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Thoddy200

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1

Dienstag, 6. März 2018, 11:57

Original Zubehör-Felgen eintragen?

Jetzt ist das soweit. X(

Da fährste das erste mal nach Kauf zum TÜV und der schickt dich nach hause, weil die 6½ x 16 Winterfelgen aus dem damaligen Zubehörkatalog nicht eingetragen sind.
OK, anhand der Papierlage letztendlich nachvollziehbar, da nur Teilegutachten vorhanden. Hat mir der Kundendienst Subaru auch noch mal bestätigt.

Aber da denkste doch nich dran, wenn sie im Zubehörkatalog waren und die selbe Dimension wie die Sommerräder haben und das Fahrzeug über 7 Jahre alt ist.
Wie der vorher immer übern TÜV gekommen ist, ist mir schleierhaft (Erstzulassung im Dezember).

Zack 1x Eintragen nach 19.3 und Nachprüfung und wieder 80,- Euro weg.

Sorry, aber ich musste meinen dicken Hals hier mal in Worte fassen.
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Gab

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2

Dienstag, 6. März 2018, 12:41

Ja das ist oft so. Sind sau viele die damit uneingetragen rumfahren. Werden auch teilweise von Autohäusern so rausgegeben.
Beim Tüv gehen die fast immer so durch, der Prüfer sieht ein Subaruzeichen, die passende Reifengrösse und fertig.

Baumschubser

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3

Dienstag, 6. März 2018, 21:30

Da fährste das erste mal nach Kauf zum TÜV und der schickt dich nach hause, weil die 6½ x 16 Winterfelgen aus dem damaligen Zubehörkatalog nicht eingetragen sind.
OK, anhand der Papierlage letztendlich nachvollziehbar, da nur Teilegutachten vorhanden. Hat mir der Kundendienst Subaru auch noch mal bestätigt.

Aber da denkste doch nich dran, wenn sie im Zubehörkatalog waren und die selbe Dimension wie die Sommerräder haben und das Fahrzeug über 7 Jahre alt ist.
Wie der vorher immer übern TÜV gekommen ist, ist mir schleierhaft (Erstzulassung im Dezember).


Beide Felgen sind von den Maßen identisch? Also auch von der Einpresstiefe? Und die Reifengröße ist auch gleich? Was soll denn dann noch eingetragen werden? :nocheck:
In der "Zulassung" steht doch nicht der verbaute Felgentyp drin, sondern die Felgenbreite, der (Nenn-)Durchmesser, die ET und die zulässige(n) Reifengröße(n). :prophezei:


Gruß
Stephan

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4

Dienstag, 6. März 2018, 23:00

Beide Felgen sind von den Maßen identisch? Also auch von der Einpresstiefe? Und die Reifengröße ist auch gleich? Was soll denn dann noch eingetragen werden? :nocheck:
In der "Zulassung" steht doch nicht der verbaute Felgentyp drin, sondern die Felgenbreite, der (Nenn-)Durchmesser, die ET und die zulässige(n) Reifengröße(n). :prophezei:

Soll das ein Scherz sein, den ich nicht verstehe?
Man kann sich doch nicht einfach eine beliebige Felge auf dem Markt aussuchen und ohne Zulassung verbauen, nur weil sie identische Maße hat. (kann man schon, darf man aber nicht :D )
Das wäre ja zu schön :gump:

Baumschubser

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5

Mittwoch, 7. März 2018, 01:35

Nein das war kein Scherz.
Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn man mit dem TGA der originalen Subaru Zubehörfelgen in identischer Abmessung und mit gleicher Reifengröße (z.B. als Winterradsatz) wie beim bereits serienmäßigen Radsatz beim aaS vorstellig wird, dass der fragt, was er da abnehmen soll - bei identischen Angaben.

Woher will denn der Prüfer wissen, welcher Felgentyp genau auf diesem Fahrzeug werksmäßig verbaut wurde bzw. bei einer Umrüstung abgenommen wurde?
In der Zulassungsbescheinigung Teil 1 steht doch heutzutage eh meist nur noch eine Rad-/Reifen-Kombination drin - der Rest steht im COC (welches man meines Wissens nicht ständig dabei haben muss) und in den Datenbanken der Prüforganisationen. Ich kann mir nicht vorstellen, das dort die konkreten Felgentypen aufgeführt sind, sondern lediglich Felgendurchmesser, -breite und zugehörige ET sowie die dazu erlaubten Reifengrößen.

Ich habe die Zulassungsbescheinigung Teil 1 meines US-Impreza momentan nicht zur Hand, aber da steht nur die Rad-/Reifengröße drin, die beim Import drauf war: Reifen 205/55 R16 auf Felge 6,5J x 16" H2 ET +55mm. Erstausrüstungsfelgen waren die gleichen Felgen wie sie der Impreza 2.0R MY 2006/2007 auch hier in Europa serienmäßig hatte (wenn auch mit einer etwas anderen Reifengröße). Wenn ich jetzt eine Felge mit genau diesen Abmessungen z.B. vom vorherigen Imprezamodell oder von einem Legacy nehmen würde - woran sollte erkennbar sein welche Felgen die aus der "Zulassung" sind und welche nicht??
Sprich: welche Felgen darf er bemängeln und welche nicht? :gruebel:

Klar ist natürlich, sobald die Angaben an den Felgen (z.B. 7" Breite statt 6,5" oder ET +48mm statt ET + 55mm) und oder Reifen (55er Querschnitt statt 50er im COC / ZB Teil 1) nicht mit den Papieren übereinstimmen muss man diese Änderung abnehmen lassen und braucht dafür passende Prüfzeugnisse.

Aber ich werde mich mal bei einem Bekannten vom TÜV Nord erkundigen, wie sich das in so einem konkreten Fall verhält.


Gruß
Stephan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Baumschubser« (7. März 2018, 01:47)


Gab

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6

Mittwoch, 7. März 2018, 09:12

Richtig, das kann der Prüfer nicht unbedingt immer einfach feststellen.
Deshalb geht ja auch soviel in dieser Richtung durch, weils eben nicht einfach zu kontrollieren ist. Den Rest erledigt die Erfahrung des Prüfers. Aber normal kann man Original Herstelleralus gut von Nachrüstfelgen unterscheiden.
Ist auch nicht so wichtig, der Halter ist schliesslich für den technischen Zustand seines Autos verantwortlich.

Also natürlich darf man nicht einfach andere Felgen gleicher Dimensionen nehmen, ohne Eintragung. Wer weist die Verkehrssicherheit aus ?
Die normale HU ist dabei überhaupt nicht das Problem. Interessant wirds wenn dir ne chinesische Lunkerfelge ohne Zulassung auf der Autobahn bricht, du einen riesen Unfall verursacht und der Sachverständige nachher feststellt das das die Unfallursache war.

Thoddy200

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7

Mittwoch, 7. März 2018, 16:11

Original-Werksfelgen haben aber eher selten mal 'ne KBA-Nummer, was auf die Zubehörfelge hier aber zutrifft ( Alutec PL656 mit KBA-47001 ).
Hätte der die KBA-Nr. nicht gesehen, wär der gar nicht auf die Idee gekommen, nachzuhaken.
Über das Teilegutachten hab ich ja auch den Querverweis auf das notwendige Festigkeitsgutachten bzw. zulässige Radlast usw.
Die Alufelgen sind zudem im damaligen Zubehörkatalog Legacy/Outback auf Seite 12 unten rechts abgebildet ( Artikel-Nr.61 Leichtmetallfelge 6,5 x 16", ET 48 Teilenummer: 2746 )

Im Fahrzeugschein stehen eh 17" Felgen drin, die ich gar nicht habe. Das ist aber über COC geregelt.

Interessant wird's ja erst, wenn man Werksfelgen von anderen Fahrzeugen des gleichen Herstellers verbaut, die dann auch keine KBA-Nummer haben.
die 5-Stern 7x17 von meinem damaligen Lexus hab ich auch schon auf Toyotas verbaut gesehen. Lochkreis passt ja. DA wird der Nachweis richtig schwierig.
2010 Legacy V Diesel Kombi Active

8

Mittwoch, 7. März 2018, 17:02

Ich hatte damals die 7x16" Impreza GT Fünfspeiche im Winter auf meinem 2.5 WRX gefahren - war überhaupt kein Thema bei der HU gewesen. :)
Subaru Impreza 2.5 WRX Wagon MY07 -----> 07/2011 - 07/2015
Subaru Legacy 3.0R spec.B Wagon MY07 ---> 07/2015 - ???????
-----------------------

Baumschubser

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9

Samstag, 10. März 2018, 01:26

Interessant wirds wenn dir ne chinesische Lunkerfelge ohne Zulassung auf der Autobahn bricht, du einen riesen Unfall verursacht und der Sachverständige nachher feststellt das das die Unfallursache war.

So eine Konstellation ist aber gar nicht Thema in diesem Thread!

Titel: "Original Zubehör-Felgen eintragen?"

Startbeitrag: Originale Zubehör-Felgen vs. Originalfelgen in identischer Abmessung

Und nur darauf hat sich meine Aussage bezogen.

Dass ich Felgen ohne ABE/TGA nicht ans Auto bauen würde ist vollkommen klar.

Interessant wird's ja erst, wenn man Werksfelgen von anderen Fahrzeugen des gleichen Herstellers verbaut, die dann auch keine KBA-Nummer haben.
die 5-Stern 7x17 von meinem damaligen Lexus hab ich auch schon auf Toyotas verbaut gesehen. Lochkreis passt ja. DA wird der Nachweis richtig schwierig.

Nicht zwingend!
Falls es bei Toyota auch so ist wie bei Subaru, dann gibt es mehrere Modelle mit den identischen Radanschlussmaßen (Lochkreisdurchmesser, Lochanzahl, Mittenlochdurchmesser, eventuell Einpresstiefe). Und dann gibt es vom Hersteller / Importeur zu den Felgen eine ABE oder ein TGA, in dem alle Fahrzeuge mit den ggf. erforderlichen Auflagen aufgeführt sind. Die dann auch beim Erscheinen neuerer Modelle mit gleichen Radmaßen aktualisiert werden (der Verwendungsbereich der Felge wird dann breiter gefasst).

Und was die KBA-Nummer angeht: die originalen Subaru-Felgen (egal ob Erstausrüstung oder Original-Zubehör des Fahrzeugherstellers) tragen innen eine Kennzeichnung (meist ein Großbuchstabe und eine 2-stellige Nummer), die auch im Teilgutachten in der Felgenbeschreibung aufgeführt sind und damit identifiziert werden können.

Ich habe z.B. das TGA der Serien-Felge vom 2006/2007er Impreza 2,5WRX. Da steht auf dem Deckblatt unter dem Punkt "Radtyp": "ohne" & dahinter dann "vom Subaru Impreza WRX '06" sowie die Felgenmaße.
Unter "Fahrzeugtypen" finden sich die Impreza Baureihen GC/GF, GD/GG, der G3 sowie die Legacy-Baureihen vom BD/BG bis zum BL/BP.Zwischenzeitlich sind sicherlich auch die neueren Subaru-Modelle mit identischen Radanschlussmaßen ergänzt (meine TGA-Exemplar ist halt schon einige Jahre alt).

Subaru hat für fast alle Originalfelgen Teilegutachten, mit ein paar wenigen Ausnahmen. Mir ist zumindest eine bekannt: die Serien-Felge 7x18" ET 48 des Legacy 3.0R spec.B MY 2005 (die sollte wohl exklusiv für den spec.B bleiben, das Nachfolge-Modelljahr bekam eine andere Felgen mit identischen Abmessungen und dafür gibt es dann wiederum ein TGA mit breiterem Verwendungsbereich).

Über das Teilegutachten hab ich ja auch den Querverweis auf das notwendige Festigkeitsgutachten bzw. zulässige Radlast usw.
Die Alufelgen sind zudem im damaligen Zubehörkatalog Legacy/Outback auf Seite 12 unten rechts abgebildet (Artikel-Nr.61 Leichtmetallfelge 6,5 x 16", ET 48 Teilenummer: 2746)

Diese Felge mit der Teilenummer ist auch im Zubehörprospekt des Forester (SH / MY 2008 ) aufgeführt. Das ist jedoch keine Originalfelge des Fahrzeugherstellers, sondern eine Alufelge die der Importeur für seine Fahrzeugmodelle hat prüfen lassen, um zusätzlich zu den OEM-Felgen aus Japan oder den Exemplaren von Subaru Europe auch günstigere Felgen anbieten zu können. Zu erkennen am "N" (für nationale Herkunft) und der 4-stelligen Teilenummer im Prospekt.
Dies sind meistens Felgen, die vom Hersteller in gleicher oder ähnlicher Form selber vertrieben werden, aber in den Abmessungen für die Subaru-Modelle exklusiv für den Importeur gefertigt & über diesen vertrieben werden.

@Thoddy200:
Musste bei deiner Alutec-Felge von Subaru im Mittenloch noch ein Adapterring eingesetzt werden, bzw. war der schon montiert?

Ich hatte damals die 7x16" Impreza GT Fünfspeiche im Winter auf meinem 2.5 WRX gefahren - war überhaupt kein Thema bei der HU gewesen. :)

Ja klar, wenn der 2,5WRX im TGA mit aufgeführt war und nach der erstmaligen Montage die Anbauabnahme erfolgt ist. Schließlich hat diese Felge andere Abmessungen als die Serienfelge.


Gruß
Stephan

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Baumschubser« (10. März 2018, 01:37) aus folgendem Grund: Klammerfehler behoben


Thoddy200

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Dienstag, 3. April 2018, 16:25

Ich werde am Wochenende beim Wechsel auf Sommerreifen mal darauf achten, ob überhaupt Zentrierringe auf den Alutec montiert sind.
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11

Dienstag, 3. April 2018, 19:37

Ich werde am Wochenende beim Wechsel auf Sommerreifen mal darauf achten, ob überhaupt Zentrierringe auf den Alutec montiert sind.



...dann will ich gleich mal Einen oben Auf setzen: Die Alutecs als von Subaru vertriebene Zubehör-Felgen zeichnen sich durch besondere "Wirrnis" aus:
Auf dem Felgen-Außenrand ist/war eine KBA-Nummer eingeprägt .... . War für mich heute eine Frage der "Guss-Form".
Aber Subaru gab den bei ihr gekauften Felge keine ABE mit, sondern ein Teile-Gutachten TGA. Dieses enthielt keinen Hinweis auf eine KBA-Nummer.
Und die Subaru-Alutecs hatten mit KBA-Einprägung (die man ja auch inhaltlich googlen kann) ausschließlich eine ET von 48, die sich aber in keiner KBA-ABE wiederfindet.

Und drinnen zeichnete sich dieser "Sonder-Guss" dadurch aus, dass das Mittenloch eben genau 56,1mm hatte. Dies ist ein Novum bei KBA-Felgen, die wegen ihrer gestreuten Verbreitung auf diversen Fahrzeugen
immer mit Plastik-Zentrieringen arbeiten mussten.

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12

Donnerstag, 5. April 2018, 08:15

Kann ich so nicht ganz stehen lassen.

Das Teilegutachten, welches ich von Subaru zugemailt bekommen habe, beinhaltet durchaus den Hinweis auf das Typenzeichen KBA 47001 auf der Außenseite der Felge.

Zudem hatte TÜV-Prüfer Nr. 1 noch bei sich im System gesucht und mir 'ne ABE ausgedruckt für meine Felgen. Da standen auch Legacys und Outbacks usw. drin, nur halt meiner nicht.
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13

Donnerstag, 5. April 2018, 09:13

Zitat

Da standen auch Legacys und Outbacks usw. drin, nur halt meiner nicht.

Ist leider korrekt.
Das Gutachten Nr.9 zur ABE Nr. 47001 bezieht sich nur auf die Legacy bis BL/BP.
Für den BM/BR sind die Felgen somit erst mal nicht freigegeben und bedürfen einer Eintragung.
Ob da ein Prüfer bei der HU draufschaut und die KBA Nr. in seinem Rechner eingibt ist wohl eher selten....dieser Prüfer war halt sehr gewissenhaft ;-)
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14

Freitag, 13. April 2018, 13:15

Nur für die Akten: Keine Zentrierringe auf den Alutec
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15

Freitag, 13. April 2018, 20:03

Nur für die Akten: Keine Zentrierringe auf den Alutec

Dann sind es die original für Subaru gefertigten mit TGA mit der für Subaru üblichen ET von 48. Und Dein Auto steht in der aktuellsten Ausfertigung des TGA nicht drin?

Thoddy200

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16

Montag, 16. April 2018, 10:21

Klar steht mein Auto im aktuellen TGA, wie es auch schon im mitgelieferten TGA von vor ca. 8 Jahren stand.
Resultat: siehe Beitrag 1
'ne ABE wäre nett gewesen, dann hätt ich mir die 55,- (nicht 80,- wie ich oben geschätzt hatte) sparen können. Aber da steht er wiederum nicht drin.

Egal jetzt, für mich ist das Thema durch.
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