Du bist nicht angemeldet.

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 16. Oktober 2017

  • Private Nachricht senden

21

Montag, 16. Oktober 2017, 11:39

Kann v.d.A Beitrag nur unterstreichen. Meine Fru zeigt selbige Reaktionen/ Kommentare. Unser 14 Jahre alter SG Forester läuft mit 265.000 km - weitgehnst unter LPG Bedingungen - munter weiter, jüngst waren mal Dämpfer mit neuen Federn fällig.
Ansonsten rennt de rPostgaul seine Meilen ab. Cowboy, was willste mehr.

Beiträge: 704

Registrierungsdatum: 17. September 2015

  • Private Nachricht senden

22

Montag, 16. Oktober 2017, 12:11

ach ja, keine ahnung, ob du deine equiden ziehen willst und wie schwer die sind. also mal einen blick auf die anhängelast werfen, der neue darf 2000kg ziehen und kann das auch.

Messier45

SC+ Mitglied

Beiträge: 158

Registrierungsdatum: 16. Juli 2017

Wohnort: Dessau-Rosslau

  • Private Nachricht senden

23

Montag, 16. Oktober 2017, 12:46

Und vielleicht denkst Du ja doch nochmal über einen Boxer-Diesel nach. Mit Handschaltung ist der um 1,5-2 Liter sparsamer auf 100 km. Dazu noch die Muschel Club Karte mit dem V-Power Smart Deal, da kannst Du das feine Tröpfchen zum Preis des normalen Diesels tanken, verwöhnst den Motor und Käfffchen und Schokoriegel fallen auch noch ab.
Mit dem Forester ist man nie auf dem Holzweg

drkingschultz

Fortgeschrittener

Beiträge: 220

Registrierungsdatum: 8. März 2016

  • Private Nachricht senden

24

Montag, 16. Oktober 2017, 13:25

Naja, jemandem, der einen Benziner mit Automatik will, einen Diesel mit Handschalter zu empfehlen, ist natürlich auch schon......grenzwertig.

DieterK

Fortgeschrittener

Beiträge: 195

Registrierungsdatum: 26. Mai 2008

Wohnort: Saarland

  • Private Nachricht senden

25

Montag, 16. Oktober 2017, 13:39

Kann v.d.A Beitrag nur unterstreichen. Meine Fru zeigt selbige Reaktionen/ Kommentare. Unser 14 Jahre alter SG Forester läuft mit 265.000 km - weitgehnst unter LPG Bedingungen - munter weiter, jüngst waren mal Dämpfer mit neuen Federn fällig.
Ansonsten rennt de rPostgaul seine Meilen ab. Cowboy, was willste mehr.


Subaru bietet LPG gar nicht mehr an, oder?

Messier45

SC+ Mitglied

Beiträge: 158

Registrierungsdatum: 16. Juli 2017

Wohnort: Dessau-Rosslau

  • Private Nachricht senden

26

Montag, 16. Oktober 2017, 14:04

Naja, jemandem, der einen Benziner mit Automatik will, einen Diesel mit Handschalter zu empfehlen, ist natürlich auch schon......grenzwertig.

Frauen treffen Kaufentscheidungen emotional, da sind Sinneswandel nicht so selten. Ich habe auch erst nach einer Probefahrt zu BD und Handschaltung gefunden, der Verkäufer hat Benziner und Automatik empfohlen und könnte meine Entscheidung nicht ganz verstehen.
Mit dem Forester ist man nie auf dem Holzweg

Messier45

SC+ Mitglied

Beiträge: 158

Registrierungsdatum: 16. Juli 2017

Wohnort: Dessau-Rosslau

  • Private Nachricht senden

27

Montag, 16. Oktober 2017, 14:08

Kann v.d.A Beitrag nur unterstreichen. Meine Fru zeigt selbige Reaktionen/ Kommentare. Unser 14 Jahre alter SG Forester läuft mit 265.000 km - weitgehnst unter LPG Bedingungen - munter weiter, jüngst waren mal Dämpfer mit neuen Federn fällig.
Ansonsten rennt de rPostgaul seine Meilen ab. Cowboy, was willste mehr.


Subaru bietet LPG gar nicht mehr an, oder?

Nein, Zuviel Scherereien mit kaputten Zylinderköpfen nach Aussage eines altgedienten Freundlichen . Man muss sanft fahren. Kenne aber auch einige überzeugte und zufriedene Gasfahrer.
Mit dem Forester ist man nie auf dem Holzweg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Baumschubser« (17. Oktober 2017, 20:53) aus folgendem Grund: Doppelzitat entfernt


Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 16. Oktober 2017

  • Private Nachricht senden

28

Montag, 16. Oktober 2017, 17:41

@messier45

Ob SOHC Zylinderköpfe bei regelmässiger Wartung und ruhiger Fahrweise 300.000km und mehr erreichen, entzieht sich meiner Erfahrung.
Subarus LPG Serviceheft endet bei 200.000km. Solang das Ventilspiel Einstellmöglichkeiten aufzeigt, sollte man die Gelegenheit beim Schopfe packen.
Dennoch: der Forester ist und bleibt ein unproblematisches Fahrzeug mit einer Wertigketi, die einige Premiums in Blässeschwallung versetzt.
Mal so salopp in den Raum gestellt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blacknecksubaru« (16. Oktober 2017, 18:03)


Messier45

SC+ Mitglied

Beiträge: 158

Registrierungsdatum: 16. Juli 2017

Wohnort: Dessau-Rosslau

  • Private Nachricht senden

29

Montag, 16. Oktober 2017, 17:51

@blacknecksubaru

Volle Zustimmung, der Freundliche sprach ja auch von Langstreckenprüglern.
Mit dem Forester ist man nie auf dem Holzweg

drkingschultz

Fortgeschrittener

Beiträge: 220

Registrierungsdatum: 8. März 2016

  • Private Nachricht senden

30

Montag, 16. Oktober 2017, 18:08

Vom Diesel würde ich derzeit als Privatperson Abstand nehmen. Nicht jetzt auf Subaru bezogen, sondern allgemein. Der Diesel wurde von der Politik (m.E. zu Unrecht) totgeschrieben. Wer weiß, was denen noch einfällt, wie es sich in den nächsten jahren entwickelt usw. Jetzt ist der EURO 6 Diesel unproblematisch, in 5 Jahren hat man ggf. die gleichen Probleme wie heute die EURO 4 Diesel.

Einen Diesel würde ich nur nehmen, wenn man ihn least und nach Ablauf der Leasingdauer zum zurückgibt (Restwert festgeschrieben).

Als ich den Forester gekauft habe, waren die Diesel sogar günstiger zu haben als die Benziner (wurden mit 4000 EUR von Subaru subventioniert, die Benziner mit 2000). Für mich war es nur kurz ein Thema, dann war klar, mit meinem Fahrprofil kriege ich nur Probleme mit dem Diesel. Aber selbnst wenn man ernsthaft drüber nachdenkt, die Vollkostenrechnung wird wohl nur bei extremen Vielfahrern zugunsten des Diesel aufgehen. Höhere Wartungskosten, höheres Risiko teurer Defekte, höhere Steuer und Versicherung müssen erstmal wieder reingefahren werden. Dazu noch die ungewisse Wertentwicklung in der Zukunft.

Beiträge: 701

Registrierungsdatum: 7. Dezember 2008

  • Private Nachricht senden

31

Montag, 16. Oktober 2017, 18:43

.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »figure_of_disguise« (3. Januar 2018, 00:05)


drkingschultz

Fortgeschrittener

Beiträge: 220

Registrierungsdatum: 8. März 2016

  • Private Nachricht senden

32

Montag, 16. Oktober 2017, 20:52

Ja, ich gebe dir ja auch teilweise Recht. versicherung ist in der Tat gleich, ist aber Zufall, denn nach Leistung geht es be der Versicherung schon lange nicht mehr. Da zählen Schadenhäufigkeit und Reparaturkosten.

Steuer ist etwas teurer, dafür ist Diesel günstiger und der Verbrauch geringer. Kauft man den Wagen dann auch noch günstiger als den Benziner ein, sollte er ja auch günstiger fahren.

Trifft aber halt nur solange zu, wie nichts teures kaputtgeht au0ßerhalb der Garantie. Der Wiederverkaufswert ist schwer einzuschätzen, weil man die Entwickung nicht kennt.

Wer das Auto lange fahren will (10 Jahr eund mehr), ist m.E. mit einem Benziner auf der sichereren Seite.

Aber klar, es muß jeder für sich selber abwägen und entscheiden. Ich glaube, dass man auf lange Sicht am wenigsten probleme mit einem Benziner ohne Direkteinspritzung hat.

Dass das Problem am Steuer sitzt, nehme ich mal so hin, aber ist für mich nicht akzeptabel. Das Auto ist zum Fahren da und nicht damit man sich Gedanken macht, kann ich diese Strecke fahren oder ist sie zu kurz für den Diesel, fahre ich zu hoch- oder niedertourig usw.

Beiträge: 701

Registrierungsdatum: 7. Dezember 2008

  • Private Nachricht senden

33

Montag, 16. Oktober 2017, 23:36

.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »figure_of_disguise« (3. Januar 2018, 00:05)


DieterK

Fortgeschrittener

Beiträge: 195

Registrierungsdatum: 26. Mai 2008

Wohnort: Saarland

  • Private Nachricht senden

34

Dienstag, 17. Oktober 2017, 06:39

Hallo,

ich finde das mit den Dieseln auch schade.

Habe bei mir den Wechsel vollzogen, da ich den Wagen i.d.R. nicht mehr auf Strecken fahre, in denen ein Diesel auch mal richtig warm wird. Oder eher selten. Daher der kleine Benziner.
Aber wenn man mal ein paar Monate damit unterwegs ist, merkt man, so lahm ist die Kiste gar nicht. Merke mittlerweile bei mir immer wieder: wenn ich an der Ampel anfahre und wirklich nicht höhrer wie 2000 drehe, ist trotzdem zwischen mir und dem Hintermann kurz darauf ein Abstand von 30 oder 40 Metern.
Fährt der noch langsamer? :)

Zum Diesel zurück: der Diesel hat dafür den geringeren CO-Ausstoß, da beißt keine Maus einen Faden ab. Demnächst werden wir Benzinfahrer bestimmt damit nochmals rangenommen. Wie es halt grad passt.

Ich fahre einen Fiat Ducato 2,3 mit 131 PS unter dem Wohnmobil. Verbrauch bei 3,5 Tonnen Gewicht so ca. 9 Liter bei gemäßigter Fahrweise und rußt noch kein bisschen. Noch nicht mal die Andeutung eines Wölkchens aus dem Auspuff.
Und das mit Euro 4, da Baujahr 2011 und, jetzt haltet euch fest, ohne Partikelfilter :) Und der läuft und zieht richtig gut.
So schlecht kann das gar nicht sein......

Kalle59

Anfänger

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 10. Oktober 2017

Wohnort: Auhagen

  • Private Nachricht senden

35

Dienstag, 17. Oktober 2017, 06:57

Guten Morgen liebe Forester Freunde,

Ich habe mir gerade einen Forester 2.0 D mit Lineartronic gegönnt. Trotz aller Dieseldiskusionen. Ich bereue es keinen Moment und bin auch bereit für das Drehmoment welches mir zu Verfügung steht etwas mehr Geld für Steuer, oder wer weiß was da noch kommt, auszugeben. Fahre des öfteren mit einem Anhänger und da macht der Diesel dann auch Spass und in meinen Augen auch Sinn.
Deshalb jedem das Seine und Allen viel Spass mit Euren Forestern.

vG Kalle

vonderAlb

Erleuchteter

Beiträge: 9 650

Registrierungsdatum: 5. Oktober 2001

  • Private Nachricht senden

36

Dienstag, 17. Oktober 2017, 09:54



Subaru bietet LPG gar nicht mehr an, oder?

Nein, Zuviel Scherereien mit kaputten Zylinderköpfen nach Aussage eines altgedienten Freundlichen . Man muss sanft fahren. Kenne aber auch einige überzeugte und zufriedene Gasfahrer.


Nachdem Subaru Dieselmotoren ins Programm aufgenommen hatte, gab es aus Sicht von Subaru Deutschland keinen Grund mehr LPG anzubieten da die Kunden eher einen Diesel als einen LPG'ler fahren wollten.
Defekte Zylinderköpfe waren nicht der Grund, eher die Schererein mit der Teleflex-Anlage da sie damals zu viele Probleme mit Düsen und Verdampfern hatten. Die neuen Verdampfer und Düsen arbeiten jetzt sehr zuverlässig, leider zu spät denn Teleflex gibt es nicht mehr (wurde von BRC übernommen). Warum Subaru Deutschland Teleflex einbaute statt die zuverlässige und erprobte BRC, wie sie in andern Ländern seit Jahren verbaut wird, bleibt ein Rätsel.

Auch bei meinem Händler standen LPG-Fahrzeuge mit defekten Zylinderköpfen in der Werkstatt. Grund: verschlampte Wartungsintervalle der Besitzer. Mit Gas will man sparen und nicht alle 30.000 km das Ventilspiel kontrollieren/korrigieren müssen. Geiz ist ja sooo geil.

Aber ja, auch Vollgas-Dauerfahrten über die Autobahn haben den Ventilsitzringen doch mehr zugesetzt als angenommen. Statt erst nach 105.000 km (Wartungsintervall) waren die Sitze bereits nach 60-70.000 km verschlissen. Die Warnungen die der Motor dann von sich gab (unruhiger Leerlauf, Leistungsverlust) wurden aber ignoriert und die Zylinderköpfe geschrottet weil einfach weiter Vollgas gegeben wurde da ja die Ventilspielkontrolle lt. Wartungsplan erst bei 105.000 km fällig ist.
Ja, das Problem sitzt hinter dem Steuer.

Gas ist der sauberste Kraftstoff den es z.Zt. gibt. Keinerlei Rußbildung, keinerlei Stickoxydausstoß (das sind die Abgase die Fahrverbote für Diesel bewirken), geringerer CO²-Ausstoß. Nicht mal Elektro kann da mithalten wenn man die drittel-mix-Stromherstellung in Deutschland berücksichtigt.
Billiger als Diesel ist es sowieso.
Ich fahre seit 2006 ausschließlich nur mit Gas und habe keinerlei Probleme damit. Und ich fahre auch Vollgas und keineswegs sanft und zurückhaltend. Ich habe einmal einen Diesel besessen. Die Erfahrung reicht mir, nie wieder.

Aber wie Kalle59 schon schrieb: jedem das Seine (mir nur das Beste).
Andreas

[URL=http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/161553.html][IMG]http://images.spritmonitor.de/161553_5.png[/IMG][/URL] LPG Autogas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vonderAlb« (17. Oktober 2017, 10:00)


IKR

Fortgeschrittener

Beiträge: 521

Registrierungsdatum: 14. April 2009

Wohnort: NRW

  • Private Nachricht senden

37

Dienstag, 17. Oktober 2017, 10:49

Subaru bietet LPG gar nicht mehr an, oder?
Nicht mehr in Deutschland, erstaunlicherweise aber noch in Italien.
Allerdings hat man dort den Kilometerstand auf 80000 abgesenkt, bei dem das Ventilspiel kontrolliert und ggf. nachgestellt werden muss.
Solche italienischen LPG-Subarus haben natürlich auch immer noch die gehärteten Ventilsitze.

Beiträge: 698

Registrierungsdatum: 20. Oktober 2010

Wohnort: Roth

  • Private Nachricht senden

38

Dienstag, 17. Oktober 2017, 14:00


Wegen der Reifenabnutzung... wenn man jeden Tag diese Strecke fährt, dann ist das nun mal so. Ich habe Arbeitskollegen, bei denen ist der Verschleiß genauso hoch.
Man fährt diese Strecke zügig, aber man rast nicht. Da ich meistens auf den wenigen Geraden überholt werde und mir in den Kurven immer irgendwelche Deppen in den Kofferraum krabbeln, kann ich also beruhigt sagen, dass ich keinen Bleifuß habe.
Ich hatte bei meiner ersten Probefahrt mit dem Forester den Eindruck, dass er unheimlich behäbig ist. Ich weiss, man kann ihn nicht mit dem Audi vergleichen, aber ich muss das halt nochmal austesten.

Es geht mir ja eher ums handling...


Dann lass Dich am Besten mit denem Audi zur Probefahrt fahren, von Jemand dessen Fahrstil du etwa kennst.
Dann kannst du auf der Probefahrt dran bleiben. Vermutlich stellst du Fest, das du weit weniger Gas geben musst, als angenommen.
Auch aus den Kurven 'raus zieht der Forester (scheinbar) nicht, weil du vom Antrieb nix in der Lenkung spürst, und der Vorderwagen auch nicht "in der Kurve gehalten" werden muss.
Ich vermute, du kannst auf einer kurvigen Strecke hinter dem Audi drängeln. :D Der Audi ist nämlich viel zu schwer auf der Vorderachse. (Genauer: sogar der Motor liegt sogar VOR der Vorderachse.)
as ist einer der Gründe, warum die Subaru wenig Reifen brauchen. Die halten bei mir auch gerne 80.000km (Allwetterreifen, Vredestein Quadrac, keine Michelin Energy, oder so ein Endlos-Reifen)
Und nach 80.000 sind die nicht auf 1,6mm runter, sondern etwa bei 3mm.
Bei meinem alten Forester (Ich denke der Neue ist nicht anders) fängen in der Kurve irgendwann alle 4 Reifen das Pfeiffen an. Wenn ich dem Punkt Vollgas gebe, kommt das Heck wenige Zentimeter nach außen. Narrensicher und absolut Spassig. Dennoch: Die Reifen halten.

Solltest dir aber besser einen :D auf den Drehzahlmesser kleben, Drehzahl interessiert bei einem Boxer mit kurzen Hubwegen nicht so. Die Mittlere Kolbengeschwindigkeit bleibt im Rahmen, der Motor läuft Vibarationsfrei und er verträgt Das. Drehzahl bedeutet nur, das Leistung gefordert ist. Hohe Drehzahl bedeutet NICHT das der Wirkungsgrad schlecht ist. Das Optimum an Kraftstoffeffizenz würde ich zwischen 3000 und 4500 vermuten.

Kannst ja vor der Probefahrt, und nachher Volltanken. (Aber bitte auch beim Audi)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FrankenFrank« (17. Oktober 2017, 14:11) aus folgendem Grund: Reifenaspekt hinzugefügt


SandraJ

Anfänger

  • »SandraJ« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 32

Registrierungsdatum: 14. Oktober 2017

Wohnort: Landau in der Pfalz

  • Private Nachricht senden

39

Dienstag, 17. Oktober 2017, 18:05

So, ich bin heute mit nem Forester (2,0 und 150 PS) auf die Arbeit gefahren und wieder zurück.
Es ist schon ein ganz anderes Fahren als wie mit dem Audi. Auf der Strecke gibt es zwei/drei Stellen, an denen man mal nen LKW überholen kann - das geht mit dem Forester nicht mehr. Da kommt er auf der kurzen Strecke einfach nicht vorbei. Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn das brauch ich nicht unbedingt. Das Fahrgefühl ist echt entspannt. Er fährt wie auf Schienen und ist supertoll gefedert. In den Kurven muss man etwas langsamer fahren, aber auch das ist kein Problem. Eigenartiger Weise wurde ich nicht von nem anderen durch dichtes Auffahren bedrängt, obwohl ich meinen "besonderen Freund" mit seinem schrottigen Galaxy hinter mir hatte, der sonst immer fährt wie Sau. Die für mich hohen Drehzahlen... da meinte meine Arbeitskollege, ich dürfte den auch nicht mit nem 2,5 ltr. Fünfzylinder vergleichen der im Standgas mit 50 durch die Stadt rollt. Aber ihm hat das Auto auch sehr gefallen. Da auf dem Parkplatz rechts von mir ein X6 und links so ein komischer Peugeot RZC (oder wie die heissen) steht, wirds halt schon recht eng, aber auch das bekomme ich hin.
Was mir besonders gefallen hat: Dadurch, dass man etwas höher sitzt, wird man von dem Gegenverkehr nicht so geblendet. Bilde ich mir jedenfalls ein.
Ich bin auch mal ein Stück Autobahn gefahren. Nun ja... 140/150 sind ganz angenehm, alles darüber find ich nicht mehr so doll. Aber auch das ist nur mein Empfinden wie alles, was ich hier schreibe. Habe halt nur den Audi zum vergleichen...

However, es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich mir den Forester zulegen werde. Das Auto hat mich überzeugt, was es nicht kann, brauch ich nicht, und was es alles kann hat mich überzeugt!

Vielen Dank nochmal für all Eure posts!

Beiträge: 701

Registrierungsdatum: 7. Dezember 2008

  • Private Nachricht senden

40

Dienstag, 17. Oktober 2017, 19:04

.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »figure_of_disguise« (3. Januar 2018, 00:05)