches du in Augenschein nimmst, leistungsmäßig vergleichbar.
Kann dir ja berichten wie es war.
Mir kreisen schon seit ein paar Monaten potenzielle Nachfolger für meinen Legacy im Kopf rum, aber sicher bin ich mir noch bei keinem richtig. Mal sehen was der Rest des Forum so zu sagen hat.... ;)

sti_performance

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3

Freitag, 23. Februar 2018, 16:26

Hallo. Ich hatte vor meinem Outback einen Forester Diesel.
Eigentlich auch nur wegen dem Wohnwagen (1.5t).
Ansonsten fahre ich sehr viel Kurzstrecken (5-10km).
Der Diesel ist meiner Meinung nach für die Kurzstrecken nicht
Ideal. Eigentlich sollte das Auto Hauptsächlich für den Alltag
passen. Mit Wohnwagen ist man ja nur 2 - 3 Mal im Jahr
unterwegs. Ich habe mich deshalb vom Diesel getrennt und mir
einen Outback gekauft. Bin damit sehr zufrieden auch wenn er nicht
ganz so spritzig wie der Diesel ist. Verbrauch zum Forester kann ich natürlich nichts sagen aber der Outback braucht im Gespannbetrieb ca 12-14 l. Da dein Wohnwagen doch etwas leichter als meiner ist denke ich dass das mit dem Forester bestimmt gut funktioniert.


Grüße

blackforest

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4

Freitag, 23. Februar 2018, 16:32

Hallo Hatte ab 2010 einen Forester SH (vorherige Modell ) mit 150 PS und einen 1200kg Wohnwagen ,zeitweise 1500 kg am Haken den ich ca. 12000km hinter mir her zog .Diesel (OPEL Zafira musste ich verkaufen da Probleme mit Agr Ventil insbesondere bei WW Betrieb, und Kurzstrecke. Momentan Forester Xt Bj.2013 ist ein Traum von Zugfahrzeug beim Überholen am Berg genug Reserven und entspanntes Fahren . Zum Gardasee 700 km 12-14 Liter ,heimwärts ca.11-12 Liter war mittlerweile 4 mal so . Letzte Woche zum Chiemsee (solo ) ca. 370 km 8,8 Liter , heimwärts 8,2 Liter . Normaler Kurzstreckenbetrieb mit 5 km zur Arbeit ca.11- 12 Liter Verbrauch war bei meinem SH gleich, aber das Fahren hat bei weitem keinen solchen Spass gemacht. Hatte dein Subaru Händler überhaupt einen XT schon mal am Hof und wenn ja einen WW am Haken?

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5

Freitag, 23. Februar 2018, 17:01

Ich hab einen 2 l SJ und bewege damit einen WoWa mit 2to zulässigem Gesamtgewicht.
Nachgerüstet habe ich eine brc LPG Anlage, Bericht hier im Forum.

Was soll ich sagen, wenn der WoWa hinten dran hängt bin ich im Urlaub und nicht auf der Flucht.
Auf der BAB fahre ich mit Tempomat bei 90 km/h und auf längeren Anstiegen schaltet ich die LPG Anlage aus.
Gas Verbrauch je nach Topographie und Gasfuß, im Hängerbetrieb 12- 19 Liter, ohne Hänger selten unter 10 meistens so 10- 12 Liter Gas.

Vor dem Forester hatte ich einen gechipten Diesel mit 400 nm, verbraucht hat der dann aber auch um die 14 Liter Diesel, mit Hänger dran...

Ich bin zufrieden mit der Leistung, ich muss nicht mehr mit 120 den Aichelberg hoch

larsi

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6

Freitag, 23. Februar 2018, 19:44

Hallo,
also wirtschaftlich mit Wohnwagen geht eigentlich nicht. Bei der von Dir angegebenen Fahrleistung wäre ein Diesel eher nicht zu empfehlen, da zu wenig gefahren wird. Wegen einem Wohnwagen einen Diesel zu kaufen lohnt eigentlich nur wenn Du viel unterwegs bist.
Ich habe unseren Sorento verkauft und bin auf einen Forester SH gewechselt, 2l Benzin 150 PS mit Automatik. Das war grundsätzlich ein leichter Rückschritt, da ich sehr lange für die Umgewöhnung gebraucht habe. Schuld ist aber auch das alte Wandlergetriebe im SH, welches spätestens im Anhängerbetrieb viel Spaß vermissen lässt. Aber bitte nicht falsch verstehen, das Auto zieht alles überall hin, aber eben den Tauern auf dem letzten Stück nur noch mit 50 KM/H. Habe den direkten Vergleich zu dem SH Schalter meiner Schwiegereltern, der tut sich nicht ganz so schwer. Wenn Du davon ausgehst, dass Du sowieso nur zwischen 80 u. 100 KM/H fahren darfst, geht die Leistung in Ordnung. Ich habe für mich bereits jetzt schon beschlossen bei nächsten Forester einen XT mit Lineatronic anzustreben.
Grundsätzlich darfst Du bei einem Wohnwagen nicht von 1 to ausgehen. In der Regel geht es aufgerüstet bei einem Aufbau von über 4,20 m mit rund 1,3 to los. Würde also mit einem Mittelwert von um die 1,5 to rechnen. Da bist Du auf der sicheren Seite.
Beim Verbrauch musst Du von 14 bis 15 Litern (je nach Fahrweise auch mehr) ausgehen. Der Schalter schenkt sich auch nicht viel zu diesen Werten. Da ich zwischenzeitlich schaltfaul bin und meinen SH Exclusiv nicht missen möchte nehme ich meist den für alle Anhänger. Komme eben gerade mit einer Fuhre Brennholz gut 2 to zurück, die hat er mir ohne Murren mitsamt Kipper aus dem Wald gezogen. (obwohl er nur 1500 KG ziehen darf, Schalter 2to)
Persönlich empfehle ich Dir einen Benziner, aber: Fahr Probe und besonders fahre zusätzlich einen XT, damit Du merkst dass es doch eklatante Unterschiede gibt!
Gruß
Larsi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »larsi« (23. Februar 2018, 19:51)


Elektronix

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7

Freitag, 23. Februar 2018, 20:06

Zitat

Was soll ich sagen, wenn der WoWa hinten dran hängt bin ich im Urlaub und nicht auf der Flucht.


Genau so sehe ich das auch. Ich fahre einen Forester SH MY 2008 mit 4 Gang Automatik und 1500kg Ww. Autobahn gut 90 wie die LKW am Berg geht´s drann vorbei. Auch schon ein paar mal nach Südtirol über den Reschen- und Fernpass. Wenn Leistung gebraucht wird muss man dem Motor auch seine Drehzahl gönnen, woher soll die Leistung sonst kommen und mal das Getriebe auf Sport oder Hand schalten. Verbrauch je nach Topografie 12 -13,5l . Davor war ein Forester SF 125PS mit Automatik und gleichem Ww. Auch damit ging`s nach Südtirol genau so gut, manches Wohnmobil fährt den Pass langsamer hoch und hält mich auf, LKW sowieso.
Ich bin voll zufrieden. Bin mal gespannt wie das mit Lineatronik klappt.

Gruß Elektronix

RAY18

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8

Freitag, 23. Februar 2018, 20:31

Hi.
Ich bin genauso wie du sehr gespannt auf die Antworten, denn wenn alles klappt und ich nicht im Schneecaos Lande, bin ich ab morgen auch Wohnwagen Besitzer.
Ich habe eine 550km lange Fahrt von den österreichischen Alpen nach Hause vor mir. Zugpferd ist dabei mein Legacy 2.0R mit 165 PS und 187nm. Wohnwagen wiegt ca. 1100kg, ist also vom Gespann, welches du in Augenschein nimmst, leistungsmäßig vergleichbar.
Kann dir ja berichten wie es war.
Mir kreisen schon seit ein paar Monaten potenzielle Nachfolger für meinen Legacy im Kopf rum, aber sicher bin ich mir noch bei keinem richtig. Mal sehen was der Rest des Forum so zu sagen hat.... ;)
Hi Diablo, das würde mich sehr interessieren. Wünsche Dir eine gute sichere Reise.

RAY18

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9

Freitag, 23. Februar 2018, 20:37

...Eigentlich sollte das Auto Hauptsächlich für den Alltag
passen. Mit Wohnwagen ist man ja nur 2 - 3 Mal im Jahr
unterwegs. Ich habe mich deshalb vom Diesel getrennt und mir
einen Outback gekauft. Bin damit sehr zufrieden auch wenn er nicht
ganz so spritzig wie der Diesel ist. Verbrauch zum Forester kann ich natürlich nichts sagen aber der Outback braucht im Gespannbetrieb ca 12-14 l. Da dein Wohnwagen doch etwas leichter als meiner ist denke ich dass das mit dem Forester bestimmt gut funktioniert.
Hi sti performance, ja das ist ja auch meine Überlegung - weshalb einen Diesel fahren für 3x Urlaub!
Mich würde interessieren was für eine Outback Du hast 2.5i?

RAY18

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10

Freitag, 23. Februar 2018, 20:42

Hallo Hatte ab 2010 einen Forester SH (vorherige Modell ) mit 150 PS und einen 1200kg Wohnwagen ,zeitweise 1500 kg am Haken den ich ca. 12000km hinter mir her zog .Diesel (OPEL Zafira musste ich verkaufen da Probleme mit Agr Ventil insbesondere bei WW Betrieb, und Kurzstrecke. Momentan Forester Xt Bj.2013 ist ein Traum von Zugfahrzeug beim Überholen am Berg genug Reserven und entspanntes Fahren . Zum Gardasee 700 km 12-14 Liter ,heimwärts ca.11-12 Liter war mittlerweile 4 mal so . Letzte Woche zum Chiemsee (solo ) ca. 370 km 8,8 Liter , heimwärts 8,2 Liter . Normaler Kurzstreckenbetrieb mit 5 km zur Arbeit ca.11- 12 Liter Verbrauch war bei meinem SH gleich, aber das Fahren hat bei weitem keinen solchen Spass gemacht. Hatte dein Subaru Händler überhaupt einen XT schon mal am Hof und wenn ja einen WW am Haken?
Hi, das ist ja sehr interessant. Subaru Deutschland Headquarter hat mir was von min. 16L erzählt (WoWa-Betrieb) und abgeraten. Sie sagten mir beim "sanften fahren" ohne WoWa 9L. Zum Händler gehe ich in den nächsten Wochen - möchte vorbereitet sein und dann checken ob er was taugt ;)

sti_performance

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11

Freitag, 23. Februar 2018, 20:57

Hallo.

Mein Outback ist ein 2.5i cvt. BJ 2017.
War für mich die Ideale Lösung zwischen Forester 2.0 und xt.


Grüße

RAY18

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12

Freitag, 23. Februar 2018, 21:00

Hallo.

Mein Outback ist ein 2.5i cvt. BJ 2017.
War für mich die Ideale Lösung zwischen Forester 2.0 und xt.


Grüße
DANKE - Ja das habe ich auch schon gedacht - am liebsten wäre mir Forester 2.5i - USA hat Ihn ja im Angebot !

Rotzunge

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13

Freitag, 23. Februar 2018, 21:01

@RAY18

Zum Thema Wohnwagen direkt kann ich nichts beitragen, aber die Aussagen von Subaru Deutschland zu gewichten, wirst Du auch noch lernen. Erstaunlich, daß Du nicht die Standardantwort bekommen hast, sie wären nur Importeur und könnten dazu nichts sagen. Ich glaube eher, dass ein XT in Deinem Fall günstiger ist, da bei ihm, bezogen auf eine konkrete Fahrsituation, weniger Last anliegt als beim Sauger - und er zudem faktisch länger übsersetzt ist. (Nicht von den theoretischen Werten, aber von dem, was softwareseitig tatsächlich angesteuert wird). Er simuliert bei festen Gangstufen ja auch acht anstatt sechs Gangstufen. Vom erhöhten Fahrspaß mal ganz abgesehen.

Also bilde Dir selbst ein Urteil bei einer ausgiebigen Probefahrt, Sauger gegen Turbo.

LG
Rotzunge :tschuess:
Habe eine Meinung, aber respektiere auch andere Meinungen.

Outlander

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14

Freitag, 23. Februar 2018, 21:02

Moin
Hab mich bewusst vom Diesel getrennt da ich auch nur 12-15 km zur Arbeit fahre,die 30 Tage Urlaub im Jahr die ich einen Wohnwagen fahre brauchen wirklich keinen Diesel,hab auch für den Outback entschieden wegen dem höheren Gesamtgewicht des Autos,mein Wohnwagen hat mit voller Ladung 1800 kg.

2 Tonnen dürfen bewegt werden,das passt und der 2.5 Liter Benziner kommt damit spielend zurecht,weniger soll es nicht sein.

Der verbrauch ist relativ hoch,aber wenn man die Gegenrechnung Steuer Diesel und Wartung macht ,dann liegt der Diesel hinten für Kurzstrecken Fahrer wie wir und macht keinen Sinn!


eckhard

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15

Freitag, 23. Februar 2018, 21:18

Das blöde am XT ist nur, das Er kein EyeSight hat. Deshalb ist es bei mir der Outback 2.5 geworden. Fahrten mit dem Anhänger macht Er um längen besser wie mein Honda CRV 2.0 der ja von der Leistung vergleichbar mit dem Forester 2.0 ist.

Outlander

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16

Freitag, 23. Februar 2018, 21:27

Das stimmt das eyesight passt wunderbar zum Anhänger betrieb,wünsche allen schöne Reisen und ein sicheres Komfortables reisen LOL

Baumschubser

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17

Samstag, 24. Februar 2018, 01:40

Mein Outback ist ein 2.5i cvt. BJ 2017.
War für mich die Ideale Lösung zwischen Forester 2.0 und xt.


DANKE - Ja das habe ich auch schon gedacht - am liebsten wäre mir Forester 2.5i - USA hat Ihn ja im Angebot!

Solche Forester 2,5 gibt es gelegentlich auch mal hier in D als Gebrauchtwagen. Hier wird zur Zeit in Hessen einer angeboten, leider sind im Inserat keine Bilder eingefügt (muss man erst beim Anbieter nachfragen). (bei diesem Angebot scheint es sich um den gleichen Wagen zu handeln).

Vor ein paar Tagen habe ich noch 2 weitere Forester SJ 2,5 bei ebay-Kleinanzeigen gesehen, diese Inserate sind aber nicht mehr verfügbar...


Gruß
Stephan

sti_performance

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18

Samstag, 24. Februar 2018, 09:27

Hallo!

Ich würde auch mal den Outback probieren. War vorher auch immer begeisterter Forester fahrer und bin dann eigenltich nur wegen dem 2,5er Motor zum Outback gekommen.
Ich muss aber sagen er ist der bessere Reisewagen viel leiser und komfortabler. Auch für´s Camping ist der größerer Kofferraum schon von Vorteil. Das Fahrräder auf und
abladen geht beim Outback da er ja niedriger ist viel einfacher (Transportieren wir auf dem Autodach).
Ich habe auch über einen Forester XT nachgedacht. Wegen der ganzen Feinstaub und Abgasdiskussion wollte ich dann aber doch einen ganz klassischen Saugmotor.
Wenn man momentan auf die zusätzliche Ausstattung des 2018er OB verzichten kann bekommt man bestimmt einen relativ günstigen MY17.

Ach ja und auch das Eye Sight ist der Hammer hätte ich vorher nicht gedacht. Das kann man schwer beschreiben muss man unbedingt bei einer Probefahrt ausgiebig testen. 8)

Grüße :tschuess:

RAY18

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19

Sonntag, 25. Februar 2018, 18:45

Hallo an alle,
Danke fürs Feedback. Bin ein alter Dieselfahrer - verschiedene Marken - alle ohne diese lästigen DPF.
Wäre da nicht der DPF - ich würde sofort den Forster Diesel nehmen.
Nun was soll ich sagen mir fehlt einfach Drehmoment beim Benziner (ausgenommen der XT).

Mal ne Frage an die Diesel-Fahrer ist es wirklich so schlimm wie alle hier erzählen.
So grob sollen die Probleme mit 70.000km beginnen!

Beim WoWa Gewicht bin ich mir sicher da wir auf einen kleineren wechseln werden (Kinder gehen nicht mehr mit).
Also 1 bis 1,1to mehr wird es nicht.

Subi-Lu

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20

Sonntag, 25. Februar 2018, 19:45

Hallo an alle,
Danke fürs Feedback. Bin ein alter Dieselfahrer - verschiedene Marken - alle ohne diese lästigen DPF.
Wäre da nicht der DPF - ich würde sofort den Forster Diesel nehmen.
Nun was soll ich sagen mir fehlt einfach Drehmoment beim Benziner (ausgenommen der XT).

Mal ne Frage an die Diesel-Fahrer ist es wirklich so schlimm wie alle hier erzählen.
So grob sollen die Probleme mit 70.000km beginnen!

Beim WoWa Gewicht bin ich mir sicher da wir auf einen kleineren wechseln werden (Kinder gehen nicht mehr mit).
Also 1 bis 1,1to mehr wird es nicht.


Bei deinem Fahrprofil rate ich ab.Meine Frau fährt unseren 2012er Förster-Diesel täglich 17km zur Arbeit.Oft wird unterwegs nochmal gestoppt zum Einkaufen usw.Bisher hatten wir keine Probleme.Aber im Winter wird er auf dieser Strecke nicht warm.Wird also ewig halbwarm gefahren.Soweit so gut.Fakt ist aber:Bekommst du Probleme wird es teuer und langwierig.Die Werkstätten haben wenig Ahnung vom Diesel.Gerade in einem anderen Thread beschrieben wollte die Werkstatt ausdrücklich einen NEUEN Dpf einbauen.2000€ ??? Schlieslich wurde er für 300 Euro gereinigt und gut.

Gruss Jörn! :)

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